Sorgen, Bedauern und Nazi-Vergleiche. Die deutschen Medien zeigen sich nach der Wahl in Italien von ihrer aktivistischen Seite. Nur eins kommt in ihren Beiträgen so gut wie nicht vor.
Deutsche EU-Politiker und die hinter ihnen stehenden Medien verweigern offenkundig jeglichen Gedanken an die Botschaft, die die italienischen Wähler an diesem Wochenende gesandt haben. Dahinter wird eine tiefere Krise deutlich, in der das Verständnis von "Demokratie" auf dem Spiel steht.
34 Prozent für die Tiroler ÖVP statt vor vier Jahren 44 Prozent lassen sich als Erfolg verkaufen, wenn einem Umfragen 25 Prozent vorhersagten. Das Wahrscheinlichste ist eine schwarz-rote Koalition. Anton Mattle, ÖVP, ist Bürgermeister von Galtür im hintersten Paznaun, Georg Dornauer, SPÖ, ist Bürgermeister von Sellrain.
Eine Abmahnung gegen den SWR, ein Schlichtungsverfahren gegen den MDR und Radio Bremen. Die Zeitungs-Verleger werfen der ARD unzulässige Konkurrenz vor. Sie fürchten um ihr zukünftiges Geschäftsmodell.
Im sächsischen Plauen und andernorts demonstrierten am Sonntag Tausende gegen den aktuellen Krisen-Cocktail aus überhöhten Energiepreisen, Gasmangel, Impfpflicht, hohen Steuern und Zuwanderung. Eine Protestwelle baut sich auf.
Versprecher können zu Lachsalven führen – oder verheerende Folgen haben. Die Gefahr katastrophaler Folgen wächst mit Macht und Einfluss des Sprechers. Annalena Baerbocks unkontrollierbares Dahergerede wird zunehmend zur buchstäblich tödlichen Gefahr.
NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst hat sich entpuppt und ist in die Spur seines Vorgängers Armin Laschet eingetreten. „Konservativ“ gilt auf den Fluren der CDU-Zentrale bereits als Schimpfwort zur Etikettierung unbequemer Leute. Der Ausverkauf der CDU setzt sich fort.
Meloni feiert ihren Sieg, aber ohne triumphalen Gestus. Stattdessen zitiert sie den Heiligen Franziskus. Die Wähler haben ihrer Partei ein starkes Mandat erteilt – das die gnadenlosen Italiener ihr auch wieder rasch entziehen können, sollte sie nicht liefern. Meloni ist damit zum Erfolg verurteilt.
Chinas Präsident Xi Jinping soll gestürzt worden sein. Dieses Gerücht macht im Netz unter "#whereisxi" oder "#chinacoup" die Runde. Darüber berichtet unter anderem der "Blick" in der Schweiz.
Der Wahlsieg in Italien zeigt: Die Menschen haben europaweit genug von woker, abgehobener Politik und wollen die ernsten Fragen beantwortet wissen. In Deutschland hat die CDU derweil die Frauenquote im Angebot.
In der EU tritt der konservative Block aus Schweden, Polen, Ungarn und jetzt Italien gegen das linke Brüssel und die bisher bestimmenden Hauptstädte Paris, Berlin und Madrid an. Die EU wird geeint und konservativ sein – oder sie wird gar nicht sein, beschreibt unser Autor David Engels die Richtungsentscheidung.
Finanzminister Christian Lindner hat eine mediale Gegenoffensive gestartet. Bei Anne Will kündigt er eine andere Energiepolitik an. Nun muss er sich nur gegen Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) durchsetzen. "Nur".
Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.
Italien wählt - und TE berichtet live darüber. Kompetent, zuverlässig und aktuell. Unser Team hält Sie von 22 Uhr bis 2 Uhr mit neuen Beiträgen auf dem Laufenden. Letzte Aktualisierung: 02:09.
»Wenn Orwell aus dem Jenseits zu uns sprechen könnte, würde er uns daran erinnern, dass sein Buch ›1984‹ als Warnung gedacht war – und nicht als ein verdammter Leitfaden!« (Mark Antony Rossi)
Wie abgestimmt, erhöhten zahlreiche Zentralbanken die Leitzinsen; schmerzhafte Kursverluste bei Aktien und Anleihen waren die Folge.
Es sind nur noch wenige Tage bis zum Urteil des Berliner Verfassungsgerichts zur Berlin-Wahl. Neue Unterlagen zeigen, dass Neuwahlen dringlicher denn je nötig sind.
In einer Zeit, in der sich die britischen Eliten mutwillig von der Vergangenheit des Landes entfremdeten, hob sich die Queen ab. Elizabeth II. gab den Briten eine Verbindung zu einer Vergangenheit, auf die sie stolz sein konnten. Von Frank Furedi
Die Kardinalfrage ist, wie Deutschland seinen lebenswichtigen Bedarf, sowohl für das individuelle Leben als auch für die Wirtschaft, an Gas sichert. Die Antwort ist verblüffend einfach – wenn man kein ideologisch verblendeter Grüner ist.
465 Millionen Euro Defizit. Das hat alleine der Bayerische Rundfunk erwirtschaftet. Alleine im Bereich Pensionsrücklagen. Nun spart der Sender. Denn höhere Rundfunkgebühren sind momentan ein heikles Thema.





































