Ob dem Europäer die Neuordnung der Welt durch Einflusszonen der Chinas und Americas gefällt oder nicht, eines sollte der Europäer sehen: Freiheit und Recht in abendländischer Kulturtradition gibt es im Westen insgesamt oder gar nicht.
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Ein Militäretat für 2027 von 1.500 Milliarden wäre nach den vom Kongress für dieses Jahr verabschiedeten 900 Milliarden der größte seit der Implosion der Sowjetunion. Trump hat ein „Dream Military“ zu seinem Ziel erklärt. Er muss seine Strategie make deal, not war militärisch gegen China sichern und Atombewaffnete abschrecken.
Venezuela war Auftakt. Trump versammelt die Americas hinter den US – Grönland inklusive. Dann hat er den Rücken frei zur Eindämmung des chinesischen Einflusses in der Welt. Wovon dabei die Rede ist, veranschaulicht der Blick auf China in Afrika.
Mit der Beschlagnahme von zwei Öltankern der Schattenflotte hat Trump die klare Botschaft nach Peking und Moskau geschickt, haltet euch aus unserer Hemisphäre raus, und wir sind bereit, das mit euren auch so zu halten.
Ein Wort zu den in Europa und den Gesternmedien üblichen Moralpredigten, warum das nicht ginge, was Trump da treibe in Venezuela, vorhabe bei der wirtschaftlichen Erschließung in Gaza zusammen mit den Saudis und nun den Dänen ihre Kolonie Grönland wegnehmen wolle. Wer das wie moralisch beurteilt, ist geopolitisch ohne jede Bedeutung. Tatsächliche Großmächte haben immer getan, was ihr Interesse war, und werden es immer tun.
Europa existiert als politische Einheit nicht, die EU ist unbeirrbar daran, das täglich unter Beweis zu stellen. Also entscheiden sich die Staaten in Europa, einer nach dem anderen, selbst, ob sie dem Geleitzug der National Security Strategy folgen oder manövrierunfähig auf russische oder chinesische Sandbänke auflaufen. Im zweiten Quartal des Jahrhunderts stehen in allen Ländern Europas Machtwechsel an, die sich für die erste Möglichkeit entscheiden, sofern sie das nicht schon hinter sich haben wie Italien.
Zur Konsolidierung der Americas gehört Grönland. Sollen sich Russland und China aus den Americas raushalten, gilt das nicht nur für „unten“ in Lateinamerika, sondern auch „oben“, wo Grönland der Gatekeeper zwischen Nordamerika und Russland ist. Die US werden es so oder so kontrollieren. Wer auf die Landkarte schaut, sieht warum. Ob Dänemark seine Kolonie als Reminiszenz an sein historisches Großreich nominell weiter zu sich zählen darf, ist dabei nebensächlich. Denn Grönland ist geostrategisch viel zu viel wert, um es herrenlos zu lassen. Der Vergleich mit dem Panamakanal trifft.
Warum Grönland geostrategisch lange im Schatten lag, hat anders als die übliche Klimahysterie zur Vernichtung der europäischen Industrie tatsächlich klimatische Gründe. Die Eisschmelze hat arktische Seerouten schiffbar gemacht zwischen Atlantik und Pazifik. Die Arktik ist eine neue globale Highway mit Grönland mitten drin. Die Eisschmelze macht außerdem die Förderung von 25 der 34 seltenen Mineralien möglich. Und China ist Teilhaber einer Bergwerksgesellschaft.
— Normal Guy (@Normal_2610) January 9, 2026
Venezuela als chinesische und russische (und iranische) Operationsbasis aus dem Verkehr zu ziehen, das besonders wertvolle Schweröl wieder nutzen zu können, ist eine Seite der Aktion Maduro. Die andere reicht weiter. Trump sagt Putin damit: Ich habe euch mehrfach den Wiedereintritt in die Weltgemeinschaft angeboten für das Ende des Ukraine-Krieges verbunden mit gemeinsamen Wiederaufbauinvestitionen. Ich lasse mich nicht endlos hinhalten und nehme euch beim Ölverkauf über die Schattenflotte den Stützpunkt Venezuela weg. Kommen wir endlich in der Ukraine zum Deal, braucht Russland keine Schattenflotte mehr, weil die Sanktionen beendet werden. Die Kollateralbotschaft an Russlands Freunde ist: Seht hin, Russland kann euch nicht beschützen – wie ihr fest geglaubt habt. Make deal, not war.
Die Americas als Einflusszone sind geografisch klar markiert durch Atlantik und Pazifik – nun unübersehbar deutlich einschließlich der arktischen Straße zwischen beiden. Wie weit die Chinas im Chinesischen Meer reichen, ist nicht eindeutig. An Land holt China seit Jahrzehnten Gebiete fast lautlos durch Einwanderung zurück, die ihm Russlands Zaren mit Waffengewalt abgenommen haben: die Äußere Mandschurei nördlich des Amur und östlich des Ussuri, die Pazifikküste bis Nordkorea, Wladiwostok, Chabarowsk, große Teile der Regionen Primorski Krai, Chabarowsk Krai, Amur Oblast und des autonomen Birobidzhan (wohin Stalin Juden umsiedelte).
Der Islam verliert an Chinas Westgrenze ebenso an Einfluss wie gegenüber Indien und Hinduismus. Im Volksaufstand gegen das islamische Mullahregime wird von brennenden Moscheen berichtet. Selten taucht im Internet auf, dass zehntausende Moscheen im letzten Jahrzehnt geschlossen wurden, weil die Besucher ausbleiben. Der Islam verliert im Iran laufend an Boden, alte Traditionen bis zum Zoroastrismus gewinnen Zuspruch.
Im Großraum zwischen Mittelmeer und Kaspisee, der zu keiner der Einflusszonen gehört, baut Trump mit den Abraham-Staaten Israel, VAE, Bahrain, Marokko und Kasachstan, demnächst wahrscheinlich auch Saudi-Arabien und Syrien eine Deal-Zone mit den islamischen Ländern, die das Geschäft dem Krieg vorziehen. Stürzt das Mullah-Regime jetzt oder später, eines ist jetzt schon klar. Das Kalifat ist, anders als Migranten im Westen skandieren, nicht nur keine Lösung, sondern seine Prediger verlieren in ihren Herkunftsländern. Was im Iran geschieht, wirkt in die Türkei und Aserbeidschan. China hat keine Chancen zwischen Kaspisee und Mittelmeer. Russland verliert seinen dortigen Einfluss ziemlich leise Stück für Stück.
Von Roosevelts „Administrative State“ über Eisenhowers „militärisch-industriellem Komplex“ bis zu Trumps „Konzernkommunismus“ führt eine gerade Linie zur neuen US-Strategie, deren aktuellste Schritte Venezuela und der Rückzug aus den UN sind.
Trumps Presidential Memorandum vom 7. Januar ist weit mehr als nur ein Rückzug aus 66 internationalen Organisationen, die er als nicht im US-Interesse liegend beurteilt. Ist das die Vorstufe eines Austritts der Vereingten Staaten aus den Vereinten Nationen, fragen Beobachter. Nein. Jedenfalls nicht in absehbarer Zeit. Trump wird es mit den UN so halten wie mit der NATO. Die Finger drin, aber nicht enthusiastisch dabei. Weil die UN Instrument gegen den Westen geworden sind und die NATO ein Flickenteppich politisch wie militärisch ist.
Die Vorläufer der EU sind ebenso wie die NATO von den US nach 1945 geschaffen worden, für – plakativ gesprochen – drei Ziele: America in, Russia out, Germany down. Russia out verfolgt die neue US-Strategie nun global, die Westukraine ergibt sich daraus, die Ukraine selbst ist nicht der entscheidende Schauplatz. Germany down besorgt die deutsche Nomenklatura selbst. Wenn das vorbei ist, reiht sich Deutschland als letztes in den US-Geleitzug ein.
Damit der Albtraum des Westkommunismus (Trump: „Konzernkommunismus“) auch in Westeuropa vorbei geht, hat die Trump-Regierung dem EUvdL-Komplex den Krieg gegen seinen Zensurfeldzug im Internet erklärt.
Ob dem Europäer die Neuordnung der Welt durch die Schaffung von Einflusszonen der Chinas und Americas gefällt oder nicht, eines sollte der Europäer sehen: Freiheit und Recht in abendländischer Kulturtradition gibt es im Westen insgesamt oder gar nicht.
America hat das Glück eines Präsidenten, der kein Politiker ist, sondern Kaufmann. Dem Autor sind Trumps Exzentrizitäten im Auftreten egal bis unterhaltsam. In dem, was er tatsächlich tut, ist er ebenso berechenbar wie sein im Benehmen angenehm langweilig seriöser Konkurrent Xi.
In God we trust. Make deal, not war.



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Ein wahres Falkennest ist das hier geworden. Hat man mit Trump einen „deal“? Die Jubelei scheint kaum mehr Grenzen zu kennen. Nun denn, lasst uns wieder geostrategisch denken und handeln. Ich bin dabei! Greater America? Ist recht! Und was Greater America recht – das soll Germania Magna nur billig sein. Wo fangen wir an? Schlesien? JAAAA! Die Grenzwacht hält bereits im Osten – nahe Rigas blut´gem Plane. Rukla. „Doch bringen wir die Fahne, die wehend vor uns stritt Von Rigas blut’gem Plane in allen Ehren mit – Die sturmbewährt sich nimmer vor einem Feind geneigt Und heute noch und immer… Mehr
Das ist das Problem. Die USA verfolgen ihre Geostrategie in ihrem nationalen Interesse, wie das eigentlich jeder souveräne Staat tun sollte. Die aktuelle US-Regierung handelt also vollkommen richtig im Interesse ihres Staates. Deutschland ist aber kein Bundesstaat der USA, auch wenn (insbesondere im Westen) viele gern so tun. Was würde passieren, wenn Deutschland auch auf voller Souveränität und eigenen nationalen Interessen bestehen würde und anfangen würde, diese auch durchzusetzen? Man könnte klein anfangen und sich erstmal an Frankreich orientieren. In Frankreich gibt es zBsp keine permanenten Armeebasen fremder Armeen, also könnte man das in Deutschland auch so machen und erstmal… Mehr
Wir erleben gerade „Jihad“ – wie Franzosen, Spanier, Italiener, Briten und Schweizer auch.
„In Frankreich gibt es zBsp keine permanenten Armeebasen fremder Armeen, also könnte man das in Deutschland auch so machen und erstmal alle fremden Armeen vom Staatsgebiet verdrängen, wenn es Frankreich kann, sollte es ja ein souveränes Deutschland auch können. „
Sie vergessen das Wichtigste: Deutschland ist noch immer mit >50 Staaten im erklärten Kriegszustand. Auch wenn alle behaupten wir seien beste Freunde – es existiert kein einziger Friedensvertrag mit unseren „ehemaligen“ Kriegsgegner. Wir sind nicht souverän. zudem haben wir uns einen zusätzlichen Feind ins Land geholt – den Islam.
„Erst werden die beiden Americas geordnet und dann die (ganze) Welt“. Die verzückte Sicht nicht nur dieses Artikel auf die Pläne des großen Führers macht sprachlos ! Moralisieren, zuvor den Gutmenschen angekreidet, findet hier in der Beschreibung des Trumpschen Tatendrangs seine wahre und gerechte Heimat. Wie auch sollte einem Präsidenten, dem in einem südamerikanischen ! Land eine Entführung gelingt, der im Atlantik zwei Tanker nach Art somalischer Piraten entert, nicht die Welt neu ordnen können ? Abwägen von Risiken ? Doch nicht bei TE ! Las ich gerade in einer italienischen Zeitung, daß im Mittelmeer zwei russische Handelsschiffe gesichtet wurden,… Mehr
Was ist ein russischer Zerstörer gegen die 6. Flotte.
Warum haben die Europäer (Portugal, GB und Frankreich) Afrika den Chinesen überlassen?
Wie dumm kann man sein?
Der grösste Teil des südlichen Afrikas war fest in der Hand Europas. Dann hat Europa diese Länder im Stich gelassen, Angola, Rhodesien, Südafrika und Namibia.
Weshalb „im Stich gelassen“?
Lesen Sie bei Volker Seitz: https://www.tichyseinblick.de/autoren/volker-seitz/
Der Blick der Chinesen auf das Dilemma kommt in dieser belgischen Dokumentation aus 2011 zum Ausdruck:
Empire of Dust. Belgische Doku aus dem Kongo. Trailer hier: https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer-streaming/empire-of-dust-2011
Hier der ganze Film: https://www.youtube.com/watch?v=kOkrYW3vF0o
Es gib schon einen gewaltigen Unterschied zwischen Kolonialkriegen und dem Bau der vor Ort dringend benötigten Infrastruktur. Wenn Westeuropa nur Kriege kann, wie blöd ist das?
Verwandter half bei der Installation der Energieversorgung in Südafrika – und war entsetzt, als er neulich alles im Sanierungsstau vorfand.
Das gilt so für alle LLDCs. Ohne Hilfe und „Aufmunterung“ durch Geld oder „Peitsche“ geht da gar nichts.
Habeck hatte doch schon erste Kontakte zu DSW wieder hergestellt. Wird das nun weiter ausgebaut?
Die Europäische Kolonialpolituk ist mit Blut geschrieben. Siehe Belgien .
Wussten Sie dad nicht.
Ausserdem : wem „gehört“
Afrika?
Na ?
Da wir hier nicht wissen, wem Deutschland gehört, sollte nicht auch das infrage stehen?
Mit der kommenden Eiszeit werden wir gen Süden migrieren. Mal schauen ob man uns mit Teddys bewerfend willkommen heißt.
Grundsätzlich: Man weiß nie, ob die Politik nur die Politik Trumps ist, oder ob sie von einem demokratischen Präsidenten, der auch wieder an die Macht kommen wird, fortgeführt wird. Man könnte es auch als neue Schwerpunktsetzung sehen. Während seine Vorgänger noch davon träumten, auch Zentralasien zu kontrollieren, beschränken sich die USA in der Zukunft – auf Grund des Drucks durch China – auf ihre zentrale Interessen. Das ist vor allem ihr Doppelkontinent als erstes Interesse. Das zweite Interesse dürften die gegenüberlegenden Küsten sein. Also das andere Ufer des Atlantiks und Pazifiks. Und als Drittes die sichere Versorgung mit Rohstoffen. Was… Mehr
Der Kurs bleibt. Weil er logisch ist.
Die EUropäer hoffen vergebens das der „Spuk“ wieder verschwindet.
Was die Europäer machen sollten ist sich eine Beteiligung an den Rohstoffen Grönlands herauszuverhandeln sowie eine Wiederinbetriebnahme von Nordstream nach dem Krieg.
Er hier bringt es für mich auf den Punkt: „Und trotzdem verfolgen die europäischen Politiker mit Ukraine-Unterstützung, Gas-Sanktionen und Aufrüstung eine Agenda, die ausschließlich den USA nützt, bzw. konkreter dem deep state-Netzwerk der abgehalfterten Democrats. Bildlich gesprochen: Sie lecken die Stiefel eines Toten, weil sie nie etwas anderes gelernt haben und nichts anderes können.“ https://www.tichyseinblick.de/feuilleton/medien/usa-daenemark-nato-ard/#comment-3318995 Bis in die Wahlnacht hinein glaubten sie an den Sieg von Harris/Walz und haben es nicht verstanden, sich an der Seite des neuen POTUS zu platzieren. Aus welchen Gründen auch immer. Jetzt sind sie halt mit ihrer „TransformationsAgenda“ in Opposition der 47. Administration – egal,… Mehr
> Während seine Vorgänger noch davon träumten, auch Zentralasien zu kontrollieren, beschränken sich die USA in der Zukunft – auf Grund des Drucks durch China – auf ihre zentrale Interessen.
In Südamerika fragen die aber weiterhin nicht, ob dortige Bewohner überhaupt kontrolliert werden möchten? Stehen diesen Bewohnern Freiheiten nicht zu?
Also ich sehe nicht, das das Projekt Zentralasien im Schachspiel der USA aufgegeben wurde. Aktuell versucht die USA Zugriff bis zum Kaspisee zu erlangen über die Strecke Türkei/Georgien-Armenien-Aserbaidschan und vielleicht auch über den Iran. Östlich vom Kaspisee ist man in den ölreichen Staaten auch dabei Einfluß aufzubauen, steht dort aber in direkter Konkurrenz zu Rußland und China (ja China geht so weit nach Westen und hat sogar eine direkte Grenze zu Afghanistan, was immer gern im sogenannten Westen vergessen wird). Was das in Nepal nach dem Umsturz wird, ist auch noch nicht ganz klar, es wird in Deutschland einfach nicht… Mehr
„Erst werden die Americas geordnet“ – das geht so
Vladimir Trump war bei Vladimir Putin in der Lügen-Lehre.
Er hat seine Ermittler angewiesen, FED-Chef Jerome Powell zu verklagen mit phantasierten Straftaten:
Versuch der Einflussnahmen auf die Arbeit der FED – ??? das ist sein Job als FED-ChefEr *soll* vor dem Seanat Falschaussagen gemacht haben -also Aussagen die Trump nicht passenFED-Chef Jerome Powell sagt dazu:
„Die Drohung mit einer Anklage ist die Folge davon, dass die FED die Zinsätze nach öffentlichem Interesse festgelegt hat, „nicht nach präferenzen des Päsidenten“ – damit der und seine Ganovenbande hohe Zinsen kassieren können.
Klasse Artikel, für jedermann verständlich, der geopolitisch nicht so auf der Höhe ist.
Die zwei Janus-Gesichter Westeuropas sind auch im Bösen Medium aufgefallen: „Europa und seine zwei Gesichter: Arroganz und Unterwürfigkeit“ > „… Während ein arrogantes Europa versucht, seinen Einfluss und seine alte Herrschaft über die Völker des Globalen Südens wiederherzustellen, ist es zugleich zum bloßen Lakaien der USA geworden. …“ Als ob man Zweites im Globalen Süden nicht mitkriegen würde. > „… Seit der ersten Amtszeit von US-Präsident Donald Trump haben sich die Europäische Union und ihr militärischer Arm, die NATO, der Außenpolitik der USA unterworfen und damit ihren Status konkretisiert: der neue Hinterhof Washingtons. Eine Realität, die den Mangel an Souveränität und… Mehr
Alles worauf man achten muss ist, wie schnell der Dollar an Wert und seinen Reservestatus verliert. Silber und Gold steigen aktuell weiter, bzw der Dollar und alle anderen FIAT Währungen verlieren an Wert. Gold ersetz langsam ab sicher den Dollar. Wenn der Dollar weiter inflationiert ist es eh egal ob Trump 1,5 oder gleich 3 (deutsche) Billionen in sein „Dream Militär“ investiert. Dann kostet halt ein Panzer eben 1 Milliarde anstatt 50 Millionen. FIAT Währungen sind nur bedrucktes Papier. Die USA, wie alle untergehenden Imperien, sind mit einem Stern im Endstadium vergleichbar. Vor dem Ende blähen sich Sterne noch einmal… Mehr
Hier die Übertragung des Meetings der Administration mit den Verantwortlichen der Öl- und Gasunternehmen dazu im White House: „President Trump Participates in a Meeting with Oil and Gas Executives“: https://www.youtube.com/watch?v=iaE8lw8_x30
Das sollte am 9. Januar 2026 stattgefunden haben. Die zugehörige Executive Order hier im Wortlaut: https://www.whitehouse.gov/presidential-actions/2026/01/safeguarding-venezuelan-oil-revenue-for-the-good-of-the-american-and-venezuelan-people/
> Ich glaube und hoffe das die USA Grönland annektiert werden und damit hoffentlich die EU bis auf die Knochen blamieren und die NATO implodiert.
Das wäre grandios. Gestern spottete Sanya Po Floridie auf Rutube über Dänen, die alle 19 F16 dem Ukrostan abgegeben haben. Verbliebene Luftflotte: Null. Bestellt sind ein paar F35, welche die Amis jederzeit fernabschalten können.
Abgegeben auch 100 Stück Artillerie; verblieben: Null. Von 144 Panzern sind 44 geblieben.
Wie Röper erklärt, laut der neuen Strategie wollen sich die USA gar nicht mehr mit Westeuropa abgeben, nur noch zum Schluss Geld für Rüstung ziehen.
Vom Ende der USA wird seit vielen Jahrzehnten bis heute von allen möglichen Untergangspropheten fabuliert. Ebenso davon, das der Dollar untergeht und nur Gold einen Wert hat. Gold ersetzt ganz sicher nicht den Dollar, ebensowenig wie Silber, das derzeit noch viel mehr steigt. Und das Kurs-Chart des Euro zum Dollar hat seit 2008 nur eine zentrale Richtung: abwärts.Auch wenn er immer mal wieder aufsteigt. Ich sehe auch nur ein Imperium seit langem untergehen: Europa. Genauer: die EUdSSR. Keine politische Macht, keine wirtschaftliche, schon gar keine militärische. Da halte ich es mit Warren Buffet: Wetten Sie niemals gegen Amerika!
Das wäre nicht das erste Mal in der Geschichte, dass sich die Interessen von Großmächten ändern. Nichts ist in Stein gemeißelt. Deutschland hat auch Kolonien aufgeben müssen und Gebiete verloren, auf die es wesentlich größeren Anpruch hatte als Dänemark auf Grönland. Unter anderem Nordschleswig an Dänemark. Die Angliederung Grönlands an das „Mutterland“ in den 1950er Jahren war ein juristischer Winkelzug wegen der Vereinten Nationen. Dänemark wäre gut beraten Grönland zu verkaufen und nebenbei eine Kompensation für die Ureinwohner mit auszuhandeln durch die sie für Leid unter der dänischen Besatzung entschädigt werden würden: WIN-WIN-WIN Auch Frankreich erklärte Regionen Algeriens zu Teilen… Mehr
Auch Skandinavien und Westeuropa sind ein unverzichtbarer geopolitischer Brückenkopf für die USA.
Die Gene der US Problemlösungsstrategien sind schon lange von ihnen selbst der Welt bekannt gemacht.
Leicht verdaulich dargestellt sind sie in Western und Politthrillern.
Gleichberechtigte Partner kommen darin nicht vor.
Das aufgeregte Geplapper so mancher europäischer Politiker wird bald verstummen und alle werden wieder an ihrem Platz sitzen.
Als islamische Länder und „shitholes“ eventuell dann halt auch nicht mehr.
Und die Energie haben wir uns seit Merkel selbst genommen – was heißt, dass wir auch keine erfolgreiche Industrienation(en) mehr sein können.
Trump orientierte sich schon in seiner ersten Amtszeit Richtung Polen – und auch Ungarn steht an seiner Seite.
Wie Fico und inzwischen auch Andrej Babiš .