Machen wir 2018 zu einem besonderen Jahr

Wir sind Deutschland - nach dem Scheitern der Merkel-Politik und der Schwächung unserer demokratischen Institutionen ist 2018 das Jahr, unser Land wieder zu modernisieren und zu demokratisieren. Sprechen wir es einfach aus, statt in uns hinein zu schweigen.

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Das Jahr 2017 neigt sich dem Ende. Ich möchte mich daher im Namen unseres Teams und unserer Autoren bei Ihnen bedanken – Sie haben uns als Leser, Kritiker, Unterstützer, Kommentatoren und Freunde durch ein sehr erfolgreiches Jahr begleitet.

Danke für das höchste Gut der Internet-Welt

Danke, für die vielen Momente der Aufmerksamkeit, die Sie uns geschenkt haben. Aufmerksamkeit ist in der flirrenden Welt des Internets das höchste Gut.

Danke für das eifrige Teilen unserer Artikel, besonders in jenen Medien, die sich dadurch auszeichnen, anderer Meinung zu sein. Das ist das Schöne am Internet – die nächste Blase ist nur einen Klick entfernt und öffnet sich mit dem zweiten.

Besonders bedanke ich mich bei all jenen, die uns eine finanzielle Unterstützung haben zukommen zu lassen. Freiwilligkeit ist die neue Währung des Publizierens im Internet. Sie verpflichtet beide: Uns als Journalisten zu besonderer Leistung; unsere Leser zur aktiven Teilhabe. Zusammen mit der Möglichkeit, aktiv an der Debatte teilzunehmen, schafft das eine enge Bindung zwischen Lesern und Redaktion.

Was waren die wichtigsten Ereignisse des abgelaufenen Jahres?

Verscharrte Opfer bleiben nicht ungenannt

Eines ragt genau genommen noch aus dem Jahr 2016 bis in das kommende Jahr und entfaltet seine Wirkung über die Zeit: Die Ermordung von 12 Bürgern am 19.12. 2016 auf dem Weihnachtsmarkt vor der Berliner Gedächtniskirche. Das Entsetzen unmittelbar über die Tat fand seine Fortsetzung im Handeln der Bundesregierung: Die Opfer, so schrieben wir, sollten möglichst schnell unsichtbar werden, um die Tat und die Mitverantwortung der Bundesregierung möglichst ungeschehen zu machen. „Gebt den Opfern ein Gesicht!“, das war die Forderung, die dagegen stand. Die aus dem Blick geschafften Opfer blieben nicht ungenannt.

Im Laufe des Jahres wurde sehr schnell die organisierte Verantwortungslosigkeit deutlich, die den Täter begünstigte, ja geradezu herausfordernd gewirkt haben mag.

Es war einer der Gründe, warum die rot-grüne Landesregierung in Düsseldorf abgewählt wurde; ihr Innenminister hat die Sicherheit seiner Bürger verkommen lassen, trägt Verantwortung für die Kölner Domplatte wie für die Reisefreiheit des Berlin Mörders. Die Wähler lassen sich nicht mehr blenden.

Und gegen Ende dieses Jahres rückten die Mitverantwortung und das schäbige Verhalten der Bundeskanzlerin ins Bewusstsein: Der kaltschnäuzige Versuch, zur Tagesordnung überzugehen, kaum dass die Opfer auch nur identifiziert waren und ihre Angehörigen noch auf der Suche nach ihren Liebsten durch Klinikflure irrten.

In diesen Tagen hat Merkel ihren moralisierenden Mantel verloren, den sie sich und ihrer kurzsichtigen Politik mit der Öffnung der Grenzen 2015 umgehängt hat. 

Der quälende Abschied von der Macht

Meine Prognose: Gegen Ende 2017 hat die Wirklichkeit die Inszenierung von Politik eingeholt und wird im Frühjahr 2018 die Konsequenzen fordern – Politik ist ein langsames Geschäft. Und die sich hinschleppende Koalitionsbildung ist keine – sie ist nur der langsame, quälende Abschied von der Macht. Ausgerechnet Angela Merkel, die von sich immer behauptet hat zu wissen, wann es Zeit ist zu gehen und nicht an der Macht zu kleben, hat diese Distanz zu sich selbst verloren.

Es ist gut, dass sich die FDP nicht in die Jamaika-Koalition hat einbinden lassen. Opposition ist nicht „Mist“, wie der frühere SPD-Vorsitzende Franz Müntefering meinte – Opposition macht das Wesen der Demokratie aus. Die Krise der Demokratie entsteht nicht, weil die FDP sich nicht hergeben will, das Leiden der Regierungen Merkel zu verlängern, sondern weil die Wahlverlierer unbedingt weiter regieren wollen.

So stolpert Deutschland nach der Bundestagswahl richtungs- und führungslos in ein neues Jahr. Das Ergebnis der Wahl an sich war nur für die Verlierer eine Überraschung und für viele Journalisten. Für jeden aufmerksamen Beobachter war die wachsende Distanz bis hin zur aggressiven gegenseitigen Ablehnung von Wählern und früher mal Gewählten zu spüren. Die Wahl hat diesen Prozess nicht beendet. Eines der erfolgreichsten Stücke war eine Kritik an der ZDF-Moderatorin Slomka, die schier die Beherrschung und in jedem Fall die kritische Distanz zu sich verlor, als sie Christian Lindner dafür kritisierte, dass er nicht in die seltsame „Jamaika-Koalition“ eintreten wollte. Fritz Goergen beobachtete den „Anschauungsfall des Polit-Aktivisten, der mit Journalismus nicht das geringste zu tun hat. So extrem wird nicht in jedem Fall sichtbar, wie Medien und Politik die Plätze getauscht haben.”

Medien als Propaganda-Werkzeuge

Donald Trump hatte Ende 2016 die Präsidentschaftswahl in den USA gewonnen; auch dieses Ereignis hat eine lange Linie durch das Jahr 2017 gezogen: Zunächst gab es da einige Medien, die sich gerne als Zensoren aufspielen und einen Sieg Hillary Clintons meldeten; zu oft ist der Wunsch heute Vater der Nachrichten. Im Grau des Wahlmorgens weinten Kommentatoren auf deutschen TV-Schirmen über Trumps Sieg; selten wurde so deutlich, dass nicht mehr kaltblütige bis abgebrühte Reporter die Zeitläufte so darstellen, wie sie – verdammt noch einmal – sind, sondern Angehörige einer Kaste der Bevormunder ihre eigenen Agenda vorführen und die Medien zu eilfertigen Dienstboten ihrer Belehrungsshows genommen haben.

Statt nüchtern über Trump zu berichten, sind deutsche Medien zu einer Anti-Trump-Propaganda-Maschine geworden. Zuletzt in diesen Tagen, in denen Deutschland in der UNO dagegen gestimmt hat, die US-Botschaft nach Jerusalem zu verlegen, wohin übrigens auch die Botschaft Russlands ziehen wird. Deutschland bestimmt also darüber, wohin die USA ihre Botschaften legen? Der Schwanz wackelt mit dem Hund, aber sehr gewaltig. Dabei ist Deutschland immer noch ein freies Land. Die Einschränkung der Freiheit in den Medien ist nicht Folge von Bedrohung oder Anweisung – sondern eine Art freiwillige Gleichschaltung. Das gilt auch für viele vorauseilende Verfolgungen Andersdenkender oder Regierungskritiker, denen man das Lokal verwehrt, deren Kränze entfernt und die beruflich bedroht werden. Dabei ist es so einfach: Machen wir nicht mit, machen wir den Mund auf. So einfach. So wirkungsvoll.

Verloren im Irrationalismus und in abgestandener Luft

Deutsche Politik beginnt längst, sich im Irrationalen zu verlieren. Träume werden für Realität genommen. In der Energiewende entfernt sich die Stromerzeugung durch hochsubventionierte Erneuerbare immer weiter vom tatsächlichen Bedarf. Macht nichts, wir verdoppeln den Einsatz! Wir fahren schneller auf dem Irrweg, damit wir pünktlich ans Ziel kommen! Und weil die Stromlücke absehbar immer gewaltiger wird, fordern wir neue, zusätzliche Stromverbraucher, nämlich Autos! Alles ist möglich, wenn wir es nur fest genug wollen. Zwar brauchen wir zusätzliche fossile Kraftwerke, um die erneuerbaren Stromlücken abzudecken. Aber neuerdings nennt man sie nicht mehr Kraftwerke, sondern „Netzstabilitätsanlagen“. Frank Hennig führt die verräterische Energie-Neusprech in seiner Serie „ABC von Energiewende- und Grünsprech“ vor; ein Ende der Serie ist wohl nicht in Sicht, nur wachsende Anstrengungen, die Pleite zu verschleiern.

Wichtigster Erkenntnisgewinn für 2017: Wir haben es nicht mit Einzelfällen zu tun. Studie für Studie, Talkshow für Talkshow, Interview um Interview, Reportage um Reportage wurde deutlicher: Medien, Parteien, Gewerkschaften, Stiftungen – sogar Wirtschaftsverbände arbeiten Hand in Hand an einem Abgesang auf ein Land und ein Zusammenleben, wie wir es kennen, für gut empfunden haben und für unsere Kinder so erhalten wollen, wie es uns und Millionen anderen lieb und teuer geworden ist. Die Überwachung bedient sich auch der Mitarbeiter der Jobagenturen, die ihre Klientel an Verfassungsschutzämter melden; eine Story von TE, die ausgerechnet DIE LINKE zu einer Anfrage auf Basis der Berichte des  „konservativen“ Portals an die Bundesregierung veranlasste. 

Verfassungsmäßige Rechte? Uninteressant. Der Bundestag schaffte es, auf seiner letzten Plenarsitzung der alten Legislaturperiode nacheinander zwei peinliche Gesetze durchzuwinken; Abstimmung kann man es nicht nennen, wenn er blind den Vorgaben der Regierung folgt wie der Dackel dem Herrchen. Mit dem Netzdurchsetzungsgesetz einem Abgesang an die Freiheit der Bürger. Das wertvolle Gut der Meinungsfreiheit wird an Privatunternehmen ausgelagert, vorbei an den Institutionen der Rechtsprechung und mit Anreizen ausgestattet, die die Bürger zur Denunziation und die begünstigen Zuckerbergs zum Löschen unliebsamer Ansichten ermuntern.

Das Grundgesetz lächerlich gemacht

Und „Ehe für Alle“ wurde insoweit „verfassungskonform“ zurecht gebügelt, dass man den Wortsinn des Grundgesetzes einfach semantisch umgedeutet hat. Nicht um die Ehe für Alle geht es, sondern um die arrogante und leichtfertige Art, mit der die Hürden niedergerissen wurden, die das Grundgesetz vor Grundsatzentscheidungen gestellt hat. Es ist nichts mehr wert. Ob der neue Bundestag, diesmal mit zwei wirklichen Oppositionsparteien, dem Parlament die verlorene Ehre zurückgibt? Die ersten Anzeichen sind ermutigend. Es gibt wieder eine Opposition.

Staatsgrenzen? Abgeschafft. Teilhabe von Bürgerinnen und Bürgern an politischen Entscheidungsprozessen? Unnötig. Sogar gefährlich!

Artikel für Artikel fügt sich so 2017 zu einem klaren Bild zusammen: Unsere politischen Eliten und Entscheider versprechen sich etwas davon, gewachsene Traditionen und Werte vakant zu stellen und durch etwas zu ersetzen, das bis hin zur Verfassungsfeindlichkeit reicht. Anders kann man es nicht mehr benennen, wenn die Regierung eines Landes, welches sie zu regieren demokratisch gewählt wurde, Land und Bevölkerung nicht mehr für schützenswert erachtet und beispielsweise zugewanderte Kriminalität einfach nicht wahrnehmen will. Wenn die Fakten unübersehbar sind, werden die Augen umso fester zugedrückt. Aber reden wir darüber. Wir reden so viel, den lieben langen Tag. Reden wir über das, was verschwiegen werden soll, lüften wir das Land wieder durch. Zugluft ist frischer als abgestandenes „Weiter wie bisher“.

So erschüttern immer neue Krisen das Land, oft getrieben von NGOs, den neuen Heiligen ohne Schein und Legitimation: Glyphosat ist so ein Thema; erinnern Sie sich noch, es tauchte im Dezember 2015 angeblich in Bier auf und dann überall. „Die Dummheit tritt hier im Gewand der Moral und der Vernunft auf die Bühne“, formulierte Wolfgang Herles im Mai 2016, noch ehe die Kampagne ihren fahrplanmäßigen Höhepunkt erreichte.

Nach dem identischen Muster verlief die Kampagne gegen Diesel Treibstoff, auch hier haben wir schon 2016 über die neuen Beutesyndikate aus „Umweltverbänden und Lobbygruppen“ geschrieben.

Wehren wir uns gegen Meinungsglyphosat

2017 war das Jahr, in dem der Diesel als erster dieser verteufelten Verbrennungsmotoren in die Hölle fuhr. Das ist nur möglich, weil das  „verschwenderisch versprühte Meinungsglyphosat garantiert, dass auf dem Acker kein Kraut wächst, das nicht ausdrücklich erwünscht ist“, spottete Wolfgang Herles über Medien, die da mitmachen.

So lässt sich eine Politik, die längst den Anspruch auf Gestaltung verloren hat, von der seltsamen Melange aus Medien und NGOs vor sich hertreiben.

Der Staat verwahrlost. Seine Institutionen werden geschleift; von Schule bis Bundeswehr, die nicht einmal mehr bedingt, sondern nur noch gar nicht mehr einsatzbereit ist.

In vielen Beiträgen haben unsere Autoren dies beschrieben, eine „politisch gewollte Staatsverwahrlosung“ vermutet Fritz Goergen.

Das sind ernüchternde Befunde. Vielfach deprimierend. Und doch: Noch sind die Grundprinzipien dieses Staates intakt. Langsam beginnt selbst in manchen Staats-Medien das Umdenken; im Internet wird weiter alternativ über Fakten berichtet und die Korrektur folgt den gefälschten oder manipulierenden auf dem Fuße, erzwingt gelegentlich schon eine Entschuldigung, wenn auch verdruckst, etwa wenn eine WDR-Chefredakteurin schnell mal einen gewählten Kanzler eines Nachbarstaats als Hitlerjungen abkanzeln will.

Berlin ist nicht Deutschland – wir sind es

Der Bundestag hat wieder eine Opposition, viele Bürger besinnen sich darauf, dass das Parteiengefüge nicht den Staat ausmacht. Sondern dass wir Bürger es sind, die es zulassen oder nicht. Noch „geht alle Macht von den Parteifunktionären aus“, schreibt Hugo Müller-Vogg. Die Abgeordneten haben es jetzt in der Hand, sich selbst vom Abnicken zum Volksvertreter zu veredeln. Erinnern wir sie daran!

Noch hat Deutschland viele visionäre Unternehmen, viele davon übrigens in der von Berlin so gescholtenen Provinz. Nicht in den Hinterzimmern der Berliner Parteien wird unser Leben bestimmt. Nicht die Politik bestimmt über unser Wohlbefinden, sondern tatkräftige Bürger und Bürgerinnen. Nicht der Staat macht uns reich, sondern die Leistungen seiner Bürger und Unternehmer.

Wir selbst haben es in der Hand, dem Treiben zuzuschauen oder sich ihm entgegenzustellen, auf die eine oder andere Art und Weise. Längst haben die Bürger Stimme und die Lacher auf ihrer Seite, wenn es Berlin zu dolle treibt.

Und damit es so bleibt haben wir neben die Website unser Monatsmagazin gestellt. Es fasst die Ereignisse zusammen, sorgfältig redigiert und gestaltet. Es lädt zum genußvollen Lesen ein nach dem Tempo, die die News-Site notwendigerweise vorlegt.

Wir freuen uns, wenn Sie als unsere Leser, Kritiker, Kommentatoren und Freunde dabei sind.

Das Jahr 2018 wird ein sehr besonderes Jahr. Denn wir alle machen es dazu. Ich wünsche Ihnen Gelassenheit und Heiterkeit, Geduld und Hartnäckigkeit – die besten Waffen gegen verbiesterte Funktionäre und Ideologen.

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Danke Herr Tichy,dass Sie uns wieder einmal vor Augen halten: WIR sind DEUTSCHLAND. Wir lieben unsere Kultur – vom Gesangverein bis zur Semper Oper. Ihnen und Ihrem Team etwas Ruhe vom Stress.

„Medien als Propaganda-Werkzeuge“ Das Jahr ist noch jung und die Zeit Redaktion kann nicht anders:
„Zurück zur Reisefreiheit Europas Grenzschutz ist kaputt, viele Staaten kontrollieren wieder selbst. Die EU-Staaten bauen an einem neuen System. Kehrt 2018 das Europa der offenen Grenzen zurück? “ http://www.zeit.de/politik/ausland/2017-12/schengen-abkommen-reisefreiheit-grenzkontrollen-europaeische-union
Die Reisefreiheit und der freie Güterverkehr waren auch mit Grenzkontrollen immer gegeben. Ganz subtil wird mit der Überschrift suggeriert, dass eventuelle Wartezeiten an den Grenzen die Reisefreiheit eingeschränkt worden wäre.

Machen wir auch die Silvesterparty zu einer besonderen. Ich habe in den letzten Tagen in diversen Qualitäts-Service-Vorabendsendungen (im Prinzip sind sie ja in jedem Regionalsender gleich) Berichte darüber vernommen, wie schädlich Feuerwerk wegen Feinstaub für das Klima wäre. Also Leute, ballert in den Himmel was geht, es könnte euch in 365 Tagen schon verboten sein. Was bin ich doch dankbar für den uns umsorgenden Nanny-Staat mit all seinen kleinen Helferlein….

Vor 3 Monaten wurde gewählt. Folgendes wurde bisher erreicht:

– Diätenerhöhung


Sehr geehrter Herr Tichy,

leider ist es Ihnen mit Ihrem Jahresrückblick nicht gelungen, Gelassenheit und Heiterkeit in mir zu erzeugen. Dazu ist die Realität, die Sie und die anderen Autoren in TE in vielen anderen Artikeln oft sehr treffend und gekonnt beschreiben viel zu ernst. Mit Geduld und Hartnäckigkeit gegen bornierte Feinde der Demokratie und Deutschlands werde ich es jedenfalls versuchen. Und vor allem mit dem Mut zur Wahrheit.

Herr Tichy, Sie haben Recht, der Staat wird mit voller Absicht an die Wand gefahren. Alle Säulen, die Deutschland ausmachten, wurden und werden zerstört. Von Hofmannstal dichtete nicht umsonst: Einigkeit (nicht mulitkulti mit sich widersprechenden Werten) und Recht (nicht Migrantenrecht bzw. Rechtsbruch) und Freiheit (Meinungsfreiheit ohne soziale Diskriminierung und Arbeitsplatzverlust) sind des Glückes Unterpfand. Diese Säulen sind zerstört. Zerstört sind die Schulen, die Bundeswehr, z.T. die Forschungseinrichtungen (alle EU-Forschungen sind in Frankreich!!), der Staat verkaufte sein Tafelsilber (Post, Telekom), die Schulden sind trotzdem gewachsen, selbst die Autobahn ist nun der Kontrolle des Parlamentes entzogen. Über was regieren die in Berlin… Mehr
Ja, Herr Tichy, ich befolge Ihre Ratschläge bereits. Gelassen und heiter werden mein Mann und ich sehr konkret unsere Migrationspläne im neuen Jahr ins Auge fassen. Als erstes werden wir unser in diesem Jahr mühsam abbezahltes Häuschen im immer weniger beschaulichen Niederbayern schätzen lassen, bevor die Preise rapide nach unten fallen werden. Je nachdem was dabei herauskommt, schwebt es uns vor, eine kleine Wohnung im Erzgebirge zu kaufen (in unseren Urlauben haben wir bemerkt, daß man sich hier in den seltensten Fällen erst umdrehen muss, bevor man die Masseneinwanderung kritisiert, ausserdem ist im Falle einer Katastrophe das rechtspopulistische Tschechien nicht… Mehr

Lieber Herr Tichy, an dieser Stelle möchte ich Ihnen, Ihren Autoren und Ihrem Team ganz herzlich Danken. Ihr Mut und Ihre Entschlossenheit, uns den freien Journalismus zu erhalten und TE auf dem Printmarkt unübersehbar (zumindest in Sachsen) zu platzieren, ist ein großartiger Beitrag zum Kampf um die bürgerlichen Freiheiten. Auch dieses befruchtende Forum stärkt unseren Widerstandswillen.
Gott segne Sie und unser deutsches Vaterland !

Vielen Dank Ihre aufmunternden Worte. Ohne TE hätte ich in den letzten beiden Jahren an meiner Wahrnehmung gezweifelt. Ich wünsche Ihnen und Ihren Mitarbeitern einen guten Rutsch ins neue Jahr und weiterhin viel – unzensierten – Erfolg !

Sehr geehrter Herr Tichy, danke für diese „Silvesteransprache“, während ich mir die von einer gewissen Dame spätestens seit 2015 nicht mehr zumute. Danke Ihnen und Ihrem Team für die vielen großartigen Beiträge in 2017. Im Sommer 2015 mussten mein Mann und ich feststellen, dass die Medien, die wir bis dahin nutzten, Leute, die wie wir nicht in den „Willkommenshype“ verfielen, sondern aufkommende Probleme sahen ( – die sich bis heute fast alle bewahrheitetet haben ) als üble, tumbe Rechte, Nazis usw. tituliert haben. Kritische Kommentare wurden gesperrt. In einem Kommentar, der es noch in die Veröffentlichung schaffte, fand ich einen… Mehr
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