Philipp Amthors Strandkorb muss das Kanzleramt wieder verlassen. Das Möbel war allerdings nur der sichtbarste Teil einer politisch entkoppelten Parallelwelt aus Luxuslimousinen, Designerinventar und großzügigen Sachleistungen. Die CDU hat kein Glaubwürdigkeitsproblem mehr. Ihre Glaubwürdigkeit ist komplett zertrümmert.
IMAGO
Und Philipp Amthors Strandkorb fliegt wieder raus. Gerade erst hatte Deutschland in der ZDF-Dokumentation „Inside CDU“ dabei zusehen dürfen, wie das Möbelstück auf die Terrasse seines neuen Büros im Kanzleramt geschafft wurde. Amthor betrachtete das Arrangement zufrieden und erklärte, für den „unwahrscheinlichen Fall“ einer Erholungspause könne man den Korb schön in Richtung Kanzlergarten drehen. Kurze Zeit später ist die Erholungslandschaft schon wieder Geschichte. Nach dem öffentlichen Aufschrei und Spott kündigte die Bundesregierung an, Amthor lasse das Möbel zurück nach Mecklenburg-Vorpommern schaffen.
Die Bundesregierung beeilte sich zugleich mit jener Verteidigung, die in Berlin offenbar für durchschlagend gehalten wird: Amthor habe Strandkorb, Anlieferung und Aufbau „privat bezahlt“. Das ist buchhalterisch vielleicht eine relevante Information. Hilft aber nicht.
Amthor ist Bundestagsabgeordneter. Seine „Abgeordnetenentschädigung“ wird aus öffentlichen Mitteln gezahlt. Hinzu kommen die Leistungen, mit denen der Bundestag seine Abgeordneten ausstattet. Aktuell beträgt die monatliche Entschädigung 11.833,47 Euro; dazu kommen 5.467,27 Euro steuerfreie Aufwandspauschale im Monat. Der Bundestag stellt ein eingerichtetes Büro in Berlin bereit, übernimmt mandatsbezogene Reisekosten und eröffnet jedem Abgeordneten zusätzlich ein Sachleistungskonto von bis zu 12.000 Euro jährlich. Beim weiteren Blick in die Bundestagsbüros fallen immer wieder die teuerste vom teuersten Ausstattungen ins Auge wie z.B. die zahllosen Ledergarnituren.
Natürlich darf ein Abgeordneter von seinem Einkommen kaufen, was er möchte. Darum geht es überhaupt nicht. Interessant ist die Mentalität, die aus der Amthor-Szene spricht: Ein Politiker zieht in ein neues Büro im Machtzentrum der Republik ein, lässt sich einen Strandkorb auf die Terrasse stellen und philosophiert vor laufender Kamera darüber, wohin er für seine Erholung gedreht werden könne. Gleichzeitig erklärt sein Bundeskanzler in derselben Folge dem Land, Deutschland könne seine Aufgaben „mit Work-Life-Balance, mit Viertagewoche“ nicht bewältigen, während man den Bürgern immer schamloser immer tiefer in die Taschen greift. Das ist ein Peak Ausdruck an Verkommenheit, der nicht mehr zusammenpasst und sich unter keinen Teppich der Welt mehr kehren lässt.
Der Strandkorb wurde inzwischen zum sichtbarsten Problem einer abgehobenen und entkoppelten Parallelwelt der deutschen Politik. Nun meint die CDU, dass man mit der Entfernung des Möbels das ganze Thema Volksferne wieder behoben hat. Die weitaus interessanteren Fragen stehen weiterhin vor der Tür des Kanzleramts und rollen täglich über dessen Hof.
Wer die ZDF-Dokumentation aufmerksam ansieht, begegnet ständig jener Berliner Regierungswirklichkeit, die ihre Bewohner offenbar kaum noch als außergewöhnlich wahrnehmen: Staatssekretäre und Minister steigen in luxuriöse Oberklasselimousinen, Fahrer warten vor den Gebäuden, die Büros sind fetter ausgestattet, als die meisten Wohnungen von Bürgern. Der Apparat hält bereit, was seine Spitzen auch immer benötigen. Für Menschen, die jeden Monat überlegen, ob die nächste Autoreparatur noch in ihr Haushaltsbudget passt, wirken dieselben Bilder anders. Sehr viel anders. Da reden wir nicht mehr von Faust in der Tasche ballen. Die Stimmung ist hochgeladen. 17 Cent Tankrabatt, während man über Steuern und Abgaben weiter absahnt für die nächsten Luxuskarossen. Schweigt, ihr Pöbel. Unsere MdBs wollen Luxuslimousinen fahren und das müsst ihr halt bezahlen.
Ein Blick in die Angaben der Bundesregierung zeigt, welche Fahrzeugklasse dabei gemeint ist. Im Fuhrpark für Minister und Staatssekretäre finden sich BMW i7, BMW M760e, Audi A8 und Mercedes S580e. Amthor selbst wurde in seiner vorherigen Funktion im Digitalministerium mit einem BMW 750e geführt. Bei BMW liegt allein der Listen-Grundpreis eines solchen 750e in der Größenordnung von weit über 100.000 Euro. Die tatsächlichen Kauf- oder Leasingkonditionen des Bundes können davon erheblich abweichen; die Modellpalette zeigt trotzdem, welches Komfortniveau der Staat für seine politische Spitze für angemessen hält.
Ähnlich sieht es im Bundestag aus. Zusätzlich zur monatlichen Entschädigung und zur steuerfreien Aufwandspauschale erhalten Abgeordnete ein komplett eingerichtetes Berliner Büro. Sie können die Fahrbereitschaft des Bundestages im Berliner Stadtgebiet nutzen, erhalten eine Bahn-Freifahrkarte und bekommen mandatsbezogene Inlandsflüge erstattet. Für Bürobedarf und Kommunikationsgeräte steht jedem Abgeordneten außerdem ein Sachleistungskonto von bis zu 12.000 Euro pro Jahr zur Verfügung. Darunter fallen ausdrücklich Laptops, Mobiltelefone, Zubehör und Telekommunikationskosten.
Amthor ist zudem nicht nur Bundestagsabgeordneter, sondern Staatsminister beim Bundeskanzler und erhält damit neben seiner gekürzten Abgeordnetenentschädigung zusätzliche Amtsbezüge nach den Regeln für Parlamentarische Staatssekretäre. Schon die reguläre Abgeordnetenentschädigung liegt bei 11.833,47 Euro im Monat; hinzu kommen die Amtsbezüge aus dem Kanzleramt und die weitere gesetzliche Ausstattung seines Mandats und Amtes. Die genaue Gesamtsumme richtet sich nach den Anrechnungsregeln, liegt aber deutlich über dem Einkommen, mit dem die meisten Bürger ihren gesamten Lebensunterhalt bestreiten müssen. Der Strandkorb mag aus seinem privaten Konto bezahlt worden sein. Dieses private Konto wird allerdings in erheblichem Umfang aus öffentlichen Bezügen gespeist.
Genau dort beginnt jene Selbstverständlichkeit interessant zu werden, über die im Politikbetrieb offenbar niemand mehr nachdenkt. Das Mandat soll vernünftig ausgestattet sein. Daraus ist über Jahrzehnte aber ein System ausgewachsen, in dem die Abgeordneten selbst kaum noch Sparzwängen unterliegen. Einem Bürger, der den ganzen Bums unter Zwang mit immer höheren Abgaben finanzieren muss, während für ihn selbst immer mehr flachfällt, öffnet eine nach oben offene FAFO-Skala.
Der Strandkorb kann eigentlich am wenigsten dafür, dass sich der Volkszorn nun so an ihm entzündet. Es ist das Ausmaß an Schamlosigkeit und an charakterlicher Verkommenheit, der sich im Kontrast zu den wirtschaftlichen Realitäten jetzt mit voller Sprengkraft entfaltet. Wenn man sieht mit welch feudaler Selbstherrlichkeit diese eigentlichen Volksvertreter agieren, die vom Steuerzahler bezahlt werden bzw. die sich immer mehr von ihm nehmen, während dem Steuerzahler immer weniger zum Leben bleibt, versteht den aufkochenden Volkszorn. Wenn man CDUler ist und viele Jahre in diesem Saus und Braus lebte, hat man sichtlich Schwierigkeiten zu verstehen, dass diese Feudalzeit ihrem Ende entgegengeht.
BILD berichtete bereits über massenhafte Smartphone- und Tablet-Beschaffungen über die Sachleistungskonten. Solche Anschaffungen sind grundsätzlich vom Bundestag vorgesehen; jeder Abgeordnete entscheidet innerhalb der Regeln selbst, welche Geräte er benötigt. Gerade deshalb ist die Frage nach Maß und Kontrolle nur mehr als legitim. Wo nahezu jede technische Neuanschaffung auf ein öffentlich finanziertes Sachkonto gebucht werden kann, braucht es eine politische Kultur, die mit solchen Möglichkeiten ausgesprochen zurückhaltend umgeht.
Davon vermittelt „Inside CDU“ wenig bis gar nichts. Die Dokumentation zeigt vielmehr eine Partei, deren Spitzenleute (wie unendlich traurig, wenn man sieht, welche Anti-Kaliber sich da bis nach oben gesmeargolt haben) sich durch eine bestens gepolsterte politische Welt zu den nächsten Potemkinschen Dörfern kutschieren lassen, während draußen immer weniger Menschen verstehen, was diese CDU eigentlich noch mit ihrem Alltag verbindet. Die Antwort: gar nichts außer eurer Steuerkohle. Das lässt sich nicht mehr durch eine Kommunikationskampagne reparieren. Die Bilder kommen direkt aus dem kalten, toten Herz dieses entkoppelten politischen Betriebs selbst.
Amthor wollte mit dem Strandkorb nach Angaben der Bundesregierung ein „sichtbares Symbol seiner Heimat im Kanzleramt“ schaffen. Tatsächlich wurde er zu einem sichtbaren Symbol für etwas völlig anderes: für eine politische Dekadenzsphäre, deren Bewohner ihren eigenen Komfort als Normalzustand verinnerlicht haben und die sich einen feuchten Kehricht dafür interessieren, wieviel den Bürgern unter Zwang dafür weggenommen wird
Und dann steht die Umfragentiefgarage Friedrich Merz daneben und belehrt die Deutschen über ihre Arbeitsmoral.
Diese Kombination ist für die CDU verheerender als jeder einzelne Strandkorb. Seit Monaten verlangt ihre Bundesregierung mehr Arbeitsleistung, diskutiert und beschließt immer höhere Belastungen für die Bürger und verweist auf die Grenzen öffentlicher Haushalte, während zeitgleich weiterhin Milliarden über Milliarden verschleudert werden. Ihre Repräsentanten werden derweil chauffiert, verfügen über umfangreiche Amtsausstattung und bewegen sich in einer Infrastruktur, deren Kosten für sie persönlich weitgehend unsichtbar bleiben. All das ist dort selbstverständlich und wird mit jedem weiteren Ausbau noch selbstverständlicher: Nach Berechnungen der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft sieht der Regierungsentwurf für 2027 beim Bund gut 310.000 Stellen vor – rund 12.350 mehr als im letzten vollen Haushaltsjahr der Ampel 2024. Die Bundesregierung weist die Darstellung als irreführend zurück und verweist unter anderem auf zusätzliche Stellen bei Sicherheitsbehörden, die von den vereinbarten Einsparvorgaben ausgenommen sind. Der Apparat, den Merz und seine CDU eigentlich verschlanken wollten, wächst damit in der Gesamtzahl weiter.
Die CDU spricht inzwischen gern von einem Vertrauensproblem. Der Begriff klingt angenehm technisch, fast so, als müsse man nur etwas besser erklären, ein paar Gesichter austauschen und die nächste maßlos überteuerte Kampagne bei einer befreundeten Agentur bestellen. Die Wucht der Reaktionen auf solche Bilder legt eine härtere Diagnose nahe: Für die Bürger ist das Vertrauen längst aufgebraucht. Wo eine Partei fortwährend Opferbereitschaft einfordert und ihre eigenen Spitzen zugleich in einer Welt von staatlich organisiertem Luxus zeigt, wird aus politischer Distanz pure, unverfälschte Verachtung.


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Den Strandkorb finde ich eine sehr sympathische Erinnerung an das Bundesland, aus dem er sozusagen kommt. Er hatte selber gesagt, er fände keine Zeit, darin zu sitzen. Er arbeite nur.
Evtl. lügt er nur ❗
Aber der ist doch CDU, die lügen doch nicht!!!!!!
Das ist ja auch Arbeit und gehört zu den Kernaufgaben von Politikern.
Und das glauben Sie? Schauen Sie sich das geschniegelte Bürschchen einmal an! Sieht der nach Arbeit aus?
Sie sollten solche Aussagen als Ironie kennzeichnen, sonst versteht das keiner.
Ich hab’s verstanden. Kann aber auch an mir liegen.
Der Strandkorb hat Symbolwirkung. Möglicherweise wollte Amthor den als Symbol für sein Bundesland dort aufstellen, nur ist die Frage wem an diesem Ort, der nur wenigen privilegierten Personen zugänglich ist, etwas symbolisiert werden soll. Nun hat das ZDF dem Symbol einen eigenen Spin verpasst, es zum Symbol für Dekadenz gemacht. Dazu musste es nicht mal viel tun, denn egal wer den Strandkorb bezahlt hat, er steht für Privilegien, aufgestellt an privilegierter Stelle, fernab vom Pöbel. Auch macht es das nicht besser, wenn Amthor viel Geld dafür ausgibt das Ding da aufzustellen und dann nicht mal drin sitzt. Es wirkt wie… Mehr
Der Strandkorb ist doch nicht das Problem. Der Mann selbst ist es. Amthor wirkt lächerlich, sieht lächerlich aus (sorry, dafür kann er nix), er ist lächerlich. Und die ZDF-Größen, die für den peinlichen Film mit der noch peinlicheren musikalischen Untermalung verantwortlich sind, sollten einfach nur Filmchen fürs Seniorenheim machen und auch da nur für die Abteilung „Dement Endstadium“.
Es geht weiß Gott nicht um einen simplen Strandkorb – Es geht einzig und allein um dessen großkotzige, empathielose CDU-Inszenierung.
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Man sollte es sich anschauen – Den unterhaltsamen, aufschlußreichen Video-Clip von BLOBFLIX.COM / Kinderkönig Philip der Erste!
[https://www.youtube.com/watch?v=ovxqsYugSb0&t=29s]
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Meint ein „Gemeiner Bürger da draußen im weiten Lande“, gebrandmarkt mittlerweile von UNSEREM lieben, hochverehrten, allseits so wertgeschätzten DEMOKRATIE-Bundespräsidenten Frank-Spalter Steinmeier als VULGÄR-Demokrat.
Wenn Sie mal ein Zeugnis maximaler Dummheit und Ignoranz lesen möchten, dann empfehle ich den Kommentar zur „Strandkorbaffäre“ bei n-tv
Am besten einen Schnaps für danach bereithalten…
Sehr gute Analyse der Dekadenz, die keineswegs nur auf die Union beschränkt ist. Auch die Spezialdemokraten schwelgen gerne im bürgerfinanzierten Luxus, und schämen sich nicht sich gleichzeitig als Vorkämpfer der Gerechtigkeit für alle zu gerieren.
Einziger Kritikpunkt an der Analyse: Bitte nicht pauschal von den „Bürgern“ sprechen, die diese Selbstbedienungsmentslität ankotzt. Leider wählen immer noch mehr als 50% diese Parteien der Abgehobenen.
So ein Strandkorb kostet um die 600 Euro, wo ist das Problem?
Da sollten ganz andere Sachen auf den Tisch kommen.
„Die Bundesregierung weist die Darstellung als irreführend zurück und verweist unter anderem auf zusätzliche Stellen bei Sicherheitsbehörden, die von den vereinbarten Einsparvorgaben ausgenommen sind.“ Ja, das will ich gerne glauben, daß der Personenschutz so teuer geworden ist, denn ganz im Stillen weiß diese Clique, daß sie nur mit umfangreichen Personen Schutz ihr Dolce Vita genießen können. Schon verständlich, daß sie nicht abgeschossen oder in die Luft gesprengt werden möchte, aber vielleicht muss man es ja auch nicht so provokant darauf anlegen, oder?
Er stammt wohl aus dem Norden. Zusammen mit einem schönen Bild vom Meer hätte der in seinem Büro, sofern er dort Gäste empfängt, gut gepasst. Lokalkolorit eben. Aber nicht auf dem Balkon mit Blick zum Garten zum entspannen. Aus meiner Sicht hat der gesagt, ich mache ja sonst nix, also kann ich auch da draußen sitzen.
Es mag vielleicht dem krausen Gedankengang dieses Politemporkömmlings geschuldet das er noch zum Besten gibt das er sich in diesem Strandrelikt irgendwann mal ausruhen könnte . Wo er und die da Oben ja so unglaublich viel Arbeiten – richtiger sitzen sich den A… breit für nix. Aber der Fisch stinkt vom Kopf her ! Also irgendwelche Klausurtagungen und Fraktionsbesprechungen werden nicht unter einem Schloss abgehalten . Spitzenköche laufen zur großen Show auf . Es muss ja dem Tumben Publikum über eine allzu bereite Journaille gezeigt werden das man was tut. Klar ,ein Kettenkarussell tut auch was und kommt nicht vom… Mehr
Ich finde alles an Herrn Amthor höchst peinlich, außer den Strandkorb.
Auf dem sonst nackten Balkon und dem sonst nackten Gebäude aus Beton, Glas und Stahl wäre dieser Strandkorb, aus der Entfernnung betrachtet, ein kleiner bunter Klecks, der daran erinnert, woher Herr Amthor kommt.
Nun bleibt alles, nur der Strandkorb, der kommt wieder weg. Was würde Herr Merz sagen, der das Problem der Migration als „weitestgehend gelöst“ bezeichnet hat? Vielleicht: „Das Problem mit Herrn Amthor ist weitestgehend gelöst“?
Im übertragenen Sinne zeigt das Sprichwort “ Den Sack schlägt man, den Esel meint man“ eine alte deutsche Untugend auf: Das Sprichwort bedeutet, dass man eine schwächere Person, eine Sache oder einen Unschuldigen angreift oder kritisiert, weil man sich nicht traut, den eigentlichen Verursacher zu treffen. In diesem konkreten Fall – der völlig unwichtige, unnütze Strandkorb vor dem Büro eines völlig unwichtigen und unnützen Wichtes aus Ückermünde- wird zur absoluten Weltsensation aufgebauscht, aber man benennt nicht den wahren Adressaten, den man eigentlich Teeren und Federn müsste. Kleiner Tipp: Es ist auch nicht dieser Wicht aus Ückermünde. Und schon gar nicht sein… Mehr
Wir brauchen keinen Kabarettisten oder einen vom Tingeltangel in der Politik , wir leisten uns Politiker wie Merz und seinen Clown Amthor !