Der Ausverkauf an den Aktienmärkten hat sich auch in der dritten Maiwoche fortgesetzt und wird weiterhin von ungewöhnlich niedrigen Schwankungen begleitet. Kein gutes Vorzeichen für die kommende Woche; denn erst ein großes Maß an Volatilität – also starke Schwankungen – sind typischerweise ein Signal, um am Aktienmarkt wieder einzusteigen.
In Friedrichshain-Kreuzberg wählten Tausende mit falschem Stimmzettel – als der Fehler bemerkt wurde, wurden die Stimmen als ungültig gewertet. Bis sie mit dem Rotstift wieder gültig gemacht werden – mehrheitlich für die rot-rot-grüne Koalition.
In Kanada hält sich der Protest trotz staatlicher Gängelung am Leben, während es am australischen Wahlwochenende heiß her ging. In Großbritannien demonstrierten Tausende gegen Impfpässe. China bleibt ein Rätsel in der Hülle eines Mysteriums. Unruhen haben Sri Lanka noch immer im Griff, nun auch den Sudan.
Leopard voraus, Marder hinterher, zwischendrin Gepard – damit hätte man anfangs die eingeschlossenen Zivilisten und Soldaten im Azovstal – Werk retten können. Die die „Zeitenwende“-Rede war reine Täuschung. Von Annette Heinisch
Die Proteste gegen die Corona-Politik gehen weiter. Im Westen ist Frankfurt der Hotspot – in Hessen wie in Bayern wird ein neuer Anlauf für eine Impfpflicht ab Herbst anvisiert. Im Osten in Oschatz versammeln sich hunderte Wütende, um Michael Kretschmer bei einer CDU-Regionalkonferenz „angemessen willkommen zu heißen“.
Zu einer „positiven Umdeutung der Heimat“ sagt Ismail Tipi NEIN. Heimat ist für ihn positiver Quell seiner Überzeugungen, Ort des gelebten Miteinanders und per Definition tolerant und offen im Sinne einer freiheitlich-demokratischen Gesellschaft.
Früherer Abgeordneter Marcel Luthe erstattete am Samstag Strafanzeige gegen Wahlleitung des Bezirks Friedrichshain-Kreuzberg.
Im sizilianischen Trapani geht der Prozess gegen deutsche NGO-Aktivisten voran. Am Samstag gab es erste Anhörungen im Fall gegen die „Iuventa“ und andere: zu Absprachen mit libyischen Schleusern, zu wahrheits- und sachwidrigen Rettungsoperationen. Die deutsche NGO-Szene in Medien, Politik und Kirchen jubelt den Berufsjugendlichen weiter zu.
Die TE-Redaktion macht sich zurzeit die Mühe, 50.000 Seiten Wahlprotokolle der Berliner Senatswahl 2021 auszuwerten. Das Ergebnis ist ein nicht enden wollendes Panoptikum des Versagens.
Argumente wie beispielsweise die überbewertete Schutzwirkung der mRNA-Impfungen und ihre unterschätzten Nebenwirkungen wurden jetzt vom Verfassungsgericht allesamt vom Tisch gewischt. Anwalt Uwe Lipinski im Gespräch mit Holger Douglas.
Wäre ein Stühlerücken nach Kompetenz und Neigung in Olafs Skurrilitäten-Kabinett die Lösung vieler Probleme? Frau Lambrecht sagt: Nein. Und komisch: keiner will den Friedrich Merz …
Produktion und Absatz der Autoindustrie brechen regelrecht ein – in allen wichtigen Märkten. Das ließe für die Zukunft der Branche Schlimmes befürchten. Aber im krassen Gegensatz dazu macht die Branche satte Gewinne.
Über die Toten nichts, oder nur Gutes. Aber das muss nicht für die Überlebenden gelten. Ein Nachruf auf den elektronischen Musikpionier Vangelis, der uns daran erinnert, dass seine großen Erfolge heute vielleicht keine mehr wären.
Jesus Christus auf die Frage nach Steuerzahlungen: „Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist“ (Matthäusevangelium 22,21). Das deutet Pfarrer Zorn zweifach: Wehe, wenn der Kaiser sich alles nimmt. Und: Was des Kaisers ist, darüber muss immer wieder neu gestritten werden.
FOCUS-Autor Jan Fleischhauer versucht in einem bizarren Text, TE in die Nähe von Putin zu rücken. Er weiß natürlich, dass das Unsinn ist. Seine Methode ist geschickt und perfide.
Die aktuelle Inflation wird das Schrumpfen der Mittelschicht weiter beschleunigen. Der Staat schützt sie nicht davor, sondern trägt mit seiner horrenden Abgabenlast noch dazu bei. Von Julian Marius Plutz
Deutschland sitzt auf 110 Millionen Dosen Corona-Impfstoff – und findet keinen Abnehmer. „Das globale Impfstoffangebot übersteigt inzwischen die weltweite Nachfrage“, so die Bundesregierung. Lauterbach kauft trotzdem ein.
In Berlin wurde vielfach mit falschen Stimmzetteln gewählt. Doch es geht darüber hinaus: TE zeigt, wie dieser Fehler auffiel – doch das zuständige Wahlamt ordnete die rechtswidrige Weiterwahl an. Vertuschung oder strafbare Wahlfälschung?
Ein Verlag „genderte“ den Artikel einer Autorin – gegen ihren Willen. Die Richter stellten fest, dass der Verlag das Urheber- und Persönlichkeitsrecht der Autorin verletzt hatte. Die Beklagten nahmen darauf einen Vergleich an – zähneknirschend.
Nüchtern und nachvollziehbar berechnet die Bundesnetzagentur die Situation im Stromnetz. Verschiedene Lastvarianten werden durch die Computer geschickt, vor allem für die kommenden Winter möchte man wissen, wie das System stabil bleiben kann. Das ist kompliziert und die Ergebnisse machen nachdenklich.





















