Merkel, das Netz und die Pharisäer

Wenn die christliche Definition des Pharisäers eine zutreffende ist, dann hätte jener Sozialrevolutionär aus Nazareth mehr als jeden guten Grund, Merkel des real angewandten Pharisäertums zu bezichtigen.

Michele Tantussi/Getty Images

Pharisäer waren für Jesus von Nazareth jene Kleriker, die Wasser predigten, aber Wein tranken. Die Verballhornung Phérushjm, abgeleitet von der althebräischen Bezeichnung jener persischen Schriftgelehrten, die im sechsten vorchristlichen Jahrhundert im Zuge der Umsiedlung aus dem Zweistromland an die Küste des Mittelmeeres kamen, stand für jene Glaubensgelehrten, die nicht nur das Urjudentum des geschriebenen Tanach lebten, sondern auch mündliche Überlieferungen als Interpretation des Glaubens gelten ließen. Gleichzeitig standen sie in der zeitaktuellen Tradition der hasmonäischen Priesterkaste, die von 167 bis 63 vC zwischen Mittelmeer und Transjordanien einen jüdischen Gottesstaat eingerichtet hatte, und bestimmten die jüdische Glaubenswelt bis hinein in die Spätantike.

Die christlichen Autoren der frühen Jahre hatten recht konkreten Anlass, ihren Bruch mit dem Judentum durch Diffamierung jüdischer Vordenker zu untermauern. So entstand von den Pharisäern das Bild selbstgefälliger, arroganter Autoritäten, die sich selbst nicht an jene Vorgaben hielten, die sie dem Volk aufzuerlegen gedachten. Charakteristisch dafür ist jenes vorgebliche Jesuswort aus Matthäus 5: „Darum sage ich euch: Wenn eure Gerechtigkeit nicht weit größer ist als die der Schriftgelehrten und der Pharisäer, werdet ihr nicht in das Himmelreich kommen.“

Unbestrafte Verbrechen
Der späte Triumph der Stasi
Ein besonders hübsches Beispiel modernen Pharisäertums lieferte nun die evangelische Pfarrerstochter und amtierende Frau Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland anlässlich ihres Auftritts beim „Internet Governance Forum“ (zu übersetzen als Forum zur  politisch-gesellschaftlichen Steuerung bzw. Beherrschung des Internets) der Supra Gouvernmental Organization mit der deutschen Bezeichnung Vereinte Nationen. Diese übernationale Zusammenkunft, offiziell als Diskussionsforum bezeichnet, fand in diesem Jahr erstmals auf bundesdeutschem Boden statt und hatte sich das Motto „Eine Welt. Ein Netz. Ein Zukunftsbild.“ (im Original selbstverständlich in englischer Sprache als „One World. One Net. One Vision“ tituliert). Damit machte die UN bereits in der Titelwahl deutlich, was sie von Bestrebungen wie beispielsweise der Russlands hält, ein eigenes, regionales Internet an die Stelle des weltweiten zu setzen: Nichts.

Merkel nun durfte die Begrüßungsrede halten. Dabei unterstrich sie ihre Auffassung, dass „wir alle von der globalen Konnektivität profitieren“, denn das World Wide Web überschreite Grenzen und brächte Menschen zusammen.

Abgesehen davon, dass Merkel mit ihrem beliebten „wir alle“ wieder einmal ihren Collectivius majestatis zur Anwendung gebracht hat – bedeutet: Ich, die Merkel, definiere die Menschheit als Kollektiv nach meinem Bilde und definiere dessen Wohl und Wehe – ist allein schon die Einbringung der „Konnektivität“ als klassisch-merkelsche Wortschraube bemerkenswert. Denn „Konnektivität“ kann wahlweise bedeuten:

  • Die Verbindung von Nervenzellen des Gehirns zwecks geistiger Bewältigung allfälliger Anforderungen des Alltags
  • Die Verbindung von elektronischen Geräten als Schnittstelle zum Datenaustausch
  • Die minimale Anzahl von Netzwerkknoten, welche zu beseitigen ist, um komplexe Netzwerke aufzulösen – ein Problem, mit dem sich aktuell die Peking-gesteuerte Polizei in Hongkong in besonderem Maße beschäftigt.

Unterstellen wir einmal, dass Merkel in ihrer allumfassenden Kenntnis über das einst von ihr als „Neuland“ definierte „World Wild Web“ (wie es manche auch verstehen), gepaart mit ihrem global ausgerichteten Kollektivismus auch hier ein sich alle Türen offen lassendes Gemenge aller drei Interpretationsvarianten meinte.  Denn mit der ihr eigenen Eleganz der Sprache schuf sie es aus dem Handgelenk, fast alle historisch-netzwerkaffin bedeutsamen Jubiläen des Jahrs 2019 miteinander in Beziehung zu stellen: Die Erfindung des Internets vor 50 Jahren, das Verlangen der Menschen der DDR nach einen Grundrecht auf Entkommen aus dem Netz der Staatsaufsicht sowie wiederum die Erfindung des „World Wide Web“ vor jeweils 30 Jahren.

„Freiheit“ – und hier vor allem jene im Internet – sei „keineswegs selbstverständlich“. Wie Recht sie hat! Schließlich war es ihre Bundesregierung, die mit einem Netzwerkdurchsetzungsgesetz die Blaupause lieferte für zahlreiche, vor allem autoritäre Staaten, welche die Abtretung staatlicher Hoheitsaufgaben an private Netzwerkbetreiber bei gleichzeitiger Androhung von existenzvernichtenden Strafen bei Nichtdurchsetzung des staatlichen Zensurwillen durchzusetzen die Aufgabe hat.

Regulierte Selbstregulierung
CDU/CSU will mehr NetzDG
Nicht aber, nun ob der von ihr organisierten, durch politische Agitateure pseudo-offiziell flankierten Staatszensur in Sack und Asche gehend ihren Angriff auf die fundamentalen und grundgesetzlich garantierten Freiheitsrechte ihrer Bürger zum Anlass zu nehmen, die ersatzlose Streichung des übelsten Zensurgesetzes seit dem Ende der Herrschaft der nationalen Sozialisten zu verkünden – nein: In klassischer Art der Pharisäer kritisierte Merkel „Pläne autokratischer Staaten, dem Internet politisch-ideologische Grenzen zu ziehen“. Dem, so die Meisterin der vernetzten Sprachverwirrung, sei „entschieden entgegenzutreten“. Woraus dann nur der Schluss zu ziehen wäre, dass die von ihrer Regierung im Internet gezogenen „politisch-ideologischen Grenzen“ zwangsläufig die BRD als „autokratischen Staat“ definieren.

Wieder einmal zeigt die Frau aus der Uckermark mit einem Finger auf vorgebliche Sünder, während die verbliebenen auf sie selbst weisen. Da darf sich der geneigte Zuhörer nun auch fragen, wie es zu verstehen ist, wenn Merkel in ihren wohlversetzten Worten im Sinne der Selbstnegierung des Gesagten feststellt,  dass „die Freiheit des Internets keineswegs selbstverständlich sei, aber auch dort Grenzen erfahren muss, wo individuelle Rechte gestört oder zerstört werden“. Gibt sie sich scheinbar als Jean d’Arc der Freiheit des Internets (womit vermutlich die Freiheit der Menschen in der Nutzung desselben gemeint sein soll), um gleichzeitig die Unverzichtbarkeit des Anlegens von Ketten an diese vorgeblich geforderte Freiheit zu manifestieren.

Wer heute noch in Facebook, Twitter und Co. unterwegs ist, dem kann nicht verborgen geblieben sein, dass die von Merkels NetzDG implizierte Selbstzensur längst all jene individuellen Rechte auf Freiheit im Web vernichtet hat, weil sich kaum noch jemand traut, seine Meinung als Wiedergabe seiner persönlichen Gedanken frei zu äußern. Denn auch ohne konkrete Beleidigung oder Bedrohung einer Person, die bei entsprechender Strafbewehrung nach Gesetzbuch zu ahnden wäre, streichen und blocken die netzwerkbetriebenen Algorithmen unkontrolliert und unkontrollierbar fröhlich vor sich hin.

Da klingt es auch eher nach Drohung denn nach Erlösung, wenn Merkel zum Ende mit einer weiteren der klassischen Plattitüden aus digitalen Reserven des Kanzleramt-Sprechblasenkoffers feststellt:  „Deutschland ist bereit, die Neuausrichtung des Internets mitzugestalten!“

Eine Schande
Autoritäre Regime kopieren deutsches NetzDG
Hat es doch längst! Mit dem NetzDG ist es autoritären Staatswesen wie Russland, China, Türkei, Iran längst den entscheidenden Schritt beispielhaft vorausgegangen. Ob die Zensur nun „world wide“ oder nur „nation  wide“ durchgesetzt wird – welchen Unterschied macht es für den Nutzer? Aktuell – wenn überhaupt – nur den einen: Im WWW der BRD erfolgt für den Freidenker als Zensuropfer nur die öffentliche Ächtung – so wie einst im Mittelalter am Schandpfahl  der Ausgrenzung. Im NWW bestünde zudem die Möglichkeit, den Sünder wider die staatlich verordneten Grenzen der Freiheit (englisch: freedom-borders) neben der individuellen Totalblockade mit Inhaftierung, Lager oder, im minder schweren Fall, mit Negativ-Sozialpunkten auf der persönlichen Wohlverhaltensskala zu bestrafen.

Wie auch immer: Wenn die christliche Definition des Pharisäers eine zutreffende ist, dann hätte jener Sozialrevolutionär aus Nazareth mehr als jeden guten Grund, Merkel des real angewandten Pharisäertums zu bezichtigen – und dafür als Ersttäter mindestens eine einmonatige Sperre bei Facebook aufgebrummt zu bekommen, bevor die noch final zu legitimierende Gedankenpolizei der Kahanes und Correctivs gefordert ist, im staatseigenen Intranet entsprechende Vermerke in die Kaderakte des Delinquenten einzutragen.

Oder, um es ein weiteres Mal in Anlehnung an die Bibel mit Jesuswort zu beschreiben: „Nochmals sage ich euch: Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr, als dass Merkel in das Reich des Netzes gelangt.“ Vom ursprünglich avisierten Himmelreich wollen wir an dieser Stelle angesichts des Niedergangs der Freiheit ohnehin besser schweigen.

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Kommentare ( 26 )

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26 Kommentare auf "Merkel, das Netz und die Pharisäer"

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Wer hat sie bloß immer wieder gewählt? Stehen nicht die Wähler der SPD, CDU/CSU, Grünen, Linke und FDP hinter ihr? Sind das nicht fast 80% der Wähler? Deutsche Tradition der Obrigkeitshörigen.

PHARISÄER – was soll diese „würdige“ Tochter (mit Agit-Prop-Ausbildung) eines linksextremen protestantischen Pfaffen denn sonst sein?

Und daß sie es ist, hat sie ja nun wirklich oft genug bewiesen.

Pharisäertum hört sich für mich zu harmlos an. Und ich gehe jede Wette ein, dass zwar die Hälfte der deutschen Bevölkerung dieses Wort kennt, die Bedeutung aber mindestens zur Hälfte eher nicht.
Was aber jeder versteht, ob auf der Straße oder im Professorenbüro:
Verbrecher!
Die Berliner Politik ist der größte kriminelle Clan Deutschlands.

Merkel ist Vertreterin eines fragwürdigen Solipsismus und übertrifft noch jene arrogante Selbstgefälligkeit des oben genannten Pharisäertums. Waren es früher gottgebene Gebote auf Tontafeln, so gilt es heute neue politische Gebote mit universaler Verbindlichkeit im menschlichen Bewusstsein überhaupt zu implementieren, die weit über jene praktische Vernunft hinausgehen, die demokratische Gesellschaften per Gesellschaftsvertrag, Verfassung legitimieren, z.B. (1) Notenbanken definieren ihre Zwecke selbst, (2) CO2-Freiheit hat als Lebenszweck zu fungieren, (3) Frauenquoten sind essentiell. Merkel gleicht einer bedauernswerten Duodezfürstin, die vom Rest der Welt Deutungshoheit verlangt. Das historische Pharisäertum sah Tsunamies kommen und gehen, operationaliserte sie aber nicht als apokalyptische Reiter, um für… Mehr

Sehr sehr schön!!!

„Deutschland muss bereit sein zu Waffengeschäften mit Afrika“, damit Despoten ihr Volk unterdrücken können und der Flüchtlingsstrom nach Europa nicht mehr abreißt, maW: wie bringe ich die Menschen in Afrika dazu, ihre Länder zu verlassen? Ein Schelm, wer hier an Pharisäer/in denkt.

„Europa könne sich derzeit nicht allein verteidigen, sondern sei auf das transatlantische Bündnis angewiesen“.
Auch Deutschland kann sich nicht selbst verteidigen? Wer dies wohl geschafft hat?
Afrika hat mehr Waffen aus Deutschland als Deutschland selbst.
Wer die Verteidigung Europas bezweifelt und die des eigenen Landes dazu, hat auf diesem Posten nichts verloren.
Es ist unerträglich.

Kommt das vermaledeite Weib eigentlich von selber auf diesen ganzen Schmus, textet ihn in stillen Stunden in ihrem Buero? Schreibt den ihr jemand (Beate Baumann)? Gibt sie die Leitlinien und Leitgedanken vor, und dialektisch hoch versierte Wortverdreher und Doppeldeutler giessen das dann in diese amorphen In-Eloquenzen, die sie dann mit ihrem merkwuerdigen „Duktus“ uns vorsuelzt? Auch denke ich, dass in vielem des von ihr Gesagten eine (Halb)-Wahrheit zu finden ist, weil so etwas dann leichter geschluckt wird. Und am Ende kann sie, ich wiederhole mich, sich hinstellen, wieder eine Raute machen, und pikiert tun und verkuenden, dass sie es doch… Mehr
Zunächst begruesse ich es sehr, dass auch linksgruene Ideologen auf TE ihre Sicht auf die deutsche Realität aeussern. Holprig zwar, aber immerhin erklärt dieser sehr kleine Ausschnitt doch Einiges. Links/gruen, und dazu gehören natuerlich auch Merkel und Konsorten, zeigen sich permanent als Pharisäer, sie versuchen es inzwischen nicht einmal zu verbergen. Warum auch? Bei Merkel kommen dazu die „Kunst“ der marxistischen Dialektik (insbesondere auf dem sozialistisch wichtigen Feld „Staat und Privater“) , zumindest so, wie sie sie gelernt hat oder aber die eher weibliche Anfälligkeit, situativ völlig anders zu handeln, als zu sprechen. Sprechen ist hier natuerlich im weitesten Sinne… Mehr

Sehr schön, dass sie auf die „Kunst“ marxistischer Dialektik hinweisen. Besser wäre es noch gewesen sie hätten auf deren Selbstverständnis (deren ANMASSUNG!) als angebliche Wissenschaft verwiesen. –
Diese „Wissenschaft“, dieses „Gift“ ist es die seit Jahren – Tropfen für Tropfen – in die Hirne infundiert wird. Die den K E R N der Hirnwäsche ist der wir ausgesetzt sind, die so viele zu „Klima-Apollogeten“ und Willkommensklatschern macht. –

Mich wundert immer wieder, wie erstaunt doch so viele noch immer sind, über eine Pfarrerstochter, die schon in jungen Jahren deutlich erkennen ließ, welch Chamäleon-Karakter ihr inne wohnt. Als sogenannte „bekennende Christin“ bei den Jungen Pionieren und der FDJ aktiv gewesen zu sein, ist genauso fragwürdig wie die leitende Mitarbeit beim „Demokratischen Aufbruch“ des Stasi Genossen Wolfgang Schnur.

Sie preisen euch das Himmelreich und führen euch dabei in die Hölle. Wer so leichtfertig die digitale Globalisierung abtut, wie derzeit Deutschlands Regierung, der trägt auch die Schuld für unseren technologischen Abstieg von der Weltspitze. Wir machen auf Weltrettung und vergessen dabei, das die sich beschleunigt weiter bewegt. Andere bauen dagegen ihren technologischen Vorsprung intensiv und mit Macht weiter aus. China z.B. arbeitet, von der Staatsmacht gefordert und gefördert, ganz intensiv bereits am G6 Netz. Wir aber freuen uns kindisch, das nun endlich die vielen Funklöcher für normalen Mobilfunk irgendwann geschlossen werden sollen. Schnelles Internet, als erste Voraussetzung für technologische… Mehr

Einst waren es Kommunismus/Sozialismus die die Welt retten sollten.
Heute ist es die Pfarrerstochter aus der Uckermark die von Deutschland aus aber eindeutig mit demselben „Rezept“ gedenkt die Welt zu retten. – BRAVO! –

Die „öffentliche Ächtung“ der selbsternannten „Freidenker“ erfolgt durch die freie Meinungsäußerung Einzelner, die in ihrer Gesamtheit die Öffentlichkeit ausmachen – zensiert wird hier nix.

Die einzige Zensur findet in den Köpfen der ** statt, die es nicht aushalten können das ihrer Meinung von einer Mehrheit widersprochen wird.

Ich rate Ihnen dringend zu Folgendem : Verbesserung der Sprache, Begreifen des NetzwerkdurchsuchungsG und Kenntnisnahme der “ Praxis“ von Facebook und co. Danach wuerde ich es noch mal versuchen.

Da Sie mir ungefragt einen Rat geben wollen möchte ich mich mit einem ebensolchen revangieren: Bitte genau lesen und nicht soviel ungesagtes bzw. ungeschriebenes implizieren. Das unsägliche NetzDG habe ich sehr wohl begriffen und halte es für absolut untauglich. Die Praxis von Facebokk ist mir sehr wohl bekannt. Dieses Privatunternehmen kann im Rahmen seiner AGB von mir aus machen was es will und sich mit allen möglichen staatlichen und privaten Partnern im Rahmen der Vertragsfreiheit auf was auch immer einigen. Ich brauche es nicht und benutze es nicht. Mein Kommentar richtet sich gegen die hier oft und ständig wiederholte Falschdarstellung… Mehr

Jetzt wird es gruselig ihr selbsternannten Freidenker. Denn Minderheiten wurden schon immer verfolgt und Mehrheiten ebneten oft den Weg in die Verdammnis.

Falls das keine Satire sein soll, würd ich sagen,
schön der SchleKaZ nach dem Mund gesabbelt.