Zwei Einflusszonen – und eine gemeinsame zwischen Kaspischem Meer und Mittelmeer

Bis zum großen Deal zwischen Amerika und China ist noch ein gutes Stück Weges. Doch nach dem Ende des Mullah-Regimes rückt er näher. Eine andere Perspektive mit Sinn und Verstand gibt es nicht. Die Freiheit des einzelnen hat danach mehr Chancen als heute.

picture alliance / ASSOCIATED PRESS | Mark Schiefelbein

„Wir haben die beherbergt, die uns hassen, jene toleriert, die uns bedrohen, und die verwöhnt, die uns schwächen.“ Margaret Thatcher.

Xi war zuversichtlich, China würde den Rest des Jahrhunderts dominieren. „Der Wandel kommt, der seit 100 Jahren nicht stattgefunden hat“, sagte Chinas Nummer Eins zu Russlands Putin in Moskau im März 2023. „Und wir treiben diesen Wandel gemeinsam voran.“ Viele im Westen stimmten Xi im wesentlichen zu, als sie die woke Narrativ von Amerikas schlecht verwaltetem Niedergang weitererzählten. Diesen Zustand hat President Trump durch Handeln beendet.

Den venezolanischen Drogen-Präsidenten Maduro am 3. Januar aus Caracas raus holen zu lassen, und nun die iranische Theokratie zu stürzen, ist der Anfang vom Ende des Globalismus und seiner Kriege und der Beginn des kontrollierten Weges zum Frieden freier Märkte in zwei Einflusszonen und einer gemischten dritten. In der Amerika und China zusammen den Staaten zwischen Pakistan und Mittelmeer den Frieden einer freien eigenen Entwicklung garantieren.

Sagen Merz und Macron und die EU-Kommission sowieso, der Krieg der US und Israels gegen das Mullah-Regime sei nicht ihrer, erklären sie sich damit offiziell für nicht satisfaktionsfähig. Der Mullah-Iran ist der militärische Arm zur Beherrschung des Landes zwischen Pakistan und Mittelmeer und zugleich der Kampagnen-Arm der Muslimbrüberschaft in ihrem Feldzug der spirituellen Eroberung der Welt.

Donald Trump hat es Berlin, Paris, London und Brüssel klar gesagt: »Wir stehen der NATO immer zur Seite. Wir haben ihnen im Ukraine-Konflikt geholfen – zwischen uns liegt ein Ozean, das betrifft uns nicht –, aber wir haben ihnen geholfen. Es wird interessant sein zu sehen, welches Land uns bei einer so kleinen Aufgabe nicht helfen wird: die Straße von Hormus offen zu halten. Ob wir Unterstützung erhalten oder nicht, eines kann ich sagen – und das habe ich ihnen auch gesagt: Wir werden es nicht vergessen. Ich fordere diese Länder auf, ihr Territorium zu verteidigen, denn es ist ihr Territorium. Von hier beziehen sie ihre Energie, und sie müssen kommen und uns bei der Verteidigung helfen.« Und Scott Bessent hat hinzugefügt: »Ich weiß nicht, wie viele Wochen die Operation im Iran dauern wird. Öl wird in einigen Monaten wahrscheinlich deutlich günstiger als 80 Dollar pro Barrel sein.« – Der Goldpreis spricht die gleiche Sprache.

Jim Chimirie erklärt anschaulich, wie jede Regierung, die Trumps Forderung nicht nachkommen will, demselben politischen Zwang folgt. Deutschland mit über fünf Millionen Einwohnern mohammedanischer Kultur. Frankreich mit dem größten mohammedanischen Anteil in Westeuropa. Großbritannien mit Gemeinden, deren politische Vertreter unter Khameneis Porträt Richtung Downing Street marschierten. Die Politik in London, Berlin und Brüssel hat nichts mit Völkerrecht oder Strategie zu tun. Sondern mit wem sich diese Regierungen nicht anlegen wollen. In Deutschland sind das – noch nicht – die Mohammedaner selbst, sondern die Parteien, die sich mit ihrer Hilfe vor den Wählern retten wollen, die ihnen nicht mehr folgen. „Nicht unser Krieg“ bedeutet „Nicht auf unseren Straßen“ – die Fortsetzung von Frau Merkels: „keine hässlichen Bilder“. Die Außenpolitik wird von Demografie bestimmt.

Die „humanitäre“ Erklärung „der Europäer“ zum Libanon folgt derselben Haltung. UK, Kanada, Frankreich, Deutschland und Italien „warnten“ Israel vor seinen Bodenoperationen gegen die Hisbollah, den iranischen Stellvertreter, der sie seit Jahrzehnten finanziert und bewaffnet, um den jüdischen Staat zwischen River and Sea zu vernichten – und die deshalb Israel unmittelbar nach Khameneis Tod angriff. Die Genannten forderten sofortige „Deeskalation“. Also indirekt die Fortsetzung des alten Krieges gegen Israel. Israel seinerseits wird jeden Tag nutzen, der zum Ende der Hisbollah führt.

Dieses Muster prägt Westeuropa. Nicht Prinzipien. Nicht Strategie. Nicht Recht. Nicht Völkerrecht. Sie in Westeuropa können keine Schiffe schicken, weil in ihren Städten viele Mohammedaner leben. Sie können Israel nicht unterstützen, weil in ihren Wahlkreisen Sozialisten und Mohammedaner wählen. Sie können die Hisbollah nicht Aggressor nennen, weil in ihren Straßen Sozialisten und Mohammedaner für die Mullahs, Hamas, Hisbollah und gegen Israel demonstrieren. Das ist das Ergebnis des langen Marsches durch die Institutionen in dieselben. Nicht unser Krieg. Nur unser Problem.

Ändern wird die Ignoranten und Duckmäuser in Europa natürlich auch nicht, was in den Golfstaaten vor sich geht, die Trump bitten, die militärischen Strukturen des Mullah-Regimes ganz zu zerschlagen, weil „ein halber Schlag am Ende nur den nächsten Erpressungszyklus vorbereitet.“

Zum Golfkrieg, der nicht der Westeuropäer Krieg sein soll, sagte Whei Zao: »Der Iran besaß etwas, das die US fürchteten. Tausende Drohnen und Raketen. Billig. Schnell. Unaufhaltsam in Menge. Die US haben systematisch jeden Abschussplatz zerstört. Jede Raketenfabrik. Jedes Lager. 241 von 262 ballistischer Raketen abgefangen. 16 Minenlegerschiffe versenkt. Über 90 militärische Ziele auf der Insel Kharg in einer Nacht zerstört. « – Wobei „die Europäer“ schon das eine oder andere könnten, wenn sie wollten. – Aber die US können es mit den Israelis zusammen allein. 

Die israelischen Streitkräfte sind Topspezialisten bei der Tötung hochrangiger Terroristen geworden. Ali Larijani als „faktischer Führer des iranischen Regimes“, für dieses weitaus bedeutender als Mojaba Khamenei, soll tot sein. ++ Von Khamenei selbst gibt es zahlreiche Gerüchte von schwer verwundet in einer russischen Klinik angefangen. Man wird es erfahren. ++ Gholam Reza Soleimani, seit sechs Jahren Kommandeur der Basij-Terror-Miliz soll ebenfalls getötet worden sein. Ihre Teilnahme am jährlichen Al-Quds-Tag machte sie wohl als Ziele möglich.

Legacy-Medien lassen nichts aus, was sich als Vorbote, in Wahrheit nur erhofftes Trump’sches Scheitern darstellen lässt. Anber Amerikas Wirtschaft hat sich immer wieder als höchst anpassungsfähig erwiesen. Im Iran-Krieg wird sie erneut zeigen, was sie verkraftet. Trump 2.0 stellt die Welthandelsordnung auf den Kopf, hadert mit der Zentralbank und hat mit einem KI-Boom zu tun, der Millionen Arbeitsplätze bedrohen soll. Die Wirtschaft ist weiter gewachsen, die Arbeitslosenquote ist 4,4%. Die US sind Netto-Ölexporteur geworden. Im April 2025 wurden Rezession und hohe Inflation wegen neuer Zölle vorhergesagt. Trump zog sich von einigen der extremsten Abgaben zurück, Importeure umgingen kreativ Lieferketten, negative Auswirkungen blieben begrenzt. Tatsächliche Risiken sind KI-Aufschwung und Geopolitik. Doch die Natur der 30 Milliarden US-Wirtschaft ist im Gegensatz zu der Europas Dynamik. – Wer lesen will, warum das Narrativ der Legany-Medien falsch ist, Trump sei quasi in den Golfkrieg reingestolpert, bitte hier bei Jonathan S. Tobin.

Wie Scott Bessent oben sagt, wie viele Wochen es noch dauert, weiß niemand. Eins steht fest. „Die Europäer“ haben das viel zitierte westliche Bündnis mit ihrer Haltung zur Straße von Hormuz praktisch gekündigt. Die Amerikaner in die  Ukraine gegen Russland zu rufen und ihrem Ruf an den Golf nicht zu folgen, ist ein kultureller Offenbarungseid. Putin bedroht anders als die Mullahs das griechisch-römisch-christliche Erbe Europas nicht.

Bis zum nächsten Mal, werte Leser.

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Kommentare ( 19 )

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Haba Orwell
23 Minuten her

> Den venezolanischen Drogen-Präsidenten Maduro am 3. Januar aus Caracas raus holen zu lassen, und nun die iranische Theokratie zu stürzen, ist der Anfang vom Ende des Globalismus und seiner Kriege und der Beginn des kontrollierten Weges zum Frieden freier Märkte in zwei Einflusszonen und einer gemischten dritten. Trump will doch keine freien Märkte, sondern solche, die er vollständig kontrolliert. Wenn Indien Öl kaufen will, soll das Land Genehmigungen des Genossen Genseks aus dem epsteinischen Zentralkomittee benötigen – zuletzt lief etwas dieser Art im Ostblock (allerdings dort vermutlich mit weniger Kinderschändungen). Über China schrieb Pepe Escobar: „Wie Iran und China das Schachbrett des Krieges formen… Mehr

man without opinion
48 Minuten her

Moin,
die meisten wissen, daß es gegenwärtig besser ist, Satire zu kennzeichnen.
Aber das tut es auch:
„Die Amerikaner in die Ukraine gegen Russland zu rufen und ihrem Ruf an den Golf nicht zu folgen, ist ein kultureller Offenbarungseid.“
kultureller Offenbarungseid. Daß muß man sich mal auf dem Hypothalamus zergehen lassen.
In irgendeinem Film hat ein Protagonist neulich zu seinem Gegenüber gesagt:“Sind sie da allein darauf gekommen oder hatten sie medikamentöse Unterstützung.“
LG

Haba Orwell
59 Minuten her

> Doch nach dem Ende des Mullah-Regimes rückt er näher. Eine andere Perspektive mit Sinn und Verstand gibt es nicht. Welches Ende noch mal? Schauen wir mal: „Anderweltonline.com: Ami, go home!“ > „… Im Jahre 1921 wurde der „Council on Foreign Relations“ (CFR) gegründet, eine Denkfabrik der Außenpolitikexperten. An den Universitäten sammelten sich Gleichgesinnte, die auf die Politik Einfluss nehmen wollten. Es dauerte nicht lange, bis die Drehtür zwischen Politik/Wissenschaft/Denkfabriken munter arbeitete. Und natürlich wurde viel Geld aus der Rüstungsindustrie mobilisiert. … Der entscheidende Mann war Professor Nicholas J. Spykman von Yale. Sie werden wahrscheinlich den Namen nie gehört haben.… Mehr

November Man
1 Stunde her

„Die israelischen Streitkräfte sind Topspezialisten bei der Tötung hochrangiger Terroristen geworden.“ Wir wollen nicht verschweigen, die israelischen Streitkräfte sind auch Topspezialisten bei der gezielten Tötung von Müttern und ihren Säuglingen per Kopfschuss. Und die Mossad-Agenten waren schon immer Killer und Mörder der übelsten Sorte. Am 20. Januar 2010 wurde der Hamas-Führer Mahmud al-Mabhuh in einem Luxushotel in Dubai ermordet aufgefunden. Die Ermittlungen der Polizei von Dubai ergaben, dass ein großes Killerkommando, dem die Beteiligung des Mossad zugeschrieben wurde, für die Tat verantwortlich war. Der Mossad wird auch mittlerweile mit der Ermordung des US-Präsidenten John F. Kennedy in Verbindung gebracht. Topspezialisten,… Mehr

Haba Orwell
19 Minuten her
Antworten an  November Man

Mit dem, was Sie beschreiben, wurde sogar auf T-Shirts geprahlt: „Israeli soldiers‘ shirts joke about killing Arabs

> „… Israeli soldiers wore T-shirts with a pregnant woman in cross-hairs and the slogan „1 Shot 2 Kills,“ adding to a growing furor in the country over allegations of misconduct by troops during the Gaza war. …“

Tiefer kann man kaum noch fallen.

Retlapsneklow
1 Stunde her

Heute im Ticker: « Trump: USA brauchen keine Hilfe mehr in Straße von HormusAm Sonntag hatte US-Präsident Donald Trump die NATO-Partner gedrängt, die USA bei der Öffnung der Meerenge für Öltanker zu unterstützen. Ausbleibende Hilfe wäre „sehr schlecht“ für die Zukunft des Verteidigungsbündnisses, drohte der Präsident. Sowohl Deutschland als auch andere NATO-Länder reagierten jedoch ablehnend auf Trumps Forderung.„Wir brauchen die Hilfe von niemandem“, schrieb Trump in Großbuchstaben am Dienstag in seinem Onlinedienst Truth Social. „Wir haben sie nie gebraucht!“, fügte er in Großbuchstaben hinzu. Er spreche „als Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, mit Abstand des mächtigsten Landes der ganzen Welt“. »… Mehr

November Man
1 Stunde her

Und jetzt will Trump in seiner Verzweiflung wegen dem Überfall-Krieg auf den Iran, Angesichts einer drohenden Niederlage, der verweigerter Hilfe in einem völkerrechtswidrigen Krieg durch die Nato-Staaten, aus der Nato austreten. Der Mann zieht wieder mal eine gewaltige Show ab. Nicht zuverlässig und nicht ernstzunehmend.

Retlapsneklow
1 Stunde her
Antworten an  November Man

Bevor Trump Präsident wurde, hatte er eine klare Linie aufgezeichnet, wenngleich nur wenige Details.

So lange es anfänglich glatt lief, war es kein Problem.

Aber jetzt, wo Trump anfängt zu schlingern, ergibt sich auch für seiner Anhänger ein anderes Bild: Man kann sich nicht an ihn halten.

Jetzt noch ein paar Republikaner, die das außer den Anhänger auch so sehen. Der Anfang vom Ende Trumps.

Kassandra
59 Minuten her
Antworten an  November Man

Ja. Nach Gauck vorgestern war es gestern MASZ, die ihm eine reinwürgen wollte:
„Bluff bedeutet eine gewisse Intelligenz dahinter“, sagt Strack-Zimmermann über Trump“ – https://www.welt.de/vermischtes/article69b8be4017184da7cffdc13a/maischberger-bluff-bedeutet-eine-gewisse-intelligenz-dahinter-sagt-strack-zimmermann-ueber-trump.html
Da hat sie recht, die MASZ. Denn das scheint ihr ureigenes Metier – seit sie uns aus dem off zugemutet ist.

Haba Orwell
45 Minuten her
Antworten an  November Man

> aus der Nato austreten. Gerne – hoffentlich wird dann der letzte Transatlantiker aufhören, sich an die USA zu klammern. 5% BIP für Waffen-Dshizya, wobei die Amis vor allem in Fernabschaltung-Möglichkeit der überteuerten Waffen investieren? Es ist vorbei: „Der Sieg von Russland und China im Golfkrieg und die Exzesse der „Propaganda“, von Alfredo Jalife-Rahme“ > „… Die Vereinigten Staaten haben es nicht geschafft, die Revolutionsgarden zu vernichten. Ihr Krieg gegen Iran ist daher eine militärische Niederlage. Aber mehr noch, sie selbst haben den Beginn des Zusammenbruchs ihrer Golfverbündeten verursacht. In diesem Sinne sollten die Folgen ihres Krieges den Beginn ihres… Mehr

Marcel Seiler
1 Stunde her

Autor Goergen hat hier meine volle Zustimmung.

Bei Tichys Einblick gibt es viele Kommentatoren, die, ähnlich den „Legacy Media“ (schönes Wort!), die Niederlage der USA und Israels erhoffen und herbeischreiben wollen. Ich als jemand, der Demokratie und westliche Freiheit schätzt und islamische Unterdrückung ablehnt, habe dafür kein Verständnis. Ob sich der billige Opportunismus der Europäer einmal rächen wird, weiß ich nicht. Unwürdig ist er auf jeden Fall.

Haba Orwell
40 Minuten her
Antworten an  Marcel Seiler

> Ich als jemand, der Demokratie und westliche Freiheit schätzt

Die „Unsere Demokratie“? Wie die real existierende „westliche Freiheit“ aussieht, kann man in so vielen anderen Artikeln hier lesen. Am ehesten noch Freiheit für das Epstein-Netzwerk, das zu tun, was immer noch nicht aufgeklärt wurde (da anscheinend weiter läuft).

Adorfer
23 Minuten her
Antworten an  Marcel Seiler

Ich „erhoffe“ weder die Niederlage der USA noch Israels. Aber dass der Trump einen an der Klatsche hat, wird für mich immer deutlicher. Weil ja noch nicht genug Wirrnis im Leben herrscht, will er sich jetzt auch noch der Kubaner annehmen. Geht alles nach dem Motto, viel Zeit habe ich nicht mehr, die paar Probleme in der Welt muß ich noch erledigen. Wohlan.

Kassandra
2 Stunden her

„The United States has been informed by most of our NATO “Allies” that they don’t want to get involved with our Military Operation against the Terrorist Regime of Iran, in the Middle East, this, despite the fact that almost every Country strongly agreed with what we are doing, and that Iran cannot, in any way, shape, or form, be allowed to have a Nuclear Weapon. I am not surprised by their action, however, because I always considered NATO, where we spend Hundreds of Billions of Dollars per year protecting these same Countries, to be a one way street — We will… Mehr

November Man
2 Stunden her

Trump sagte heute: „USA brauchen keine Hilfe mehr in Straße von Hormus“. Obwohl er vorher noch um Hilfe der Nato gefleht hat, will er das jetzt als Test der Reaktion von den Nato-Ländern hinstellen. Plumper gehts kaum noch. Trump verschiebt aufgrund des Kriegs gegen den Iran seine Reise nach China. Da er und seine Regierungsmitglieder momentan nicht fliegen dürfen, weil sie Angst haben von den Iranern abgeschossen zu werden. Sie verstecken sich also feige weit weg von diesem Krieg in ihrem Land hinter dem Ozean. Für Xi Jinping ist der Überfall auf den Iran zwar ärgerlich, aber mittelfristig profitiert China… Mehr

Kassandra
57 Minuten her
Antworten an  November Man

Gut. So verschieden kann die Weltsicht ausgedrückt werden.