Volker Wissing war ein Eckstein der Ampel – weil er bei Verbrenner-Verbot wie bei digitalen Meldestellen liberal mimte, aber links agierte. Seine politische Arbeit steht stellvertretend dafür, wie Rot-Grün-Gelb funktionierte. Nun werden ihm sogar die Staatssekretäre untreu.
Der Zusammenbruch der Ampel ist ein unwürdiges Schauspiel, in dem sich vor allem Kanzler Olaf Scholz unwiderruflich diskreditiert hat. Wie wird es weitergehen? Das Schicksal des Landes liegt in den Händen der Union und von Friedrich Merz. Wird er Format beweisen?
Die Krise rund um die E-Mobilität erreicht eine neue Eskalationsstufe: Nachdem Volkswagen und Mercedes-Benz kürzlich ihre alarmierenden Quartalszahlen veröffentlicht haben, folgt nun der nächste Schock für die Industrie: BMW und Audi erleiden im dritten Quartal einen geradezu katastrophalen Gewinneinbruch.
Der rheinland-pfälzische Landesvorsitzende Volker Wissing verlässt die FDP. Aus „Verantwortung für das Land“ wolle er Verkehrsminister bleiben. Wissing gilt als der Architekt der Ampel.
Der 6. November 2024 hatte es in sich. Am Morgen wurde bekannt, dass Donald Trump die US-Wahl gewonnen hat und am Abend wurde Lindner von Kanzler Scholz entlassen. Für den ÖRR bricht eine Welt zusammen.
Olaf Scholz und Robert Habeck wollen bis Weihnachten weiterwursteln und die knappe Zeit nutzen, um Deutschland endgültig ins Wirtschaftschaos zu stürzen und ihre Planwirtschaft zu etablieren. Das darf nicht sein.
Die Mehrheit der Amerikaner, die ihr tägliches Leben durch fleißige Arbeit stemmen, hat die Kalifornisierung der ganzen USA gerade noch rechtzeitig aufgehalten. In mehreren Ländern Europas ist das auch im Gange. Ob mit dem Ampel-Aus die Wenden enden, wird 2025 zeigen.
Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.
Christian Lindner hat den Sprung aus der Ampel nicht rechtzeitig geschafft. Jetzt ist ihm Kanzler Olaf Scholz zuvorgekommen und hat den Finanzminister entlassen. Damit kommt die Ampel absehbar zu ihrem Ende – TE erklärt, wie es weitergeht.
Der Koalitionsausschuss hat an diesem Mittwoch getagt. Wie die Bild nun berichtet, hat Christian Lindner für Anfang des nächsten Jahres Neuwahlen vorgeschlagen. Ob SPD und Grüne als Minderheitsregierung weitermachen, ist unklar. Olaf Scholz will sich in eine Schuldenorgie retten.
In einem geharnischten Beschwerdebrief an Bärbel Bas verbittet sich der parlamentarische Geschäftsführer der CDU/CSU-Fraktion, dass Vizepräsidentin Özoguz den Vorsitz führen solle, wenn der Bundestag über Antisemitismus und den Schutz jüdischen Lebens berät.
Am Tag danach versuchen die deutschen Besserwisser, ihr Weltbild zu retten. Angesichts der Ergebnisse ist das eine „Mission impossible“. Trump hat einen Erdrutschsieg errungen, Harris hat sich als Luftnummer erwiesen und krachend verloren. Der Schuldige ist schon gefunden: der dumme Wähler.
Das Auswärtige Amt unter der Verantwortung von Annalena Baerbock mischte sich im September mit einem Post in den amerikanischen Wahlkampf ein – und hat nun die Wette zum Schaden Deutschlands verloren. Es wäre mehr als Zeit für ihren Rücktritt oder ihre Entlassung. Die deutsch-amerikanischen Beziehungen benötigen dringend einen Neustart
Schüler an einem Gymnasiums in Sachsen sollen im Unterricht Konzepte gegen den „Rechtsruck“ entwickeln. Der Anlass: die hohen AfD-Anteile unter Jungwählern bei der letzten Landtagswahl. Sachsens Kulturminister Piwarz (CDU) rechtfertigte das Unterrichtsprojekt. Vergessen scheint: Linke Schule produziert rechte Schüler.
Die FDP steht in der Woche der Entscheidung: weiter die Vorteile der Regierung genießen oder zu seinem Wort stehen? Sollten die Liberalen sich für das Zweite entscheiden, gibt ihnen die CDU noch schön einen mit.
Der TE-Wecker kommt normalerweise am frühen Morgen, heute aus aktuellen Gründen am Nachmittag mit einer Spezialausgabe. In der vergangenen Nacht fanden in den USA die Wahlen statt. Donald Trump wird der nächste Präsident der Vereinigten Staaten.
Nachdem sich Michael Kretschmer gestern mit dem Chef der Sachsen-AfD Jörg Urban getroffen hatte, kündigt heute nun das BSW Sachsen die Sondierungsgespräche, weil man sich nicht auf die Friedensformel einigen kann. Außerdem läge man in den Fragen Migration und Finanzen auseinander. Kretschmer wird nun eine Minderheitsregierung bilden können.
Deutschland droht, nach dem primitiven Trump-Bashing vieler Politiker und Medien zu den Verlierern der US-Wahl zu gehören – ebenso die woke Kultur und der Islam. Aber auch in Moskau sollte sich die Freude in Grenzen halten. Ein nüchterner Blick auf Fakten, Propaganda und Perspektiven.
Bis zuletzt behaupteten Medien und Meinungsforscher, die Wahl in den USA würde denkbar knapp zugunsten von Kamala Harris ausgehen. Handelte es sich dabei um Wunschdenken, oder verstehen Meinungsforscher einfach die nicht-weißen Wähler in den USA nicht?
SPD-Generalsekretär Matthias Miersch kommentierte das Treffen von Michael Kretschmer (CDU) und Jörg Urban (AfD) als „brandgefährlich“. Und brandgefährlich ist es tatsächlich: nicht für Bürger, sondern für rotgrüne Politik. Denn sobald die Brandmauer fällt, verlieren SPD und Grüne ihre Machtoptionen und die bürgerliche Mehrheit kann genutzt werden für eine Politik für Deutschland.












Trotz all dieser unbeantworteten Fragen arbeiten sich deutsche Politiker, Funktionäre und Medien weiterhin kriegsrhetorisch an der Leipziger Drohne ab. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis die fehlenden Beweise vergessen sind. Im medialen und öffentlichen Gedächtnis bleibt die „Leipziger Drohne“ als ein Einschnitt zurück: Russland bedroht Deutschland. Und Deutschland entging nur knapp einer Katastrophe. Die Folgen: mehr Geld in die Ukraine, mehr Macht für den Bundesnachrichtendienst, mehr Abwehr und Bespitzelung im Inneren und weitere Aufrüstung. Und eine weitere Eskalationsstufe der deutsch-russischen Beziehungen.
Was den Mitarbeiter verwundert, war die Geschwindigkeit mit der die Polizei, Bombenentschärfungsspezialisten, Feuerwehr, Fernsehteams und Bombenentschärfungsausrüstung, inklusive eines speziellen Roboters, Vorort waren. Diese Geschwindigkeit habe die Mitarbeiter am Flughafen verwundert: 20 Kilometer vom Leipziger Zentrum entfernt, hinzukommen die Sicherheitskontrollen, um auf das Flughafenfeld zu gelangen, so spezifisch ausgestattet und zahlreich zu erscheinen, das alles dauere normalerweise deutlich länger, wird der Informant zitiert.
















