Wir brauchen ein Kopftuchverbot für junge Mädchen – jetzt!

Das Nachbarland Österreich hat vor kurzem ein Kopftuchverbot in den Grundschulen eingeführt. So kann Mobbing entschieden vorgebeugt werden.

Es ist erstaunlich und zugleich erschreckend mit welcher Raffinesse und mit welchem Eifer radikal-islamistische Fundamentalisten und Dschihadisten, Extremisten und Salafisten in Deutschland auf ihr angebliches Recht für das Tragen eines Kopftuches pochen. Ich muss zugeben, die Reichweite, die ihre Kampagnen dabei erzielen sind beeindruckend – und schaurig. Ich frage mich immer deutlicher wie lange das noch so weitergehen soll. Wie lange lassen wir unsere Werte noch zurückdrängen und akzeptieren stillschweigen die Unterdrückung von zehntausenden muslimischen Mädchen, denen ein Kopftuch als offensichtliches Zeichen der Untergebenheit der Frau aufgezwungen wird?

Unfrei in Einigkeit und Recht und Freiheit
„Wer nicht kämpft, hat schon verloren!“
Jüngst haben Anhänger der salafistischen Szene in Deutschland auf Twitter zu einem „Twitterstorm Sonntag“ aufgerufen, an dem sie unter dem Hashtag „#NichtohnemeinKopftuch“ zu einer Welle des medialen Protests für das Kopftuchtragen plädieren – und so scheußlich das ist: Die Demokratie und der Rechtsstaat müssen diese Form des Protests aushalten. Würden wir nämlich diese Form der Meinungsäußerung beschneiden wollen, würden wir uns mit eben denen gemein machen, gegen die sich mein Kommentar richtet: Dschihadisten, Fundamentalisten und Salafisten – kurzum wir würden uns gemein machen mit allen radikal-islamistischen Feinden der Demokratie.

Ich werde dies nicht tun, aber ich muss doch fragen, wo das gesellschaftliche Echo bleibt? Wo sind unsere Bürger, die entschieden ihre Meinung äußern und darauf pochen, dass es Zeit wird für ein Kopftuchverbot– soweit wie dieses im Rahmen der gelten Gesetze und ausgerichtet an den Maßstäben unseres Grundgesetzes sowie unserer Grundüberzeugungen möglich ist?

Es ist ein altbekanntes Problem: Wer hier seine Stimme erheben möchte, um ein Kopftuchverbot zu fordern, dem droht ein schwerer Schlag mit der scheinbar alleszerstörenden Rassismus-Keule. Wer darauf hinweist, dass ein Vermummungsverbot gilt und außerdem die Religionsmüdigkeit erst ab 14 Jahren einsetzt, dem wird sofort die Verletzung der Religionsfreiheit vorgeworfen. Aus eigener Erfahrung kann ich berichten, dass insbesondere die Salafisten hier nicht zimperlich sind – ganz im Gegenteil: Übelste Beschimpfungen aus der untersten Schublade und Beleidigungen bis hin zu Morddrohungen können die Folge sein.

Handeln oder behandelt werden
Islamisten mobilisieren und hetzen gegen Demokratie
Dennoch bin ich der Meinung, dass es wichtig und richtig ist, ein Kopftuchverbot für alle Mädchen unter 14 Jahren zu fordern. Dafür bin ich im vergangenen Jahr mit meiner Petition eingetreten. Das Ergebnis jedoch war ernüchternd, nicht zu sagen geradezu niederschmetternd: Während es den Salafisten binnen kürzester Zeit gelungen ist weit über 150.000 Unterschriften gegen ein Kopftuchverbot zu sammeln hat meine Gegenpetition nicht einmal das notwendige Quorum für eine Einreichung beim Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags erreicht.

Der Ausgang dieses Wettstreits ist für mich ein klares Warnsignal. Wir haben uns längst zu Sklaven einer falsch verstanden Toleranz und absolut fehlgeleiteten Religionsfreiheit machen lassen und damit den Feinden unserer Demokratie das Spielfeld überlassen. Statt eines großangelegten bürgerlich-rechtsstaatlichem Protest für ein Kopftuchverbot ziehen sich die Befürworter einer solchen Maßnahme viel zu häufig in die Stille zurück oder lassen sich in die rechte Ecke rücken. Lassen Sie mich hier in aller Deutlichkeit sagen: Ein Kopftuchverbot mag eine konservative Forderung sein, aber sie ist deshalb noch lange nicht „nazistisch“, wie leider viel zu oft proklamiert wird.

Vielmehr ist eine solche Forderung der einzige logische Schritt, unsere Freiheiten zu verteidigen. Hierbei geht es nicht nur um Verteidigung der Freiheit unserer Gesellschaft, sondern insbesondere um die Verteidigung der Freiheit vieler muslimischer Mädchen in unserem Land. Es gilt, diese Mädchen vor dem von ihren Eltern oder Verwandten auferlegten Zwang zu schützen, ein Kopftuch tragen zu müssen, solange sie ihre Religionszugehörigkeit und deren Auslebung nicht selbst frei wählen können, was in Deutschland erst ab 14 Jahren der Fall ist.

Der säkulare Islam
"Bevor die Scharia alles vermasselte"
Die Forderung nach einem Kopftuchverbot, wie ich es schon seit langem befürworte, ist also keine Beschränkung der im Grundgesetzt garantierten Freiheiten, sondern vielmehr eine bestimmte Verteidigung dieser, denn eines ist mir völlig klar: Jede gläubige Muslima, die sich im Alter von 14 Jahren aus freien Stücken für ihre Religion und für ein Kopftuch entscheidet, genießt die volle Rückendeckung und den unbedingten Schutz unseres Rechtsstaates – Das ist gelebte und wahrhaftige Religionsfreiheit.

Der Ausgang meiner Onlinepetition zeigt aber noch etwas anderes: Es gibt sehr wohl einige Bürger, die für ein Kopftuchverbot eintreten möchten und dafür auch mit ihrem Namen einstehen. Allerdings werden sie regelrecht überrollt von der medialen Protest-Welle, die die Salafisten lostreten, um damit einen Aufschrei der Massen zu provozieren.

Ein positives Beispiel aber, wie dem entgegengetreten werden kann liegt gar nicht so fern, sondern sozusagen direkt vor der Haustür: Ich begrüße sehr, dass unser Nachbarland Österreich vor kurzem ein Kopftuchverbot für Mädchen in den Grundschulen eingeführt hat. So kann Mobbing entschieden vorgebeugt werden – ganz gleich, ob dies unter radikalen und liberalen Muslimen oder unter Muslimen und Nicht-Muslimen passiert. Österreich zeigt, wie solchem Mobbing durch eine gezielte, rechtsstaatlich einwandfreie Lösung vorgebeugt werden kann. Ich finde dieses Beispiel nachahmenswert.

Persönlich bedroht
Abgeordneter Ismail Tipi: „Wir müssen handeln, sonst werden wir behandelt.“
Wir müssen endlich aufwachen und dürfen das Feld nicht länger den Salafisten überlassen. Es ist dringend an der Zeit, ihren Forderungen und ihrer (multimedialen) Mobilmachung entgegenzutreten, Berührungsängste in der Bevölkerung abzubauen und den Bürgern unseres Landes zu zeigen, dass ein Kopftuchverbot der einzig sinnvolle und konsequente Weg ist, unsere Freiheiten zu wahren, unsere pluralistische Gesellschaft zu verteidigen und unsere Kinder vor dem verabscheuungswürdigen Gedankengut der Salafisten zu schützen.

Daher rufe ich Sie alle auf Ihre Stimme für ein Kopftuchverbot zu erheben und mit erhobenem Haupt und guten Argumenten gewappnet den stumpfen Parolen und Vorurteilen der Multi-Kulti-Romantiker entgegenzutreten. Denn, so schlimm es auch ist, gilt mein alter Satz, den ich schon so oft gesagt habe: Wir müssen jetzt handeln oder wir werden behandelt.

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Kommentare ( 52 )

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Das Kopftuch für Kinder zu verbieten, ist ja nur der kleinstmögliche Anfang, den die Regierung machen könnte. Wenn nicht einmal dieses Aufbäumen gegen die Machtstrukturen der alten islamischen Männersekte gegen die Frauen möglich ist, muss man sich doch fragen, ob wir nicht längst unseren Blick für eine freiheitliche Ordnung verloren haben. Ein Kopftuch hat nichts mit Religionsfreiheit zu tun, so weit mir bekannt ist, schreibt der Koran dies nicht vor, sondern wurde eingeführt vom Regime des Ayatollah Khomeini. Und dann mit den härtesten Strafen bei Nichtbeachtung geahndet. Jeder Mörder oder Kinderschänder in der westlichen Welt wird besser behandelt als eine… Mehr

In Österreich ist gerade unklar, wie es mit den geplanten Gesetzentwürfen gegen Gewalttäter weiter gehen wird und ob die von van der Bellen eingesetzte Übergangsregierung ein Interesse hat, dies anzupacken und durchzusetzen.
Man erinnere sich: es gab Anfang des Jahres etliche Gewaltverbrechen gegen Frauen durch Täter aus dem neuen „Kulturkreis“, die die Regierung Kurz-Strache dementsprechend handeln lies.
https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/alexander-wallasch-heute/mordserie-in-oesterreich-drei-regierungsfrauen-sprechen-klartext/
Die neue Kanzlerin ist wohl laut Standard der Meinung, dass die bisherigen Gesetze ausreichen, um auch die neue gesellschaftliche Lage in den Griff zu bekommen.

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schlage Herrn Tipi Arbeitsteilung vor –

die CDU kümmert sich um das Kopftuchverbot der jungen Mädchen und die „linksgrünen“ um die Frage, ob Eimerchen und Schäufelchen noch zeitgemäß sind im genderösen Sandkasten.

„Wir müssen handeln – sonst werden wir behandelt.“ zitiere ich den Autor

und wer´s nicht merkt, ist selber schuld…

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Das vorbildliche Beispiel Österreichs zeigt aber auch: wer immer gegen die Auswüchse der Islamisierung vorgeht und sich damit gegen die Agenda des „Tiefen Staates“ stellt, kann inzwischen damit rechnen, dass ihm selbiger kurzen Prozess macht. Und mit dem, glaube ich, will es sich „Die Patin, nicht verscherzen, was die/ihre neuerliche Inszenierung an eine seiner US-Kaderschmieden mehr als deutlich zum Ausdruck brachte … Ja , Trump lebt gefährlich, was ein unverdächtiger (weil linker Ex-Journalist) Dirk C. Fleck, schon vor Jahren konstatierte, weil er (s)eine Politik GEGEN den Deep State macht. Und ein anderer sagte ebenfalls vor Jahren schon: „Wer A. M.… Mehr

Schade, dass auch das mit Österreich in der Presse so gar nicht dargestellt und aufgegriffen wird.
Gibt es eigentlich zur Zeit irgendwo einen der Realität entsprechenden Bericht über den Besuch der Trumps in GB?
Wo man auch liest: Verdächtigungen und Häme, sehr oft auch noch im Konjunktiv.

Eine 14jährige Muslima, die „aus freien Stücken für ihre Religion und für ein Kopftuch entscheidet“ entscheidet sich nicht aus freien Stücken, sondern hat eine Indoktrination, (auch Hirnwäsche genannt), durchlaufen.

Da feuert TE aus allen Rohren gegen die „linksgrüne Verbotskultur“ und was fordert Herr Tipi – ein Verbot !
Sehr freiheitlich …

wenn Freiheit mißbraucht wird, kam – kommt eigentlich immer ein Verbot, da es gegen die Interessen der Allgemeinheit verstößt, nur nicht in D für Mohammedaner. Sie vermischen da etwas wie Dieselfahrverbot und Kopftuch einer Richterin an einem Deutschen Gericht beispielsweise. Wenn möglich würde ich so eine Richterin wegen Befangenheit ablehnen, da diese eine Gesinnung an den Tag legt, die mit unserer Kultur nicht kompatibel ist. Da hilft auch das ganze dumme Geschrei von Multikulti, Pseudofreiheit und Toleranz nicht, denn es ist bis dato eine einseitige Last die die indigene Gesellschaft in D zu erbringen hat. Dagegen wehre ich mich, das… Mehr

Immer noch nicht begriffen, dass linksgrüne Verbotskultur im allgemeinen, und linksgrüne GEbotskultur im besonderen („Auch der Salafismus gehört zu Deutschland“ etc.) die Freiheit sabotiert, während der liberale Konservatismus sie mit vorgenannten Maßnahmen zumindest versucht, zu schützen. Man nennt dies im übrigen „Abwehrkampf“, was im übrigen auch die „Kreuzzüge“ waren: militärische GEGENmaßnahmen gegen einen Aggressor, der diesmal auf leisen Sohlen (= eine Art „friedliche Übernahme“ daherkommt. Und wieder mischen da „freiheitliche“ Sozialisten ganz vorne mit, weshalb eine gewisse Affinität zum Totalitären wohl nicht zu verleugnen ist.

Unsere Autoren schreiben ihre Meinung.

Herr Tipi, was erwarten Sie sich, eigentlich von einem Kopftuchverbot? Und noch dazu von einem Kopftuchverbot an kleinen Mädchen, wie es uns die implodierte FPÖ in Österreich vormacht. Wenn ein Gesetz hierzu verabschiedet werden soll, gehe ich davon aus, dass Sie und Ihre Befürworter, eine Gefahr in kleinen Mädchen sehen, die ein Kopftuch tragen. Haben Sie schon einmal die Mädchen in den Kindergärten und Grundschulen in Deutschland gezählt, die ein Kopftuch tragen? Um wie viel Prozent aller Mädchen handelt es sich denn ? Um 50 % – um 10 % – um 1 % ? Oder gar noch weniger? Vermutlich… Mehr

Wo ist denn da der Mut?
Ich habe diese Twitter Diskussion gelesen und es war für mich erhellend.
Ja ,ich glaube auch, dass sie es teilweise freillig tun und zwar deswegen um uns (Ungläubigen) zu zeigen , dass sie bessere Menschen sind. Von der allgemeinen Verachtung für Land und Leute, die dabei zum Ausdruck kam Mal ganz abgesehen.
Gut sollen sie mich verachten. Dann verachte ich sie auch. Und muss ich mich mit einer Kopftuchträgerin abgeben mit ihr sprechen. Nein!
Was die Kinder betrifft, um die es eigentlich geht, ja ich habe schon kleine Mädchen gesehen, die damit rumliegen.

die Steigerungsform der Verachtung ist einfach die völlige Gleichgültigkeit und Bedeutungslosigkeit. ABER dort wo die Herrschaften aggressiv auftreten, muß man denen das Mütchen klar kühlen. Aus gemachten Erfahrungen ist das natürlich schnell der Fall und das Geschrei riesengroß aber dennoch unbedeutend. Das sind die nicht mehr gewohnt gegen eine Wand zu fahren, dabei wäre es im Grunde einfach. Leider steht dieser rot-grüne Schwachsinn, der sich gesellschaftlich immer mehr festsetzt, dagegen. Das ist das Problem, sonst wären die schon längst ganz anders unterwegs und hätten auch wieder sowas wie Respekt vor uns.

„Kopftuch und Integration schließen einander nicht aus.
Kopftuch und Mündigkeit schließen einander nicht aus.
Kopftuch und Freiheit schließen einander nicht aus.“
Theorie trifft Realität.
Da das islamische Kopftuch KEIN Modeaccessoire ist, sondern ein klares Bekenntnis zum Islam MITSAMT seinen Geboten, wird deutlich, das sich in der westlichen Welt eben doch so einiges ausschließt. **

Das Beharren auf einem Kopftuch mit religiöser Begründung für Kinder und junge Mädchen und für Frauen im öffentlichen Dienst schliesst echte Integration aus, doch.

Unter anderem Koran Sure 5, Vers 51 schließt eine „Integration“ in die Kultur von Ungläubigen auf ewig aus. „Ihr, die ihr glaubt! Nehmt euch die Juden und Christen nicht zu Freunden! Sie sind einander Freunde. Wer von euch sich ihnen anschließt, der gehört zu ihnen. Siehe, Gott leitet die Frevler nicht recht.“
Egal ob mit oder ohne Kopftuch.
Deshalb ist die Kopftuchdebatte auch nicht wirklich zielführend. Hier der ganze Sermon aus den Schriften, der einem friedlichen Miteinander und unserer Kultur insgesamt entgegen steht: http://www.atheisten-info.at/downloads/Bill_Warner-Scharia_fuer_Nicht-Muslime.pdf
Der Islam will die Oberhand gewinnen. Das ist das in den Schriften fixierte Ziel.

Meine Frau trägt auch Kopftuch – beim Großputz im Gerümpel weil es so staubt… ansonsten ist mir das wurscht ob eine ein Kopftuch trägt oder nicht, ABER kommt das islamische Geschmäckle ums Eckle, merkt man sofort und direkt das es hier um was Anderes geht. Von daher hat das Symbol nichts im öffentlichen Leben heißt bei Funktionsvertreterinnen, Beamtinnen im Gericht oder an Schulen usw., verloren. Genau hier hört der Spaß nämlich auf, denn ich möchte unsere bisherige Lebensweise nicht mit schräger Ideologie zerstört wissen und wehre mich auch dagegen. Und wenn das diesen Sala was auch immer Leuten nicht paßt,… Mehr
Wir europäische Bürger wollen nun einmal keine muslimischen Unterdrückungstraditionen in unserem Land und wir wollen auch nicht mehr tolerant gegenüber den Intoleranten sein. Wenn Sie und ihre Glaubensbrüder unsere Lebensweise so ablehnen, sich nicht anpassen wollen und ihre so hochhalten, wieso gehen sie dann nicht dorthin, wo nur diese, ihre Lebensweise gestattet ist? Liegt es vielleicht daran, dass es dort keine Sozialleistungen gibt, das es dort keine Freiheit gibt und sie dort für abweichende Meinungen schwer bestraft werden? Meine Vorfahren haben hart dafür gearbeitet und gekämpft, dass wir hier und jetzt all die Freiheiten und Errungenschaften genießen können, die sie… Mehr
Diejenige, die sich so wie so in den parallelen Gesellschaften bequem eingerichtet haben, mögen ihre Kopftücher und verschwitzt-stinkende lange Gewände tragen. Da sieht man gleich, dass sie sich abgegrenzt haben und man hat mit dem ** nichts zu tun. Mir ist lieber, dass ich einen Salafisten mit seinen zwei Frauen sofort erkenne und die Strassenseite wechsle. Die leben hier so ruhig, weil der Sozialstaat sie alimentiert. Wenn der Sozialstaat implodiert – und darauf muss man nicht allzulange warten, werden als ersten die Nichtintegrierbaren das Nachsehen haben. Dann werden so tollernanten Deutschen nach Möglichkeiten suchen, die Sozialleistungen für sich zu beanspruchen… Mehr

Islamverbot JETZT!

Herr Tipi, diskutieren Sie das bitte mit Ihrer! Parteivorsitzenden, welche bereits 2010 in Potsdam feststellte: „Multikulti ist gescheitert“. Berichten Sie danach bitte hier auf TE.

Ja , „Multikulti ist gescheitert“ und drei Jahre später „Der Islam gehört zu Deutschland.“ What’s happened?! Zum Rapport bei Sorros & Co gewesen?

Wir brauchen geschlossene Grenzen – jetzt!