FDP-Chef Christian Lindner hat sich festgelegt: Er will keine Regierungsbeteiligung seiner Partei unter Bundeskanzlerin Angela Merkel nach möglichen Neuwahlen.
Trumps Rede im Original, ohne Applaus und Dankeschöns. Eine Übersetzung würde zu viel Wirkung wegnehmen. Ein Zentralsatz: Our leaders engaged in nation-building abroad, while they failed to build up and replenish our nation at home.
Einen schönen Weihnachtsabend im Kreise Ihrer Lieben wünschen Roland Tichy und Team.
Lehrer Bömmel aus Heinrich Spoerls Roman „Die Feuerzangenbowle“ wusste es auch nicht so genau: „Also, wat is en Dampfmaschin?“ Wer sich diese Frage beantworten und einen Kindheitstraum verwirklichen will, muss eine Dampfmaschine erwerben.
Gewiss muss Schule medienmündige junge Menschen heranbilden. Aber Schule darf nicht auch noch der Gefahr Vorschub leisten, dass hier ein neues, bereits massenhaft vorhandenes Suchtverhalten verharmlost oder gar befördert wird.
Da die EU die Außengrenzen nicht sichern kann, bauen innerhalb der EU alle Mitgliedsländer außer Deutschland ihre eigenen Mauern.
Weihnachten gilt als Fest der Familie: die Familie als kleinste Einheit, durch die Fürsorge der Generationen zusammengehalten. Sie ist das Beispiel für die Organisation des generativen Zusammenhalts einer Gesellschaft. Doch gibt es dieses Denken heute noch?
Ja, auch am Heiligen Abend erscheint die BLACKBOX! Denn es gibt schließlich genügend nicht ganz so helle Kerzen am Weihnachtsbaum, die ein bisschen wirr flackern...
Nach Sigmar Gabriel (SPD) sollen die Kommunen künftig selbst entscheiden, wie viele Flüchtlinge sie aufnehmen. Die Kosten für die Integration bekämen sie dann vom Bund ersetzt, "und sie sollen den gleichen Betrag obendrauf bekommen für ihre Bürger".
Diabetes-Verbände plädieren für eine „gesunde Mehrwertsteuer“ und eine Lebensmittelampel. Ein neuerlicher Versuch, Menschen beim Essen zu bevormunden.
Bei der „MobCologne“ des BDKJ in Köln 2007 hieß es, „Jesus war der erste Antifaschist“, da fehlt nur noch der Spruch „Jesus war der erste Gutmensch“. Wofür der „liebe Herrgott“ doch alles gut sein soll.
Deutschsein, was heißt das eigentlich? Das diese Frage kompliziert werden würde, war von Anfang an klar. Aber vielleicht ist sie es nur deshalb, weil man sich daran gewöhnt hat, dass sie immer aus der akademischen Warte heraus gestellt wird.
Die Linken-Politikerin Sahra Wagenknecht ist in diesem Jahr so oft wie niemand sonst in TV-Talkshows zu Gast gewesen. Es folgen u.a. die beiden Merkel-Apologeten Altmaier und von der Leyen.
Katalonien bleibt auch nach den Wahlen ein Problem für Spanien. Die Separatisten haben die absolute Mehrheit im Parlament, wenn auch nur ganz knapp. Der Konflikt macht klar, wie kompliziert Demokratie sein kann.
Die Krise der CDU wird nicht dadurch bewältigt, dass man sie leugnet. Die Stabilität der Merkelschen Macht ist nicht identisch mit der Stabilität der deutschen Demokratie. Nur wer eine Person mit dem Staat verwechselt, kann auf so etwas kommen.
Netflix bedient 100 Millionen Kunden mit 5.000 Mitarbeitern, Facebook als Werberiese hat nur 20.000 Mitarbeiter. Apple als wertvollste Firma der Welt kommt mit knapp 120.000 Mitarbeitern aus und Google mit 80.000.
Kunst zeichnet sich gerade dadurch aus, dass man sie nicht immer versteht. Aber auch nicht verstehen (wollen) muss.
Die Integration von jungen Flüchtlingen in das deutsche Ausbildungssystem funktioniert nicht: Betriebe und Menschen finden nicht zueinander. Damit wächst die Gefahr, dass das Duale Ausbildungssystem durch ein Bertelsmann-Bonus-System für Flüchtlinge ersetzt wird.
Berlins Polizeipräsident Klaus Kandt und Vize-Chefin Margarete Koppers blamieren sich vor Berlins Polizisten.
Weltmetropole. Vom Rosinenbomber zum Willy-Brandt-Flughafen. 24/7-Partys, schnoddrige Mundart, explodierende Subkulturen. Jeder kann, darf, jeder soll. Die Wahrheit: Die Hauptstadt versinkt in Verwahrlosung – Vorbild und Modell für Deutschland?






















