Was ist auf der Sonne los? 

Haben sich Wissenschaftler nicht verrechnet, wirft die Sonne Energie und Materie in gigantischen Mengen aus, bis sie sich in etwa 12 Milliarden Jahren aufbläht, Venus und Merkur verschluckt und die Erdkruste mit ungeheurer Hitze zu einem Lava-See verschmilzt. Dann ist sie da, die echte Klimakatastrophe.

Nasa/Getty Images

Die neueste Nummer aus der Rocky Horror Klimashow kommt von Wissenschaftlern der Elite-Unis Harvard und Yale. Sie wollen die Sonne verdunkeln. Der Erde ist es angeblich zu heiß geworden – oder eher den Wissenschaftlern. Sie wollen den Klimawandel stoppen, indem sie Luftschiffe und Ballons in Richtung Sonne schicken. Bild berichtet von dem »verwegenen Plan«, die wie »aus einem Science-Fiction-Film« klingt: In den Luftschiffen oder Ballons sollen winzige Sulfat-Partikel enthalten und in einer Höhe von rund 20 Kilometern freigelassen werden. Dadurch soll das Licht der Sonne gebremst werden.

»Die Wissenschaftler wollen die Sonne verdunkeln, um unser Klima zu retten!« Meint das Wissenschaftsfachblatt Bild und fährt dort: »In der Theorie könnte das klappen, die Autoren erklären aber selbst, dass ihre Überlegungen derzeit noch nicht umsetzbar seien: Die Technologien müssten erst in den kommenden 15 Jahren geschaffen werden. Die Kosten für die Entwicklung schätzen sie auf 3,5 Milliarden Dollar, die laufenden Kosten beziffern sie auf 2,25 Milliarden Dollar pro Jahr.«

Was sonst nur Schurken in James-Bond-Filmen fertigbrachten und Stalin vergeblich versuchte, soll jetzt Klimarettern gelingen: das Weltklima zu ändern. Stalin wollte Wolga und Don umleiten, um Sibirien wärmer und damit urbar zu machen. Also Klimawandel in die andere Richtung. Hat nicht funktioniert.

Immerhin klären die Wissenschaftler über Risiken und Nebenwirkungen auf: Der Schuss könnte auch nach hinten losgehen und extreme Wetterphänomene verursachen. In jedem Fall wärmen sie sich an der Vision einer »Weltregierung« auf, denn die Staaten der Erde müßten sich einig sein, um die Technik gemeinsam einzusetzen.

Alle Menschen zusammenstehen im Kampf gegen das Böse. Wenn man nur genau wüsste, wer oder was in diesem Fall der und das Böse ist. Möglicherweise denkt das Klima nicht daran, sich an die Prognosen der Klimaaktivisten zu halten und entwickelt sich genau anders herum. »Wir«, also die Menschheit, steuern geradewegs in eine neue Eiszeit.

Darauf deuten einige Indizien hin: Es gibt kaum noch Sonnenflecken. Das sind jene dunkleren Flecken, die man auf der Sonnenscheibe gut erkennen kann. Schon Galileo Galilei hat sie Anfang des 17. Jahrhunderts beobachtet und ihr Auftreten sorgfältig protokolliert. Er wusste nicht um ihre Hintergründe, vermutete schon Strukturen auf der Sonnenoberfläche. Als Dank für diese Erkenntnis antwortete die Kirche übrigens mit einem ersten Inquisitionsverfahren im Jahre 1615.

1. Maunderminimum

Die Häufigkeit der Sonnenflecken wechselt in einigermaßen regelmäßigen Zyklen. Sie nahm zum Beispiel in den Jahren von 1645 bis 1715 stark ab. Als sogenanntes »Maunderminimun« ist diese Periode bekannt, benannt nach dem englischen Astronomen Edward Walter Maunder. Verbunden ist dieses Minimum mit deutlich kühleren Temperaturen der mittleren kleinen Eiszeit. In Europa, Nordamerika und China waren die Winter extrem kalt. In den Niederlanden beispielsweise froren die Grachten zu, die Niederländer liefen auf den Eisflächen Schlittschuh, und Rembrandt & Co stellten diese Zeiten in großartigen Panoramen für die Bürgerstuben dar.

1.1 Kaum Sonnenflecken

Jetzt also gibt es wieder praktisch keine Sonnenflecken. Die Sonne ist ausgesprochen ruhig, wenn man das bei Innentemperaturen von 16 Millionen Grad und 5.500 auf der Oberfläche so sagen kann. Im Oktober zeigten sich nur an elf Tagen Sonnenflecken, wie Frank Bosse und Fritz Vahrenholt immer sorgfältig dokumentieren.

Diese kühlen Zeiten deuteten sich bereits seit längerem an. Auch 2010, 2011 hatte die Sonne erhebliche Verspätung in ihrem Zyklus. Sonnenforscher warteten sehnsüchtig nach neuen Flecken. Doch die kamen nicht. Die Sonne ließ sich nicht beeindrucken und blieb ruhig. Sie sprang einfach nicht an.

Gibt es ein global cooling statt eines global warming?

Zwei US-Forscher kamen 2010 in einer aufsehenerregenden Studie zu dem Schluss, dass uns kühle Dekaden bevorstehen. Sie haben über mehrere Jahre rund 4.000 Sonnenflecken vermessen. Ihr Ergebnis: Die werden immer weniger. Ähnlich wie bei der Kleinen Eiszeit mit ihren wenigen Sonnenflecken und eiskalten Temperaturen wird es wahrscheinlich auf unserem blauen Planeten kühler werden.

Seit 1998 haben Penn und Livingston die Magnetstärken in etwa 4.000 Sonnenflecken miteinander verglichen. Die dunklen Spots sind nämlich auch als lokale Veränderungen im Magnetfeld der Sonne sichtbar. Bei ihren Beobachtungen nutzten die Forscher die charakteristische Aufspaltung von Spektrallinien in Gegenwart eines Magnetfeldes – den sogenannten Zeeman-Effekt. Die Auswertung ergab einen klaren Trend: Die magnetische Flussdichte in Sonnenflecken ist in den vergangenen Jahren stetig zurückgegangen. Lagen die Werte bei den ersten Messungen noch bei mehr als 2.500 Gauß (0,25 Tesla), so sind liegen sie mittlerweile bei nur noch 2.000 Gauß (0,2 Tesla).

Die beiden Forscher sagten voraus, dass es ab dem 25. Zyklus der Sonne keine Sonnenflecken mehr geben werde. Dazu die Weltraumwettervorhersagezentrale der NASA: Die verkündete bereits am 26. April 2018, dass der aktuelle Sonnenzyklus Nr. 24 schneller als erwartet abklingen wird.

2. Was sagen Sonnensonden?

Die Sonne wird schon seit langem erstaunlich genau vermessen. Satelliten rücken ihr immer dichter auf den Pelz. Eine der ersten war Ulysses. Diese 1990 aus dem damaligen Space Shuttle »Discovery« gestartete Sonde war es, die sensationell neue Erkenntnisse geliefert hat. Sie umkreiste bis 2009 die Sonne und analysierte erstmals genau die Sonnenkorona, maß den Partikelstrom, der von der Sonne kommt, den sogenannten Sonnenwind und untersuchte das Magnetfeld der Sonne. Sie war außerdem die erste Sonde, die um den Nord- und den Südpol der Sonne flog.

Sie schickte Daten, die die Wissenschaftler aufhorchen ließen: Die Sonnenwinde sind so schwach wie in den vergangenen 50 Jahren nicht mehr. Seit Mitte der 90er Jahre ist diese Strahlung um rund 20 Prozent zurückgegangen. Noch heute liefert die Sonde Soho, 1995 gestartet, spektakuläre Bilder. Sie beobachtet 1,5 Millionen Kilometer von der Erde entfernt unser Zentralgestirn. Bis dahin sind’s übrigens noch weitere 150 Millionen Kilometer.

Im Augenblick soll sie noch bis Dezember dieses Jahres aktiv sein. Daneben schauen der NASA-Satellit SDO und Sonde STEREO in die Sonne. Sie bieten jeden Tag neue direkte Bilder von der Sonne. Live und in Farbe. Genialer geht’s nicht.

Im August 2018 schickte die NASA die Sonde Parker Solar Probe so nah an die Sonne wie noch keinen irdischen Flugkörper zuvor. Am 29. Oktober kam sie auf 43 Millionen Kilometer ran. Näher als Merkur übrigens, der als sonnennächster Planet 58 Millionen Kilometer von der Sonne entfernt ist. Parker Solar Probe soll sich in den kommenden Jahren sogar bis auf sechs Millionen Kilometer nähern, für Raumverhältnisse ein Katzensprung. Warum Solar Probe dabei nicht schmilzt und wie die raffinierte Physik dahinter aussieht, erklärt die NASA hier in diesem nett gemachten Video.

Die europäische ESA wird in zwei Jahren Solar Orbiter Richtung Sonne schicken. Die alte Sonde Soho wurde übrigens mit Instrumenten für die Helioseismologie ausgerüstet, eine Art Erdbebenforschung nur für die Sonne. Die lassen den Blick tief ins Innere zu und können die Gasströme sichtbar machen, die aus dem Zentrum des Gasballes nach außen an die Ränder strömen und wahrscheinlich die Aktivitäten der Sonnenflecken beeinflussen.

Die Sonne ist kein fester Stern, sondern ein wabernder, lodernder Gasball, der vibriert, in dem es brodelt und kracht. Wie in einem Topf mit kochendem Wasser steigen heiße Blasen aus den Tiefen der Sonne auf und zerplatzen in den äußeren Randschichten. Die Schallwellen wandern zurück durch die Sonne und regen den Gasballon wie eine Glocke zum Schwingen an.

Doch hören könnten wir diese Töne nicht. Es ist keine Luft als Medium vorhanden, um die Schwingungen zu übertragen, und sie wären auch zu langsam für unser Ohr. Sie schwingt mit einer Periode von fünf Minuten. Diese Sonnenschwingungen lassen sich nur als rhythmische Bewegungen der Oberfläche beobachten. Doch so können Sonnenforscher auch hinter die Rückseite der Sonne sehen. Das geschieht auf die gleiche Weise, wie Erdbebenforscher die Erde untersuchen: Wellen, die den glühenden Gasball durchwandern, ergeben ein genaues Abbild der Verhältnisse tief im Inneren.

Die Sonnenflecken mit ihren magnetischen Feldern ziehen normalerweise von Osten nach Westen über die Sonne und wandern umso langsamer, je weiter sie entfernt vom Äquator liegen. Galileo Galileo hat übrigens schon 1611 entdeckt, dass sich die Sonne um die eigene Achse dreht. Für eine Umdrehung benötigt sie ungefähr 25 Tage. Doch die Sonne dreht sich nicht gleichmäßig, sondern im Bereich des Äquators deutlich schneller als an den Polregionen. Dort dauert eine Rotation 36 Tage. Differenzielle Rotation nennen die Wissenschaftler dieses merkwürdige Phänomen.

3. Partikelstrom aus der Sonne

Im Augenblick also strömen so wenig elektrisch geladene Teilchen wie in den vergangenen 50 Jahren nicht mehr aus der Sonne. Lange wussten die Wissenschaftler kaum etwas über diesen merkwürdigen Wind von elektrisch geladenen Teilchen, der so mächtig aus der Oberfläche der Sonne strömt. Der kommt aus koronaren Löchern, bienenwabenartige Regionen, in denen Dichte und Temperatur geringer als in den übrigen Teilen der Sonnenkorona sind. Wie Wasser, das durch Löcher aus einem Damm fließt, schießt der Sonnenwind hinaus – und damit strömt auch die Energie aus der Sonne heraus.

Erst vor ein paar Jahren entdeckten Wissenschaftler anhand der Bilder, die die Sonnensonde Soho schickte, dass vor allem in den Ecken dieser Waben ein extrem schneller Teilchenstrom austritt. Diese Teilchen haben zunächst eine Geschwindigkeit von rund 30.000 Kilometern pro Stunde »drauf« und werden dann kräftig beschleunigt, sobald sie aus den Waben ausgetreten sind: Dann sind sie ungeheure drei Millionen Kilometer pro Stunde schnell.

Den Wissenschaftlern ist noch nicht klar, wie diese enorme Beschleunigung zustande kommt. Sie glauben, dass die Partikel durch magnetische Wellen beschleunigt werden.

4. Kalte Sonne und das Klima?

Jetzt sind also schon länger keine Sonnenflecken mehr zu sehen. Die Solarstrahlung ist so niedrig wie schon lange nicht mehr. Die Sonne wechselt offenbar in eine ruhigere Phase.

Was bedeutet das für das Klima auf der Erde? Das weiß niemand genau. Dass diese geringere Energiezufuhr keine Rolle spielt, aber menschliche Aktivitäten, daran kann nur der hartgesottene Klimaaktivist glauben.

Die Forschung dazu wird so weit wie möglich unterbunden. Nichts soll die Mär vom menschengemachten Klimawandel stören. Unvorstellbar für hohe Priester des Klimaaktivismus, dass es andere Faktoren als den Menschen geben könnte, die das Klima beeinflussen.

Die Sonne zum Beispiel? Nein, kann nicht sein. Die ist groß und mächtig. Der Mensch aber ist größer und mächtiger. Er kann so viel bewirken, dass daneben die Sonne verblasst. Man muss schon im Sozialismus Naturwissenschaft studiert haben, um ein solches Naturbeherrscherverständnis zu haben. Und natürlich gut daran verdienen.

Vieles deutet im Gegenteil darauf hin, dass es auf der Erde kälter wird. Das Minimum könnte auf das Jahr 2030 fallen. Vielleicht müssten wir im Gegenteil alles tun, damit es wärmer wird. Aber das können wir auch nicht.

Der Sonne dürfte der irdische Quatsch ziemlich egal sein. Sie hat etwa Halbzeit, die ersten viereinhalb Milliarden Jahre hinter sich und unser Sonnensystem mit Energie versorgt. Haben sich Wissenschaftler nicht verrechnet, wirft sie noch Energie und Materie in gigantischen Mengen hinaus, bis sie sich im Alter von etwa 12 Milliarden Jahren aufbläht, Venus und Merkur verschluckt und die Erdkruste mit ungeheurer Hitze zu einem Lava-See verschmilzt. Dann ist sie da, die echte Klimakatastrophe.

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Kommentare ( 104 )

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“ Nichts genaues weis man nicht “ !

Geo-Engineering, SRM (Solar Radiation Management) und SAI (Stratospheric Aerosol Insjection) sind doch längst Alltag. Wie vieles andere an den Parlamenten vorbei, einfach „durchgezogen“. Irgendwann wird auch das ans Licht kommen. Spätestens wenn die UV-C – Strahlung unerträglich geworden ist durch die durch diese Maßnahmen in Mitleidenschaft gezogene Ozonschicht. Die chinesische Regierung gibt es offen zu, den europäischen Regierungen “ liegen diesbezüglich keine Erkenntnisse vor.
Ahnlich wie im „Migrationspakt“, wer hat den Mist ausgekungelt? Wer war’s nochmal?
Die Schweizer Garde? Ich bin kein Klimawandel-Jünger, bin gegen eine CO2-Abgabe zur Finanzierung dieser SRM- und SAI-Maßnahmen und als Schwabe absoluter Fan des (Rudolf)-Diesel-Motors.

Auch Menschen sind „Strahler“, so um 37 Grad, und Co2 Produzenten.

Welchen Einfluß hat dies auf Klima?

Bitte nehmen Sie diese Frage nicht allzu ernst, mit Antworten darauf könnte man sich blamieren, wenn Sie ohne Satire ist.

Habe gelernt das Satire ohne ie geschrieben wird.Sie schreiben “ Menschen sind Strahler“und es müsste eigentlich heißen“Menschen sind Struller“.
Alles Leben hat Einfluss auf alles,es gäbe ohne Leben auch keinen Sauerstoff.
Wenn z.B. das “ Klimagas“Wasserdampf bekämpft würde so hätten die Linken wenig Möglichkeit es zu vermitteln,da ist wohl CO2 besser geeignet,es ist fast so,als ob sie es selbst kreiert hätten.Jedenfalls die Theorie dazu und nun drehen sie vollkommen ab.

Seid nur nicht so pessimistisch,es kommt wie es kommen muss.(Der Herr wird uns helfen,schließlich hat er ja auch Noah aus der Schlangengrube befreit.)Wenn nicht wird er uns eben eine überhelfen.Aus Erfahrungen durch Reisen glaube ich das es kälter wird und ich Prophezeie das es in hundert Jahren alle paar Kilometer ein umweltfreundliches Atomkraftwerk in Europa geben wird,in erster Linie um zu überleben.

Na, vielleicht haben die Bemühungen zur Reduzierung des Verbrauchs fossiler Energieträger ja ein Gutes: Es ist mehr von dem Zeug übrig, was wir verheizen können, um die nächste Eiszeit zu Überleben. Ansonsten kann ich nur meinen Eindruck wiederholen, dass der Mensch sich traditionell zu wichtig nimmt. Was hat man nicht alles mit denjenigen Menschen veranstaltet, die sich erdreisteten zu behaupten – schlimmer noch – zu beweisen, dass nicht die Erde der Mittelpunkt des Universums sei! So eine Frechheit, Gottes liebste Schöpfung nur Nr. 3 bzw. – wenn man die Sonne selbst dazu nimmt – nur Nr. 4 im Sonnensystem?! Unerhört!… Mehr
lernten im Fach Astronomie (10. Klasse, POS Mitte der 80er), das in den nächsten 50-70 Jahren eine kleine Eiszeit kommt. Wie das? Wissenschaftler,Metereologen etc haben sich sich sich Geschichtliche Ereignisse (soweit sie dokumentiert sind) des Alltagslebens in den verschiedensten Epochen der Menschheit angeschaut. Durchforstet. Ebenso Archäologiche Ergebnisse. Daraus konnten sie einen Zyklus feststellen, woran sich (in Schwankungen) feststellen ließ, welche Sonnen (Klima) Zeiten der Planet durchlebt. Das alles wurde uns im Astronomie Unterricht gelehrt. Natürlich im verkürzten Sinne. Es ist viel Kleinarbeit, wobei auch viele lokale (Wetter)Ereignisse hinzugezogen wurden. Auch Bauernregeln und Weisheiten wurden Untersucht. Und dies hab ich den… Mehr

Ja, leider ist das Thema bereits ideologisiert. ich erinnere mich noch an das „Waldsterben“ und das „Ozonloch“. Aber eine derartig religiöse Wirkung hatten diese Themen nicht. Wir leben tatsächlich im Zeitalter der politischen Religionen. Wenn nun tatsächlich eine kältere Episode kommen sollte, wird man auch wieder den „Klimawandel“ als Schuldigen erkennen. Hauptsache, der gemeine Bürger wird wirr gemacht und dessen Taschen durch sinnlose Steuern geleert.

Ein Wissenschaftler hat einmal gesagt “ Die Natur / die vielfachen Regularin der Natur sind so vielseitig, daß es das Vorstellungsvermögen der Menschen übersteigt“. Es wäre noch nie gut gewesen wennm dert Mensch versucht hätt Das Wetter Klima zu Steuern.
Wenn man etwas erreit hatte wo man wollte hätte das regelmäßig mehr nachteilige Veränderungen zur Folge gehabt, mit denen man nicht gerechnert hatte als Vorteile .
War das ein kluger Wissenschaftler?

Auf der Sonne leben kleine Männchen, NASA-Wissenschaftler kennen sie als „solar-dwarfs“. Die sind verschiedener Farbe, haben einen Fuß und drei Antennen auf dem Kopf.
Diese Wesen hatten nun ihre Art von Oktoberfest, darum natürlich enorm Druck auf der Blase und darum sind diese solaren Hitzeflecken nun etwas weniger, ausgepischt eben.
Kein Grund zur Beunruhigung, das verdampft und dann ist alles wieder wie gewohnt.

Bah. Wissenschaft. Technik. Messungen. Historische Vergleiche. Logische Zusammenhänge. Alles Nonsens. Wenn die Päpste des Öko-Kultes feststellen dass die Hamburger Dieselfahrer AN ALLEM schuld sind, dann ist es eben so. Shliesslich sind nur diese im Besitz der alleinseligmachenden Wahrheit. Und einfache Zusammenhänge herzustellen (auch wenn da gar keine sind) goutiert der Wähler eher als dürre Statistiken deren düsteres Bild er gar nicht sehen will. Einfacher: Lieber vorsorglich mal ein paar Dieselfahrer auf dem Altar der Öko-Götter opfern, dann wird bestimmt alles gut. Gegen dieses Denken aus der Antike kommt keine Wissenschaft an.

Der Artikel enthält viele interessante Informationen, danke dafür. Jedoch stehe ich dem Tenor skeptisch gegenüber: Wenn die Menschheit sich nicht vorher umbringt, wird sie natürlich eines Tages das Klima steuern – wie wir aus der Klimageschichte wissen, ist es oftmals ungünstig für unsere Gattung gewesen. Seit Jahrtausenden schützen wir uns mit technischen Mitteln gegen, Wind und Wetter – und eben auch gegen die Sonne, das werden wir weiterentwicken, keine Frage. Jedoch, vorher ist viel Forschung notwendig, wir verstehen die hochkomplexen Prozesse, die das Klima bestimmen ja nur in Ansätzen. Deshalb sollten wir uns auch von der modischen CO2-Hysterie nicht beeindrucken… Mehr

Das einzig Angenehme an der modischen CO2-Hysterie ist, daß man den Saudis und Mullahs – vielleicht – etwas weniger Öl abkauft.
Ansonsten menschengemachter Vollschwachsinn – was da an Geld verballert wird, zum Heulen. Das wäre besser in Fortentwicklung der Kerntechnik investiert oder als Kohlepfennig zur Erhaltung der Zechen, gern auch für Forschung in Photovoltaikbereich – aber nicht für diesen Wahn mit den landschaftsbildzerstörenden Vogelschreddern.
Das muss mir „Grüner“ erst noch erklären, was allein die Fundamente dem Untergrund antun, einen Oberknall haben die.
Vielleicht erzählt mir Das-Netz-ist-der-Speicher-Annalena was dazu.

Der Mensch kann, wird, wenn überhaupt, nur Regional und in einen kleinen zeitlichen Rahmen das Klima/Wetter kontrollieren. Das haben schon die Aufwendungen der Russen zu Sowjet Zeiten und der Franzosen bewiesen.
Klima ist ständiger Wandel. Anpassungsfähig.

Herr Douglas, Sie mögen mir meinen kleinen Ausflug weg von der Wissenschaft und Ihren interessanten Ausführungen verzeihen, aber ich kann allem widerstehen, nur der Versuchung nicht… Der GCP ist noch nicht unterschrieben, da verstößt die Sonne schon eklatant dagegen. In einer Eiszeit – ob klein oder groß – wird Migration ganz klar behindert. Das Verhalten der Sonne ist geradezu hinterhältig und bösartig. Das kann weder hingenommen noch geduldet werden. Es verstößt gegen den Geist und die Absichten der Gutmenschen, bedroht deren Glaubwürdigkeit, macht sie sogar noch lächerlich. Ich verlange, dass die Sonne umgehend und unnachsichtig sanktioniert wird, weil sie „Unsere… Mehr

Einen solchen Kommentar, nur mit mehr Biss und Satire (wobei Fröllein „Sonne, Mond und Sterne“ Roth, sehr schlecht dabei weg kam) schrieb ich vor einen halben Jahr auf Telepolis. Da ging es um ein ähnliches Thema.

Das hat einigen „Mensch gemachter Klimawandel“ Fetischisten nicht gefallen.

Leider kann ich diesen nicht mehr Aufrufen, da mein Account gesperrt wurde.