Einen guten Rutsch und ein frohes und glückliches Jahr 2026! Das wünschen Ihnen Roland Tichy und das TE-Team.
Es ist gar nicht so schwer, optimistisch das kommende Jahr zu erwarten: 2025 war das Jahr der Enttäuschungen. Es kann und es wird besser werden. Wenn wir es wollen. Die Realität gewinnt immer über die Simulation, die billigen Schmierenstücke, für die sie unseren Beifall erheischen wollen.
Ralph Schoellhammer ist Leiter des Zentrums für angewandte Geschichte am Mathias Corvinus Collegium Budapest. Mit TE hat er über die wirtschaftliche und gesellschaftliche Situation in Deutschland gesprochen. Was muss geschehen, um das Ruder herumzureißen?
Sioux verkauft Schuhe und liefert nebenbei die ehrlichere Lagebeschreibung als jeder Minister: Innenstädte leer, Abgaben hoch, Bürokratie überall. In Reimen, ironisch und ohne Agentur, macht der Mittelstand Druck: weniger Staat, mehr Freiheit – damit die Schritte leicht bleiben.
Sozialisten machen Sozialistendinge. Nach der Wahl von Zohran Mamdani beschließt New York nun COPA: Bei bestimmten Mehrfamilienhäusern darf der Eigentümer nicht mehr frei verkaufen, bevor städtisch zertifizierte „Qualified Entities“ ihr Vorkaufsrecht-Spiel durchlaufen haben.
Die AfD-Fraktion wollte von der Landesregierung wissen, warum eine renommierte Einrichtung aus dem Bibliotheksverbund ausgeschlossen wurde. Die Antwort: Das geht Sie gar nichts an.
Polnische Behörden decken das Versagen polnischer Behörden auf. Doch schon jetzt könnten so tausende Migranten legal-illegal nach Deutschland eingereist sein, um hier Asyl zu beantragen. Die Bundespolizei weiß von 5.500 Fällen.
Im Jahr 2025 wurden die Weichen gestellt, die die Politik für das nächste Jahrzehnt leiten werden. Die Wahlen im Frühjahr und Merz’ Winkelzug, um die Verfassung zu ändern, führen weg von Reformen und hin zur Dauerkrise.
Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) will ab sechs Monaten Haft wegen „Volksverhetzung“ das passive Wahlrecht kappen, zwei bis fünf Jahre. Klingt nach Schutz, ist aber ein Machtwerkzeug: unbestimmte Begriffe, Deutungskämpfe, richterliche Sperre. Heute AfD, morgen jede Opposition.
Anscheinend haben Merzens Helfer die Neujahrsansprache des Bundeskanzlers vorab an ausgewählte Zeitungen verteilt. Wir beziehen uns auf und zitieren die in SPIEGEL und WELT vorab veröffentlichten Redepassagen. Kurz gesagt hat Friedrich Merz dem Land mitgeteilt: „vorwärts immer, rückwärts nimmer“.
Neues Jahr, neue Regeln. TE gibt einen Überblick darauf, was sich ab dem 1. Januar alles ändert. Im zweiten Teil zeigen wir, wo der Bürger künftig zur Abwechslung einmal weniger zahlen muss.
Vor 10 Jahren, in den ersten Januartagen beschrieb Anabel Schunke auf Tichys Einblick, was die damals noch herrschenden Medien verschwiegen: die Angriffe, denen Frauen auf der Kölner Domplatte aufgeliefert waren. Was geschah seither? Migration ist und bleibt die Schicksalsfrage Deutschlands, so die Autorin heute.
Andreas Voßkuhle befürchtet, die Deutschen könnten „ihre eigene Demokratie abwählen“ und warnt vor Koalitionen mit der AfD. Wegen der „Verrohung im Netz“ bringt er eine Klarnamenpflicht ins Spiel. Als ehemaliger Verfassungsgerichtspräsident hätte er sich diese beiden jüngsten Wortmeldungen besser gespart – zumal das Ansehen der dritten Gewalt eh schon ramponiert ist.
Im neuen Jahr wird die Europäische Union über eine neue Verordnung verhandeln. Die EU-Agrarminister haben sich auf ein Vorgehen geeinigt. Kleine Anbieter von Saatgut werden gegenüber Großkonzernen massiv benachteiligt.
Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.
In Deutschland werden weiter reale Probleme zugeschüttet, Kritiker abgeräumt, Geld auf alles geworfen – nur nicht auf Vernunft. 2026 kommen Schicksalswahlen, während der wahre Knall droht: Staatspleiten in Deutschland und Frankreich, politische Trümmer, EU am Abgrund.
Welche Relevanz hat das Christentum heute? Die Weihnachtszeit wäre besonders geeignet, um Menschen Antworten auf diese Frage anzubieten. Stattdessen übt sich das Bistum Rottenburg-Stuttgart in geistigem und geistlichem Vandalismus.
Deutschland galt sehr lange als Anker der Finanzstabilität in der Eurozone. Die erratische Fiskalpolitik der Regierung Merz sorgt nun allerdings für Spannungen am Anleihemarkt. Die Risikoaufschläge klassischer Pleitekandidaten in Südeuropa zu deutschen Staatsanleihen schrumpfen.
Heftige Proteste in Teheran und anderen Städten füllen die Nachrichten im Internet und auch auf alten Medien. Noch ist nicht klar, wie sehr die Demonstrationen nach drei Tagen das Regime erschüttern.
Das neue Jahr bringt wieder viele Neuerungen. TE gibt einen Überblick, was sich ab dem 1. Januar alles ändert. Im ersten Teil zeigen wir, wo dem Bürger tiefer in die Tasche gegriffen wird.
























