Spanien als Schleuserstaat: Ceuta nur eines von vielen Toren in den Schengenraum

Europas Problem ist größer als angenommen. Spanien ist keineswegs Opfer der Flüchtlingsindustrie. Die spanische Regierung ist ein zentraler Treiber. Sie finanziert sie, baut sie in ihr Aufnahmesystem ein und nutzt sie für illegale Invasion. Das staatlich durchfinanzierte NGO-Geflecht liefert die zivile Tarnkappe.

IMAGO, picture alliance / Anadolu | La Moncloa - Collage: TE

Ceuta ist nicht irgendein weiteres Auffanglager, sondern Europas staatlich betriebene Migrationsschleuse. Spanien lässt Invasoren die Außengrenze überwinden, finanziert in massivstem Umfang NGOs, die Asyl- und Bleibewege öffnen, und organisiert schließlich ihre Weiterleitung auf das europäische Festland. Madrid bekämpft illegale Migration nicht – es verwandelt den Grenzbruch mit Steuergeld, Rechtsberatung und Transfers in eine Eintrittskarte nach Europa. Das einzige, was Sánchez an den jüngsten Bildern gestört haben dürfte, ist, dass die Einsickerung nicht mehr in kleineren Portionen erfolgt, unter dem Radar, sondern das zu offensichtlich wurde, was Spanien hier betreibt.

Der Schleier fällt – und Sanchez steht als Täter da

In Ceuta lässt sich besichtigen, was europäische Migrationspolitik unter „Kontrolle“ versteht. An der Grenze sollen Polizei und Militär den Eindruck staatlicher Wehrhaftigkeit erzeugen. Kaum ist diese Grenze überwunden, übernimmt ein sorgfältig ausgebauter Apparat aus Behörden und NGOs. Er versorgt Invasoren, weist ihnen den Zugang zum Aufnahmesystem und begleitet sie anschließend durch die juristischen Verfahren. Es ist eine komplette Asylindustrie-Verwertungskette. Der illegale Grenzübertritt ist der Eintritt in ein staatlich finanziertes Betreuungssystem.

Das spanische Migrationsministerium beschreibt dieses System bemerkenswert offen. Es bestehe aus Unterkünften, Dienstleistungen und weiteren Maßnahmen innerhalb eines „individuell abgestimmten Integrationsweges“. Leitung und Steuerung lägen beim Staat, umgesetzt werde das System in Zusammenarbeit mit gemeinnützigen Organisationen. Die NGOs arbeiten hier also keineswegs als humanitäre Außenseiter neben der Verwaltung. Sie sind ausdrücklich eingeplante Dienstleister des Staates.

Eine dieser Organisationen ist Accem. Sie arbeitet nach eigenen Angaben seit 1998 in Ceuta und beschäftigte dort 2024 elf feste Mitarbeiter. Über ein Programm für Migranten in „hoher Vulnerabilität“ bietet Accem Information, Ausbildung und Rechtsberatung an. Im staatlichen Aufnahmezentrum CETI übernimmt die Organisation zudem eine „umfassende Betreuung“. 2024 betreute Accem über seine verschiedenen Programme in Ceuta insgesamt 1.143 Menschen, darunter 1.000 Männer.

Der Begriff Nichtregierungsorganisation bekommt dabei etwas unfreiwillig Komisches. Nach der vorläufigen Finanzierungsaufstellung für 2024 stammten rund 99 Prozent der Accem-Einnahmen aus öffentlichen Quellen. Private Finanzierung machte gerade einmal 1,01 Prozent aus. Die „NGO“ ist finanziell nahezu vollständig ein ausgelagerter Arm der öffentlichen Hand.

Die staatlich finanzierte Asylindustrie

Auf der Liste der Geldgeber stehen das spanische Migrationsministerium, das Sozialministerium und die EU-Kommission. Auch die Autonome Stadt Ceuta finanziert Accem. Das Gemeinwesen bezahlt also eine Organisation, die in Ceuta Migranten rechtlich berät und im staatlichen Zentrum betreut. Die Aufgaben werden ausgelagert, die Rechnungen bleiben beim Steuerzahler. Accem beschreibt auch den weiteren Weg. In der ersten Phase erhalten Antragsteller Auskunft über das Aufnahmesystem, Unterkunft und Verpflegung sowie spezialisierte juristische Unterstützung. Während der Aufnahme gewährt das System soziale Betreuung und finanzielle Hilfen. Hinzu kommen Sprachunterricht und Begleitung beim Einstieg in den Arbeitsmarkt. Selbst Personen, deren reguläre Zeit im Aufnahmesystem bereits abgelaufen ist, können über einen besonderen Begleitdienst weiter juristisch und sozial betreut werden, solange ihr Antrag nicht entschieden wurde.

Das ist die institutionelle Förderstrecke: Die irreguläre Einreise löst die Aufnahme in die humanitäre Betreuung aus. Aus Betreuung kann ein Asylverfahren werden. Das Verfahren eröffnet Anspruch auf Beratung und Unterstützungsleistungen. Die Dauer des Verfahrens verlängert den Aufenthalt, während weitere Programme die soziale und berufliche Verankerung organisieren. Der Staat nennt das einen „Integrationsweg“. Der politische Effekt besteht darin, dass die Rückkehr mit jeder Station unwahrscheinlicher wird.

Aber auch die Privatwirtschaft ist dabei. Accem führt Amazon, IKEA und La Caixa ausdrücklich unter seinen privaten Finanziers auf. Mit Amazon betrieb die NGO ein Beschäftigungsprogramm für Flüchtlinge, das neben Schulung und Transport sogar Unterstützung beim Zugang zu Wohnraum umfasste. Ein gemeinsam mit IKEA durchgeführtes Programm bildete 104 Personen in spanischen Regionen aus; 40 Arbeitsverträge wurden abgeschlossen. Diese konkreten Projekte waren nicht auf Ceuta beschränkt. Sie zeigen jedoch, wie öffentliche Finanzierung, NGO-Betreuung und Unternehmensprogramme ineinandergreifen. Aus dem Grenzübertritt wird ein organisierter Integrationsprozess, an dem Behörden und Konzerne gemeinsam mitwirken.

Noch deutlicher wird die Konstruktion bei der Comisión Española de Ayuda al Refugiado, kurz CEAR. Die Organisation unterhält auch in Ceuta einen Standort. Spanienweit erhielten 2024 fast 18.400 Menschen juristische Unterstützung; über sämtliche Arbeitsbereiche hinweg registrierte CEAR mehr als 803.000 einzelne Interventionen – von der ersten Orientierung über die Rechtsberatung bis zur Begleitung durch Aufnahme und Integration.

CEAR ist dabei keineswegs nur lose staatlich gefördert, sondern mit dreistelligen Millionenbeträgen in das staatliche Aufnahmesystem eingebaut. Für 2024 weist die Organisation allein 122,49 Millionen Euro aus dem spanischen Migrationsministerium für die konzertierte Schutzaufnahme und weitere 11,91 Millionen Euro für die humanitäre Aufnahme aus. Darüber hinaus nennt CEAR das Ministerium, den europäischen Asyl- und Migrationsfonds FAMI sowie den Europäischen Sozialfonds Plus als Unterstützer seiner landesweiten Arbeit. Die Beträge lassen sich nicht einzelnen Rechtsberatungen in Ceuta zurechnen. Sie belegen aber, wer hinter dem Gesamtapparat steht: Der Staat finanziert die Struktur, CEAR setzt sie um.

Der Rechtsstaat wendet sich gegen seine Bürger

CEAR lässt auf seiner Seite zur juristischen Arbeit keinen Zweifel daran, was nach einer Ablehnung geschieht. Die Anwälte bereiten Rechtsmittel vor. Zusätzlich beraten sie die Abgelehnten im Ausländerrecht, um ihre Situation zu regularisieren. Genau hier wird aus der angeblichen Begrenzung irregulärer Migration ein staatlich mitfinanziertes Suchen nach alternativen Bleibewegen. Die Ablehnung eines Asylantrags beendet den Vorgang keineswegs. Sie eröffnet die nächste juristische Runde.

CEAR beschränkt sich außerdem nicht auf die Ausführung staatlich finanzierter Programme. Die Organisation erklärt selbst, sie erarbeite politische und gesetzliche Vorschläge, um Veränderungen auf lokaler und nationaler Ebene durchzusetzen. Der Staat finanziert damit einen Akteur, der seine Leistungen im staatlichen Aufnahmesystem erbringt und zugleich politischen Druck für eine Ausweitung von Zugängen und Rechten entfaltet. Das ist ein geschlossener Kreislauf: Die Politik schafft die Programme, die Programme ernähren die Organisationen, und die Organisationen fordern anschließend mehr von jener Politik, die ihre Existenz finanziert.

Das Spanische Rote Kreuz bildet die erste Auffanglinie dieser Konstruktion. Es betreibt nach eigener Darstellung in Zusammenarbeit mit dem Staatssekretariat für Migration ein Programm für Menschen, die irregulär an den spanischen Küsten eintreffen. 2024 wurden darin 64.079 Invasoren betreut. Allein im ersten Halbjahr 2025 waren es weitere 18.443, zu 93 Prozent Männer. Das Rote Kreuz veröffentlicht zudem umfangreiche Übersichten über staatliche Zuschüsse, öffentliche Verträge und Behördenvereinbarungen.

Fazit: Hinter Ceutas angeblich unabhängigen NGOs steht der spanische Staat selbst. Er entwirft das Aufnahmesystem, bezahlt dessen Betrieb und beauftragt vorgeblich private Organisationen mit seiner Umsetzung. Das Kürzel NGO dient dabei weniger als Beschreibung tatsächlicher Unabhängigkeit denn als zivile Tarnkappe einer staatlich organisierten Invasionspolitik.

Wer ein solches Geflecht aus Ministerien, Förderprogrammen, öffentlichen Aufträgen und staatlich alimentierten NGOs betrachtet, kommt an einer zentralen Frage nicht mehr vorbei: Wer kontrolliert die Kontrolleure? Ausgerechnet die Regierung Sánchez, die Milliarden verteilt und zentrale Teile ihrer Migrationspolitik an angeblich unabhängige, aber dennoch staatlich vollalimentierte Organisationen auslagert, wird seit Monaten von immer neuen Korruptionsverfahren erschüttert. Die spanischen Sozialisten versinken im Zentrum ihrer Macht in einem Sumpf aus Bestechlichkeit und mutmaßlich verschobenen Staatsaufträgen.

Wie dieses System funktioniert, zeigt der Fall José Luis Ábalos. Der frühere Verkehrsminister und einstige Organisationssekretär der PSOE wurde wegen Mitgliedschaft in einer kriminellen Organisation, Bestechlichkeit, Veruntreuung und Einflussnahme zu mehr als 24 Jahren Haft verurteilt. Gemeinsam mit seinem Berater Koldo García hatte er nach Überzeugung des Gerichts öffentliche Aufträge während der Pandemie gegen Provisionen und andere Vorteile verschoben. Ábalos war kein Mann aus dem innersten Maschinenraum der Sánchez-Partei.

Und er blieb nicht allein. Auch sein Nachfolger als PSOE-Organisationssekretär, Santos Cerdán, geriet wegen des Verdachts auf Bestechung, Einflussnahme und Zugehörigkeit zu einer kriminellen Organisation ins Visier der Justiz. Hinzu kommen Verfahren und Verurteilungen im unmittelbaren Umfeld des Ministerpräsidenten. Sánchez’ Bruder wurde wegen Amtsmissbrauchs verurteilt, gegen seine Ehefrau laufen Verfahren wegen Einflussnahme und Veruntreuung. Das Muster ist längst nicht mehr zu übersehen: Partei, staatliche Stellen, öffentliche Gelder und persönliche Netzwerke laufen immer wieder an denselben Knoten zusammen.

Vor diesem Hintergrund wäre es komplett naiv, den milliardenschweren spanischen Migrationskomplex für die letzte moralisch unbefleckte Insel im Sánchez-System zu halten. Wo dieselbe Regierung Geld verteilt, Aufträge auslagert und NGOs in staatliche Aufgaben einbindet, müssen Verträge, Förderbescheide und Zahlungsströme vollständig offengelegt werden. Noch gibt es keinen Beleg für persönliche Bereicherung Sánchez’ im Zusammenhang mit irregulärer Migration. Doch man darf gespannt sein, was in diesem Geflecht noch ans Licht kommt. Dass etwas ans Licht kommen wird, ist bei Spaniens Sozialisten inzwischen keine gewagte Prognose mehr, sondern politische Routine.

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Kommentare ( 17 )

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17 Comments
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johnsmith
1 Stunde her

Ein EU-Austritt und Status wie die Schweiz ihn hat oder wie Norwegen ihn als EWR-Mitglied hat ohne Schengen wäre für Deutschland am besten. Allerdings bei der deutschen Bevölkerung kaum durchsetzbar, da die meisten nur wiederkauen was ihnen in der Tagesschau als unumstößlicher Fakt jeden Tag mitgeteilt wird: Angeblich ist die EU unverzichtbar für Deutschland und angeblich profitieren wir am meisten davon – obwohl wir nur der Zahlmeister für den ganzen Laden sind und die Nachteile wie Massenmigration dadurch haben. Noch nicht einmal einen guten Zolldeal mit Trump konnte die angeblich so mächtige EU aushandeln – deutsche Firmen zahlen jetzt in… Mehr

Klaus Uhltzscht
1 Stunde her

Die 1000 Anwälte, die in der BRD diesen Brief für ein AfD-Verbot unterschrieben haben – ja in welchem Geschäftsfeld werden die wohl tätig sein?
Raten Sie mal!

thinkSelf
1 Stunde her

Immer diese Unfug, das hier irgendwas gegen die Mehrheit gemacht würde. Wäre das so, hätten die europäischen Völker ihre Eliten längst zum Teufel gejagt. Haben sie nicht, womit die Frage final geklärt ist. Kein noch so brutales Regime kann nämlich längere Zeit gegen die Mehrheit regieren. Das war immer so und es gibt historisch kein einziges Gegenbeispiel.
q.e.d.

Dirk Plotz
1 Stunde her

Hier findet wie üblich das Zeigen auf einen Dritten statt, um von den eigenen Verbrechen abzulenken. Deutschland kann morgen seine Grenzen schließen und den Magnet Sozialsystem abstellen. Das tut es nicht. Der Grund, warum nach wie vor viele Migranten in die EU wollen, ist das deutsche Sozialsystem. Würde man hier endlich handeln, würden die Außengrenzen nicht täglich mit neuen Menschenmassen überflutet. Dieses Problem existiert nicht erst seit 2015, aber man findet eben immer wieder einen anderen Prügelknaben, nur um vom eigenen Versagen abzulenken. Tichys Einblick reiht sich hier ein in die Kritiker fremder Regierungen, deren Handeln uns völlig egal sein… Mehr

Biskaborn
1 Stunde her

Der Kommunist Sanchez ist Treiber dieser Entwicklung, speziell seine Kommunistenfreunde in Deutschland unterstützen ihn dabei. Daran wird sich nichts ändern solange Kommunisten die Macht haben!

Juri St.
1 Stunde her

Das wird in Deutschland, Frankreich und England nicht viel anders sein. Überall wo die Sozis an der Macht sind oder zumindest daran teilhaben, gedeihen Korruption, Misswirtschaft, Machtmissbrauch und Vorteilsnahme. Anders ist auch die Migrationspolitik in Europa nicht erklärbar.

Haba Orwell
1 Stunde her

Damit war Reconquista wohl doch ein Riesenfehler – gäbe es anstelle von Spanien ein Kalifat Cordoba, hätte es vermutlich ähnlich strenge Einwanderungsgesetze wie heutiges Saudi-Arabien. Für den Rest Westeuropas wäre es erträglicher.
In Osteuropa kann man schauen, welch strenge Einwanderungsgesetze heutiges Russland hat.

Werner Meier
1 Stunde her
Antworten an  Haba Orwell

Die Muslimbruderschaft wünscht sich natürlich, dass die Islamisierung Europas schon längst erfolgt wäre und Verhältnisse wie in Saudi-Arabien herrschen würden.

Saudi-Arabien · Im Dienst der verfolgten Christen weltweit · Open Doors

thinkSelf
1 Stunde her
Antworten an  Haba Orwell

Sie meinen aber jetzt nicht den Elendsstaat östlich der Ukraine, dessen Ferne Provinzen sich bereits heute in von China kontrollierte quasi Vasallenstaaten verwandelt haben und in dem die ethnischen Russen demnächst die Minderheit stellen?

Was sich noch dadurch beschleunigt, das der große Herrscher die auch noch massenweise zur Behandlung seines imperialen Phantomachmerzes verheizt.

Last edited 1 Stunde her by thinkSelf
Siggi
1 Stunde her

Damit sollte Spanien als Urlaubsort zunächst gestrichen sein. Die wollen uns sowieso nicht mehr haben.

Boykott gegen alles Spanische ist nun Pflicht.

Kassandra
1 Stunde her
Antworten an  Siggi

Ein Tropfen auf den heißen Stein.
Diesmal ist es Sanchez – vordem waren es Meloni und Lampedusa – und 2015 Merkel. Griechenland immer dabei.
Wir werden übernommen und ausgemerzt – was halt auch hier so gut wie keiner denken will. Aus welchem Grunde und durch wen auch immer.

Budgie
1 Stunde her
Antworten an  Siggi

Immer langsam mit den Pferden, Siggi!
Wir sind doch auch nicht besser, denn von 2015 bis heute 06.08.2026 16:06Uhr hat sich nix geändert. Und die Merkel merkelt immer noch durch ihren ideologischen Zwillingsbruder Merz durch die Gegend.

Rosa Kafko
1 Stunde her

„Die Linken“ wollen Europas Völker zum Verschwinden bringen.

Kassandra
1 Stunde her
Antworten an  Rosa Kafko

Und holen sich, wenn nicht solche wie Dr. Fauci und Dr. Drosten, dann solche Unterbelichtete, die alleine für die Teilnahme am Jihad als Dschahid einen Platz im islamischen Paradies sicher „ver-sprochen“ haben. Komme, was da will. Noch erkennen die Abendländer nicht, dass wir es mit solchen zu tun haben, die auf die 72 Jungfrauen schielen – und deshalb schon gar nicht mehr von dieser Welt zu sein scheinen. Weiter droht im Winter Dunkelheit und Kälte, was uns zudem den Garaus machen wird: https://apollo-news.net/nach-apollo-news-enthllung-bundesregierung-informiert-erstmals-ber-abschaltplan-bei-strommangel/ . Egal wie: genießen Sie den Tag – denn schon morgen wird es für uns alle schlechter… Mehr

Budgie
1 Stunde her

Das Drama von 2015 wiederholt sich!
Damals war keiner in der Lage Frau Merkel und die Deutschen bremsen. Heute macht eben Sanchez was er will.

Den Polit-Bonzen in den westeuropäischen Hauptstädten sind es offensichtlich immer noch zu wenig Messermorde, Autojagden, Köpfungen, Terror, Massenvergewaltigungen und Attentate gegen die eigenen Bürger. Sie betrachten und kommentieren das Grauen in unseren Gesellschaften wie die Deppen. Aber auch die Bildung der Kinder scheint den Schönlingen in den Regierungsämtern noch nicht tief genug gesunken sein.
Es ist an der Zeit, die in jeder Beziehung unfähige und zutiefst ideologisierte westeuropäische EU auf ein Minimum zurechtzustutzen oder abzuschaffen!
 

Last edited 1 Stunde her by Budgie