Die propagierte feministische Außenpolitik dürfte in Indonesien gescheitert sein: Trotz der Zahlung gewaltiger Summen aus der Entwicklungshilfe an den muslimischen Staat werden Frauen ausgepeitscht. Ihr Vergehen: Sex außerhalb der Ehe. Allein 2024 erhielt Indonesien 356 Millionen Euro an deutschem Steuergeld.
picture alliance / NurPhoto | Riza Azhari
Weltweit wird auf Social-Media-Plattformen über die aktuellen Auspeitschungen in Aceh (Indonesien) diskutiert, tausende X-User sind erschüttert: Elf Männer und Frauen wurden vor einer versammelten Menschenmenge mit Stockhieben verletzt und gedemütigt – darunter waren auch Verurteilte, die wegen geringer Vergehen im Zusammenhang mit „körperlicher Intimität“ zu je 22 Stockhieben bestraft worden sind. Zu ihren „Verbrechen“ zählen auch Küsse oder Umarmungen. Zwei „Täter“ erhielten sieben Hiebe, weil sie sich zu nahe gekommen sein sollen – dafür reicht ein Händchenhalten.
Seit 24 Jahren gilt in der indonesischen Provinz Aceh eine besondere Form des islamischen Scharia-Rechts, die Regelungen wurden 2015 nochmals verschärft. Aceh ist die einzige Provinz Indonesiens, in der das islamische Gesetz in dieser Form angewendet wird. Die strengen Vorschriften finden dort in weiten Teilen der Bevölkerung Unterstützung. Die Vereinten Nationen kritisieren die Scharia-Strafen bereits seit Jahren – Indonesien wurde wiederholt aufgefordert, die in Aceh praktizierten Körperstrafen abzuschaffen.
Trotz des Wissens über diesen grausamen Strafvollzug nach islamischen Recht fließt schon seit Jahren deutsches Steuergeld nach Indonesien (280 Millionen Einwohner): Laut den Daten von OECD und der Weltbank hat die deutsche Regierung seit dem Jahr 2015 mit mehr als 2,9 Milliarden Euro den muslimischen Staat unterstützt, darunter sind auch zinsgestützte Darlehen. Zuletzt gab es im September 2024 eine Zusage von Berlin für 356 Millionen Euro.
Auch Österreich verteilt Steuergeld auf den 17.000 indonesischen Inseln: 2023 flossen über das Development Assistance Committee (DAC) zehn Millionen Euro von Wien an den muslimischen Staat, der Frauen auspeitschen lässt, von 2015 bis 2019 waren es jährlich bis zu 3,6 Millionen Euro.


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Dass wir solchen Ländern helfen ist nichts anderes als Raub an uns Steuerzahler. Andererseits wird die Scharia von den Moslems mehrheitlich gefordert. Wenn die sich also für solche Perversionen entscheiden, dann sollten wir ihnen die Stöcke und Peitschen per Entwicklungshilfe nicht versagen. Wir sollten aber diese Menschen hier nicht zwangsansiedeln und im Bürgergeld und mit unseren Sozialsystemen verwöhnen. Ich will hier in meinem Land solche pervertierten und primitiven und unzivilisierten Menschen nicht haben.
Es ist bezeichnend, dass die Regierungen unseres Landes der letzten sechs Jahrzehnte keinerlei Skrupel haben und hatten, solche menschenverachtenden Systeme Jahr für Jahr bis zu einem dreistelligen Millionenbereich zu unterstützen.
Wie verkommen muss man eigentlich sein, Steuergeld für so was zu verschenken und zu verschleudern und auch noch Millionen dieser Folterer ins eigene Land zu lassen?
Entwicklungshilfe ist keine. Sie erhält solche Terrorstaaten am Leben und macht das eigene Land zu einem ebensolchen.
> Aceh ist die einzige Provinz Indonesiens, in der das islamische Gesetz in dieser Form angewendet wird. Die strengen Vorschriften finden dort in weiten Teilen der Bevölkerung Unterstützung.
Damit wird es in den anderen Provinzen ganz anders gehandhabt – und die Einheimischen wollen es offenbar so. Wer nicht, kann in eine andere Provinz umziehen. Sollen doch die Leute in Aceh eigenen Kram regeln, wie sie möchten.
> Elf Männer und Frauen wurden vor einer versammelten Menschenmenge mit Stockhieben verletzt und gedemütigt – darunter waren auch Verurteilte, die wegen geringer Vergehen im Zusammenhang mit „körperlicher Intimität“ zu je 22 Stockhieben bestraft worden sind.
Also beide Geschlechter, während im Topic nur von Frauen die Rede ist. Wenn es Männer betrifft, empört es plötzlich nicht mehr?
Hinzugefügt sei noch Folgendes. Unter den „Flüchtlingen“, die in den letzten 10 und mehr Jahren nach Europa gekommen sind, sind viel extremere Ansichten anzutreffen als diejenigen, die in Aceh realisiert sind. Man kann youtube-Videos aus D. finden, in denen Personen auf Arabisch sprechen und dies klar bekunden. Erst recht für England. Sehr nützlich und empfehlenswert ist der Report von Pew Research 2013; er kann als pdf heruntergeladen werden. Dabei ist zu beachten, dass in einer ganzen Reihe genuin islamischer Länder (Saudi-Arabien etc.) gar nicht erst gefragt wurde. Hier einige Kostproben. Die Frage „Favor or Oppose Making Sharia the Law of… Mehr
> Bezüglich der Frage: „Do You Favor Corporal Punishments for Crimes Such as Theft?“ fanden sich unter denen, welche die Shari’ah als Gesetz wünschten, hohe Zustimmungsraten von 81% in Afghanistan und 88% in Pakistan, die geringste mit 28% im Kosovo.
Die im Wertewesten bevorzugte Lösung: Eine Broschüre mit albernen Piktogrammen und Texten in Einfacher Sprache, Diebstahl und Vergewaltigungen seien verboten: >>>„Bitte keine Vergewaltigungen“: Neue Broschüre für Migranten bestätigt die Gefahren der Zuwanderung<<< Welche der Varianten mag alberner sein?
Es geht noch schlimmer: Man tötet auch die eigenen vergewaltigten Frauen(Töchter) wegen Geschlechtsverkehr außerhalb der Ehe. Diese Frauen waren nicht verheiratet. Und noch eins drauf: Diese unverheirateten und vergewaltigten „Jungfrauen“ müssen nach der Vergewaltigung den Vergewaltiger heiraten um die Familienehre zu retten. Diese Vergewaltigungen sind ein abgesprochenes Vorgehen der Familien, um widerspenstige Mädchen in die arrangierte Ehe zu pressen. Der Vergewaltiger ist der ausgesuchte Ehemann. Das geschieht auch hier in Deutschland. Das wurde im ÖRR mehrfach thematisiert. Vor Merkels Grenzöffnung. Damals hat eine sehr mutige junge Türkin ihr diesbezügliches Schicksal mehrfach geschildert. Ihr gelang die Flucht und sie suchte die… Mehr
Der bei der Entwicklungshilfeministerin Reem Alabali Radovan über normale Bewerbungsprozesse hinaus installierte „Büroleiter“ Azfar Khan hat spd Parteibuch: https://www.welt.de/politik/deutschland/article6a0db19146b3b052cd75c321/entwicklungsministerium-wie-in-einer-bananenrepublik-mitarbeiter-erheben-vorwuerfe-gegen-spd-ministerin.html
Jedenfalls taucht er hier dann wieder auf: „Das Organigramm des linken Deepstates“ https://nius.de/politik/deep-state-organigramm-linkes-netzwerk
Mir wird es auf ewig ein Rätsel bleiben, wie Frauen für Frauenfeindlichkeit sein können, wenn sie nur „aus der richtigen Ecke“ kommt.
Als gäbe es dafür eine richtige Ecke!
Das mit der „Entwicklungshilfe“ ist natürlich ein Skandal! Aber alles andere interessiert mich nicht die Bohne.
Sehr geehrter Herr Schmitt. Folgendes gilt es zu bedenken. Die in der regulären Shari’ah (siehe die entsprechenden Werke, die praktisch allesamt in Englisch verfügbar sind, z.B. die „Reliance of the Traveller“) vorgesehenen Strafen sind wesentlich höher als einige wenige Hiebe, unter 100 Stock- bzw. Peitschenhieben kommt man kaum weg. Betrifft die „Unzucht“ Verheiratete, ist die Steinigung obligatorisch. Dabei wird empfohlen, Steine einer handgerechten Größe zu wählen; sind sie zu klein, ist der Tod nicht garantiert, sind sie zu groß, tritt er zu rasch ein. Zumindest eine Frau muss überdies eingegraben sein, damit sie nicht weglaufen kann, und sie muss bedeckt… Mehr
Danke für diese kalt-reale Darstellung, die allerdings ob ihres parodistischen Potentials Ihren eigenen Empörungsgrad gegenüber diesem zivilisatorischen Rückschritt nicht offenbart. Was mir gefällt an dieser Darlegung, ist, dass sie indirekt die Zerstörungswut aller Links-„Grün“-Woken offenlegt. Die „Grünen“ haben in ihren Reihen einen (Ex-) Iraner, der in einer Bundestagsrede bereits gefordert hat, alle Teile der Scharia zu übernehmen, die mit dem Grundgesetz vereinbar wären, was ja bei der Bedeutungsweite verfassungsrechtlicher Begriffe schonmal ein guter, ausbaufähiger Einstieg in den „moderaten Islam“ wäre. Ein kritisches Wort aus den Reihen der „Grünen“ dazu gab es nicht. Gleichzeitig sind alle Links-„Grün“-Woken dabei, wenn es darum… Mehr
> die allerdings ob ihres parodistischen Potentials Ihren eigenen Empörungsgrad gegenüber diesem zivilisatorischen Rückschritt nicht offenbart.
Mehr Rückschritt erlebt der Westen, wenn alles alberne Broschüren regeln sollen und in der Praxis jeder macht, was er möchte. >> Ein Zitat bei Gelegenheit: <<
Das können die Deutschen ja immer, jeden Verbrecher- und Terror-Staat auf dieser Welt finanziell unterstützen. Aber den ganzen Tag von Menschenrechten labbern und der AfD unterstellen, sie würden die Menschenwürde nicht einhalten. Sie selbst sind aber die grössten Verbrecher.