Zwei Probleme hat Dr. Willi Kremer-Schillings. Das erste: Alle sind zu satt. Das zweite: Viele sind unzufrieden.
Werden spätere Generationen verstehen, was Abbruch-Ministerpräsident Winfried Kretschmann getan hat? Die Stromwarnung in Baden-Württemberg ist ein weiteres Alarmsignal, in welch kritische Situation grüne Energiewender Deutschland gebracht haben: Strom wird knapp, Abschaltungen drohen.
Merz kündigte vor der Klausurtagung in Weimar eine Profilschärfung der CDU an. Das dort diskutierte Papier hätte auch von den Grünen beschlossen werden können. Damit die Kopie nicht zu sehr auffällt, hat man Floskeln von Freiheit und Wettbewerb eingefügt. Ziel ist erkennbar: Merz will mit den Grünen koalieren.
Eine freiheitliche Gesellschaft ist nur dann überlebensfähig, wenn deren Bürger im Extremfall bereit sind, Leben und Gesundheit für das Gemeinwesen einzusetzen. Genau diese Debatte müsste angestoßen werden, und zwar von den Repräsentanten unseres Staates. Die Zeitenwende bleibt andernfalls ein Torso ohne Unterleib.
Die Räumung der Ortschaft Lützerath ist laut Polizeiangaben abgeschlossen. Seit Mittwoch seien mehr als 70 Beamte bei ihrem Einsatz verletzt worden.
Der SPD wird noch viel Arbeit ins Haus stehen, wenn sie die deutsche Abhängigkeit von China tatsächlich spürbar herunterfahren will. Hinzu kommt, dass Xi Jinping eine solche Politik mit Argusaugen beobachtet und kaum ohne Konsequenzen geschehen lassen wird.
Warum beginnen manche Hollywood-Karrieren auf einem Balkon? Städte sind ihre Straßen und Gebäude, aber auch die Menschen, die sie prägen. Und ihre Geschichten. Diese stellt TE in der Serie „Stadtgesichter“ vor. In dieser Folge geht es um den Regisseur Billy Wilder, der in Berlin als Eintänzer anfing.
Annalena Baerbock will die Visavergabe beschleunigen, Fachkräfte aus aller Welt sollen leichter Visa erhalten. Liest man genauer stellt man fest: Hinter Fachkräften stecken doch wieder Zuzüge aus Kriegs- und Krisenregionen sowie Familiennachzug. Ein übler Roßtäuschertrick.
Die App „StromGedacht“ von TransnetBW warnt für den Sonntag vor einer angespannten Situation im Stromnetz. Geräte sollen ausgeschaltet werden, um Strom zu sparen, ab 17 Uhr drohe sonst eine „Lastspitze“.
Die Demonstration in Lützerath und die gesellschaftlichen Spannungen, die sich an absurden Kompromissen entzünden, zeigen, dass die Klimadebatte die Nebelwand bildet, hinter der die eigentliche Auseinandersetzung stattfindet: über die Frage, in welcher Gesellschaft wir in Deutschland künftig leben werden.
Viele junge Männer mit „Macho-Attitüde“ zollten dem Staat keinen Respekt, so CDU/CSU-Fraktionsvize Jens Spahn. Kriminelle Clans breiteten sich in Berlin „wie ein Geschwür“ aus. Wer Probleme anspreche, werde als „Rassist“ beschimpft.
Die immer wieder gestellte Frage, ob die Energiepolitik unserer Regierung auf Dilettantismus, Ratlosigkeit und Aktionismus beruht oder ob ein raffiniert ausgeklügelter großer Plan dahinter steht, lässt sich nicht eindeutig beantworten. In jedem Fall spielen Ideologie, Lobbyismus, Geld und Macht eine große Rolle.
Mit ihrem Vorgehen gewinnt Faeser erst einmal viel Zeit, denn bis solche Beratungen der Koalitionsfraktionen im Bundestag anberaumt, abgehalten oder gar zu Ergebnissen gekommen sind, befindet sich Faeser wohl schon im Landtagswahlkampf Hessen, wo sie Ministerpräsidentin werden will.
Der grüne Komet könnte doch einfach als eine gute Botschaft der Zeitgeist-Wende gedeutet werden: hin zu menschlichen Ordnungen der Freiheit durch das gleiche Recht für Alle mit Herz und Verstand statt der Überheblichkeit der Herrschenden unserer Tage weltweit.
Ideologie stößt auf Wirklichkeit. Die Widersprüche und Lebenslügen der grünen Politik werden nach und nach aufgedeckt. Zuletzt bei der Räumung von Lützerath, die von Grünen mitbeschlossen und durchgeführt wurde, aber gleichzeitig von Grünen-Politikern kritisiert wurde. Das erkennen wohl auch immer mehr ihrer Wähler.
In Lützerath rebellieren Grüne gegen Beschlüsse der grünen Regierung und den Polizeieinsatz leitet ein grüner Polizeipräsident. Dabei geht fast unter, dass Bundeswehr-Lambrecht, SPD, sich beruflich verändern will …
Die Serienfigur Carrie Bradshaw hat es vorgemacht, die Sängerin Selena Gomez eiferte ihr nach: Die 30-Jährige hat sich selbst geheiratet. Ein Trend in den USA, der (noch) nicht nach Deutschland übergeschwappt ist.
Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.
Die Polizei hat in Lützerath begonnen, das Feld der Demo zu räumen. Die Stimmung bei denen, die nicht gehen wollen, wird immer aggressiver. Greta Thunberg hat in ihrer üblich plumpen Art etwas von Mordor geredet. Warum Lützerath nun das Reich des Bösen sein soll, wird sie vermutlich nicht erklären können.
„2G“ bedeutete die Ausladung und Ausgrenzung Nichtgeimpfter. Deshalb lehnt der Autor den Begriff „2G-Gottesdienste“ als Schönfärberei ab und spricht von „2G-Apartheidsgottesdiensten“. Bei der 2G-Doktrin sei es nicht um Gesundheitsschutz gegangen, sondern letztlich um Macht und Geld. Und die Kirchen haben mitgemacht.






























