Trumps Dilemma: Er kann nicht gewinnen

Die USA gegen den iranischen Terrorstaat, Israel gegen Hamas und Hisbollah, Golfstaaten gegen Iran aber auch gegen weitere Eskalation. Im Nahen Osten überlagern sich Kriege, Interessen und Allianzen. Einen einfachen Frieden kann es nicht geben.

picture alliance / AP Photo/Mark Schiefelbein | Mark Schiefelbein

Ein halbes Jahr nach dem Beginn des Krieges gegen Iran befindet sich US-Präsident Donald Trump in großen Nöten. Zwölf Wochen vor den Zwischenwahlen zum US-Kongress scheint die Lage in Nahost verfahren. In den USA sinkt das Vertrauen zum schillernden Milliardär im Weißen Haus.

Viele Amerikaner fürchten, dass die USA erneut in einen verheerenden Krieg hineingezogen werden könnten – oder dass eine Wirtschaftskrise droht, ohnehin steigen schon die Preise für Benzin und Lebensmittel. Die Weltwirtschaft zittert vor weiteren Nahost-Turbulenzen. Und in der Region bilden sich neue Allianzen.

Offenbar hat Trump das Mullah-Regime und seine Terroristen-Proxys unter-, die Macht der USA überschätzt. Trump sei in „die schlimmste Eskalationsfalle der Geschichte“ getappt, urteilte der Politikwissenschaftler und Militärexperte Robert Pape (Universität Chicago). Der Krieg sei unnötig gewesen und müsse zu den „größten außenpolitischen Katastrophen Amerikas seit Jahrzehnten“ gerechnet werden, urteilte der Stanford-Politologe und frühere US-Botschafter in Moskau, Michael McFaul.

Manche Politiker und Kommentatoren in Europa frohlocken

In Europa frohlocken viele Politiker, die sich beim Thema Nahost traditionell vor allem durch Naivität und Illusionen auszeichnen – abgesehen von ihren offenen Taschen zum Verschwenden von Steuergeldern für fragwürdige Projekt und Organisationen. Diese Politiker, im Einklang mit oft hämischen Medien, fühlen sich in ihrer tiefen Abneigung gegen den US-Republikaner bestätigt – denn weder haben die USA die Allmacht einer wirklichen globalen Supermacht noch hat Trump ein geniales Zauber-Rezept für die Befriedung einer Region in brisanter Dauerkrise.

Aber der 80 Jahre alte US-Präsident hat gerade weil er die grundsätzliche Unlösbarkeit des „Nahost-Konflikts“ (der eigentlich aus einem ganzen Dutzend von Konflikten besteht) begreift, eine mutige, pragmatische und durchaus kreative Politik von Zuckerbrot und Peitsche in der Region betrieben: Geheimdiplomatie mit erstaunlichen Ergebnissen (Abraham-Abkommen Israels mit arabischen Staaten, 2020) ebenso wie den massiven Einsatz der US-Kriegsmaschinerie.

Letztendlich sind die Feinde der freien Welt seit dem Amtsantritt Trumps im Januar 2025 massiv geschwächt. Israel bekam lange Zeit von Washington freie Hand im Kampf gegen die Terrororganisationen Hamas und Hisbollah, was beide massiv dezimiert hat. Irans Luftwaffe und Marine haben in den beiden Kriegen 2025 und 2026 enorme Verluste hinnehmen müssen. Auch die Sehnsucht der menschenverachtenden Islamisten in Teheran nach Atombomben haben offenbar einen heftigen Dämpfer bekommen.

Israel profitiert am meisten

Allerdings sollte Trump für diese Teilerfolge nicht mit viel Dankbarkeit rechnen. Selbst mit den Israelis, die am meisten von Trumps Realpolitik profitiert haben, droht Washington eine Konfrontation. Jerusalem fürchtet, dass der US-Präsident angesichts der Aussichtslosigkeit eines wirklichen Sieges über die Allianz der Islamisten und Terrororganisationen einige aus israelischer Sicht faule Kompromisse mit der Führung Irans eingehen werde, um den Kriegszustand erst einmal zu beenden und vor allem eine Freigabe der Straße von Hormus zu erreichen.

Der offene Widerstand des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu gegen die Gaza-Pläne, die der von Trump eingesetzte „Friedensrat“ vorgelegt hat, verweist auf den aktuellen Zwist zwischen Washington und Jerusalem. Insbesondere will sich Israel nicht aus dem Gaza-Streifen zurückziehen, bevor die Hamas entwaffnet sei – die allerdings soll nach den bisher bekannt gewordenen Einzelheiten des Plans erst die Waffen abgeben, wenn Israel seine Truppen abgezogen hat.

Ohnehin verschärft sich der Ton gegen Israel: Die Vermittlerstaaten des „Friedensrats“, Katar, Ägypten und die Türkei, haben vergangene Woche Israels Militäraktionen im Gaza-Streifen als „Gefahr für die Deeskalation“ verurteilt. Israel müsse das Völkerrecht beachten, insbesondere die Zivilbevölkerung verschonen.

Israel-Feindlichkeit wächst auch in den USA

In den USA scheint zudem die Abneigung gegen die israelische Politik im Kampf gegen Hamas und Hisbollah im Libanon auch im konservativen Lager Trumps weiter zu wachsen. Populäre Kritiker Trumps von rechts, wie der Medien-Star Tucker Carlson beschuldigen den US-Präsidenten ohnehin schon seit langem, mehr den Interessen des jüdischen Staates zu dienen als denen der USA.

Trump verströmt unbeirrt Optimismus, aber die zahlreichen leeren Drohungen gegen Teheran in den vergangenen Wochen scheinen zu belegen, dass auch er desillusioniert ist. Seine Hoffnung zu Beginn des Iran-Krieges, mit massiven Luftschlägen und der Enthauptung der iranischen Führungsriege die schiitische Diktatur ins Wanken zu bringen, hat sich als Wunschdenken entpuppt.

Das Mullah-Regime in Teheran scheint trotz aller militärischen Verluste, trotz der amerikanischen Blockade von Häfen und scharfen Sanktionen mit gravierenden ökonomischen Folgen vor allem für die Bevölkerung relativ stabil den Iran zu beherrschen.

Auch deutet wenig darauf hin, dass die nuklearen Kapazitäten und die Lager mit angereichertem Uran in Iran von Bomben und Raketen weitgehend zerstört werden konnten. Dabei wurde der Krieg der USA und Israels wesentlich damit begründet, das mit allen Mitteln das theokratische System davon abgehalten werden müsse, Nuklearmacht zu werden.

Ex-Mossad-Chef: Iran weit von einer Atombombe entfernt

Welchen Erfolg die Luftangriffe auf die iranischen Atomanlagen 2025 und in diesem Jahr letztendlich hatten, lässt sich nur schwer einschätzen. Trump behauptete letztes Jahr zwar zuweilen, Irans Atomprogramm sei weitgehend „ausgelöscht“ und um Jahrzehnte zurückgeworfen. Das genaue Ausmaß des Schadens scheinen aber auch die amerikanischen und israelischen Geheimdienstexperten nicht zu kennen.

Der frühere Chef des israelischen Geheimdienstes Mossad, Yossi Cohen, sagte laut der Online-Zietung „Times of Israel“ beim Galiläa-Forum in Safed vor einer Woche, die US-Bombardierung der iranischen Urananreicherungsanlage Fordo im Juni 2025 sei „die Erfüllung all meiner Träume“ gewesen; mit auf 60 Prozent angereichertem Uran sei Iran heute noch weit entfernt vom Bau einer Atombombe, so Cohen. Seine Einschätzung wird dem Bericht nach nicht von allen Nuklearexperten geteilt; viele fürchten, Teheran könne, wenn ungestört, schon sehr schnell Nuklearwaffen produzieren.

Zwar sind die Nuklear-Anlagen in Fordo, Isfahan und Natanz schon während des 12-tägigen Waffengangs gegen Iran vor mehr als einem Jahr schwer beschädigt worden, aber dem Iran ist es laut israelischen Medien gelungen, zumindest einen Teil der 440 Kilogramm hochangereicherten Urans in den unterirdischen Anlagen im Pickaxe-Berg nahe Natanz zu verstecken. Trump hatte erst vor zwei Wochen zum wiederholten Mal gedroht, genau diese stark befestigte Anlage in den Tiefen des Pickaxe Mountain anzugreifen.

Trumps kühne Versprechungen weichen neuer Bescheidenheit

Vieles spricht dafür, dass Trump inzwischen kaum noch die großen Kriegsziele wie Regimechange in Teheran und Beendigung des iranischen Atomprogramms im Visier hat. Nicht zuletzt angesichts einer drohenden Pleite der Republikaner bei den Kongresswahlen Anfang November sucht Trump einen Ausweg mit zwei zentralen Zielen: die Öffnung der Straße von Hormus und ein gesichtswahrendes Abkommen mit Iran, das ihn nicht als krassen Verlierer dastehen lässt.

Eine erneute massive Eskalation des Krieges gegen Iran, insbesondere der Einsatz größerer amerikanischer Bodentruppen, erscheint aus vielen Gründen unwahrscheinlich. Umfragen in den USA belegen, dass der Krieg nur begrenzt unterstützt wird, eine große Mehrheit der Bürger lehnt vor allem den Einsatz von US-Bodentruppen ab. Auch im Kongress gibt es kaum eine Mehrheit für die Ausweitung des Krieges.

Die arabischen Golfstaaten drängen Washington nachdrücklich auf Deeskalation, weil sie bei einer Fortsetzung der Kämpfe um ihre Energie- und andere kritische Infrastruktur fürchten. Hinzu kommen militärische Engpässe: Der Iran-Krieg hat die amerikanischen Bestände wichtiger Raketenabwehrsysteme und weitreichender Präzisionswaffen erheblich reduziert.

Für das Mullah-Regime ist das Überleben ein großer Erfolg

Es ist die Tragik der Geschichte, dass die menschenverachtende islamistische Diktatur in Teheran den schlichten Machterhalt als enormen Erfolg feiern kann, ebenso wie die Terrororganisationen Hamas und Hisbollah die Perspektive einer vollen Restrukturierung trotz aller verheerenden Verluste, trotz der Zigtausend toten Zivilisten in diesen asymmetrischen Kriegen, durchaus zufrieden macht. „Tod Amerika, Tod Israel“ kann weiter das historische Ziel ihres Dschihad bleiben, nur wenige Gotteskrieger scheint der Tod als „Märtyrer“ zu schrecken.

Demgegenüber müssen sich die USA und Israel trotz aller militärischen Erfolge fast als Verlierer fühlen. In Jerusalem beklagen vor allem rechte und nationale Kräfte, dass die historisch seltene Chance droht vertan zu werden, den Feinden des jüdischen Staates – und damit des freien Westens – eine wirklich vernichtende und nachhaltige Niederlage zu bereiten. Dafür aber müsste Israel den Krieg gegen Hamas und Hisbollah mit unverminderter Härte fortsetzen.

Sprache der Macht wird in Nahost am besten verstanden

Denn nach dem barbarischen Massaker der Hamas am 7. Oktober 2023 in Israel, das die wahren Absichten der Palästinenserorganisationen nach einer Vernichtung Israels schonungslos offenbarte, und einem konservativen Politiker im Weißen Haus, der die Gefahren aus der islamischen Welt für den Westen ähnlich einschätzt wie die Israelis, konnten die USA und Israel wohl die einzige Karte ausspielen, die im Nahen Osten tatsächlich zählt: die Option militärischer Überlegenheit.

Angesichts der Aussichtslosigkeit auf einen dauerhaften Frieden sind aus israelischer Sicht ohnehin nur zeitlich begrenzte Teilerfolge möglich. Bisher sei schon viel erreicht worden, aber noch dürften die Waffen nicht schweigen.

In Washington und Jerusalem wird mit Sicherheit intensiv und kritisch analysiert werden, was man alles hätte besser machen können, militärisch, taktisch, politisch. Eine besondere Rolle wird dabei wohl auch die heftige Kritik und massive Ablehnung bei den westlichen Bündnispartnern spielen.

Kanzler Merz wählte besonders kränkende Worte

Trump hat mehrfach den Mangel an Solidarität und Unterstützung in Europa beklagt; Länder wie Frankreich, Spanien und Italien haben den USA nicht einmal Zwischenlandungen ihrer Bomber auf dem Weg nach Nahost erlaubt. Kanzler Friedrich Merz (CDU) wird den US-Präsidenten mit seinen Formulierungen über die „Demütigung der USA“ und einem Krieg „ohne Plan“ besonders geärgert haben.

Israel ist es schon lange gewohnt, nur noch sehr wenig Zuspruch aus Europa zu bekommen, sehr viele, vor allem linke Politiker beschuldigen Netanjahu sogar, für einen „Völkermord“ im Gaza-Streifen verantwortlich zu sein. Dank der Unterstützung Israels durch Trump kann Jerusalem mit diesen Vorwürfen relativ gelassen umgehen.

Netanjahu wird sich mit Sicherheit heftig dagegen sträuben, dass sich das israelische Militär aus dem Gaza-Streifen und dem Südlibanon zurückzuzieht. Das wiederum dient Iran, aber auch anderen Regierungen dazu, in Israel den größten Hemmschuh für einen „dauerhaften Frieden“ und eine „Zwei-Staaten-Lösung“ zu sehen.

Wunschdenken und Appeasement-Politik

Dabei sind beide Vorgaben vor allem Resultate von Wunschdenken und des vagen Vertrauens auf eine Appeasement-Politik – und sei der Gegner noch so barbarisch, zeige die jüngere Geschichte noch so nachdrücklich, wie aussichtslos die Suche nach Kompromissen und wirklichem Friedenswillen ist.

Die Situation in Nahost nach fast 20 Monaten Trump-Präsidentschaft lässt im schlimmsten Fall auch besonders düstere Szenarien befürchten: die nachhaltige Stärkung des Mullah-Regimes in Iran, das auf die mehr oder minder offene Unterstützung Pekings und Moskaus zählen kann. Das neue Bündnis von Pakistan, Saudi-Arabien und dem NATO-Mitglied Türkei scheint die Machtverhältnisse in Nahost neu zu ordnen, könnte zu einer schwierigen Herausforderung für Israel und den Westen werden.

Das Wiedererstarken von Hamas und Hisbollah würde neue Unsicherheiten und viel Unruhe in den Palästinensergebieten und an den Grenzen Israels bedeuten. Israels internationale Isolation angesichts der enormen, weltweiten Ausbreitung des offenen Antisemitismus – unter dem Deckmantel der Kritik an Israel und „Anti-Zionismus“ – wird für die Juden in aller Welt ebenso wie für die Regierung in Jerusalem zu einer besonders schweren Last.

Trumps „Versagen“ und „Kinderdiplomatie“

Trump und Netanjahu haben auch wegen des Irankriegs einen schweren Stand im eigenen, westlichen Lager. Der spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez lästerte bereits im März über den angeblich unfähigen US-Präsidenten, der den Krieg „als Rauchvorhang“ benutze, um „eigenes Versagen zu verbergen.“ Spanien verweigere sich „blindem und unterwürfigem Gehorsam“. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron bezeichnete den Krieg als Verstoß gegen internationales Recht.

Vernichtend äußerte sich auch der Historiker Timothy Snyder in „Le Monde“ Anfang Juli: Trumps Krieg zeige, dass „das Böse und die Torheit Hand in Hand gehen können.“ Auch viele Medien verfolgen Trumps wachsende Probleme mit Genugtuung. Der britische „Telegraph“ formulierte schon früh korrekt: Europa reagiere auf den Iran-Krieg mit „einer eigentümlichen Mischung aus Panik und Schadenfreude“. Kürzlich machte sich das Blatt über die „Kindergarten-Diplomatie“ Trumps lustig.

Wie sähe der Nahe Osten ohne den Irankrieg aus?

Wie sähe die Lage aus, hätten Trump und Netanjahu Iran nicht angegriffen? Der Gottesstaat hätte weiter massiv aufgerüstet, hätte insbesondere schon durch die schiere Quantität von Raketen und Drohnen eine nicht bewältigbare Bedrohung für alle Staaten der Region bedeutet. Es wäre wohl nur eine Frage der Zeit, wann Teheran über eine Atombombe verfügen würde, um den expliziten Traum der Ayatollahs nach Ausmerzung des jüdischen Staates auch umsetzen zu können.

Mit recht großer Sicherheit lässt sich aber sagen, dass Untätigkeit und Ignoranz im Westen gegenüber den stetig wachsenden Gefahren aus der islamischen Welt kaum zu einem besseren Ergebnis als die Waffengänge Israels und der USA geführt hätten. Zumindest werden die anti-westlichen Mächte etwas Zeit zur Regeneration brauchen. Und noch hofft Trump, mit der Kombination von Verhandlungen und enormen wirtschaftlichen Druck noch mehr Teilerfolge zu erzielen.

Allerdings stehen Trump wie Netanjahu nicht nur vor äußerst wichtigen und für sie bedrohlichen Wahlen, beide tragen auch schwer an der Last persönlicher Schwächen. Der US-Republikaner bietet besonders viele Angriffsflächen: angefangen von seinem prahlerischen, selbstherrlichen und zuweilen aggressiven Auftreten bis hin zu den milliardenschweren Geschäften seines Familien-Clans, die von seiner Präsidentschaft mannigfaltig profitieren.

Netanjahu trägt Mitverantwortung für den 7. Oktober 2023

Netanjahu, dessen klarer politischer Leitfaden während seiner insgesamt 20 Jahre als Premierministerseiner die Bewahrung des jüdischen Staates ist, trägt für die Katastrophe des 7. Oktober 2023 erhebliche Mitverantwortung. Seine fatale, krasse Fehleinschätzung der Hamas hat das schlimmste Massaker an Juden seit dem Holocaust erst möglich gemacht.

Wobei es auch da wichtig ist, den kulturellen und historischen Hintergrund der Akteure im Nahen Osten zu berücksichtigen. Es gibt gute Gründe, Politikern und Organisationen, die sich explizit zum Islam bekennen, zu misstrauen – ein sehr wichtiger Aspekt, den zumindest der angeblich so oberflächliche und erratische US-Präsident offensichtlich kennt.

Israelische Medien haben kürzlich aus einem Geheimdienstbericht zitiert, dem zufolge „ein arabisch-muslimisches Land in unserer Region“ der Führung eines anderen arabischen Staates empfohlen hat, „taktische Flexibilität“ zu zeigen und ein Abkommen mit Israel zu unterzeichnen, um das Land „einzuschläfern“ – mit dem Ziel, im Geheimen weiter aufzurüsten und sich auf einen Krieg vorzubereiten, mit der klaren Absicht, das Abkommen mit Israel später zu brechen.

Der trügerische Vertrag von Hudaybiyyah

Rechte und nationale Politiker in Israel verweisen gerne auf die Geschichte der islamischen Welt, in der angeblich Regeln und Konventionen des Westens – wie auch Vertragstreue – wenig gelten. Entlarvend sei das erste Abkommen im Islam, der Vertrag von Hudaybiyyah, das ein Täuschungsabkommen gewesen sei.

Im Jahr 628 hatte Religionsbegründer Mohammed in Hudaybiyyah einen zehnjährigen Waffenstillstand mit dem stärkeren Stamm der Quraisch zu Bedingungen vereinbart, die viele seiner Anhänger als demütigend empfanden. Mohammed aber nutzte die Atempause, um seine Streitmacht zu stärken, mit die er zwei Jahre in Mekka eroberte und die Quraisch besiegte.

Der prominente israelische TV-Journalist und Islam-Experte Tzvi Yehezkeli meinte, Israel müsse sich stets der Fragwürdigkeit von Friedens-Abkommen in der Region bewusst sein. Solche Verträge könnten auch im Geiste Hudaybiyyah geschlossen worden sein, zumal wenn sie nur aus Schwäche geschlossen worden seien.

Israelis feiern – während die PLO den Krieg vorbereitet

Yehezkeli zitierte als Beleg den früheren PLO-Chef Jassir Arafat, der sich nach der Unterzeichnung der Friedensverträge in Oslo vor kritischen Muslimen im Mai 1994 in Johannesburg damit rechtfertigte, dass er sich an Mohammeds Vertrag von Hudaybiyyah halte.

„Während die Israelis Friedenslieder sangen und an Ruhe, Alltag und Hummus in Ramallah dachten, brachte Arafat unter dem Deckmantel des Abkommens eine Armee bewaffneter Männer nach Judäa und Samaria, und dann brach im Jahr 2000 der Krieg aus“, so der israelische Journalist etwas verkürzend und vereinfachend den Ausbruch von Intifada II beschreibend. Selbst die Abkommen, die Israel heute mit arabisch-muslimischen Ländern hat, erforderten große Aufmerksamkeit: „auf Ägyptens ungewöhnlichen militärischen Aufbau, auf Jordaniens Instabilität und auf die türkische Arena“.

 

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Kommentare ( 117 )

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Mausi
25 Tage her

Untätigkeit und Ignoranz: Beides machte es Hitler möglich, so lange weiterzumachen, bis er in Rußland unterging. Seine Großmannssucht, die Ermordung der Juden, sein Verkennen der Realität, seine Unfähigkeit, den Krieg rechtzeitig in politschen Sieg zu verwandeln, das war sein Ende und Ds Rettung. Ohne diese „negativen“ Seiten wäre ein Teil von Europa vielleicht schon geeint?
Wo oder woran könnte der Islam untergehen?
Woran wird die nächste sozialistische EU scheitern?

w.k.
25 Tage her

Die Antwort:
Zunächst- kann USA ohne Straße von Hormus wirtschaftlich existieren? Natürlich kann. USA importieren kein Öl über Hormus!
Laut KI:“China bezog vor den jüngsten Krisen und Blockaden rund 5,4 Millionen Barrel Rohöl pro Tag über die Straße von Hormus, was etwa der Hälfte seiner gesamten Rohölimporte ausmacht.“
Der Mann ist nicht verwirrt. Wirtschaftliche Schwächung von China mit Kollateralschaden für Europa war sein Ziel. Staaten haben keine Freunde, Staaten haben Interessen. Israel half dabei, als Belohnung war das Scheitern des iranischen Atomprograms vorgesehen. Ziel erreicht, keine Verluste.

Mausi
25 Tage her
Antworten an  w.k.

https://www.katapult-magazin.de/de/artikel/groesste-oel-lieferanten-der-usa https://www.reddit.com/r/MapPorn/comments/1rmlny3/where_us_eu_israel_and_china_oil_imports_come_from/?tl=de#lightbox Die Ölfelder SA liegen im Osten des Landes. Daher ist die Straße von Hormus wichtig. Die EU bezieht 10% seines Öls aus SA. Die EU stünde besser da, wenn der Krieg in der Ukraine beendet worden wäre. Die republikanischen USA haben sich darum bemüht. Dann gäbe es keine EU-Sanktionen gegen Rußland mehr. „Russlands Anteil an den Erdölimporten in die EU ist zwischen 2021 und 2025 von 25,8 % auf 2,2 % gesunken. Kompensiert wurde dieser Rückgang vor allem durch steigende Einfuhren aus den USA, Norwegen und Kasachstan.“, https://www.consilium.europa.eu/de/infographics/where-does-the-eu-get-its-oil-from/ Wer weiß, was sich die EU gedacht hat. Dass es keinen besseren… Mehr

Deutscher
26 Tage her

Wenn der Hass auf den Westen größer ist, als die Angst vor dem Islamismus, dann schreibt man Kommentare wie 90% von diesen hier.

Manche merken wohl erst, wer ihr Feind ist, wenn ihnen der eigene Hals durchgeschnitten wird – buchstäblich, nicht metaphorisch.

Besonders witzig, dass gerade jene zutiefst davon überzeugt sind, besser durchzublicken als der Wessi. Aber: AfD wählen allein macht noch keinen klaren Kopf. Tief drin wabern in manchem noch die Nebel der roten Propaganda. Wenn die DDR was konnte, dann erziehen.

Last edited 26 Tage her by Deutscher
Haba Orwell
26 Tage her
Antworten an  Deutscher

Caitlin Johnstone im Oktober 2025: > „… Die schreiende Hetze gegen den Islam und die Muslime, die wir in letzter Zeit erleben, wird bewusst und systematisch als kalkulierte Strategie geschürt. … Wenn Sie Beiträge bemerken, die Islamophobie schüren oder Angst vor dem Dschihad schüren, die von pro-israelischen Konten stammen, dann geschieht dies mit Absicht. Israel hat eine Umfrage in Auftrag gegeben, um herauszufinden, wie man die Stimmung in den USA wieder zugunsten Israels lenken kann. Sie kam zu dem Ergebnis, dass die Förderung der Islamophobie dazu beitragen wird, die Unterstützung Israels um 20 Prozent zu erhöhen. …“ Als ob die… Mehr

Mausi
25 Tage her
Antworten an  Haba Orwell

Der Islam muss nur die Demographie für sich wirken lassen, vgl. https://www.vaticannews.va/de/welt/news/2025-06/usa-christentum-weltweit-noch-fuehrend-anteil-bevoelkerung-klein.html Das kündigen sie für D immer wieder an. Nicht umsonst fürchtet der Nahe Osten sich vom radikalen Islam bedroht. Der Iran ist dafür ein Beispiel. Oder Afghanistan. Oder die Ermordung Sadats. Und so wie Nazi Schlägertruppen D in Schach halten konnten, die Blockwarte die DDR einmauerten, wie ein paar gewalttätige Mobber eine ganze Schule terrorisieren können, eine Jugendbande einen ganzen Ort, so kann das der harte Kern der Muslime auch. Und deren Glaube besagt, dass die Bekehrung Ungläubiger ins Paradies führt. Oder ihr Tod. Für den Lebensunterhalt benötigt… Mehr

Last edited 25 Tage her by Mausi
Lepanto
26 Tage her
Antworten an  Deutscher

Was haben George Soros, Barbara Lerner Spectre, Yasha Mounk, Pinchas Goldschmidt, David Touitou, Charlotte Knobloch, Michel Friedman, usw. usf. gemein?

Sie alle begrüssen und/oder fördern sogar die islamische Invasion. Der Feind meines Feindes muss nicht zwingend mein Freund sein.

Deutscher
26 Tage her
Antworten an  Lepanto

Nun, dann sollten Islamfans wie Orwell und Sie Herrn Soros ja dankbar sein, dass Sie die Helden des antizionistischen Dschihad nun tagtäglich vor der eigenen Haustür antreffen können.

In Ihrer Aufzählung fehlen übrigens noch Fantomas und Dr. Mabuse.

Last edited 26 Tage her by Deutscher
GermanMichel
26 Tage her
Antworten an  Lepanto

„Islam is the iron broom of Judaism“
Irgendein weiser Rabbi.

Weltenwandler
26 Tage her
Antworten an  Deutscher

Ihr Kommentar zeigt, daß Sie das internationale Bild nicht erkennen. Der ganze -Ismus ist nur vorgeschoben, damit man die Menschheit bewegen kann. Jeder mit Grips in den Ländern weiß, daß Islamismus, Katholizismus, Protestantismus, Hinduismus, Osho-Ismus, Kommunismus usw. usw. alles in den gleichen Gehirnregionen geboren wird. Dabei sind die jeweiligen Anführer keineswegs so religiös, wie sie vorgeben und haben eines gemeinsam: den dicken Geldbeutel. Alles, was auf der Welt passiert, geschieht aus Geldgeilheit, wozu die Massen der Menschen auf die eine oder andere Art bewegt werden müssen. Die wirklich Reichen dieser Welt, die Spitze, hat nichts mehr zu tun den ganzen… Mehr

Last edited 26 Tage her by Weltenwandler
GermanMichel
26 Tage her
Antworten an  Weltenwandler

Schwachsinn.
Jeder ismus dient dazu aus einer großen Menge machtloser Individuen einen mächtigen Organismus höherer Ordnung zu formen, mit starker innerer Kohäsion.

Und natürlich bekämpft jeder dieser höheren Organismen die anderen, oder hat jemand die Evolution abgeschaltet ohne dass wir es bemerkt haben?

Weltenwandler
26 Tage her
Antworten an  GermanMichel

Das war vielleicht früher mal so. Heute ist das, was ich in meinem Kommentar beschrieben habe, der Fall. Man kann natürlich auch das Blickfeld vor seiner Haustür haben. Dann sieht man nur bis zum Marktplatz und zurück, was da los ist.

Haba Orwell
25 Tage her
Antworten an  Weltenwandler

> Ihr Kommentar zeigt, daß Sie das internationale Bild nicht erkennen. Der ganze -Ismus ist nur vorgeschoben, damit man die Menschheit bewegen kann

Das kann man manchen Leuten nicht erklären – wenn Sie Islam-Paranoia kritisieren, werden Sie fortan als „Islam-Fan“ beschimpft. Im Prinzip wie die extremistischen Woken, nur halt Koran statt CO2 – auch die sind keinerlei Sachargumenten zugänglich.

Lepanto
26 Tage her

Die Kommentare und „Daumen hoch“ Verteilung sind ein Anlass zur Freude: Wenigstens hier im Forum scheint man noch bei klarem Verstand zu sein und zu erkennen, weshalb die USA/Trump handeln, wie sie handeln. Wer es gerne geschichtlich und mit Quellen belegt nachlesen will, dem lege ich „Against Our Better Judgement“ von Alison Weir ans Herz. Weir zeigt auf, dass die US-Unterstützung für die Gründung Israels nicht durch nationale Interessen getrieben war, sondern durch eine hochorganisierte Interessengruppe. Ein Kernpunkt ihrer Analyse ist die Aufdeckung der „Parushim“, einer elitären Geheimgesellschaft unter der Führung von Louis Brandeis (späterer Richter am Obersten Gerichtshof). Weir… Mehr

Haba Orwell
26 Tage her
Antworten an  Lepanto

Es gibt aber auch hier einige Herrschaften, die alles einem kleinen Land weit weg unterordnen möchten – welches auf Teufel komm raus unbedingt flächenmäßig groß sein möchte. Hier findet man eine anschauliche Karte: >>>Die „muslimische NATO“ markiert das Ende der US-Hegemonie<<<

Für die Bisher-Bevölkerung des Gebiets soll offenbar Westeuropa als „Abladefläche“ dienen – ob man das hier wirklich will?

Deutscher
26 Tage her
Antworten an  Lepanto

Neues aus Schwurbelhausen.

Lepanto
26 Tage her
Antworten an  Deutscher

Wie wir ja wissen: Schwurbler liegen immer falsch 😅 Fangen Sie doch mal mit der Geschichte der USS Liberty an. Ron Unz hat darüber vor ein paar Jahren einen hervorragenden und quellenbasierten Artikel verfasst: „Remembering the Liberty“ Leicht zu finden und eine gewinnbringende Lektüre! – Man muss nur wollen. Oder wie sagte es Schwurbler Dr. med. Thomas Sarnes, ehemaliger Chefarzt der Abteilung für Chirurgie der Kliniken Oranienburg und Gransee, betreffend die Impfung: „Meine Freunde, ob geimpft oder nicht, fangt endlich an zu denken, euch zu informieren. Ich meine informieren. Ihr habt alle Internet. Schaut in die Datenbanken. Schaut und lest.… Mehr

GermanMichel
26 Tage her
Antworten an  Lepanto

Wer hat denn das Sagen in den USA?
Einfach mal den Wikipedia Artikel über Jared Kushner lesen, und sich zudem fragen warum Juden in allen Geld und Machtpositionen in den USA 50fach überrepräsentiert sind?

Mausi
25 Tage her
Antworten an  GermanMichel

Wieviele begabte Juden gab vor Hitler in D? Wieviele Begabte gibt es jetzt noch in D, in der EU? Vielleicht haben Juden erkannt, dass nur Macht und Geld vor Verfolgung schützen? Beides ist aber nicht umsonst zu haben. D, die EU geben das alles ab. Und wo werden wir dann stehen? „Of the 965 individual recipients of the Nobel Prize and the Nobel Memorial Prize in Economic Sciences between 1901 and 2025,[1] at least 220 have been Jews or people with at least one Jewish parent, representing 22% of all recipients. Jews constitute only 0.2% of the world’s population, meaning… Mehr

Last edited 25 Tage her by Mausi
GermanMichel
24 Tage her
Antworten an  Mausi

Wir heutigen Deutschen kennen nur noch das Narrativ vom verfolgten Opfer.

Vor 100 Jahren wurde das ganz anders gesehen, und auch heute stellt sich die Frage wer verfolgt eigentlich wen?

Und ein hoch- bis höchstbegabter Feind ist ein besonders gefährlicher Feind, dessen aktuelle Agenda anscheinend die Ausrottung der Weißen und Europäer ist.

Last edited 24 Tage her by GermanMichel
Deutscher
26 Tage her

Solange die HAMAS existiert, wird es keinen Frieden geben. Dass Israel seine Offensive in Gaza gestoppt hat, war ein schwerer strategischer Fehler. Genau so gut hätten die Alliierten 1944 ihre Panzer stoppen können, in der Hoffnung, dass NS-Deutschland von alleine zur Vernunft käme.

Haba Orwell
26 Tage her

Der Trumpigste nimmt den Anreinern Iran und Oman übel, Hormus zu kontrollieren – will aber selbst aus der Ferne Hormus kontrollieren: >>>Trump: Die USA kontrollieren die Straße von Hormus, „ich denke, wir werden sie behalten“ – uncut-news.ch<<<

> „… In seinem jüngsten Beitrag auf Truth Social vom Mittwoch wiederholt Trump eine altbekannte Behauptung (die er bis zu den Zwischenwahlen im November wahrscheinlich immer wieder vorbringen wird) und behauptet, die USA hätten „vollständige Kontrolle“ über den Hormuz-Kanal und „ich denke, wir werden sie behalten“. … Außerdem schloss er seinen Beitrag mit seinem bizarren „Gelobt sei Allah!“ ab… …“

Deutscher
26 Tage her
Antworten an  Haba Orwell

Natürlich will er das. Er ist ja kein Trottel.

Barbarossa
26 Tage her
Antworten an  Deutscher

Oh doch! William T. Kelley, ein frueherer Professor an der Wharton School of the University of Pennsylvania, wo der orange Clown studierte und 1968 einen klaeglichen Abschluss hinlegte, hielt Trump „fuer den duemmsten Studenten, den ich je hatte.“

Klaus D
26 Tage her

Ist das eine Satire?

Koepenicker
26 Tage her

Das ewige Mantra von der „europäischen Naivität“ versus „konservativer Realpolitik“ greift hier viel zu kurz. Der Artikel verfällt leider in dasselbe starre Rechts-Links-Schema, das er den vermeintlich „hämischen“ Mainstream-Medien vorwirft. Zudem beweist der Autor hier eine streng ideologische Sichtweise, wenn er komplexe Geopolitik auf kulturelle Pauschalisierungen reduziert und ernsthafte Diplomatie pauschal als „Appeasement“ abtut. Dabei wird völlig verkannt, dass die europäische Skepsis keineswegs der traditionsreichen Republikanischen Partei als Ganzes gilt; vielmehr wird kritisiert, dass Trump aus den „Reps“ nebst seiner MAGA-Bewegung eine Art Führerpartei geformt hat und damit zum Totengräber des klassischen, seriösen Konservativismus in den USA geworden ist. Es… Mehr

Deutscher
26 Tage her
Antworten an  Koepenicker

Die USA könnten den großen Hammer schwingen, wenn es nötig wäre. Dass sie dem Iran in einem Total-War-Konflikt militärisch haushoch überlegen wären, wird wohl nur von Narren bezweifelt. Aber das 20. Jahrhundert ist vorbei und es bedarf in modernen Auseinandersetzungen ständiger Abwägung zwischen militärischen und diplomatischen Mitteln.

GermanMichel
26 Tage her
Antworten an  Deutscher

Und Russland und China schauen einfach zu?

Emanreztuneb
26 Tage her

Trump ist in gar nichts getappt und hat sich gar nichts gedacht. Trump hüpft, wenn Israel sagt „hüpf!“, und Trump sitzt, wenn Israel sagt „sitz!“. Israel hat Trump über Epstein an den Cojones. „Pizzaessen mit Jeffrey“ ist eine Schlüsselkompetenz für die Goym, um Anführer der „freien Welt“ zu werden. Ansonsten sieht’s schlecht aus mit den Miriam Adelsons und dann wirst du auch kein Präsident. Und falls es doch mal einer aus Versehen schafft, der nicht auf Kommando hüpft und sitzt, findet „Kuba“ bestimmt einen Jacob Rubenstein, der das Problem rückwirkend löst… Ganz schön viele Steins hier. Englisches wiki. Early life.… Mehr

Nibelung
27 Tage her

Trump hat sich generell in der Judenfrage, sowohl an der Ostfront, als auch im Nahen Osten verspekuliert und sich in eine Situation hinein treiben lassen, der er unter heutigen Umständen nicht mehr gewachsen ist. Das könnte nicht nur dazu führen, daß er am Ende sein Amt verliert, weil die eigene Partei gespalten ist, sondern auch noch nach außen einen auf den Deckel kriegt, denn die alten Zeiten haben sich geändert und die neue Phalanx, die ihm gegenüber steht ist nicht mehr zu bezwingen und wenn er auf die Idee kommen sollte, zusammen mit seinen Auftraggebern eine atomare Entscheidung herbei zu… Mehr

hoho
26 Tage her
Antworten an  Nibelung

Ich denke die Zionisten (es ist doch wichtig zu unterscheiden) hatten zu viel Erfolg besonders in USA. Die Dinge die sie sich erlauben, würde normalerweise in Westen nicht toleriert, sie dürfen es aber. Wie lange das für sie gut geht, ist schlecht zu sagen, aber sie überspielen jetzt ihre Hand, denk ich. Sie haben hier natürlich sehr viel Fans. Man hat ja die Schuld. Leute die diese Situation ohne 80 Jahre alten Schuldgefühle anschauen, sehen das anders.

Haba Orwell
26 Tage her
Antworten an  hoho

> Sie haben hier natürlich sehr viel Fans.

Die letzte Hoffnung der Kreise: Christen und Muslime gegeneinander in einen heftigen Religionskrieg hetzen, neben dem die Entität erobern könnte, was sie möchte. Ob man sich wirklich einen Dreißigjährigen Krieg 2.0 für fremde Interessen wünschen kann?

Deutscher
26 Tage her
Antworten an  Haba Orwell

„Dreißigjährigen Krieg 2.0“

Hätte nicht gedacht, dass es noch schwachsinniger als „Nie wieder 1933“ geht. Doch man lernt nie aus.

Haba Orwell
26 Tage her
Antworten an  hoho

Die aktuelle Strategie: >>>Sie sagen uns, wir sollen Muslime fürchten, während das US-Imperium die Welt terrorisiert – uncut-news.ch<<< > „… Die schreiende Hetze gegen den Islam und die Muslime, die wir in letzter Zeit erleben, wird bewusst und systematisch als kalkulierte Strategie geschürt. … Wenn Sie Beiträge bemerken, die Islamophobie schüren oder Angst vor dem Dschihad schüren, die von pro-israelischen Konten stammen, dann geschieht dies mit Absicht. Israel hat eine Umfrage in Auftrag gegeben, um herauszufinden, wie man die Stimmung in den USA wieder zugunsten Israels lenken kann. Sie kam zu dem Ergebnis, dass die Förderung der Islamophobie dazu beitragen… Mehr

Deutscher
26 Tage her
Antworten an  Haba Orwell

Also mir wäre völlig neu, dass die Attentäter, Axt-, Macheten- und Messerjockes nebst Vordenzugschubsern, Polizistenhinrichtern und Bus- und Fahrkartenkontrolleurtotschlägern der letzten 10 Jahre Israelis oder Amerikaner gewesen wären. Aber wahrscheinlich haben Sie recht: Islam heißt ja nicht umsonst Frieden. Der Islam, die Religion des Friedens. Wer hätte angesichts seiner milden, stets auf Harmonie und Toleranz bedachten Anhänger auch nur den geringsten Zweifel? In der Tat: Diese sanften Geschöpfe, von sich aus gänzlich unfähig, auch nur einer Mücke was anzutun, müssen wohl ständig von irgendjemandem zu bösem Tun verführt werden, sehr wahrscheinlich vermittels Zauberei, anders ist es nicht zu erklären. Bitte,… Mehr

Last edited 26 Tage her by Deutscher