Islam – Propaganda und die Brandstifter

Das BKA schloss sogenannte „false flag operations“ des türkischen Geheimdienstes bei den Kurden zugewiesenen Straftaten nicht aus, auch wenn mangels konkreter „Erkenntnisse zur Tatmotivation“ dafür „bisher keine Hinweise“ vorlagen.

© OLIVER BUNIC/AFP/Getty Images

Manche Informationen, mit denen wir in der Redaktion uns beschäftigen, sind nicht Folge einer gezielten Nachfrage bei jenen, die es wissen sollten oder wissen können sollten, sondern fallen eher beiläufig ab. Und können dennoch höchst spannend sein.

Ähnlich erging es mir, als ich beim Bundesministerium des Inneren (BMI) etwas über die Nachweisbarkeit vorgeblich kurdischer Straftaten in Deutschland erfahren wollte, welche – so seinerzeit das Blätterrauschen im Medienwald – anlässlich des Überfalls der Türkei auf die kurdische Enklave Afrin in Nordwest-Syrien aus Protest gegen diesen Angriffskrieg verübt worden sein sollen.

Kurdische und andere anti-islamische Straftaten

Einmal abgesehen davon, dass die Kurdische Gemeinde Deutschland umgehend kurdisch-stämmige Bürger aufrief, ihren Protest ausschließlich friedlich zu äußern; auch abgesehen davon, dass nach einer kurzen Aufwallung angeblicher, kurdischer Straftaten gegen türkische Einrichtungen in Deutschland diese ebenso schnell aufhörten, wie sie begonnen hatten, als dann die Bundesregierung den türkischen Überfall durch Nichtstun faktisch gebilligt hatte – die Antwort, die mir durch das vom BMI um Beantwortung gebetenen Bundeskriminalamt (BKA) zu Teil wurde, ließ ob einer jener „Beiläufigkeiten“ aufhorchen. Konkret zur Anfrage ließ die Pressestelle des BKA wissen:

Erkenntnisse zur Tatmotivation zu erlangen, ist in jedem Einzelfall Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen. Bis zur Aufklärung einer Tat wird daher  grundsätzlich nicht ausgeschlossen, dass politisch motivierte Täter unter Vortäuschung einer anderen als der eigenen Motivation aus dem Bereich PMK [Politisch motivierte Kriminalität] für die Begehung von Straftaten gegen insbesondere türkische Einrichtungen verantwortlich sein könnten.“

Immerhin: Das BKA schloss sogenannte „false flag operations“ des türkischen Geheimdienstes nicht aus, auch wenn mangels konkreter „Erkenntnisse zur Tatmotivation“ dafür „bisher keine Hinweise“ vorlagen. So mag sich jeder selbst seinen Reim darauf machen, der sich darüber wundert, weshalb den Kurden zugewiesene Straftaten unmittelbar zu dem Zeitpunkt erfolgten, als die Türkei in Gefahr geriet, wegen ihres Afrin-Überfalls in einem schlechten Licht dazustehen, und weshalb diese ebenso abrupt endeten, wie sie begannen, nachdem die Bundesregierung klar gemacht hatte, dass dieser Überfall nichts an dem vertrauensvollen Verhältnis zum türkischen Sultan ändert.

Zwei Brandstiftungen 2017

Spannend jedoch ist eben jene besagte Beiläufigkeit. Sie fand sich in folgender Formulierung von BKA-Sprecherin Sandra Clemens:

„Im Kriminalpolizeilichen Meldedienst wurde das Unterthema ‚Islamfeindlich‘ zum 01.01.2017 eingeführt. Im Jahr 2017 wurden bislang 1.075 islamfeindliche Straftaten registriert. Rechtsmotivierte Täter sind für 994 der Delikte verantwortlich (religiöse Ideologie: 18, links motiviert: 3, ausländische Ideologie: 1, nicht zuzuordnen: 59. Überwiegend handelt es sich um Volksverhetzung (456), Sachbeschädigung (181) und andere Straftaten (z. B. Beleidigung, 261). Bei 56 der 1.075 Straftaten handelte es sich um Gewalttaten (davon 2 Brandstiftungen).

Politisch motivierte Straftaten mit dem Angriffsziel ‚Moscheen‘ wurden 2016 insgesamt 94 und 2017 insgesamt 239 registriert. Es handelt sich überwiegend um Beleidigungen und Sachbeschädigungen.“

Mit Blick auf die Gesamtzahl der als „islamfeindlich“ eingestuften Straftaten war einmal mehr die Drama-Queen der Islamisierung, Aiman Mazyek, ganz vorne weg. Der Vorsitzende jener ominösen Vereinigung mit dem hochtrabenden Titel „Zentralrat der Muslime in Deutschland“ sah sich berufen, umgehend den Bestand der bundesdeutschen Demokratie erschüttert zu sehen.

„Wenn Moscheen brennen in unserem Land, dann brennt in erster Linie unser Land. Es ist ein Anschlag auf unsere Demokratie, auf unser Land, auf unsere freiheitliche Gesellschaft“, ließ er umgehend wissen.

Nun sei ihm beigepflichtet insofern, als nicht nur nach dem Strafgesetzbuch jede Gewalttat gegen Einrichtungen von wem auch immer nicht zu tolerieren ist. Das gilt selbst dann, wenn es sich, wie bei manchen Moscheen, um Propaganda-Außenstellen einer auswärtigen Macht mit dem Ziel der Unterwanderung der demokratischen Ordnung handelt. Und doch sei festgehalten: Bei rund 80 Millionen Bundesbürgern erfüllen 1.075 Straftaten im Jahr 2017 gerade einmal eine Quote von 0,001 Prozent. Eine ernsthafter „Anschlag auf unsere freiheitliche Demokratie“ sieht sicherlich anders aus.

Deutschland in Flammen!

Noch absurder wird des Mazyeks Dramatisierung der brennenden Moscheen, wenn sie von der islam-freundlichen „Deutsche Welle“ in einem Bericht vom 15. März begierig aufgegriffen wird.

„In Berlin und Baden-Württemberg loderten vor wenigen Tagen Flammen, in Schleswig-Holstein gingen Fensterscheiben zu Bruch – das Ziel waren jedes Mal Moscheen“, ließ die öffentlich-rechtliche Sendeanstalt ihren Bericht beginnen.

„Deutschland in Flammen! – der Bürgerkrieg zwischen Muslimen und Nichtmuslimen geht in die heiße Phase!“ ist der unbedarfte Zuhörer geneigt anzunehmen, wenn er mit einem solchen Horrorszenario begrüßt wird.

Bemühen wir deshalb noch einmal BKA-Sprecherin Clemens. „… davon 2 Brandstiftungen“ konnte sie für das Jahr 2017 bestätigen. In Worten: ZWEI!

Das ist nun – noch einmal bezogen auf die Bundesbevölkerung – ein Prozentanteil von 0,0000025. Und das sind – auch dieses gilt es festzuhalten – die relevantesten Straftaten, die im Bereich „islamfeindlich“ vom BKA registriert wurden. Der überwiegende Anteil jener 1.075 Straftaten sind – siehe oben – jene durchaus dehnbar auszulegende „Volksverhetzung“ mit 456 Fällen, gefolgt von „Beleidigung“ mit 261 Fällen.

Die Entbagatellisierung der Bagatelle

Beleidigung – darunter fällt nach deutschem Richterspruch bereits, wenn ein deutscher Geschäftsmann einen anmaßend auftretenden Muslim als „Muselman“ bezeichnet. Dabei ist der Muselman nichts anderes als die Eindeutschung des persischen „Musliman“ und des türkischen „Müslüman“. Was wiederum nichts anderes bedeutet als „Muslim“, weshalb sich dem neutralen Beobachter nicht zu erschließen vermag, weshalb die Bezeichnung eines Muslims als Muslim eine Straftat sein soll.

Nicht unter Beleidigung fällt übrigens, wenn die Propagandistin ihrer privaten Islamauslegung, Lamya Kaddor, islamkritische Deutsche kollektiv und rassistisch pauschalisierend als „Deutschomanen“ bezeichnet. Denn diese Wortneuschöpfung ist gezielt diskreditierend zu verstehen und kann sich nicht auf eine persische Herkunft berufen kann. Dort nämlich heißt der Deutsche „almani“, weshalb „Alman“ nun im Gegensatz zum „Deutschoman“ zwangsläufig keine Beleidigung wäre.

Islamkritik ist rassistisch!

Weshalb aber nun trotzdem das Gejammer Mazyeks und seiner im Moscheeverein DITIB organisierten Freunde von der türk-islamischen Indoktrinationsbehörde? Die Antwort ist einfach: Mazyek und seine Islamisierungs-Brigaden brauchen die angebliche Islamfeindlichkeit mehr als jedes Entgegenkommen einer sich selbst zu Tode tolerierenden Mehrheitsgesellschaft.

Bereits 2012 forderte Mazyek, dass „islamfeindlicher Rassismus als eigenständiger Tatbestand gewertet werden“ müsse. Daran arbeitet er seitdem beharrlich – und jede selbst noch so lächerliche Tat, die gegen Muslime oder muslimische Einrichtungen gerichtet zu sein scheint, ist Wasser auf seine Mühlen.

Sollte Mazyek mit seinem Propagandaziel erfolgreich sein, dann werden er und seine muslimischen Freunde darüber bestimmen, was „islamfeindlich“ und damit strafrechtsrelevant „rassistisch“ ist. Und das ist – kurz und knapp – alles, was auch nur im Geringsten als Kritik am Islam interpretiert werden könnte. So nämlich steht es im Koran und in den Hadithe – so muss es folglich jeder Muslim verstehen. Nicht nur jede öffentliche Diskussion über jene Welteroberungsphilosophie aus dem frühmittelalterlichen Arabien wäre damit als „rassistisch“ zu unterbinden – selbst die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit Inhalt, Geschichte und Gegenwart des Islam wäre unmöglich. Denn diese muss zwangsläufig zu dem Ergebnis kommen, dass der Islam eine Ideologie des Massenmordes an Nicht-Muslimen ist – zigfach belegt selbst durch Koranstellen, unzählige Male exekutiert bei der gewaltsamen Übernahme Persiens, Baktriens und Indiens bis an die Grenzen Chinas, des Balkans sowie der gesamten, ehedem christlichen Nordküste Afrikas und jüngst wieder beim islamischen Genozid an den Jeziden.

Der tatsächliche Rassismus des Islam

Wie verquer allerdings Mazyeks Denke ist, belegt ein weiteres Zitat des Berufsfunktionärs vom April dieses Jahres. „Antisemitismus, Rassismus und Hass sind große Sünden im Islam“, ließ er wissen. Der Kenner des Koran und der Geschichte der arabisch-islamischen Expansion fragt sich unwillkürlich: Auf welche, bislang unentdeckte Fassung des Koran beruft sich dieser Mann?

Antisemitismus“ – wenn wir ihn als Antijudaismus übersetzen – durchzieht den Koran wie ein roter Faden. Kaum eine Sure, in der nicht kräftig gegen die „Israeliten“ – wie Mohamed und seine Mitkämpfer vom Islamischen Staat die Juden bezeichneten – Propaganda getrieben wird. Wie formulierte es erst kürzlich ein gut integrierter, türkischer Nachbar, als wir beiläufig ins Gespräch über Islam und Menschenrecht kamen? „Der Islam verbietet das Töten von Menschen!“ deklarierte er voller Überzeugung. Um dann, nach einer kleinen Denkpause, hinzuzufügen: „Außer bei Juden“. Auf meine Nachfrage, ob ich das richtig verstanden hätte, folgte ein inbrünstiges „Ja! Juden dürfen getötet werden!“ – Nun, der Mann hatte Recht. Er hatte seinen Koran und seinen Imam richtig verstanden.

Die UN-Definition

„Rassismus“ wird in den Dokumenten der Vereinten Nationen eindeutig definiert. Am 4. Januar 1969 trat jenes sogenannte „Internationale Übereinkommen zur Beseitigung jeder Form von Rassendiskriminierung“ in Kraft. Darin heißt es in Artikel 5 unter anderem: „Im Einklang mit den in Artikel 2 niedergelegten grundsätzlichen Verpflichtungen werden die Vertragsstaaten die Rassendiskriminierung in jeder Form verbieten und beseitigen und das Recht jedes einzelnen, ohne Unterschied der Rasse, der Hautfarbe, des nationalen Ursprungs oder des Volkstums, auf Gleichheit vor dem Gesetz gewährleisten; dies gilt insbesondere für folgende Rechte: … das Recht auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit.“

Mazyek und seinen Islam-Propagandisten sei dringend empfohlen, diesen Artikel 5 noch einmal ganz genau zu lesen. Denn konsequent in die Tat umgesetzt bedeutet dieser Satz nichts anderes, als dass der Islam umgehend und weltweit als rassistisch zu verbieten ist. Nicht nur das in Artikel 4 verurteilte Bekenntnis „hinsichtlich der Überlegenheit einer Rasse oder einer Personengruppe“ träfe ungeteilt auf den Islam zu, wenn dieser denn als „Rasse“ im Sinne der Rassimusdefinition zu verstehen wäre – der Islam schließt bereits in dem Machwerk Koran jegliche Rechte nicht-muslimischer Menschen kategorisch aus. Der im Einklang mit dem Koran stehende, nachgewiesene Massenmord an Millionen Nicht-Muslimen und die Verfolgung nicht-islamischer Volksgruppen erfüllt darüber hinaus auch jene internationalen Straftatbestände, die angesichts der deutschen Verbrechen an den jüdischen Mitbürgern definiert worden waren. Und die Tatsache, dass der Islam in seinem Machtbereich außer der islamischen Kultur keine andere duldet – ist zigtausendfach belegt.

Orwell hatte Recht

Tatsächlich ist der Islam nur dort im rassistischen Sinne nicht „rassistisch“, wo er die absolute Herrschaft errungen hat und alle Menschen, gleich ob weiß, braun, gelb oder schwarz, sich den Geboten Mohammeds unterworfen haben. Was nun wiederum das falsche Spiel in hervorragender Weise offenbart, welches Mazyek ständig mit der deutschen Öffentlichkeit treibt.

Geht es um Rassismus im Islam, dann lebt der Funktionär ganz im Sinne der Hitler’schen Rassetheorie seinen eigenen Rassismus nach der genetischen Farbenlehre aus: Da unter der Knute Mohammeds tatsächlich alle Menschen gleich sind, ist der Islam selbstverständlich nicht „rassistisch“ (wobei – wenn man sich beispielsweise manche Erläuterung saudisch-wahabitischer „Gelehrter“ anschaut, mögen auch daran Zweifel berechtigt sein). Warum auch: Wer sich dem Gebot Allahs unterworfen hat, verliert seine individuelle Kultur und seine Selbstbestimmung – warum sollte man sich in einem faschistisch-sozialistischen System dann noch voneinander abgrenzen wollen? Die Tatsache, dass der Islam allen anderen Religionsgemeinschaften und Weltanschauungen das Existenzrecht abspricht, ist insofern für den Muslim Mazyek nicht rassistisch, sondern selbstverständlich.

Geht es aber um Rassismus außerhalb des Islam, dann werden die Anhänger Mohammeds plötzlich selbst zur Rasse, die von der Rasse der Islam-Kritiker diskriminiert wird. Hier folgt Mazyek – wie das gesamte, von ihm propagierte Eroberungskonzept – der von George Orwell beschriebenen Logik eines jeden totalitären Systems.

„Alle Tiere sind gleich, aber manche sind gleicher als andere“, ließ der Schriftsteller die Schweine auf der Farm der Tiere feststellen. So und nicht anders ist die Welt des Islam: „Alle Menschen sind gleich, aber Muslime sind gleicher als alle anderen“.

Wollte man in Sachen Islamkritik und Islam also tatsächlich Straftatbestände wegen „Rassismus“ einführen, dann müsste vor allem anderen der Islam selbst verboten werden. Denn die Analyse dessen Basiswerks, der Interpretationen des Lebens Mohammeds sowie der tatsächlichen und historisch nachgewiesenen Handlungen dieser Ideologie führen zwangsläufig zu der einzig notwendigen Konsequenz: Diese angebliche Glaubenslehre ist die absolute und ungehemmte Inkarnation des Rassismus.

Weshalb ob dieser Tatsachenfeststellung der Islampropagandist nunmehr diesen Artikel, weil islamkritisch, als „rassistisch“ bezeichnen wird.

Dabei müsste des Mazyeks Aussage korrekt doch eigentlich lauten: „Antisemitismus, Rassismus und Hass sind große Sünden DES Islam“. Denn nichts anderes exekutiert der Islam durchgängig seit dem siebten Jahrhundert.

Man kann dem Islam dieses nicht einmal zum Vorwurf machen. Denn genau so steht es geschrieben, genau so hat der einzige Gott Allah es gewollt. Das hat zumindest dessen Prophet Mohammed in dessen Auftrag wissen lassen. Wer aber an den Worten Mohammeds zweifelt, der zweifelt an den Worten Allahs. Und wer aber an den Worten Allahs zweifelt, der begeht die eigentliche und allergrößte Sünde des Islam: Der Zweifler wird zum des Todes würdigen „Ungläubigen“ – falls er nicht ohnehin schon immer einer gewesen ist.

Unterstützung
oder

Kommentare ( 68 )

Liebe Leser!

Wir sind dankbar für Ihre Kommentare und schätzen Ihre aktive Beteiligung sehr. Ihre Zuschriften können auch als eigene Beiträge auf der Site erscheinen oder in unserer Monatszeitschrift „Tichys Einblick“.
Bitte entwerten Sie Ihre Argumente nicht durch Unterstellungen, Verunglimpfungen oder inakzeptable Worte und Links. Solche Texte schalten wir nicht frei. Andere bringen wir ungekürzt.
Ihre Kommentare werden moderiert, da die juristische Verantwortung bei TE liegt. Bitte verstehen Sie, dass die Moderation zwischen Mitternacht und morgens Pause macht und es, je nach Aufkommen, zu zeitlichen Verzögerungen kommen kann. Vielen Dank für Ihr Verständnis. Hinweis

----

Sortiert nach:   neuste | älteste | beste Bewertung
Wir befassen uns mit Themen die nicht die Unseren, und nur zum Problem geworden sind, weil man Gastarbeiter nicht als das behandelt was sie sind, GÄSTE! Es ist aber nie zu spät über die Fehler der Zivilisation nachzudenken, und eine Korrektur vorzunehmen. Der Islam gehört weder zu Deutschland, noch hat er für Deutschland etwas getan. Es sind lediglich eingewanderte Moslems, die von Deutschland profitiert, aber nie Deutsche werden wollten, und Muslime geblieben sind. (siehe Özil) Nebenher versuchen sie unsere Zivilisation zu beeinflussen, zu unterwandern, und zu verändern. Kein Schweinefleisch in Kantinen, Kopftücher in öffentlichen Ämtern, im Alltag sowieso, da Glaubensfreiheit,… Mehr
In dem Moment, wo in einem demokratischen und säkularen Staat keine Muslime (mehr) leben, gibt es weder Probleme mit dem Islam noch mit Islamfeindlichkeit. Dieses herbei geredete Phänomen ist nichts anderes als eine Kopfgeburt der Muslime selbst, die sich bewusst immer wieder in die „Opferrolle“ hineinprojizieren, um jede Anpassung und Assimilation in andere und größere Gesellschaften zu verhindern und ihre eigene rassistische Agenda umzusetzen. Deshalb – wenn wir eine Islamisierung verhindern wollen, müssen wir konsequent jede Migration, Familiennachzug verhindern, Doppelstaatsbürgerschaften von Muslimen aberkennen und eine Rückführung der nicht assimilierungswilligen Muslime organisieren. Die eigentlichen Rassisten sind die Muslime selbst. Sie verfolgen… Mehr
Zitat: Dabei müsste des Mazyeks Aussage korrekt doch eigentlich lauten: „„Antisemitismus, Rassismus und Hass sind große Sünden DES Islam“. Denn nichts anderes exekutiert der Islam durchgängig seit dem siebten Jahrhundert. Die einzige logische Konsequenz aus der gesamten Misere kann doch nur lauten : raus aus Deutschland mit dieser faschistischen Ideologie samt ihrer Anhänger! Wir sind mit denen viel zu lange viel zu tolerant umgegangen,nun fangen sie an und werden aufmüpfig,und so etwas muß man im Keim ersticken,sonst gerät es zu unseren Ungunsten außer Kontrolle! Deshalb gibt es nur diese eine Möglichkeit sie alle zu verjagen,und wenn unseren Muselverklärten in der… Mehr

„Was wiederum nichts anderes bedeutet als „Muslim““
Nein, es bedeutet MOSLEM. Solange die deutsche Sprache gewisse arabische Laute wie das „qaf“ wie in „al-Qu´ran“ oder „‚ain“ wie in „Shari’ah“ nicht kennt geschweige denn aussprechen kann, solange sind „Muslime“ MOSLEMS: Wunschkonzert gibts nicht!

Danke Herr Spahn
Einmal mehr schildern und analysieren Sie die im Grunde unerträgliche Situation hier im Land. Mir fällt sonst nichts mehr zu diesem Thema ein.
Es schmerzt und das Maß ist schon längst übervoll!
Mmw

„Tatsächlich ist der Islam nur dort im rassistischen Sinne nicht „rassistisch“, wo er die absolute Herrschaft errungen hat und alle Menschen, gleich ob weiß, braun, gelb oder schwarz, sich den Geboten Mohammeds unterworfen haben.“

Das ist falsch: Mohammed selbst war ein Rassist, der seine 19 schwarzen Sklaven als „seine Rosinenköpfe“ bezeichnete. Die Moslems haben in Afrika selbst konvertierte Schwarze versklavt, weil – na, brachte viel Geld. Was verwundert ist, dass es von Marokko bis in den Irak in der gesamten arabischen Welt keinerlei schwarze Minderheiten gibt. Dafür gibt es einen Grund: Die Moslems haben die männlichen Schwarzen ausnahmslos kastriert:
https://www.youtube.com/watch?v=zb9VDrQQduw

@Jens Frisch: Ich halte Ihren Einwand für bemerkenswert, – da ist etwas dran ! Allerdings muss man hier, meiner Ansicht nach, die Dinge etwas trennen. Das Arabertum und der Islam sind keine Synonyme, – auch wenn die Araber die „Gründungsethnie“ des Islam darstellen, – daher der Koran arabisch geschrieben ist – aus diesem auch arabisch rezitiert wird (Auch von den anderen muslimischen Völkern) – und sich wohl viele Araber darauf etwas einbilden. Gerade heutezutage, aber auch schon geschichtlich, wird um die Vorherrschaft im Islam, von verschiedenen Völkern gestritten, namentlich Türken, Persern (Iran) und Arabern. Geschichtlich haben den Islam sogar sehr… Mehr

„Wenn Moscheen brennen in unserem Land, dann brennt in erster Linie unser Land.“

Nein, nein, kleiner Matzy: Würden Moscheen brennen (bislang kam es zu nicht mehr als einer angekohlten Moscheetür!), würde dies bedeuten, dass der Michel aufgewacht wäre!

Sollte es soweit sein, würden Sie es mit als erster daran erkennen, dass ein paar tausend Menschen mit Mistgabeln vor ihrer Tür stehen, nur: dann brennen nicht nur die Moscheen!

Seltsam ist, dass die weit mehr als 2 Kirchenschändungen gar nicht so sehr an die Öffentlichkeit getragen werden…

es ist alles ganz anders !!!
Laut „Welt“: die Christen sind die wahren Schuldigen: „Christen treiben Keil zwischen Juden und Muslime“

https://www.welt.de/debatte/kommentare/article176807712/Leitkultur-Christen-treiben-Keil-zwischen-Juden-und-Muslime.html

Auch hier zeigt sich wieder einmal die Unfähigkeit des Mainstreams in D, logisch zu denken, wieder einmal mehr, was man bei den einen verdammt, ignoriert man bei den anderen. Um dem Artikel noch ein Beispiel im Kontext hinzuzufügen: Als PIS in Polen das Gesetz einführte, dass es verbietet, verbrechen der Nazis und gemeinsam mit den Nazis durch Polen zu benennen, war der Aufschrei groß. Allgemeine Erkenntnis war (auch gerade bei linken Parteien): Wenn man etwas nicht benennen darf, kann man es auch nicht aufarbeiten, werden mögliche Täter geschont und Opfer aus der Geschichte gestrichen. Das glatte Gegenteil passiert in Deutschland… Mehr

Wenn ich den Namen Mayzek höre oder lese, lodern in mir auch Flammen. Der Mann ist gerissen, aber nicht dumm. Er wird wissen, daß wenn der Wind sich dreht, auch das Feuer die Richtung wechselt. Dann kann er am Nordpol, in Honolulu oder Takatukkaland seine Religionsaustauschübungen machen. Nicht in unserem Deutschland, niemals!