CDU-Außenminister Wadephul hat mit seinem US-Amtskollegen Rubio telefoniert, damit die US-Regierung Trump sich wieder für Verhandlungen im Ukraine-Krieg engagiert.
picture alliance / AA/photothek.de | Thomas Trutschel
„Wir sind als Regierung mit guten und mutigen Beschlüssen in den Sommer gegangen“, sagte CDU-Kanzler Merz heute zum Auftakt der Kabinettsklausur auf Schloss Neuhardenberg: „Aber unter anderem der Drohnenangriff in Leipzig zeigt, dass wir zugleich ganz handfest bedroht sind.“ Deutschland sei stärker ins Fadenkreuz hybrider Angreifer gerückt: „Angreifer nehmen zunehmend skrupellos auch schwere Sachschäden, und sogar Verletzte und Tote in Kauf.“
Eben noch war Merz in der Ukraine, verurteilte die Angriffe Russlands, die immer auch Zivilisten träfen, und rechtfertigte ukrainische Angriffe auf Russland, die das auch tun. Die Nutzung des Flughafens bei Leipzig als Waffendrehkreuz der Ukraine erwähnte er wie alle, die von der dortigen Drohnenbedrohung reden, ebenfalls nicht. In der Ukraine hatte die Koalition der Willigen Selenskyj den Rücken gestärkt, der Russland bezwingen will.
Aus dem allen darf man aber nicht schließen, die kriegsrelevante Politik Berlins und Brüssels wären widersprüchlich, denn CDU-Außenminister Wadephul hat mit seinem US-Amtskollegen Rubio telefoniert, damit die US-Regierung Trump sich wieder für Verhandlungen im Ukraine-Krieg engagiert: „Mit unserer Zusammenarbeit bin ich sehr zufrieden. Sie ist konstruktiv und positiv (t-online).“ Das Ukraine-Dossier sei bisher mehr von Steve Witkoff und Jared Kushner bearbeitet worden, von Rubio weniger: „Wir sind uns jedenfalls vollkommen einig darin, dass dieser Krieg letztlich auf dem Verhandlungsweg gelöst werden muss.“
Man könnte Wadephul frei nach einer alten Wiener Kabarett-Nummer wiedergeben: „Der Papa wird’s schon richten“. Donald Trump hat das sicher gehört.
Russland hat britischen Drohnen- und Raketenfabriken wegen Unterstützung der Ukraine gedroht, nachdem Großbritannien beschlossen hatte, Baupläne der Storm Shadow-Marschflugkörper mit Kiew zu teilen und britische Langstreckendrohnen kürzlich tief in russisches Territorium eingeschlagen waren. Ein Kreml-Vertreter erklärte, Russland schließe Maßnahmen gegen britische Fabriken, die Drohnen- und Raketenteile für die Ukraine herstellen, nicht aus. Ein Angriff könne möglicherweise von unbekannter Seite, nicht von Russland selbst ausgehen.
Ob die Bürger Deutschlands den Ukraine-Krieg finanzieren und immer gefährlicher in ihn hineingezogen werden wollen, sind sie nie gefragt worden.



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Die EU Bürger werden nie befragt. Das ist aber nur die eine Seite. Die andere ist, das sehr viele der EU-Bürger dermaßen Dumm sind und die Kriegstreiber, Wohlstandsvernichter und Lügner auch noch wählen. Die wollen gar nicht gefragt werden.
Die Amerikaner haben begriffen, dass man einen Krieg gegen Russland nicht gewinnen kann.
Deutschland steht mal wieder auf der falschen Seite der Geschichte.
Trump im Iran und Kanada und Putin in der Ukraine bringen das Britische Empire zu Boden.
Mit der Globalisten/Imperiums Treue zu London (Merz Tweet Slava Ukraine) agiert Deutschland entegegen all seiner nationalen Interessen und arbeitet mit seinen Feinden zusammen gegen seine Freunde.
Der pure Wahnsinn.
Bis dahin bezahlt die BRD weiterhin den Löwenanteil der Kosten der Ukraine auf Kosten seiner Bürger, seiner Wirtschaft, seiner Zukunft. Die Parteien der „demokratischen Mitte“ interessieren sich mehr für die Ukraine und Migranten als für die deutschen Bürger. Jetzt kommt auch noch eine Zuckersteuer, dessen Einnahmen sofort nach Kiew transferiert werden.