Mithilfe des Islams Sozialismus umsetzen: Was Europas Linke längst anstrebt

Kommunist Jean-Luc Mélenchon nennt es „neues Frankreich“: die muslimisch geprägten Vorstädte sollen zur Machtbasis der radikalen Linken werden. In Spanien und Deutschland zeigen sich ähnliche Verschiebungen. Gaza, Hass auf Israel und den Westen liefern dabei die zentralen Bindemittel.

picture alliance / abaca

„Wenn Sie darauf setzen, mit weißen katholischen Arbeitern in Frankreich den Sozialismus zu verwirklichen, werden Sie eine Weile warten müssen. Denn das wird nicht passieren.“ Jean-Luc Mélenchon sagte diesen bemerkenswerten Satz im April 2026 bei einer Veranstaltung des ihm nahestehenden Institut La Boétie. Die Frage, auf welche gesellschaftlichen Gruppen seine Partei La France insoumise (LFI, „Unbeugsames Frankreich“) stattdessen setzt, beantwortet Mélenchons politische Strategie der vergangenen Jahre ziemlich deutlich.

Sein neuer Sozialismus sucht seine Wähler in den Banlieues, unter jungen Franzosen aus Einwandererfamilien und in muslimischen Milieus, in denen die traditionellen Parteien erheblich an Bindung verloren haben. Beim Auftakt für die Präsidentschaftswahl 2027 in Saint-Denis inszenierte Mélenchon diese neue Machtbasis programmatisch. Er verweist inzwischen demonstrativ auf seine Geburt in Marokko, bezeichnet sich selbst als „Maghrebi“ und spricht vom „neuen Frankreich“. Für die politische Annäherung von Teilen der radikalen Linken und islamisch geprägten Milieus existiert in Frankreich seit Jahren ein umkämpfter Begriff: „Islamo-gauchisme“.

LFI-Politiker warben bei den Kommunalwahlen für „rassifizierte“ Kandidaten, Rima Hassan forderte Bewohner der Vorstädte auf, Menschen zu wählen, „die uns ähnlich sehen“. Die Wahlzahlen erklären, weshalb Mélenchon diese Milieus umwirbt. Bei der Präsidentschaftswahl 2022 stimmten nach Ifop 69 Prozent der muslimischen Wähler für ihn. Im Europawahlkampf 2024 machte LFI Gaza zu einem zentralen Kampagnenthema. Reuters beschrieb die Strategie ausdrücklich als Versuch, muslimische und radikallinke Wähler zu mobilisieren. In damaligen Umfragen kam LFI unter muslimischen Wählern auf 44 Prozent, bei acht Prozent in der Gesamtbevölkerung. Die französisch-palästinensische Aktivistin Rima Hassan wurde eines der sichtbarsten Gesichter der Partei.

Mélenchons Partei hat in den migrantisch geprägten Vorstädten ein großes Reservoir aus bereits überzeugten Wählern und bisheriger Nichtwählerschaft ausgemacht. In Saint-Denis regiert Bally Bagayoko, in La Courneuve Aly Diouara. Mélenchon eröffnete seine Präsidentschaftskampagne genau dort. Diouara ließ nach seiner Wahl eine palästinensische Flagge am Rathaus anbringen, bis ein Verwaltungsgericht ihre Entfernung wegen des staatlichen Neutralitätsgebots verlangte.

Gaza ist innerhalb dieser Strategie weit mehr als Außenpolitik. Der Konflikt mobilisiert Teile der radikalen Linken und Teile der muslimischen Wählerschaft zugleich. LFI forderte Sanktionen gegen Israel und ein Waffenembargo und weigert sich, die Hamas schlicht als Terrororganisation einzuordnen. Im Juni 2026 erstatteten französisch-israelische Überlebende und Angehörige von Opfern des 7. Oktober Anzeige gegen Mélenchon wegen des Verdachts der Verherrlichung des Terrorismus. Er hatte die Einordnung der Hamas-Massaker als Terrorismus infrage gestellt und angekündigt, im Falle seiner Wahl wegen „Verherrlichung des Terrorismus“ Verurteilte begnadigen zu wollen. So gewinnt man antiisrealisch schlagende Herzen.

Parallel häufen sich bei LFI seit Jahren Affären um antisemitische Aussagen und Bildsprache. Mélenchon erklärte 2024, Antisemitismus sei in Frankreich nur noch marginal, während die Zahl antisemitischer Vorfälle nach dem 7. Oktober massiv gestiegen war. Er verglich den Präsidenten der Universität Lille mit Adolf Eichmann. LFI verbreitete 2025 eine Karikatur des jüdischen Fernsehmoderators Cyril Hanouna, deren Bildsprache Le Monde an antisemitische Propaganda erinnerte. Ein LFI-Kandidat verlor seine Nominierung nach der Entdeckung offen antisemitischer Tweets; weitere Kandidaten gerieten wegen Äußerungen über „Zionisten“ und die „palästinensische Résistance“ in die Kritik. Mélenchon und LFI weisen den Vorwurf zurück, antisemitisch zu sein.

Spanien liefert inzwischen ein fast ebenso deutliches Beispiel. Podemos-Chefin Ione Belarra wollte ihre Zustimmung zum Staatshaushalt davon abhängig machen, dass Spanien die diplomatischen und wirtschaftlichen Beziehungen zum „genozidalen Staat Israel“ abbricht. Sumar drängte ebenfalls auf einen härteren Kurs gegen Israel. Reuters beschrieb schon 2024 die Anerkennung Palästinas durch die Regierung von Pedro Sánchez ausdrücklich als Politik, die PSOE und Sumar Unterstützung verschaffe; die Palästina-Frage sei zu einem zentralen Thema der spanischen Innenpolitik geworden.

Nach der geplanten Regularisierung Hunderttausender illegaler Migranten aus Afrika erklärte Irene Montero Anfang 2026, der nächste Schritt müsse in Staatsbürgerschaft und Wahlrecht bestehen. Im selben Auftritt äußerte sie die Hoffnung, Spanien mit Hilfe von Migranten von „Faschisten und Rassisten“ regelrecht „leerzufegen“. Deutlicher lässt sich die Vorstellung kaum formulieren, aus Migration irgendwann eine neue politische Wählermacht zu formen.

Bei Belarra überschritt die Auseinandersetzung nach Einschätzung der Föderation der Jüdischen Gemeinden Spaniens mehrfach die Grenze zum Antisemitismus. Die Podemos-Chefin verglich Israels Politik mit dem Nationalsozialismus und das israelische Vorgehen mit den Gaskammern. Die FCJE verurteilte diese Aussagen ausdrücklich als antisemitisch und verwies auf die von Spanien unterstützte IHRA-Definition, die Vergleiche heutiger israelischer Politik mit der Politik der Nazis als Beispiel für Antisemitismus nennt.

Auch hier passt die Wahlsoziologie zur politischen Entwicklung. Eine 2026 veröffentlichte Auswertung zum Wahlverhalten eingebürgerter Migranten ergab bei Befragten marokkanischer Herkunft eine deutliche Präferenz für die Linke: 58 Prozent neigten zu PSOE, Sumar oder Podemos. Allein der PSOE kam unter dieser Gruppe auf 38 Prozent. Spanien besitzt damit längst jene Konstellation, die Mélenchon in Frankreich zur offenen Strategie erhoben hat: eine wachsende migrantische Wählerschaft und linke Parteien, deren Positionen bei Migration, Diskriminierungsfragen und Palästina besonders anschlussfähig sind.

Auch Deutschland ist bei dieser Entwicklung keineswegs Zuschauer. Bei der Bundestagswahl 2025 erhielt die Linkspartei nach einer ausgewerteten Befragung 29 Prozent der muslimischen Stimmen. Die SPD kam auf 28 Prozent, das BSW auf 16 Prozent. Bundesweit erreichte die Linke lediglich 8,8 Prozent. Das umstrittene DeZIM-Institut stellte ebenfalls fest, dass Wähler mit MENA- oder Türkei-Bezug überdurchschnittlich häufig SPD, Linke und BSW wählten. In diesen Parteien finden sich auch die größten Judenhasser.

Gaza spielt auch in Deutschland als politischer Beschleuniger eine Rolle. Reuters dokumentierte bereits vor der Europawahl 2024 den Wechsel muslimischer Wähler von Grünen und SPD zu ausdrücklich propalästinensischen Angeboten. Ein deutscher Wähler mit marokkanisch-pakistanischem Hintergrund erklärte der Nachrichtenagentur, die Israel-Position der Grünen habe seine Unterstützung für die Partei „zerstört“; er wechselte zur linken Mera25. Pro-palästinensische Parteien und Gruppierungen zielten auf genau jene Wähler, die sich von den etablierten Parteien nicht vertreten fühlten.

Innerhalb der Linkspartei ist daraus längst ein offener Konflikt geworden. In Berlin-Neukölln nominierte die Partei mit Ahmed Abed einen Politiker für das Bürgermeisteramt, dessen politische Arbeit stark vom Thema Gaza geprägt ist. Abed vertritt BDS-Aktivisten als Anwalt, verteidigte Demonstranten wegen der Parole „From the river to the sea“ und nannte den Bürgermeister der israelischen Neuköllner Partnerstadt Bat Yam bei einem Besuch einen „Völkermörder“. Natürlich werden auch hier Antisemitismusvorwürfe zurückgewiesen, und man verklärt die eigene Position als Menschenrechts- und Israelkritik.

Der Fall Ramsis Kilani zeigte, wie tief der Konflikt bereits reicht. Die Linkspartei schloss den Aktivisten wegen antiisraelischer und nach Einschätzung der Parteigremien terrorverherrlichender Aussagen aus. Mitglieder der Berliner Linken besetzten anschließend aus Protest zeitweise die Parteizentrale. Der Berliner Jugendverband beschloss 2025 eine Resolution, die vom „kolonialen und rassistischen Charakter des israelischen Staatsprojekts“ sprach. Einige führende Linken-Politiker distanzierten sich zwar aufgrund großen Drucks davon, Petra Pau verlangte auf dem Berliner Landesparteitag ausdrücklich eine klare Abgrenzung von Antisemitismus in der eigenen Partei, aber diese Personen befinden sich bei der Linken in der absoluten Minderheit.

Parallel wird eingebürgert wie am Fließband. Im hessischen Landtagswahlkampf 2023 versprach die SPD unter Nancy Faeser zunächst kommunales Wahlrecht für alle Menschen, die länger als sechs Monate in einer Kommune lebten. Nach dem Protest erklärte die Partei die sechs Monate zum „saublöden Fehler“ – gemeint seien sechs Jahre. Die entscheidende Forderung blieb bestehen: Auch Nicht-EU-Ausländer ohne deutschen Pass sollten wählen dürfen. Migration brauche es nicht nur wegen der Fachkräfte, erklärte SPD Bärbel Bas im Mai diesen Jahres, sondern „auch für die Vielfalt in unserer Gesellschaft“. Zugleich wolle man sich gegen das „Einheitsgrau“ wehren, „manche würden sogar sagen, Einheitsbraun“. So klingt es, wenn die Partei, die Nicht-EU-Ausländern das Wahlrecht öffnen will, mit den Deutschen abgeschlossen hat.

Spannend wird es wiederum bei dem nun Folgendem: Teile der europäischen Linken vertreten beim Familienbild, bei Religion und Sexualpolitik Vorstellungen, die denen in konservativen muslimischen Milieus diametral entgegenstehen. Aber für eine temporäre Wahlkoalition genügt eine andere gemeinsame Agenda: Schutz vor tatsächlicher oder behaupteter Diskriminierung, eine großzügige Migrationspolitik und vor allem Palästina und viel, viel Israelhass mit Auslöschungsphantasien. Auch antiwestlicher linker Antiimperialismus und muslimische Identitätspolitik fehlen in diesem giftigen Gebräu natürlich nicht.

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Kommentare ( 79 )

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giesemann
2 Tage her

Islam plus Katholerey – eine Idiosynkrasie sondergleichen, eine Säftemischung, weit gefährlicher als Ulrich Siegmund.

Kassandra
2 Tage her
Antworten an  giesemann

Mischung mit der Ideologie eines „Allergrößten“ geht gar nicht – schon alleine aus dem Wortspiel heraus. Lange unterworfen. Wahrscheinlich war das II. Vatikanische Konzil Auslöser: https://nixgut.wordpress.com/2016/11/29/helmut-zott-allah-und-der-gott-der-christenheit/ Davon trennen wollen sich jedoch weder die evangelische wie die katholische Kirche – und nicht nur bei uns ist wahrscheinlich dadurch jetzt dicke angerichtet.  „Solange das neue Glaubensdiktat vom gemeinsamen Gott gilt, kann sich die Konvergenz der beiden Glaubensformen fortsetzen, wobei es sich allerdings um eine Einbahnstrasse handelt.  Die Konvergenz vollzieht sich unter massiven Veränderungen der Kirche bei gleichbleibendem Islam. Es sind Kirchen, in denen Korane ausgelegt werden, und nicht Moscheen, in denen Bibeln… Mehr

giesemann
1 Tag her
Antworten an  Kassandra

„Idiosynkrasie“ ist ein Begriff aus der Pharmakodynamik, um zu zeigen, was verschiedene „Säfte“, also auch Medikamente zB., mit dem Delinquenten anstellen. Mit „Mischung der Säfte“, gar Ideologien, hat das nichts zu tun, wohl aber mit deren zeitnaher Verabreichung, auch: Die Gesamtheit der persönlichen Eigenheiten, Marotten oder charakterlichen Besonderheiten, die einen Menschen oder eine Gruppe von anderen unterscheiden. [1, 2], https://de.wikipedia.org/wiki/Idiosynkrasie Muss man nicht verstehen. Aber wer früher Hexen verbrannt hat (Friedrich Spee, „cautio criminalis“), der hat ebend vllt. eine gewisse Sympathie für Islam – so wie die Nazis auch. Feiert das mit dem Einbruch des Islam Urständ? Dann gnaden uns… Mehr

giesemann
1 Tag her
Antworten an  giesemann

Das passt einem Katholen und einem Muslim nicht, verstehe.

Klartexter
2 Tage her

wenn Unterwerfung wahr wird, sind wir die schrecklichen Fähser, Esken, Nahles, Bas, Bärbock und alle anderen Quotenweiber endlich los. Welche Wohltat, welche Erlösung. Die dürfen dann wieder kochen und Socken stopfen und sind da wo sie hin gehören.
Und wir Jungs halten uns einen kleinen, feinen Harem endlich ganz offiziell.

Last edited 2 Tage her by Klartexter
Kassandra
2 Tage her
Antworten an  Klartexter

Sie wissen nicht, was es bedeutet, als Dhimmi unter solchen leben zu müssen? Nicht nur für „Fähser, Esken, Nahles, Bas, Bärbock und alle anderen Quotenweiber“?
Hier kurz gefasst, was zu erwarten ist: https://goldseiten-forum.com/wcf/attachment/152566-scharia-f%C3%BCr-nicht-muslime-pdf/

andreas donath
2 Tage her

Die mögen sich bitte ihren „Gauchisme“, den Islam und ihr verklärtes Gaza gepflegt in die Haare schmieren. Linke und Islam-Fundamentalisten haben noch nie etwas Gutes mit den Völkern dieser Welt im Sinne gehabt.

Paul Brusselmans
2 Tage her

„Auch Nicht-EU-Ausländer ohne deutschen Pass sollten wählen dürfen.“ Genau dies wurde Belgien, vor allem am Beispiel Molenbeeks, zum Verhängnis. Die Sozialistische Partei schloss einen Pakt mit den marokkanischen Ausländern (heute sind fast alle Belgier). Stimmen gegen freie Hand der Konservativen. Liberale islamische Veranstaltungen wurden gar verboten. Ergebnis Sozialist Moureau war fasr lebenslang Bürgermeister, gefolgt von seiner Tochter. Steigbügelhalter für eine gewisse Zeit, mehr nicht. Heute haben die Molenbeeker ihre eigenen islamischen Wählerlisten… In Frankreich hat Melenchon, der schon manchen als kleinen dreckigen Weissen bezeichnet hat (in Marokko als Weisser in der Kolonialzeit geboren, Hetero zudem), ein kleines intellektuelles Problem: der… Mehr

Bernd Schulze sen.
2 Tage her

Achso es scheint so als habe Macron, die verkehrte Person einsperren lassen. Nicht die Frau Le P. Sonder der Vogel oben auf dem Bild. Der hat etwas von einem Judas.

Bernd Schulze sen.
2 Tage her

Sowie die Muslime die Mehrheit haben, werden die Linken und Grünen, nicht mehr benötigt. Muslime und Sozialismus, existiert schon so ein Land? In einem islamischen Land gilt nicht Marx oder andere, dort gilt der Koran und der sieht kein Kommunismus vor.

HavemannmitMerkelBesuch
2 Tage her

Nur die Kommunisten selbst schaffen es immer wieder zu beweisen, das Hitler keineswegs rechts oder rechtsradikal war, als er den antisemitischen Islam wie jeder kommunist die eigenen Irrlehren brechend als Freund ins Boot der Verbrecher gegen jede Menschlichkeit einlud, sondern wenn auf der Welt Faschismus und faschistische Mittel angewandt wurden und werden, geschieht es seit seiner Erfindung immer unter marxistisch-leninistischer Volksverhetzung! Faschismus als wirklich brutalste Form des Kommunismus bleibt ein historisches Wortspiel, das heute einfach nicht mehr verstecken kann, das sich alle anderen Arten des Kommunismus dahinter verstecketen und immer noch verstecken, angebliche Bekämpfer dessen zu sein, was sie selbst… Mehr

Retlapsneklow
3 Tage her

Wenn die Linken die Muslime haben wollen, heißt das noch lange nicht, dass die Muslime die Linken wollen. Sozialismus passt überhaupt nicht zum Islam.

Peter Gramm
3 Tage her

Tilman Knechtl hat einen sehr klaren Blick auf die Dinge. Daran fehlt es der Redaktion. Für die Einseitigkeit bekommt man immer Beifall von der richtigen Seite. Es sei Ihnen gegönnt. Muß aber nicht richtig sein.

Peter Triller
3 Tage her

Das ist nur auf den ersten Blick widersprüchlich. Es ging der Linken nie um die Befreiung irgendwelcher benachteiligten Menschen. Diese wurden nur instrumentalisiert, um sich moralisch in Position zu bringen und dadurch die Macht zu ergreifen. Die Arbeiter sind ihnen von der Fahne gegangen, die Frauen sind allmählich zu anstrengend und die Transspinner sind zu unbedeutend, insofern orientieren sie auf die Migranten. Sozialismus ist totalitär, der Islam ist totalitär, wo ist für einen Linken also das Problem?

Kassandra
2 Tage her
Antworten an  Peter Triller

Ich nehme an, die Sause, die wir jetzt erleben müssen, wird seit dem Schahbesuch Schritt für Schritt durch wen auch immer vorbereitet. Massen von Studenten an der FU Berlin, durch die Rede eines iranischen Studenten beeinflusst und aufgehetzt, „protestieren“ konform folgend auf den Straßen. Hat jemand den Text der Rede dieses Bahman Nirumand – und wurde untersucht, wie viel Wahrheitsgehalt sie enthielt? Und dann der von einem ddr IM Kurat gegen die Polizeiorder erschossene Benno Ohnesorge als Fanal für alles weitere. Seitdem schaukelte sich all das, auch über die RAF, die sich ja in der ddr verstecken konnte, zu unser… Mehr