Mit dem Grenzsturm seien auch Islamisten und Kriminelle in die spanischen Exklave Ceuta gekommen, berichten spanische Medien unter Berufung auf Geheimdienst- und Polizeiquellen. Zudem wurden in Ceuta schwere sexuelle Übergriffe durch Migranten angezeigt, vor allem minderjährige Mädchen seien unter den Opfern.
picture alliance / NurPhoto | Ana Lòpez
Nach offiziellen Schätzungen haben vor wenigen Tagen bis zu 60.000 Personen – überwiegend junge Männer aus Marokko, aber auch aus West- und Ostafrika – die Grenze zwischen Marokko und Ceuta überwunden, Tichys Einblick berichtete.
Tausende Migranten halten sich jetzt weiterhin in der Stadt oder in der Umgebung versteckt auf, teils in Industriehallen, auf den felsigen Hügeln oder in privaten Unterkünften, um einer Ausweisung zu entgehen.
Informanten aus der Guardia Civil berichteten der spanischen Zeitung The Objective, dass unter den Ankömmlingen mehrere Personen identifiziert wurden, die bereits zuvor von marokkanischen und spanischen Nachrichtendiensten wegen möglicher Verbindungen zum islamistischen Extremismus beobachtet worden waren. Die Identifizierung gelang demnach durch die Auswertung von Überwachungskameras an der Grenze sowie durch den Abgleich mit vorhandenen Erkenntnissen. Einige der Verdächtigen sollen das Chaos der Massenankunft genutzt haben, um unbemerkt einzureisen. Auch eine Sonderermittlung gegen Schwerkriminelle unter den Migranten, die sich noch immer in Ceuta befinden, läuft.
Spaniens Innenministerium: „Keine Gefahr“
Das spanische Innenministerium dementiert das: Gegenüber Euronews wurde erklärt, die Massenankunft stelle „keine Gefahr für die öffentliche Sicherheit“ dar. Die Sicherheitskräfte führten landesweit kontinuierlich Maßnahmen gegen den dschihadistischen Terrorismus durch. Allerdings mahnen Islamismus-Experten wie Hans-Jakob Schindler, Direktor des Counter Extremism Project (CEP), dennoch zur Vorsicht: Die Situation in der Sahelzone und Sub-Sahara sei dramatisch, der Islamische Staat und al-Qaida hätten dort wieder erheblichen Einfluss gewonnen. Schindler sagte dazu zur BILD: „Nur weil ein Flüchtling nicht als Terrorist ankommt, heißt das nicht, dass er keiner wird.“
Zeitgleich dazu berichten spanische Medien von Sexualverbrechen während der aktuellen Invasion Ceutas: Nach Angaben des Mediums OK Diario haben sich mindestens zehn marokkanische Mädchen im Alter ab 14 Jahren bei den Behörden gemeldet und angegeben, von Begleitern während der Grenzüberquerung oder kurz danach vergewaltigt worden zu sein. Beamte der Stadt Ceuta bestätigten dem Medium, dass in mindestens zehn Fällen Vergewaltigungen protokolliert worden sind. Die Mädchen seien entweder selbst im Krankenhaus erschienen oder von der Polizei dorthin gebracht worden.
Die Sexualverbrechen hätten sich vor allem in den letzten Tagen gehäuft, als die Situation der noch versteckt lebenden Migranten schwieriger geworden sei: Viele seien in improvisierten Unterkünften – Industriehallen oder im Gelände – untergekommen, ohne die Risiken ausreichend einzuschätzen. Einige Symptome während der Einvernahme durch die Polizei deuteten zudem auf eine mögliche vorherige Betäubung hin.
Weitere spanische Medien wie etwa El Mundo schildern ebenfalls die besondere Gefahr für Mädchen und junge Frauen bei den noch in Ceuta verbliebenen Migranten: In Stadtvierteln wie El Príncipe seien Fälle von Übergriffen und sogar Prostitution von Jugendlichen für eine Übernachtungsmöglichkeit bekannt geworden. Von den registrierten Minderjährigen in Ceuta seien etwa ein Fünftel Mädchen.





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Alle nach Deutschland, Islamisten und Vergewaltiger als erstes. Es wurde bereits vernommen, dass Udo Lindenberg sich bereit erklärt hat einige dieser zur bunten Gesellschaft gehörenden Menschen in seiner Suite im Atlantic Hotel aufzunehmen. Auch Herbert Grönemeyer und Sebastian Krumbiegel haben bereits Interesse gezeigt sich persönlich um diese Menschen zum kümmern und sie finanziell zu unterstützen.
😉
Sounds like:
Islamisten (wenn einem Europa schon derart angeboten wird)
Kriminelle (1700 begnadigte Gefängnisinsassen und noch „Auszubildende“, die die verständnisvolle Justiz Europas gefahrlos genießen wollen)
Vergewaltiger (Islam Sozialisierte für die Frauen Menschen zweiter Klasse sind und „Ungläubige“ erst recht)
„Partygänger“ (Randale machen um dann wieder nach Hause zu gehen. Am Besten noch mit von uns bezahlten Lebensunterhalt)
Gegenleistungslose Wohlstandssuchende
Geframt als „Schutzsuchend“. Wer soll denn das glauben.
>Ceuta: Berichte über Islamisten unter den Grenzstürmern<
Die maximale Abstumpfung ist erreicht, wenn die skandalträchtige Schlagzeile keine Reaktionen mehr auslöst…
Wir werden nach Strich und Faden auch in dieser Sache von hinten bis vorne belogen.
Und der Wert von Überwachungskameras ist nicht erst mit diesem Artikel als „Sicherheitsmaßname“ auch in unseren Städten gestorben.
.
Was für islamische Mädchen oder Frauen werden das sein, die sich in Horden von wilden Männern über Grenzen treiben lassen – um dann vergewaltigt den Zugang ins Abendland erleichtert genehmigt zu bekommen?
Und wie initiiert man so was – und wer steckt dahinter?
Dumme Frage:
Ist nicht jede Gesellschaft bestrebt, ihren Abschaum möglichst kostengünstig loszuwerden?
England hatte Australien, Frankreich Guyana – und Afrika hat (nicht hatte) Westeuropa.
Das dürfte aus Sicht der globalistischen Woken sogar eine Win-Win-Situation darstellen:
Die afrikanischen Gesellschaften sind ihn los – und die globalistischen Woken können damit ihre widerspenstigen Autochthonen ausverdünnen.
Schnell nach Dummland weiterschicken das Gesocks. Hier können die dann Amok laufen, vergewaltigen und messern.
Es juckt ja offensichtlich keinen mehr, wenn ich die nicht vorhandenen Reaktionen der Bevölkerung nach den letzten Ausschreitungen richtig deute!!!!
> Mit dem Grenzsturm seien auch Islamisten und Kriminelle in die spanischen Exklave Ceuta gekommen, berichten spanische Medien unter Berufung auf Geheimdienst- und Polizeiquellen.
Man kann schwer erwarten, dass gerade ein IT-Ingenieur auf diesem Weg in den Westen will. So einer braucht nur beliebige westliche Headhunter zu kontaktieren.