Ein Dorf sagt sich von Britannien los. Man will den allgemeinen Wahnsinn nicht mehr mitmachen. Aber für die regierende Klasse ist das Votum nur „symbolisch“. Kein Minister wird nach Piddington kommen. Die Polizei rät zum Wegrennen und Verstecken, sollten Probleme auftreten.
picture alliance / dmg media Licensing | Bradley Page
Piddington will nicht mehr britisch sein. Vielleicht wird es bald der Kern von Neu-England sein. Denn Donald Trump, um dessen Hilfe das Dorf nun bittet, hatte so etwas ja einmal angeregt. „Nennt es doch wieder England“, raunte er dem britischen Premier zu. Fast 99 Prozent der Wahlberechtigten hatten abgestimmt. Es gab 285 von 312 Stimmen für den Austritt aus dem Vereinigten Königreich.
Eine Dame mit strahlend bis funkelndem Lächeln, die stellvertretende Vorsitzende des Gemeinderats Susannah Parden, kommentierte das Abstimmungsergebnis mit den Worten: „Wir sind Piddington, das Dorf, das brüllt.“ The village that roars. Der Gemeinderatsvorsteher Tim McNally fügte hinzu: „Dies ist ein Beispiel für Demokratie in Aktion.“ Die Befürworter der Unabhängigkeit standen bereit mit einem Transparent, auf dem zu lesen stand: „Principality of Piddington“ – Fürstentum Piddington. Darin kann man getrost eine Anspielung auf die Priorität des Volkswillens sehen.
Doch das klare Votum des Dörfchens Piddington im südenglischen Oxfordshire wird von der regierenden Kamarilla nun als nur „symbolisch“ verstanden und präsentiert. Es hat allerdings einen sehr ernsten Hintergrund. Bis zu 1256 meist männliche Migranten will die Regierung in der Nähe des 350-Seelen-Dorfs auf einem ehemaligen Militärgelände einquartieren.
Lisa Nandy: Verschonung von Piddington wäre „unfair“
Andy Burnham behauptet, er verstehe die Aufregung und Leidenschaft der Dörfler. „Strength of feeling“ nennt man das vornehm auf Englisch. Dann noch ein wenig Blabla vom Typ „wir müssen die Zahlen runterkriegen“. Gemeint sind die illegalen Kanalüberquerer, aber das einfachste Mittel der Zurückweisung wird wohl auch Burnham nicht anfassen.
Zugleich verkündet die Ministerin für Digitales, Kultur, Medien und Sport Lisa Nandy, dass die neue Unterkunft in unmittelbarer Dorfnähe natürlich kommen werde. Alles andere wäre „zutiefst unfair“ gegenüber anderen Gemeinden, so die 47-Jährige aus Greater Manchester. Piddington hätte dann vermutlich einen kulturellen Vorsprung vor den anderen Gemeinden, der unfair wäre, und nur daher hat sich vermutlich die Kulturministerin der Briten zu Wort gemeldet.
Angeblich gibt es weitere Gemeinden, die sich dank Asylmigranten vervierfacht haben, so führt Lisa Nandy (*1979, aus Greater Manchester) ihren kulturellen Exkurs fort. Vermutlich sieht sie das als vorbildlich an. Es scheint der Labour-Plan für Britannien zu sein. Und anders als in Deutschland bekennt man sich auch seit geraumer Zeit zu dieser willentlichen Multikulturalisierung des Landes. Auch Nandys Karriere folgte dem klassischen Motto „Kreißsaal – Hörsaal – Plenarsaal“, unter Vermeidung jeder praktischen Berufs- und Lebenserfahrung. Andy Burnham hat immerhin drei Jahre anderswo gearbeitet, bevor auch er zum Parlamentsmitarbeiter und Politiker wurde.
In Deutschland stehen Upahl, Ziesendorf, Illerkirchberg für dieselbe Erfahrung
Zusätzlich zu der Abstimmung haben mehr als 130 Frauen aus Piddington an alle weiblichen Abgeordneten im Parlament geschrieben, mit der Grundaussage: Wenn die Jungmännerunterkunft kommt, fühlen wir uns nicht mehr sicher in unserem Dorf. Ein Video hat dieselbe Botschaft: Die Frauen des Dorfs wären den Jungmännern im Verhältnis 10:1 unterlegen. Auf Nachfrage erklärte die Polizei (!) einer Einwohnerin, im Fall einer Gefahrensituation solle sie „weglaufen und sich verstecken“.
Und natürlich gibt es auch die eine Einwohnerin, die dieses Ausmaß an „Engstirnigkeit“ und Ausländerfeindlichkeit absolut herzzerreißend findet.
— James Kingsley 🇬🇧 ✝️ 🇬🇧 (@JamesBrian29916) September 16, 2026
Das alles (bis auf die weinende Dörflerin) hatten wir auch in Deutschland schon Dutzende Male. Besonders prominent wurde das mecklenburgische Dorf Upahl mit 500 Einwohnern. Derzeit geht das Schauspiel in Ziesendorf bei Rostock weiter.
Es gibt auch die entsprechenden Gewaltverbrechen, die sich im Herzen des ländlichen Deutschlands manifestieren dürfen, weil die Politik es erlaubt – etwa mit einer seltsamen Konzentration im baden-württembergischen Illerkirchberg mit einer Gruppenvergewaltigung durch Afghanen und einem tödlichen Messerangriff auf ein Mädchen durch einen Eritreer.
Es ist nur die Spitze des Problems
In Wahrheit sind diese Fälle von „umkippenden“ Dörfern nur die Spitze der Probleme, die in jenen Stadtteilen herrschen, die dauerhaft in dieser Weise transformiert werden. Und letztlich sind all dies nur weitere Zeichen des Wahnsinns, der offenbar ein ganzes Land befallen hat – und nicht nur eines.
Auch die britische Presse kann inzwischen absurde Gewaltverbrechen aus jüngster Zeit auflisten, die sich praktisch jeden Tag im Land ereignen. Hier eine entliehene Liste des Grauens:
- Zwei afghanische illegale Migranten wurden für schuldig befunden, ein Paar bei dessen erstem Date in einem Londoner Park angegriffen zu haben. Dabei vergewaltigten die Männer die Frau abwechselnd, während sie ihrem Begleiter ein Messer an die Kehle hielten.
- Ein syrischer Teenager erhielt eine Haftstrafe, nachdem er eine Frau in einer öffentlichen Toilette am Strand von Bournemouth vergewaltigt hatte.
- Ein eritreischer Mann, Bruke Desalagne, wurde für schuldig befunden, einen männlichen Rentner (!) vor einer Kirche vergewaltigt zu haben.
- Der Taxifahrer Abdul Farid Nabizada, ein ehemaliger Militärübersetzer aus Afghanistan (1a-Ortskraft!), wurde zu einer Haftstrafe verurteilt, weil er eine jugendliche Kundin entführt und vergewaltigt hatte.
- Der eritreische Ex-Soldat Radiet Meles (illegal eingereist 2015 und weiterhin illegal im Königreich wohnhaft) vergewaltigte 2019 eine bewusstlose Frau und 2026 erneut eine Frau in Newport. Trotz vorheriger Verurteilung und angekündigter Abschiebung wurde er weder deportiert noch überwacht.
Derweil versuchen mehrere Grafschaften – darunter auch Oxfordshire, von dem sich Piddington abspalten will –, durch richterliche Verfügungen gegen die populäre Kampagne „Raise the Colours“ vorzugehen. Angeblich wird durch das Hissen der Flaggen an Laternenmasten und Roundabouts die Verkehrssicherheit beeinträchtigt. So würde das Hissen der eigenen Landesfahne zum strafbaren Akt, während alle möglichen Delikte und Verbrechen – begangen von Zuwanderern und teilweise schon majoritären Minderheiten – ungesühnt bleiben. Wichtiger dürfte in jedem Fall das Argument sein, dass sich die Fahnen nicht mehr abnehmen lassen, weil kommunale Mitarbeiter „belästigt“ werden.


Sie müssenangemeldet sein um einen Kommentar oder eine Antwort schreiben zu können
Bitte loggen Sie sich ein
Minister Monsoori , für Zugangskontrollen an Bahnhöfen.
Eine Kapitulation vor Drogen , Dreck und Müll, vor Clans und Abartigkeit.
Zugangskontrollen für Deutschland , sind nicht geplant .
Wie wäre es denn mit der TOTALEN Abschaffung des Asylrechts und der militärischen Verteidigung der Grenzen gegen Eindringlinge? Eigentlich eine „total-normale“ Vorgehensweise?
Isch over, in 20 Jahren sind auch die Proteste verschwunden – dann regiert die islamistische Sittenpolizei.
Möglicherweise werden dann aufgelistete Delikte wesentlich härter geahndet als unter der Dhimmis-Herrschaft? Google-KI:
Irgendwie müssen die es hinkriegen.