Sonia Mikich verunglimpft Sebastian Kurz

Seit Herbst '17 wird der Twitter-Account der Tagesthemen von wechselnden Personen "übernommen". In dieser Woche am Twitter-Drücker: Sonia Mikich, Chefredakteurin WDR-TV - sie verunglimpft Sebastian Kurz bösartig.

© Joern Pollex und Thomas Kronsteiner/Getty Images

Sonia Mikich, Chefredakteurin des WDR, hat für eine Woche den Twitter-Account der Tagesthemen übernommen. Das Konzept, dem Account „neues Leben einzuhauchen“, indem man diesen abwechselnd von verschiedenen Redakteuren der Öffentlich Rechtlichen übernehmen lässt, wird seit wenigen Monaten realisiert (dazu Dr. Kai Gniffke am 20.09.2017 im Tagesthemen-Blog).

Sonia Mikich ist nun diese Woche am Start – und scheut als Vertreterin eines Öffentlich Rechtlichen Senders nicht davor zurück, den offiziellen Account für eine Verunglimpfung des zukünftigen österreichischen Kanzlers Sebastian Kurz zu nutzen, indem sie rhetorisch fragt, warum dieser wie ein „Pimpf“ (wer’s nicht weiß: das seinerzeitige Wort für ein Jung-Mitglied der HJ: Hitlerjugend) aussähe. Hierzu zitiert sie einen Tweet eines anderen Twitterers mit der Aussage: „Kanzler und Vizekanzler stellen sich vor.“

Der WDR hat einen Justitiar. Er wird wissen, welche Rubriken im Netzwerkdurchsetzungsformular von Twitter für Frau Mikich auszufüllen sind.

Nachtrag

Ca. fünf Stunden nach dem Tweet s.o. und der massiven Kritik daran, twittert Mikich:

Ironie? Wir gehen davon aus, dass Frau Mikich als politischer Journalistin und ehemaliger Marxistin die Bedeutungen des Wortes Pimpf seit langem bestens vertraut sind. Ihr wird auch bekannt sein, dass in der Sexismusdiskussion ihre Gleichgesinnten den Grundsatz vertreten: Es kommt nicht darauf an, was der Absender meint, sondern was die Empfänger verstehen (könnten).

Screenprints: twitter/tagesthemen

Im Nachgang:

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Kommentare ( 135 )

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Die dürfte einerseits nicht gewusst haben, woher der Begriff „Pimpf“ stammt. Er hat sich halt umgangssprachlich eingebürgert. Andererseits kann sie für ihren IQ nichts, zumal der beim WDR Einstellungsvoraussetzung ist. Seid also nachsichtig.

Mikich hat wissend mit dem Begriff gespielt.

Und für so einen Mist müssen wir auch noch Zwangsabgaben zahlen, einfach eine Schande. Es zeigt wieder mal das die öffentlich rechtlichen Sender nur noch die Aufgabe haben, Propaganda für die Merkel Junta zu betreiben. Es müsste sich viel größerer Wiederstand gegen diese Sender in der Bevölkerung etablieren, den die meisten sind ja gegen die Zwangsfinanzierung der öffentlich rechtlichen Sender.

jetzt mußte sie wahrscheinlich zurück rudern um ihr Pöstli nicht zu verlieren. Wäre schade gewesen um das üppige Tititari. Lasst exit „Ironie“ Ganz schön armselig und unglaubwürdig Frau Mikich.

Ach, wie gnädig, die von uns allen finanzierte Linksextremistin von ÖR-Gnaden Mikich verzeiht auch Verunglimpfungen gegen Merkel. Fühlt sie sich etwa als deren öffentlich bestellte Fürsprecherin oder Rechtewahrerin? Interessant!

So ist das: Mikich, Slomka, Kleber,……

Die Staatsfunkpropagandistin ist mir bislang nicht als kritische Journalistin aufgefallen: Es wäre ihre Aufgabe als Journalistin, die sie aber leider nicht ist, vorrangig die eigene Kanzlerin zu kritisieren – dazu fehlt der humorfreien „alten Schachtel“ aber die Courage….Das war jetzt auch ironisch….

Danke für den Hinweis auf Twitter.
Aber diese Plattform ist ab heute für mich tot. Eine Stasi 2.0 brauche ich als Ex-DDR-Bürger nicht.
#FreeSpeech auf gab.ai❗️

Sehr geehrteFrau Mikich, wenn ich Sie auf dem Bild so anschaue könnten sie auch eine Jungscharführerin sein mit der weißen Bluse.

Mann sieht, wie diese Linksfaschisten der dritte Reich relativieren, es ist erschreckend, dass solche Menschen solche Positionen bekleiden dürfen.

Ivanuschka muss auch immer gegen die Babajaga kämpfen.

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