Knapp 50.000 Invasoren überrennen Ceuta binnen 24 Stunden. Einwohner verbarrikadieren Häuser und Geschäfte, während Einbrüche und Ausschreitungen den Ort erschüttern. Warum diese Bilder Linke so stören: Sie verdichten auf engstem Raum etwas zu anschaulich, was sich in Europa täglich im Stillen weiter vollzieht: die Landnahme durch weiter einströmende Menschenmassen.
IMAGO
Ceuta ist gefallen. Es genügte eine endlos große Menschenmasse, die über die Küste und durch die Grenzanlagen auf spanisches Hoheitsgebiet drängte und die Grenzen überrollte. Die spanischen Sicherheitskräfte wurden überrannt. Was als Zustrom von 1.500 illegalen Eindringlingen binnen zehn Tagen begann, steigerte sich am Donnerstag zur größten Invasion, die die Exklave je erlebt hat.
Nach der vorläufigen Schätzung des spanischen Innenministeriums gelangten innerhalb von 24 Stunden rund 49.000 Menschen nach Ceuta. Andere frühe Schätzungen lagen bei mehr als 40.000. Der endgültige Zählstand steht noch aus. Die Bilder sagen deutlich mehr als 50.000. Selbst die niedrigere Zahl würde bedeuten, dass die Bevölkerung der 83.600-Einwohner-Stadt an einem einzigen Tag um fast die Hälfte angeschwollen ist. Während der Krise von 2021 waren etwas mehr als 10.000 Menschen gekommen. Die damalige Grenzkatastrophe wirkt inzwischen wie eine Generalprobe.
Die eindrucksvollen Bilder dieser Landnahme prägen junge marokkanische Männer und Jugendliche. Unter den Invasoren befinden sich zugleich Familien sowie unbegleitete Minderjährige, wenn diese auch in der absoluten Minderzahl sind. In Summe kommt vor allem der Youth Bulk aus dem Maghreb, auch aus anderen Teilen Afrikas. Die Bilder zeigen wahre Horden von jungen Männern in militärischen Divisionsstärke. Sie schwammen um die Grenzbefestigung herum, wateten über den Wellenbrecher oder drängten durch die Übergänge. Zahllose Videos zeigen Menschenmengen, die triumphierend auf spanisches Gebiet laufen, während die Guardia Civil jeden Zugriff auf die Grenze aufgegeben hat.
Aus einer Stadt wurde binnen Stunden ein überfülltes Freiluftlager. Zehntausende ziehen durch die Straßen, schlafen in Parks oder auf Bürgersteigen. Greifen Einheimische an. Versuchen, sich Zugang zu Häusern zu verschaffen. Viele Aufnahmen zeigen eine völlige Eskalation und geben einen bitteren Vorgeschmack darauf, was passieren wird, wenn westeuropäische Städte demnächst mit diesen neuen Mehrheiten konfrontiert sein werden.
Ein Einwohner Ceutas verglich die Lage mit einer permanenten Demonstration, die sich durch sämtliche Viertel bewegt. Die Aufnahmezentren waren bereits vor dem großen Sturm zusammengebrochen. Nach der Invasion existiert nicht einmal mehr die Illusion eines geordneten Verfahrens. Die Bevölkerung verbarrikadiert sich. Das Einkaufszentrum Parque de Ceuta und große Geschäfte im Hafengebiet schlossen. Auch nachts blieben Lokale aus Angst vor Zwischenfällen zu. Polizei und Stadtpolizei mussten im Zentrum aufziehen, um zumindest zu versuchen, Diebstähle und Zusammenstöße zu verhindern, was aufgrund der schieren Masse der neuen Overlords ein Ding der Unmöglichkeit ist.
— Taleb Alisalem (@TalebSahara) July 31, 2026
Die befürchtete Eskalation hat bereits begonnen. Der Vorsitzende des Partido Andalusí, Dris Mohamed, berichtet von Ladendiebstählen durch hungrige Eindringlinge. Die Guardia-Civil-Gewerkschaft JUCIL meldet Einbrüche in Häuser und warnt vor möglichen Angriffen auf Supermärkte. Eine unabhängige amtliche Gesamtbilanz zu diesen Taten liegt bislang nicht vor. Der Befund ist dennoch deutlich: Eine Stadt mit 84.000 Bewohnern kann sich Zehntausenden mittellosen Grenzbrechern nicht entgegensetzen.
Die Bürger reagieren mit wachsender Wut. Hunderte versammelten sich vor dem Regierungssitz, verlangten Rücktritte und beschimpften die politisch Verantwortlichen. Demonstranten forderten die anwesenden Polizisten auf, endlich an die Grenze zu gehen. Migranten berichten unterdessen, Bewohner einzelner Viertel hätten sie mit Steinen beworfen und mit Waffen bedroht. Dris Mohamed spricht von Gruppen einheimischer Jugendlicher, die auf Eingedrungene eingeschlagen hätten. Die staatlich geduldete Invasion beginnt, die Menschen unmittelbar gegeneinander aufzubringen.
Die Invasion beschränkte sich nicht auf Ceuta. Fast zeitgleich geriet auch Melilla unter massiven Druck. Ab 22 Uhr stürmten Gruppen an mehreren Stellen zugleich auf die spanische Exklave zu. Neben dem wichtigsten Grenzübergang Beni Enzar wurden auch Barrio Chino, Farhana und der südliche Wellenbrecher angegriffen. Die Behörden schlossen den einzigen noch regulär betriebenen Übergang nach Marokko vollständig und forderten die Einwohner auf, dem Grenzgebiet fernzubleiben.
Nach Angaben des Regionalpräsidenten Juan José Imbroda gelangten dennoch 300 bis 400 Invasoren auf spanisches Gebiet. Sie drangen über die Übergänge sowie auf dem Land- und Seeweg ein und bewegten sich anschließend durch das Hafenviertel und den Stadtteil Real in Richtung des Aufnahmezentrums CETI. Während des Ansturms waren auf beiden Seiten der Grenze Warnschüsse zu hören. Polizei und Guardia Civil mussten sämtliche verfügbaren Kräfte zusammenziehen; selbst Militäreinheiten wurden in Bereitschaft versetzt.
Melilla entging nur deshalb dem Zusammenbruch Ceutas, weil die marokkanische Gendarmerie dort nicht vollständig die Schleusen öffnete und die spanischen Sicherheitskräfte einen erheblichen Teil des Ansturms abfangen konnten. Der zeitgleiche Angriff auf mehrere Stellen des Grenzsystems zeigt jedoch, wie schnell sich eine erfolgreiche Invasion vervielfältigt. Die Bilder aus Ceuta wirkten umgehend als Signal: Wo Zehntausende ungehindert eindringen, formiert sich wenige Stunden später der nächste Sturm auf europäisches Staatsgebiet.
Auch in Melilla war die Lage bereits vor dieser Nacht eskaliert. Die Zahl der untergebrachten unbegleiteten Minderjährigen stieg seit Anfang Juni von etwa 84 auf bis zu 190 und hat sich damit binnen weniger Wochen mehr als verdoppelt. Imbroda führt den wachsenden Druck auf die angekündigte Massenlegalisierung illegaler Migranten sowie das Urteil des Obersten Gerichts zurück, das unmittelbare Zurückweisungen bei einer Einreise über das Meer verhindert. Ceuta war der große Grenzbruch; Melilla zeigt, dass die Landnahme längst die gesamte spanische Nordafrikafront erfasst.
Spanien schickte schließlich Soldaten. Pillepalle. Zusätzliche Polizisten, Taucher und ein Unterstützungsschiff wurden mobilisiert. Die Verstärkungen kamen, nachdem die Grenze bereits unter Zehntausenden Invasoren verschwunden war. Ein Vertreter der Guardia Civil erklärte, die neu eingetroffenen Kräfte seien zunächst hauptsächlich mit Verletzten und humanitärer Versorgung beschäftigt gewesen. Der Staat rettete und versorgte die Menschen, die seine Grenze gerade niedergerissen hatten. Weiter sollen unschöne Bilder an Grenzen vermieden werden.
Mindestens 19 Menschen starben bei dem Ansturm. Viele ertranken, andere wurden nach Angaben von Sicherheitsvertretern in einer Massenpanik am Wellenbrecher getötet. Allein im Juli wurden nach Angaben des spanischen Rundfunks 26 Leichen in den Gewässern um Ceuta gefunden; im gesamten Jahr waren es bis Donnerstag 45. Jeder politische Anreiz zur illegalen Einreise verwandelt das Meer zugleich in ein Massengrab.
Der Weg war zuvor juristisch präpariert worden. Spaniens Oberster Gerichtshof entschied am 8. Juli, dass auf dem Seeweg nach Ceuta oder Melilla gelangte Migranten nicht unmittelbar zurückgewiesen werden dürfen. Die Sonderregelung für Zurückweisungen an der Grenze greife nur beim Überwinden physischer Grenzanlagen. Wer den Zaun umschwimmt, erzwingt damit ein Verfahren. Das Urteil lieferte Schleusern eine Gebrauchsanweisung für den Grenzbruch.
Madrid erklärt inzwischen selbst, Schleusernetzwerke hätten das Urteil ausgenutzt. Zugleich hat die sozialistische Skandal-Regierung unter Sanchez ein Verfahren zur Legalisierung des Aufenthalts von rund 500.000 bereits im Land lebenden illegalen Migranten begonnen. Die Botschaft an Nordafrika konnte kaum eindeutiger ausfallen: Wer es nach Spanien schafft und lange genug bleibt, darf auf Legalisierung hoffen.
Das erklärt Anreiz, aber noch nicht die Dimension. Knapp 50.000 Menschen erscheinen nicht zufällig am selben Tag an derselben Grenze. Auf marokkanischer Seite kamen Tausende über Straßen und Bergpfade nach Fnideq. Sie umgingen Kontrollstellen und sammelten sich nach zurückgeschlagenen Angriffen erneut. Eine derart gewaltige Bewegung wäre ohne mindestens zeitweise geöffnete Schleusen kaum möglich gewesen.
Dieser Verdacht besitzt einen Präzedenzfall. Nach dem Massenansturm von 2021 kam der spanische Geheimdienst CNI zu dem Schluss, Marokko habe den Migrationsdruck eingesetzt, um Madrid im Konflikt um die Westsahara zu einem günstigeren Kurs zu zwingen. Die politische Führung Spaniens weiß daher seit Jahren, dass Rabat Migration als außenpolitische Waffe benutzen kann. Sie hat ihre Grenzsicherung dennoch vom Wohlwollen des marokkanischen Königshauses abhängig gemacht.
Erst am Freitag verstärkten Spanien und Marokko die Grenzanlagen so weit, dass der Massenübertritt vorläufig gestoppt werden konnte. Tausende Invasoren kehren inzwischen freiwillig zurück. Sie finden in Ceuta weder Unterkunft noch Nahrung; zahlreiche Geschäfte verweigern ihnen den Zutritt. Soldaten leiten die Rückkehr zum Grenzübergang.
Die lawinenartige Landnahme erschüttert inzwischen weite Teile Europas. Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni bezeichnete die unkontrollierte illegale Migration als konkrete Gefahr für Europas Grenzen. Italien sei bereit, außergewöhnliche Maßnahmen zu treffen und den Schengen-Verkehr mit Spanien auszusetzen. Außenminister Antonio Tajani unterstützte den Vorstoß. Matteo Salvini forderte ebenfalls die Aussetzung von Schengen. Finnlands Innenministerin stellte sich hinter Meloni und verlangte eine europäische Reaktion.
Frankreich wartet nicht auf Brüssel. Innenminister Laurent Nuñez ordnete sofort verstärkte Kontrollen an der spanischen Grenze an und aktivierte eine schnelle Grenzinterventionseinheit. Paris fürchtet zu Recht, dass Spaniens Kontrollverlust sehr bald Frankreichs Problem wird. Marine Le Pen sprach von einem massiven und koordinierten Zustrom, der durch die spanische Regierung begünstigt worden sei. Frankreich müsse seine Grenzen unverzüglich sichern. Für den Fall eines Wahlsiegs 2027 kündigte sie an, die Schengen-Freizügigkeit auf Bürger der Europäischen Union zu beschränken. Auch der frühere Premier Michel Barnier verlangte wirksame Rückführungen und Schutz vor den migrationspolitischen Entscheidungen der Nachbarstaaten.
Alice Weidel fordert die sofortige Abschiebung der illegal Eingedrungenen. Sie unterstützt Melonis Vorstoß zur Aussetzung von Schengen mit Spanien und verlangt notfalls die zeitweise Schließung der deutschen Grenzen. Frontex müsse größere Befugnisse erhalten und wesentlich härter gegen illegale Grenzübertritte vorgehen.
Von Friedrich Merz bis zur Veröffentlichung dieses Textes kein Wort. Es gibt ohnehin nichts mehr, was man da noch erwarten könnte, außer Desaströses für Deutschland. Auch kann man sogar hier eher damit rechnen, dass Berlin Flieger nach Spanien schickt, die die Neukundschaft der hochlukrativen Asylindustrie direkt nach Deutschland bringen.
Madrid antwortete auf die Warnungen aus Rom mit beleidigter Diplomatie. Die spanische Regierung bestellte den italienischen Botschafter ein und wies die Kritik als unangemessen zurück. Die Regularisierung betreffe keine automatische Einbürgerung der Neuankömmlinge, erklärte Außenminister José Manuel Albares. Während Ceuta unter den Folgen der eigenen Politik zusammenbricht, verteidigt Madrid vor allem seine migrationspolitische Trümmer-Reputation. Es muss ja weiter gehen mit dem Nachschub.
Auch Brüssel bleibt sich treu. Die EU-Kommission bietet weitere finanzielle Hilfe und Unterstützung durch Frontex an. Marokko bezeichnet sie weiterhin als „verlässlichen Schlüsselpartner“. Das Land, von dessen Boden aus binnen eines Tages Zehntausende Menschen die europäische Außengrenze überrennen, erhält damit erneut das Gütesiegel der europäischen Migrationsverwaltung.
Es handelt sich um die massenhafte Inbesitznahme europäischen Staatsgebiets durch Menschen, die sich über die Grenze und die Sicherheitskräfte hinwegsetzen. Die Bezeichnung dafür lautet Invasion. Ihre politische Folge ist Landnahme. Die Verantwortlichen hierbei sind Marokko, Spanien, Deutschland und die EU in Brüssel.
Europa beginnt nun, seine Binnengrenzen gegen Spanien zu schließen. Das ist die Endstufe der Brüsseler Migrationsordnung: Die Außengrenze steht offen, während sich die europäischen Staaten wieder voreinander verbarrikadieren.
Für die EU sind diese Bilder eine absolute Katastrophe. Natürlich sind sie ein wahrer Niagara-Fall auf die Mühlen der politischen Rechten sowie jedes normalen Menschen, der jeden Tag mit den gesellschaftlichen Verwerfungen vor seiner Haustür zu kämpfen hat.
Diese Bilder zeigen einmal ganz geballt an einem einzigen Flecken genau das, was sich sonst im Stillen vollzieht. Diese Menschenmassen sickern oben und unten und links und rechts nach Westeuropa ein. Nur nicht wie aktuell über das Nadelöhr Ceuta. Und daran gibt es auch kein Vertun.
Der Selbstmord Europas ist in vollem Gang.



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Diese Leute haben keinen Respekt vor Recht und Gesetz, verlangen aber dafür Unterstützung und Hilfeleistungen für sich selbst. Besser wird dies alles nicht, wenn dödelige und weltfremde Juristen Urteile fällen deren Auswirkungen sie nicht überblicken, nachvollziehen oder verstehen.
Interessant wird es erst, wenn Spanien die 50000 Invasoren aufs spanische Festland verbringen sollte. Hier ist eine logistische Meisterleistung vonnöten. Die Zeit drängt. Aber die nächsten 50000 sind schon unterwegs. Ein Lehrstück für das, was uns noch erwartet.
Unsere Regierung arbeitet bestimmt schon wieder mit Hochdruck daran nichts zu tun. Wie in der Vergangenheit auch! Die aktuelle Regierung muss weg und durch eine ersetzt werden, die das Thema der illegalen Zuwanderung angeht…
…für die vielen Träumer, die immer noch glauben, dass das Problem Ceuta an der spanischen Grenze endet (selbes gilt für die aktuell laufende Masseneinbürgerung von rund 1,2 Millionen Migranten durch die linke Regierung in Spanien) Vergleich Sozialleistungen Asylbewerber in Deutschland und Spanien: Die Leistungen für Asylbewerber unterscheiden sich zwischen Deutschland und Spanien mitunter erheblich (übrigens: KI gibt es auch in Nordafrika) Unterkunft Deutschland: Gemeinschaftsunterkunft oder Wohnung (je nach Bundesland und Verfahrensstand) Unterkunft Spanien: Aufnahmezentren oder von Hilfsorganisationen bereitgestellte Unterkünfte; später ggf. Mietzuschüsse im Integrationsprogramm. Lebensunterhalt Deutschland: Geld- oder Sachleistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz. 2026 erhält ein alleinstehender Asylbewerber bis zu 455… Mehr
Die neuartige Qualität dieser Invasion besteh darin, daß die Eroberer nicht auf
Land, Gold, Bodenschätze aus sind, sondern auf die Leistungen der westlichen Völker, d.h. letztlich auf deren Wohlstand und soziale Sicherungssyteme.
Die Frage ist daher, ob die Eingeborenen stark und vor allem willens genug sind, diese Besitztümer zu verteidigen.
Das Gerede von „Werten“ (Freiheit, Demokratie, Rechtsstaat) kann man sich schenken.
„Wir wollen Euch hier nicht“, sagt Sanchez „geht nach Deutschland, die wollen Euch“. Fahrscheine gibt es kostenlos.
Und unsere Regierung macht Urlaub.
Es kommen nach wie vor immer mehr als gehen. Und sie werden nicht in Spanien bleiben, sondern in ihr Hauptzielland Deutschland, in das Schlaraffenland für Migranten abgeschoben. Der nicht vom Volk gewählte Ministerpräsident Schulze braucht dringend Zuwanderer und Berlin hat Platz. Die Verteilungswettkämpfe um die Goldstücke werden bald beginnen. Auch der Özdemir aus BW wird vermutlich für Porsche und Daimler Fachkräfte benötigen.
Bessere Wahlunterstützung für die AfD gibt es nicht. Jeder weiß, dass unsere Regierung darum bettelt, dass die nach Deutschland kommen, auch wenn die das Gegenteil behaupten.
Deshalb AfD.
… ist ein Euphemismus für Handlungen, die zentraleuropäische Medien ungern benennen: Landnahme, plündern, brandschatzen und letztlich auch morden.
Ja, morden, denn jenes ist die logische Konsequenz von Landnahme.
.. diese Massen werden ihre räuberische und mörderische Seite offenbaren, sobald die Grundbedürfnisse nicht mehr alimentiert werden. Spanien sollte seine Staatsbürger evakuieren, in wenigen Tagen wird es dafür zu spät sein.
Das Migrationsproblem resultiert einzig aus dem Hass der rotgrünen westlichen Eliten auf ihre eigenen Länder und die von ihnen ausgebeuteten Völker gemäß ihrer One-World-Ideologie. Wenn wir die rotgrüne Mischpoke in Westeuropa nicht bald ein für allemal loswerden, sehe ich schwarz für unsere Zivilisation. Den politischen Willen vorausgesetzt, wäre das Migrationsproblem recht schnell zu lösen. Es muss glaubhaft ein robustes Grenzregime angekündigt und installiert werden. Ein Ansturm wie dieser wird dann vom Militär mit ein paar Maschienergewehrsalven gestoppt. Jeder illegale Grenzübertritt wird mit der Schusswaffe verhindert, kompromisslos. Man muss dafür einige Hundert Tote unter den Angreifern und die damit einhergehenden Bilder… Mehr
Die Linksgrüne Mischpoke dient nur den US Globalisten, und das sind, ob es einem gefällt oder nicht, zum großen Teil Juden.
Die Juden der westlichen Hochfinanz, und explizit nicht der normale Israeli, führen einen Vernichtungskrieg gegen die Europäer und die weiße Rasse.
Und der weißen Rasse fällt nichts besseres ein als die Israelis zu hassen, die damit nichts zu tun haben und selber permanent von Auslöschung durch ihre arabischen Nachbarn bedroht sind.
Da wird wohl kurz vor dem endgültigen Verschwinden noch der Darwin Award verliehen „Nur die dümmstem Kälbchen wählen ihre eigenen Metzger“. Immerhin etwas.