SPD-Generalsekretär Matthias Miersch kommentierte das Treffen von Michael Kretschmer (CDU) und Jörg Urban (AfD) als „brandgefährlich“. Und brandgefährlich ist es tatsächlich: nicht für Bürger, sondern für rotgrüne Politik. Denn sobald die Brandmauer fällt, verlieren SPD und Grüne ihre Machtoptionen und die bürgerliche Mehrheit kann genutzt werden für eine Politik für Deutschland.
Der Winter steht vor der Tür. Das bringt Besonderheiten mit sich, zum Beispiel weniger Solarstrom. Mehr Licht!, möchte man rufen, aber Energieversorgung ist kein Wunschkonzert. Die vergangene Stromwoche war ein Hinweis auf die Zukunft.
Gegen das Selbstbestimmungsgesetz protestierten Frauen rund um den Globus. Wer sich in Deutschland vorrangig über den öffentlich-rechtlichen Rundfunk informiert, erfuhr davon aller Wahrscheinlichkeit nach – nichts.
Die Auszählung dauert zwar wieder quälend lang, aber das Ergebnis steht so gut wie fest: Donald Trump wird wieder Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika. Der Wahlausgang ist am Ende überraschend deutlich und markiert den Anfang vom Ende des amerikanischen Wokismus.
Noch bevor Tichys Einblick live über die US-Wahlen berichtete (seit sechs Uhr auf YouTube und tichyseinblick.de), gaben ARD und ZDF in der Nacht nochmal alles, um die Deutschen auf das kommende Grauen vorzubereiten – einen möglichen Wahlsieg Donald Trumps. Von Michael Plog
ORF-Armin Wolf: Die aktuelle Prognose der New York Times: Kein knappes Ergebnis bei den Wahlleuten – und Trump könnte erstmals auch eine Mehrheit der Wählerstimmen gewinnen. Das gelang den Republikanern zuletzt 2004 mit Bush jun. nach 9/11.
Daran, dass jeder US-Präsident America First als Ziel seiner Politik versteht, können nur Nichtsahnende zweifeln und Woke in Wolken hüllen wollen.
Die Wahl in den USA nimmt Fahrt auf und somit auch das Chaos. Erste Wahllokale müssen aufgrund schadhafter Wahlautomaten länger offen bleiben, in Georgia gingen von einer russischen Emailadresse Bombendrohungen ein und Google betreibt mit NGOs wieder einmal Wahlbeeinflussung.
Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.
„Die wichtigste Wahl aller Zeiten“ hat begonnen. Heute Nacht wählen die USA ihren neuen Präsidenten und bei allen Unterschieden zwischen den Lagern ist man sich in einer Sache einig: Es geht um alles! Dabei könnten die politischen Weichen schon vor langer Zeit gestellt worden sein.
Der bundesdeutsche Politbetrieb hat Schnappatmung, denn in den USA wird ein neuer Präsident gewählt. Eher pflichtschuldig werden hier und da auch noch ein paar nationale Nachrichten verbreitet. Doch eigentlich interessieren sich heute alle, Politik und Medien, nur für Washington.
Lindner will die Koalition nicht platzen lassen. Habeck auch nicht. Und Scholz ist ein machtloser Kanzler. Auf den letzten Metern der Legislatur erinnert die Ampel an eine schlechte Telenovela. Sie führt einen Tanz auf, den keiner sehen will. Nicht sie scheitert, sondern Deutschland.
Deutschlands ranghöchste Richterin hält die Corona-Entscheidungen aus Karlsruhe auch heute „absolut für richtig“. In einem verstörenden Interview führt Doris König vor, wie sehr sich unsere vermeintlichen Grundgesetzhüter als Teil der politischen Klasse verstehen – und wie wenig als Schutzschild der Bürger.
Der britische Premier Starmer stellt Populismus gerne als Quacksalberei hin. Auch andere westliche Regierungschefs führen einen antipopulistischen Kampf, weil sie die Werte der Eliten bedroht sehen. Von Frank Furedi
Männer dürfen längst per Selbsterklärung in den Frauenknast gehen. Frauenrechtlerinnen stellten jetzt eine Anfrage an Sachsens Regierung, ob ein Fall aus Chemnitz ein Einzelfall ist und wie mit Transpersonen im Knast umgegangen wird. Die grüne Justizministerin verlangte daraufhin rund 1100 Euro.
Markiert diese Wahl in den USA den weitergehenden Niedergang der Weltmacht – oder gar ihr Wiedererwachen? Das diskutieren David Engels, Marco Gallina und David Boos in einem Podcast-Spezial. Denn David Engels sieht viele Parallelen zum Untergang der römischen Republik – doch wer ist der Caesar, der die Demokratie zerschlägt?
Das jüngste Gerücht: Die FDP verlässt diesen Mittwoch die Ampel. Doch die Bürger bewegt das gar nicht mal mehr so viel – zu Recht. Denn voraussichtlich werden SPD und Grüne ohne den dritten Partner weitermachen. Das geht.
Das Internationale Olympische Komitee unter seinem geschmeidigen Präsidenten Thomas Bach hat bei den Sommerspielen in Paris einem Algerier erlaubt, Frauen zu verprügeln. Dafür bekam er dann eine Goldmedaille. Ein medizinisches Dossier dokumentiert jetzt, was alle wussten: Imane Khelif ist ein Mann.
Was würde ein Wahlsieg Donald Trumps bedeuten für die USA, für Europa und global? Vor allem eine Abkehr von universalistisch-imperialistischen Bestrebungen, und eine Rückkehr pragmatischer Realpolitik: Selbstbehauptung durch Selbstbegrenzung. Von Heinz Theisen
Wieder einmal entschied ein Gericht gegen ein Medium, das die Potsdam-Geschichte von „Correctiv“ als Wahrheit verkaufte. In diesem Fall blamierte sich der Sender vor allem durch seinen Rechtfertigungsversuch.












Trotz all dieser unbeantworteten Fragen arbeiten sich deutsche Politiker, Funktionäre und Medien weiterhin kriegsrhetorisch an der Leipziger Drohne ab. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis die fehlenden Beweise vergessen sind. Im medialen und öffentlichen Gedächtnis bleibt die „Leipziger Drohne“ als ein Einschnitt zurück: Russland bedroht Deutschland. Und Deutschland entging nur knapp einer Katastrophe. Die Folgen: mehr Geld in die Ukraine, mehr Macht für den Bundesnachrichtendienst, mehr Abwehr und Bespitzelung im Inneren und weitere Aufrüstung. Und eine weitere Eskalationsstufe der deutsch-russischen Beziehungen.
Was den Mitarbeiter verwundert, war die Geschwindigkeit mit der die Polizei, Bombenentschärfungsspezialisten, Feuerwehr, Fernsehteams und Bombenentschärfungsausrüstung, inklusive eines speziellen Roboters, Vorort waren. Diese Geschwindigkeit habe die Mitarbeiter am Flughafen verwundert: 20 Kilometer vom Leipziger Zentrum entfernt, hinzukommen die Sicherheitskontrollen, um auf das Flughafenfeld zu gelangen, so spezifisch ausgestattet und zahlreich zu erscheinen, das alles dauere normalerweise deutlich länger, wird der Informant zitiert.
















