Die Bundesrepublik ist nur noch formal parlamentarisch. Statt offener Konkurrenz haben sich die Parteien zu einer informellen Allparteienkoalition vereinigt, die partikulare Interessen – auch die ihrer jeweiligen Wähler – globalen Erwägungen unterordnet. Von Heinz Theisen
Lega-Chef Matteo Salvini macht in den sozialen Medien Werbung für Italiens Wiedereinstieg in die Atomkraft. Auch konservative Medien verbreiten Pro-Kernkraft-Stimmung.
Pfizer-Managerin Janine Small stellte sich den Fragen der EU-Parlamentarier – und schwieg zu den meisten beharrlich. Ein Detail aber gab sie preis: Einen Nachweis, dass der Impfstoff die Übertragung verhindere, gab es nicht. Eilig mühten sich Faktenprüfer: das habe das Unternehmen aber auch nie behauptet.
Nach dem Rote-Linien-Beschluss der Grünen zur Kernkraft kann die FDP eigentlich nur noch die Koalition verlassen, wenn sie sich einen Rest von Selbstachtung und Verantwortungsgefühl für das Land bewahrt hat.
32 Millionen Euro koste die Impf-Kampagne "Ich schütze mich ... weil ..." hat Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) gesagt. Tatsächlich sind es knapp 80 Millionen Euro, wie die Antwort auf eine AfD-Anfrage ergeben hat.
Die "schwul-lesbische" KiTa und der Rücktritt des Pädophilenverstehers Rüdiger Lautmann haben gezeigt: ein seit Jahrzehnten bestehendes Netzwerk aus Pädophilenverstehern hat offenbar immer noch seine Finger in der Berliner Pädagogik - und nicht nur dort.
Der Delegierten der Grünen sitzen im hell erleuchteten Saal und feiern – draußen stirbt die Industrie. Realitätsverweigerung und totale Energie-Blockade der Grünen zerstört Deutschland. Das verstößt gegen das Grundgesetz – und sogar gegen die ursprünglichen Regeln des Atomausstiegs.
Einheit wurde als Einheitlichkeit definiert - auf Kosten der Freiheit. Auf den gesamtdeutschen Konformismus und die zunehmenden Einschränkungen reagieren Ostdeutsche empfindlicher. Diktaturgeschädigt, aber doch nicht demokratieunfähig, schimpfen sie mehr und anders. Die ihnen versprochene Bonner Republik haben sie nie bekommen.
Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.
Er gehört zu den bekanntesten Autoren Deutschlands. Vor Kurzem verließ Harald Martenstein den „Tagesspiegel“ nach einem Streit um einen Text über Corona-Demonstrationen. Ein Gespräch über seine Einordnung als neuer Rechter, die autoritäre Linke und die deutsche Medienlandschaft
Die einen begrüßen es als Zeichen der Toleranz und Vielfalt, die anderen als Schritt in die Islamisierung. Dass der Muezzin ab heute auch über Lautsprecher zum Gebet ruft, hat eher spaltenden, denn versöhnenden Charakter.
Die eine PR-Kampagne läuft noch, da stellt Karl Lauterbach (SPD) schon die nächste vor. Der Gesundheitsminister kämpft um die Pandemie, die ihn berühmt gemacht hat. Dabei holt er sich die Hilfe einer Philosophin.
Ein neuerlicher Anschlag von Klimaextremisten auf ein Kunstwerk sorgt für Aufregung: dieses Mal trifft es ein Werk von Vincent van Gogh. Der Schaden ist bisher unbekannt.
In Berlin sind Neuwahlen wahrscheinlich. TE hatte in einer Exklusiv-Recherche aufgedeckt, dass die Wahl 2021 unter unhaltbaren Umständen abgelaufen ist. Nun bittet der Wahlleiter das zuständige Gericht um "Augenmaß".
In den Tagesthemen konnte man dem Wirtschafts- und Klimaschutzminister Robert Habeck dabei zusehen, wie er frühere Aussagen zur eigenen Überforderung an sich selbst belegte.
Die Altkanzlerin bestätigt einerseits, dass Deutschlands Abhängigkeit von russischem Gas eine direkte Folge der Energiewende war. Und andererseits lehnt sie jede Mitverantwortung für die aktuelle Energiemisere ab. Solche Gleichgültigkeit gegenüber den Folgen ihrer eigenen Politik ist bei ihr nicht neu.
Im Vollgefühl der Macht triumphieren die Grünen über die Realität. Gestützt auf die mediale Supermacht von ARD, ZDF und vielen anderen Medien wollen sie das Land umbauen - bis zum Ruin.
In Schweden zeichnet sich die Bildung einer konservativen Minderheitsregierung ab, die von den Schwedendemokraten geduldet werden soll. Eine Ansage ist dabei jetzt schon klar.
Die Preise der Erzeuger und im Großhandel für Nahrungsmittel steigen ungebremst laut jüngsten Zahlen des Statistischen Bundesamtes. Sie gelten als frühe Indikatoren für die allgemeine Inflation.
Die deutschsprachigen Medien befeuern das Narrativ, die Mitte-Rechts-Parteien hätten den "Mussolini-Nostalgiker" Ignazio La Russa zum Vorsitzenden des Senats gekürt. Doch die antifaschistische Erzählung hat erhebliche Brüche.






























