Verdrängen oder aufarbeiten – die Schuld der 2G-Apartheidsgottesdienste

„2G“ bedeutete die Ausladung und Ausgrenzung Nichtgeimpfter. Deshalb lehnt der Autor den Begriff „2G-Gottesdienste“ als Schönfärberei ab und spricht von „2G-Apartheidsgottesdiensten“. Bei der 2G-Doktrin sei es nicht um Gesundheitsschutz gegangen, sondern letztlich um Macht und Geld. Und die Kirchen haben mitgemacht.

IMAGO / Rolf Poss

Kirchengemeinden haben es wirklich gut gemeint; und doch haben sie in Corona-Zeiten große Schuld auf sich geladen. „Gottesdienste finden bei uns ab sofort unter 2G-Bedingungen statt“, so hieß es in vielen evangelischen Kirchen und in einigen Freikirchen und katholischen Kirchen.

„2G“, das hört sich so sauber und rein an. Doch „2G“ bedeutet im Klartext die knallharte Ausladung und Ausgrenzung Nichtgeimpfter als unerwünschte Personen im Gottesdienst. Ich lehne darum den Begriff „2G-Gottesdienste“ als Schönfärberei ab. Ich spreche von „2G-Apartheidsgottesdiensten“. Sprache soll die Wirklichkeit nicht verschleiern; Sprache soll helfen, die Realität ehrlich wahrzunehmen. „Apartheidsgottesdienste“ passt darum perfekt, bedeutet „Apartheid“ doch „Getrenntheit“; und genau darum ging es: die Ungeimpften von den „Genesenen“ und „voll Immunisierten“ zu trennen.

Ja, die Kirche sprach bei Geimpften von „voll Immunisierten“ und nahm damit naiv das herrschende Impf-Narrativ auf. Dabei konnte jeder schon ab Anfang 2021 sehen, dass die Impfung leider nicht „voll immunisiert“. Es gab sogar weltberühmte Forscher und viele Tausende Ärzte, die bereits im März 2020 davon „schwurbelten“, dass bei einem schnell mutierenden Atemwegsvirus eine Impfung mit „Voll-Immunisierung“ nicht möglich sein würde.

Aber Kirche hörte natürlich nicht auf „Schwurbler“, sondern stand voll und ganz im Banne des olympiareifen Synchrondenkens von Staatswissenschaft und Big Pharma. Deren ständige Angst- und Panikmache und deren voraufklärerische Monopolisierung der Meinung hat die Kirche unkritisch übernommen, statt aus ihrer Geborgenheit in Gott heraus die wissenschaftliche Nüchternheit und den gesellschaftlichen Dialog zu stärken.

Bei den 2G-Apartheidsgottesdiensten gibt es eine erschreckende Parallele zum Apartheidsregime in Südafrika. Dort sagte der weiße Volksmund, dass es gut sei, sich von Schwarzen fernzuhalten, da diese weniger Wert auf Sauberkeit legen würden und darum infektiöser seien. Im alten Südafrika wie im neuen Deutschland wurde also Menschen zuerst eine erhöhte Infektiosität angedichtet, um dann mithilfe dieser Unterstellung die gnadenlose Apartheid zu begründen. Und wer diese Unterstellung nicht hinterfragte, der kam sich bei seiner Diskriminierung edel und gut vor, weil er auf der guten Seite war und nur das Beste wollte und auch getan hatte.

Heute versuchen Kirchenleute, ihre Hände wie Pilatus in Unschuld zu waschen. „Wir hatten nach damaligen bestem Wissen und Gewissen gehandelt. Damals wurde uns versichert, dass Geimpfte und Genesene weniger infektiös seien und darum 2G den optimalen Schutz böte.“

Mich überzeugen solche Unschuldsbeteuerungen nicht. Schon damals mussten Geimpfte in den meisten Krankenhäusern bei ihren Besuchen einen tagesaktuellen Test vorlegen, womit für alle sichtbar wurde, dass die Impfung keinen ausreichenden Fremdschutz bietet. Schon damals stand wissenschaftlich fest: Ungeimpfte, die getestet waren, waren im Durchschnitt weniger infektiös als Geimpfte, die nicht getestet waren. Und schon damals konnte man zum Beispiel in den Niederlanden sehen, dass Ungeimpfte ab Sommer 2021 in alle Gottesdienste durften, und trotzdem die Niederlande weniger Corona-Tote auf 1 Million Einwohner hatte als Deutschland.

Wenn aber getestete Nichtgeimpfte einen größeren Fremdschutz haben als geimpfte Nichtgetestete, dann hatten 2G-Appartheidsgottesdienste genau das Gegenteil von dem bewirkt, was sie wollten: Sie haben die Gottesdienste infektiöser gemacht, weil die weniger infektiösen Getesteten Gottesdienstverbot hatten. Die Kirchen haben mit ihren Appartheidsgottesdiensten im Namen des Gesundheitsschutzes nicht der Gesundheit gedient. Der Volksmund sagt dazu: „Gut gemeint ist das Gegenteil von gut.“

So ging es bei den 2G-Apartheitsgottesdiensten nur oberflächlich betrachtet um Fürsorge und Gesundheitsschutz. Bei genauerem Hinschauen ging es bei der 2G-Doktrin wohl letztlich um Macht und Geld. Wie in Südafrika ging es um die Macht, mit falschen Gesundheitshypothesen Menschen im Namen des Gesundheitsschutzes zu Menschen zweiter Klasse abzustempeln; und es ging um Geld, nämlich Menschen in die für einige Pharmahersteller höchst lukrative Impfung zu treiben. Rund um die Impfung lockten dreistellige Milliardenbeträge.

Kirchen haben bei diesem polit-medialen Pharma-2G-Narrativ mitgemacht; nicht nur weitgehend naiv und untertänig wie in schlechtesten kirchlichen Zeiten; sondern darüber hinaus haben viele Kirchenleute und Synoden „2G“ mit frommen Phrasen spirituell überhöht, ebenso wie in schlechtesten kirchlichen Zeiten. Dafür waren sie bereit, ihre eigenen Anbefohlenen, nämlich ungeimpfte Gläubige und Gottsuchende, zu diskriminieren. Es war erschreckend zu sehen, wie viele Kirchengemeinden und Kirchenkreise sich geweigert haben, ein Angebot an Präsenzgottesdiensten für Ungeimpfte überhaupt in den Blick zu nehmen.

Klar, dass heute viele Kirchenleute mit dieser dunklen Geschichte nichts mehr zu tun haben wollen: „Lasst uns nach vorne schauen. Wir sind doch ganz gut durch die Zeit gekommen, was soll jetzt noch dieses Nachkarten?!“

Diese Reaktion der „2G-Kirchengemeinden“ ist verständlich. Wer schaut schon gerne in seine eigenen Abgründe? In meiner Studentenzeit in den 1980ern war Südafrika für uns Theologiestudenten ein rotes Tuch. Mit der Unterstützung eines Professors hatten wir damals Mahnwachen vor der Deutschen Bank organisiert. Die Deutsche Bank wurde von uns als böse erachtet, weil sie Geschäfte mit Südafrika gemacht hatte. Mittlerweile sind die Studenten von damals in leitenden Kirchenpositionen. Und jetzt sollen sie sich damit beschäftigen, dass sie ihre eigene Kirche in eine Apartheidsinstitution verwandelt haben?

Zum Glück gibt es neue aktuelle Themen, mit denen man sich zerstreuen kann, um sich nicht seiner Vergangenheit stellen zu müssen.

Doch so leicht wird es nicht gehen. Die Kirchen haben mit ihren Apartheidsgottesdiensten einige treue Anhänger verloren. Vielleicht ist das aus Sicht der Verantwortlichen verschmerzbar, weil man ja lediglich ein paar einzelne „Schwurbel-Schäfchen“ verloren hat. Kirchen haben aber darüber hinaus mit ihren Apartheidsgottesdiensten ihre geistliche Substanz und spirituelle Autorität verloren. Schon 1958 hat Joseph Ratzinger die „Kirche von Heiden, die sich noch Christen nennen“ kritisiert. Nach Ratzinger entscheidet sich die Zukunft der Kirche nicht an der Stärke der antikirchlichen Säkularisation, sondern an der inneren Glaubenssubstanz der Christen und Kirchengemeinden.

Meines Erachtens wird die zukünftige Glaubenssubstanz der Kirche auch davon abhängen, wie sie mit ihren Abgründen umgeht. Wird sie diese ausblenden, um sich dem Schmerz des eigenen Versagens nicht stellen zu müssen? Eine öffentliche Umkehr und Reue wäre dann nicht nötig; statt dessen deckt man sich in Politik, Medien, Wirtschaft, Kirche und Wissenschaft gegenseitig und klopft sich selbstzufrieden auf die Schulter.

Doch Verletzungen im Keller werden dann weiter schwelen. Und die Abgründe und die naive Verschmelzung mit dem Zeitgeist werden sich dann wahrscheinlich in der nächsten Krise wiederholen und das nächste Unheil anrichten.

Es gibt nur einen Weg der Heilung. Und der führt mitten duch den Abgrund hindurch. Leichter ist Erneuerung nicht zu haben. Es gibt ein Ostern, aber nur über Karfreitag. „Christe, du Lamm Gottes, der du trägst die Sünd’ der Kirch’, erbarme dich unser!“

Nur auf dem schmerzhaften Kreuzweg der Erinnerung, der Reue, der Entschuldigungsbitte vor Gott und den Menschen, der Wiedergutmachung, der Erneuerung können Kirchengemeinden auch mit ihren Apartheids-Verfehlungen ein Zeigefinger für den sein, aus dessen Gnade sie leben.

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Kommentare ( 67 )

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67 Comments
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Andreas Meier
6 Tage her

Bitte nicht zu ungerecht schimpfen. Der Handlungsspielraum der Pfarrer war beschränkt zwischen staatlicher Regel (3G) und der Idee der Kirchenleitung (2G). Offener zu sein hätte einer gerichtlichen Überprüfung bedurft, Ausgaben für Anwälte wären der Kirchgemeinde und dem Bischof nicht vermittelbar gewesen. Pfarrer sind zuweilen in der Tradition des steinernen Kirchgebäudes gefangen. Andere Orte oder Formen der Versammlung, wie z.B. virologisch unbedenklich im Freien, waren nie im Blickfeld. „Die Füchse haben ihren Bau, der Menschensohn hat keinen Ort, wo er sein Haupt hinlegen kann“ (L9,58). Leider sind Pfarrer nicht in die Nachfolge gekommen. Umso mehr, je erhabener die Steine des Bauwerks… Mehr

achijah
4 Tage her
Antworten an  Andreas Meier

Danke für Ihren differenzierten Kommentar mit vielen wichtigen Aspekten. Ich hoffe, dass ich die richtigen Stellen als Ironie verstehe 🙂

Andreas Meier
3 Tage her
Antworten an  achijah

Nun, dann möchte ich es ohne Ironie sagen. Jesus machte sich keine Sorgen darüber, ob die Pharisäer in den Tempel kommen dürfen. Aber er machte sich Sorgen über die Unreinen, die an Gott glaubten oder die der Predigt des Evangeliums bedürfen. Dementsprechend habe ich auch nichts dagegen, wenn sich eine Kirche der 2G-Reinen bildet. Aber genauso wird sich eine Gemeinde Jesu bilden aus den 2G-Unreinen, denn diese sind ebenso als „Heilige“ deklariert und haben Bedürfnis und Auftrag Jesu zu Gemeinschaft. Was tut aktuell die Kirchen-Organisation dazu? Nichts, diese Heiligen werden in die kalte Nacht hinausgeschickt. (in 2G-Zeiten. in zukünftigen Pandemien?)… Mehr

Delfina64
20 Tage her

Jeder Satz ein Pfeil mitten in das selbstsichere Herz der Corona-Kirchen hinein

Soeren Haeberle
20 Tage her

Ich empfehle zur zielgerichteten Aufarbeitung der klerikalen 2G – Vergangenheit das „Impfkrise – Kommunikationshandbuch“ der WHO.
Professionell, überzeugend und „hilfreich“, um das Vertrauen in die kirchlichen und staatlichen Institutionen zurückzugewinnen.

https://de.scribd.com/document/619437924/WHO-EURO-2022-3471-43230-60590-eng-en-de

Joerg Gerhard
21 Tage her

In den (Auch Freiluft-) Sportvereinen war es ja genauso.
Wieviele Vorstandsmitglieder sind deswegen zurückgetreten?
Vielleicht eine Handvoll.
Wie viele geimpfte Mitglieder haben sich ablehnend dazu geäußert?
Vielleicht ein paar Dutzend.
Ich bin mit Protestbrief aus einem dieser Vereine ausgetreten und werde nun mit tiefster Missachtung von diesen Leuten begegnet.
Mir ist das egal/ganz recht, aber es zeigt, wie uneinsichtig diese Menschen waren, sind und wohl auch ewig bleiben werden.
Aber eins ist klar: die Kirchen haben sich besonders hypokritisch und schaendlich verhalten. Sie fuehren diese Rangliste des moralischen Versagens klar an.

Fulbert
21 Tage her

„Bei den 2G-Apartheidsgottesdiensten gibt es eine erschreckende Parallele zum Apartheidsregime in Südafrika.“ In Apartheidssystemen, auch während der Rassentrennung in Teilen der USA, wurde Schwarzen zumindest eine gewisse Teilnahme am gesellschaftlichen Leben in separierter Weise zugestanden. Zudem wurde dunkelhäutigen Bürgern freie Entfaltung innerhalb ihrer eigenen Gemeinden und Stadtviertel gestattet. Es gab werden einen vollständigen Ausschluss aus der Gesellschaft noch Restriktionen innerhalb der eigenen Gemeinschaft wie Kontakt- und Versammlungsverbote. Ansonsten hätte sich kaum eine eigene schwarze Kultur herausbilden können. Daher war 2G wesentlich restriktiver als die Systeme der Rassentrennung, die getrennt, aber nicht verbannt haben. Von Apartheidsgottesdiensten könnte man nur reden, wenn… Mehr

Last edited 21 Tage her by Fulbert
k-rasch
21 Tage her

Am einfachsten ist es sicher in Artikeln und Leserbriefen herum zu jammern aber vorher immer alles brav mit zu tragen. Wo haben sich die Gemeindemitglieder mit den Ausgesperrten solidarisiert oder sind sie nicht doch entweder resigniert oder dankbar oder auch hasserfüllt im Gottesdienst gesessen? Wo wurde denn vorher der abgesagte Ostergottesdienst oder die verbotene Christmette massiv eingefordert? Und die Nächstenliebe für die Alten in den von den Kirchen getragenen Heimen? Und wollte nicht die Mehrheit der Kirchenmitglieder dringend eine Verbesserung des antiquierten Bauplans ihres Schöpfers? Die Gemeinde hatte versagt, noch viel mehr als ihre Hirten. Wer ein Leben führen wollte… Mehr

klaudia
21 Tage her
Antworten an  k-rasch

Sehr gut. Ich bin schon lange ausgetreten. Ich hab mir meine Mitmenschlichkeit weder vom Staat noch von der Kirche noch von der propagierten Angst nehmen lassen. Wo ich mich zwischen Menschlichkeit und Coronaregeln entscheiden musste, habe ich mich richtig entschieden.

Evero
21 Tage her

Jesus hat die Kranken besucht, sogar Leprakranke, er hat die Ausgestoßenen als gleichwertige Kinder Gottes erkannt und hat sie nicht ausgegrenzt. Die deutschen Amtskirchen dagegen sind nicht Verkündiger des Gotteswortes, sondern Vasallen der Staatsdoktrin. Die Bischöfe sind sogar vom Staat bezahlte Funktionäre und die Priester und Diakone immer mehr nur noch Verwalter von kirchlichen Einrichtungen statt Seelsorger. Die Amtskirchen haben sich total dem politischen Zeitgeist unterworfen und das Christentum ist nur noch Alibiveranstaltung. Ich bleibe Christ auch wenn ich schon über 2 Jahre keinen Gottesdienst mehr besucht habe. Eben wegen der Apartheid der Amtskirchen. Ausgrenzung ist das Gegenteil von christlicher… Mehr

Last edited 21 Tage her by Evero
Jatoh
21 Tage her

Die Amtskirchen werden auch nicht den Grundsatz vertreten:
Selig sind, die Frieden stiften …
Sie werden im Gegenteil für den Sieg der weltlichen Obrigkeit beten.
Oder tut das nur Kyrill?

h.milde
21 Tage her

Sehr geehrter Herr Pfarrer Zorn.
Unter der Prämisse, das Gott das Leben an sich erschuf, samt der Evolutionsmöglichkeit in der auch der Mensch entstand, ist es doch wohl als Gotteslästerung zu sehen, seine Werke „optimieren“ zu wollen & können, weil so „unzulänglich“, wie es ja einige „Wissenschaftler“ & Politiker & Big ToxPharma sehen, kann es ja nicht bleiben, oder? Das unterscheidet sich imA. nicht mehr gar so weit vom angestrebten Homo national-/socialisticus.
Deshalb, ist nmbM., das Wort 2G-ApartheitsGOTTESdienst leider nicht ganz zutreffend, es müßte 2G-ApartheitsGÖTZENdienst heißen.

Evero
21 Tage her
Antworten an  h.milde

Ich stimme Ihnen zu.
Der bei den Globalisten herrschende Glaube besagt, dass alles ohne Gott erklärbar ist, alles was ist, durch die Naturgesetze selbst erklärbar ist und die schlauesten Menschen als Krone der Evolution sich selbst als Herren der Welt und Schöpfer betrachten dürfen und anbetungswürdig sind. Das ist die derzeit geltende Religion, die die Mainstreammedien verbreiten. Die Amtskirchen setzen nichts dagegen. Im Gegenteil, sie unterwerfen sich den Götzen.

SB
21 Tage her

Bald wird wohl auch der persönliche CO2-Fußabdruck in der digitalen Wallet gespeichert. Wird der dann auch am Eingang gescannt? Wer weiß, vielleicht wird man nicht gleich an der Kirchenpforte abgewiesen, sondern darf dem Gottesdienst in einer eigens eingerichteten Schmähzone für arme Klimasünder, ohne Bänke und Teppich, beiwohnen. 2G war schon ein reiner Loyalitätstest ohne jeglichen medizinischen Sinn, warum sollte man das in Sachen „Klima“ nicht genauso handhaben? Mit zeitgeistiger „Moral“ kann man schließlich alles „begründen“. Vom christlichen Dogma scheint sich die Kirche jedenfalls schon vor längerer Zeit verabschiedet zu haben.

achijah
21 Tage her
Antworten an  SB

Sind Sie der Physiker, der die Sache mit Einlass-Zertifikaten wirklich vom Ende her denkt – und der das nicht nur behauptet, wie eine ehemals einflussreiche Physikerin? 🙂

SB
21 Tage her
Antworten an  achijah

Nein, ich bin nur sein Stichwortgeber 🙂

Evero
21 Tage her
Antworten an  SB

Das kann passieren, da die grünen Fackelträger der Klimasekte sehr gut darin sind, alle NGOs zu durchsetzen und die Amtskirchen praktisch vollkommen unterwandert haben.
Konservative Christen sind ja „rechts“ und werden ausgegrenzt.