In Brüssel wächst die Kritik an Ursula von der Leyen. Ihr Auftreten im Iran-Konflikt stößt in mehreren EU-Staaten auf Widerstand, weil sie nach Ansicht vieler Diplomaten und Abgeordneter Kompetenzen beansprucht, die ihr institutionell nicht zustehen: Ausdruck von Größenwahn der "Diktatorin", die immer öfter an ihre Grenzen stößt.
Fachleute aus Medizin, Recht, Ethik, Politik und Medien trafen am 6. März in Berlin zusammen, um kurz vor dem Weltfrauentag ein globales Milliardengeschäft ins Bewusstsein der Öffentlichkeit zu rücken: Das Geschäft mit der Fruchtbarkeit des weiblichen Körpers und dem Kind als Produkt.
Kein öffentlich-rechtlicher Krimi ohne ideologische Indoktrination. Der „Polizeiruf 110“ aus Magdeburg liefert zum Frauentag eine Abtreibungsärztin, Aktivistinnen und böse Fundamentalisten. Die penetrante politische Botschaft ersetzt wie immer die Spannung.
Familien immer noch mehr belasten und Steuern abpressen: "Familien"ministerin Karin Prien möchte das Ehegattensplitting abschaffen, um den Staat und die grün-woke Ideologie weiter zu finanzieren. Gespielte Empörung in der CDU, die, wie immer, folgenlos bleiben wird.
Erst schwiegen sie wie erstarrt, die Entrückten in Berlin, dann stellten sie alles als gar nicht so schllimm hin, und ändern wollen sie wie immer nix, denn bei ihnen ist doch alles fix. Fast eine Glosse.
Sieger nach Gewinnen und Verlusten ist die AfD, die auf 18,8 Prozent kommt und damit ihr Ergebnis um 9,1 Prozentpunkte verdoppeln kann.
Mit der deftigen Wahlniederlage in Baden-Württemberg sind die Freidemokraten inzwischen aus zehn Parlamenten von Bund und Ländern herausgeflogen. Weitere Existenzverluste in Rheinland-Pfalz, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern folgen. Die traditionsreiche FDP gibt es dann praktisch nicht mehr.
Eine Dienstreise zum Superbowl sorgt in Berlin für massive Kritik. Innensenatorin Iris Spranger (SPD) und Polizeipräsidentin Barbara Slowik Meisel flogen nach Kalifornien. Anlass war ein Austausch mit amerikanischen Sicherheitsbehörden – Kosten und Nutzen der Reise werden nun deutlich hinterfragt. Ein Entenpasteten-Moment für die Berliner SPD.
Selbst der Mainstream ist sich einig: Wenn eine Partei in einem Kernland der Industriegesellschaft so abstürzt, dann kann sie sich nicht mehr mit der Ausrede trösten, das sei eben ein schwieriges Pflaster. Dann steht die Frage im Raum, ob die SPD ihren Platz im politischen Gefüge verliert.
„Das ist so. Und das können wir gerade nicht ändern“, sagt Emrah Erken. Der renommierte Kenner der Geschichte und Politik im Nahen Osten hält den Konflikt für einen historischen Wendepunkt. Er glaubt an einen Sturz des Mullah-Regimes – mit positiven Folgen für den Iran, die Region und die ganze Welt.
Die CDU hätte in Baden-Württemberg alle Möglichkeiten der Welt. Eigentlich drei Elfmeter ohne Torwart. Aber die CDU wird auch diese Chancen ungenutzt lassen und weiter den unterwürfigen Erfüllungsgehilfe ökosozialistischer Ideologie spielen. Noch ist nicht alles kaputt. Diesen Rest auch noch zu vernichten, wird sich die grün-schwarze Koalition aber jetzt zur Aufgabe machen.
In der Iran-Krise überschlagen sich die Ereignisse. Im Zuge der Sperrung der Straße von Hormus und der brennenden Öldeponien explodieren die Energiepreise. In dieser Krise entdeckt die deutsche Politik den Zoll, um an der Grenze Steuersünder zu jagen, die auf der Suche nach günstigem Treibstoff sind.
In den Bergen Südarmeniens, nur einen Steinwurf von der iranischen Grenze entfernt, herrscht gespenstische Ruhe. Keine Flüchtlingsströme, keine sichtbaren Truppenbewegungen – obwohl Bomben auf Teheran niedergehen und der Iran zurückschlägt. Reporter Christian Witt ist vor Ort und berichtet. Eine Gemeinschaftsproduktion von TichysEinblick und Alexander Wallasch
Grünen-Chefin Franziska Brantner wollte bei Miosga eigentlich nur frohlocken und jubilieren. Über den Sieg in Baden-Württemberg. Doch stattdessen musste sie die Schmutzkampagne ihrer Partei gegen den CDU-Spitzenkandidaten Manuel Hagel verteidigen. Das tat sie in einer üblen Schleimspur aus Formeln, Phrasen und Parolen. Von Brunhilde Plog
Hochgiftige Wolken der brennenden Öl-Vorräte verdunkeln den Himmel über Teheran – doch Mullah-Iran will nicht kapitulieren. Zum neuen Obersten Führer wurde nun Mojtaba Khamenei (56) gewählt, Sohn des kürzlich getöteten Ayatollahs Ali Khamenei.
Den Anlegern machte der Angriff der USA und Israels auf den Iran einen Strich durch die Rechnung. Die Hauptfrage, die sich private und institutionelle Anleger derzeit stellt, ist, wie sie sich angesichts der kriegerischen Auseinandersetzungen im Nahen Osten positionieren sollen. Ein Blick in die Geschichtsbücher hilft.
Der Grünen-Politiker Cem Özdemir siegt bei den Landtagswahlen für die regierenden Grünen und wird die grün-schwarze Koalition zum Schaden des Landes fortführen können. Die Fehler der Vergangenheit werden in die Zukunft weitergereicht.
Im Beschuss durch iranische und israelische Raketen gehen im Nahen Osten Öl-Vorräte, Raffinerien und Tanker in Flammen auf, die Straße von Hormus ist fast vollständig gesperrt: Seit den Morgenstunden steigt der Öl-Preis am Montag weiter. Die Folgen werden auch Deutschlands schwächelnde Wirtschaft hart treffen.
Die zentrale Bedeutung des Ausgangs der Landtagswahlen in Baden-Württemberg ist nicht die Fortsetzung der grünen Herrschaft, sondern der dramatische Absturz der SPD - und das parlamentarische Ende der FDP in ihrem einstigen Kernland.
Tichys Börsenwecker: jeden Tag ab 6 Uhr morgens. Dass Öl und Gas im Preis steigen, wenn im Nahen Osten Krieg herrscht, ist offensichtlich. Aber warum ziehen plötzlich Rohstoffe wie Weizen und Zucker so stark an?
























