In italienischen Fernsehsendungen rechtfertigen Zuwanderer und ein Imam Gewalt gegen Frauen, Kinderehen und männliches Eigentumsdenken. Die Fälle belegen den offenen Zusammenstoß und die komplette Inkompatibilität westlicher Zivilisation und archaischer Weltsicht.
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In Italien sind binnen weniger Tage zwei Fernsehfälle öffentlich geworden, die zusammen weit mehr erzählen als jede Integrationsstudie und jede politische Sonntagsrede. In der Talkshow Dritto e Rovescio erklärte ein Zuwanderer aus dem Maghreb vor laufender Kamera, es sei erlaubt, die eigene Frau zu schlagen, wenn sie etwas falsch mache.
In Fuori dal Coro dokumentierte eine Recherche aus Brescia mit versteckter Kamera die Aussagen eines Imams, wonach ein Mädchen nach der ersten Menstruation als Frau gelte, also im Extremfall schon mit neun Jahren heiraten könne, und die Frau das Eigentum ihres Mannes sei. Zwei Sendungen, zwei Schauplätze, dieselbe Ordnung. Der Mann beansprucht Gewalt und Verfügung. Die Frau verliert Rang, Freiheit und Schutz. Das Mädchen rückt in den Zugriff eines Systems, das mit europäischem Recht nicht bloß kollidiert, sondern es verneint.
Diese beiden Fälle zeigen nicht den Rand des Problems, sondern seinen korrekten Mittelpunkt. Seit Jahren wird der Öffentlichkeit erzählt, Integration sei vor allem eine Frage von Teilhabe, Arbeit, Sprache, Bildung und Verwaltung. Vor allem diejenigen, die den ganzen Masseninvasion bezahlen, sollen sich um die Integration archaischer Weltanschauungen kümmern. Kritisieren aber in keinem Fall. Das ist Rassismus. Dieser ganze elende Wortschwall bricht in sich zusammen, sobald vor laufender Kamera ganz frank und frei gesagt wird, worum es tatsächlich geht. Es geht um Herrschaft über Frauen. Es geht nicht mehr um die Frage, ob der europäische Staat in seinem Innersten noch gilt oder ob neben ihm längst andere Normen mitlaufen, geduldet, beschwichtigt und aus Angst vor dem Konflikt mit Samthandschuhen behandelt. Es geht jetzt darum, wie weit sich das in den westeuropäischen Staaten schon festgefressen hat.
Der erste Fall war schon für sich genommen vernichtend. In Dritto e Rovescio saß ein Mann aus dem nordafrikanischen Raum im Studio und erklärte, die Ehefrau dürfe geschlagen werden. Moderator Paolo Del Debbio reagierte sofort und zog die Sache in Richtung Polizei und Strafrecht. Genau so musste die Antwort aussehen. Denn wer öffentlich erklärt, Gewalt gegen die Ehefrau könne berechtigt sein, formuliert einen offenen Angriff auf die Frau. Er spricht dem Staat sein Gewaltmonopol nicht direkt ab, aber er reklamiert für den Mann einen Herrschaftsraum, in dem das Recht der Frau hinter der des Mannes zurücktritt. Das ist der Kern.
Der zweite Fall aus Brescia geht noch tiefer. Die Recherche von Fuori dal Coro führte mit versteckter Kamera in ein islamisches Milieu, in dem Sätze fielen, die in einem zivilisierten Staat nicht mehr unter die Rubrik Provokation oder Schock gehören, sondern unter die Rubrik Gegengesellschaft aus den rückständigen Shitholes dieses Planeten: Nach der ersten Menstruation sei ein Mädchen eine Frau, so ein Imam namens Ali Kashif. Mit neun oder zehn Jahren könne eine Heirat legitim sein. Die Frau sei Eigentum des Mannes. Diese Aussagen sind in ihrer erschütternden Klarheit fast nützlich, weil sie jede noch so kleine Ausflucht von Islamappeasern im Westen zerstören. Hier wird nicht mehr vernebelt. Hier wird ganz deutlich gesagt, wie die Dinge gesehen werden sollen. Das Mädchen ist nicht Kind, sondern Sex- und Fortpflanzungs-Material. Die Frau ist nicht Person, sondern Besitz. Der Mann ist nicht Partner, sondern Herr. Vertreter dieser Steinzeitkultur sind mit der des Westens inkompatibel.
Die Reaktion des Moderators Mario Giordano fiel entsprechend aus. Wenn Italien ein zivilisiertes Land sei, müsse jemand diesen Imam sofort aus dem Land bringen. Genau das geschah dann auch. Der Prediger wurde als sozial gefährlich eingestuft, zum Flughafen gebracht und außer Landes gebracht, Ziel Pakistan. Diese Ausweisung war das seltene Beispiel eines Staates, der für einen Augenblick nicht herumredet, sondern konkret handelt. Auch der politische Hintergrund macht den Vorgang bemerkenswert. Nach italienischen Berichten wurde die Ausweisung von oben beschleunigt, der regionale Flügel der Lega in Brescia drängte, die nationale Führung unterstützte, Giorgia Meloni trieb die Sache voran.
Man kann darüber streiten, ob das Kalkül, Überzeugung oder beides war. Der entscheidende Punkt liegt woanders. Der Staat wollte und konnte handeln, sobald er handeln wollte.
Noch schwerer wiegt die Vorgeschichte des Brescia-Falls. Die Recherche entstand nicht im luftleeren Raum, sondern vor dem Hintergrund eines Urteils, das bereits wie eine Anklage gegen den Zustand des Landes wirkte. Ein Migrant aus Bangladesch, der ein zehnjähriges Mädchen geschwängert haben soll, wurde zu nur fünf Jahren Haft verurteilt. Schon dieses Urteil löste eine große Empörung aus, weil es in einem grotesken Missverhältnis zur Härte der Tat stand. Fuori dal Coro griff diesen Vorgang auf, reiste nach Brescia und stieß dort auf jenes islamische Steinzeit-Milieu, in dem frühe Heirat, weibliche Unterordnung und religiös gedeckte Herrschaft nicht versteckt, sondern ruhig und selbstverständlich ausgesprochen werden. Damit wurde Brescia vom Tatort eines Justizskandals zum Schauplatz eines viel größeren Befunds.
Es geht nicht um zwei zufällige Entgleisungen, die unglücklich dicht beieinanderlagen. Es geht um zwei Sichtfenster in dieselbe Wirklichkeit. Im ersten Fall wird Gewalt gegen die Ehefrau als zulässig bezeichnet. Im zweiten wird der Zugriff auf Mädchen und Frauen islamisch religiös begründet und mit dem Vokabular von Eigentum abgesichert. Wer beides zusammensieht, erkennt die gemeinsame Struktur. Der Mann steht oben. Die Frau steht unten. Das Recht des Staates gilt nur soweit, wie es diesem Modell nicht in die Quere kommt. Sobald es im Weg steht, wird auf Tradition, Religion, Familie oder Prophet verwiesen. Genau so sieht eine importierte Gegenordnung aus.
Nach Zahlen der ANSA hat sich die Lage in den vergangenen Jahren in Italien deutlich verschärft. Die registrierten Fälle sexueller Gewalt gegen Frauen stiegen in Italien von 4.488 im Jahr 2013 auf 6.291 im Jahr 2023, ein Anstieg um rund 40 Prozent. Gleichzeitig zeigen die Daten eine klare Struktur: Über 90 Prozent der Opfer sind Frauen, etwa die Hälfte ist jünger als 25 Jahre. Diese Entwicklung beschreibt eine langfristige Verschiebung, die mit den offen ausgesprochenen Vorstellungen aus den beiden Fernsehfällen und einer Masseninvasion aus kulturfremden Steinzeitgegenden der Welt nach Westeuropa kongruiert.
Seit Jahren scheut sich Westeuropa, diesen Satz auszusprechen: Das alles ist kein Versehen, kein Einzelfall. Es ist die Lebenslüge einer ganzen politischen Klasse. Sie will Einwanderung, ohne über die mitgebrachten Weltbilder sprechen zu müssen. Sie will Humanität darbieten, ohne den Preis der importierten Konflikte zu benennen. Sie will Toleranz vorführen, selbst dort, wo Intoleranz gegen Mädchen, Frauen und die Grundprinzipien der offenen Gesellschaft mitgeliefert wird. Zu oft wurde die Bevölkerung mit Beruhigungsformeln abgespeist. Zu oft wurden offene Brüche zu bloßen Kommunikationsproblemen umgedeutet. Zu oft hat man lieber jene angegriffen, die Missstände benennen, als die Milieus, in denen diese Missstände wachsen. Das Ergebnis ist jetzt sichtbar. Die Wirklichkeit tritt auf den Bildschirm und spricht selbst. Sie braucht keine Polemik mehr, weil der Befund schon roh genug ist.
Niemand muss behaupten, alle dächten so. Warum gibt es solche Vorstellungen überhaupt in europäischen Städten, in den mittlerweile zigtausenden Moscheen in Westeuropa, in einem Ausmaß, das Fernsehjournalisten mit versteckter Kamera dokumentieren können. Warum treten sie in Brescia, Mailand, Turin oder Bologna immer wieder hervor. Warum hört man sie in Gerichtsverfahren, in Schulkonflikten, in überfüllten Frauenhäusern, in Jugendmilieus und eben nun auch in zwei Fernsehsendungen. Wer darauf nur mit Pauschalisierungswarnungen antwortet, verteidigt nicht die Wirklichkeit, sondern die Lüge über die Wirklichkeit.
Italien ist damit nicht allein. Der Kontinent ringt seit Jahren mit denselben Spannungen. In Italien sind die kurz hintereinander klar sichtbar. In Dritto e Rovescio fiel die Rechtfertigung von Ehefrauenschlägen. In Fuori dal Coro fielen Sätze über die Heiratsfähigkeit Neunjähriger und über Frauen als Eigentum des Mannes. Die Zahlen sexueller Übergriffe erreichen jedes Jahr neue Höchststände. Kein Tag vergeht, an dem Frauen und Mädchen nicht Opfer von Vergewaltigung, Gewalt oder Belästigung werden. Mehr braucht es nicht, um den ganzen europäischen Selbstbetrug aufzufalten. Denn diese Aussagen haben mit harmloser Frömmigkeit nichts zu tun. Sie bilden ein geschlossenes System aus Sexualmoral, Familienrecht, Gewaltverständnis und männlichem Zugriff. Wer Frauen und Mädchen in ein solches System einsortiert, erkennt ihre Freiheit nicht an. Wer ihre Freiheit nicht anerkennt, erkennt den Rechtsstaat nur unter Vorbehalt an.
Sobald dieser Konflikt offen benannt wird, geraten die bequemen Fassaden ins Rutschen. Dann reicht es nicht mehr, von sozialer Benachteiligung, mangelnden Chancen oder kultureller Sensibilität zu reden. Dann muss man einräumen, dass Millionenfach eingeladene oder geduldete Migration in Teilen eben nicht nur Arbeitskräfte, Nachbarn und neue Bürger hervorgebracht hat, sondern auch patriarchale, religiös aufgeladene und gewaltförmige Gegengesellschaften, die ihre Dominanz in den Herzen westlicher Städte ausbauen und verfestigen. Das ist der Satz, vor dem viele Parteien, Redaktionen und Institutionen seit Jahren davonlaufen. – weil er zu viel von ihrer eigenen Verantwortung offenlegt.
Wer Frauen zu freien und gleichen Personen erklärt, kann nicht dulden, dass in seinem öffentlichen Raum vertreten wird, die Ehefrau dürfe geschlagen werden. Wer Kinder schützen will, kann nicht zulassen, dass Menstruation zur Schwelle erklärt wird, ab der ein Mädchen verheiratbar sei. Wer die Würde des Menschen ernst nimmt, kann nicht darüber diskutieren, ob eine Frau Eigentum ihres Mannes sein dürfe. An diesen Stellen endet jede Relativierung. Ein Staat, der das akzeptiert, verrottet in seinem Kern. Dann ist nicht mehr bloß die Migration außer Kontrolle geraten, sondern der Wahrheitsbezug derer, die sie seit Jahren mit Floskeln begleiten.
Die beiden italienischen Fälle markieren deshalb mehr als eine kurzfristige Aufregung. Sie markieren das Scheitern eines ganzen Deutungsregimes. Die Integrationslüge lebt davon, dass unvereinbare Wertordnungen irgendwann friedlich ineinanderlaufen würden, wenn man nur genug Zeit, Geld, Programme und pädagogische Wärme investiere. Genau diese Vorstellung liegt nun in Trümmern.
Vor laufender Kamera wurde sichtbar, was die beschönigte Debatte seit Jahren verdeckt. Es gibt Milieus, in denen Frauen wie Vieh und Dreck behandelt werden geschlagen werden dürfen sollen.
Europa steht vor einer Entscheidung. Entweder es verteidigt seine Ordnung sichtbar, rechtlich und politisch, oder es gewöhnt sich daran, dass neben seinem Recht andere Gesetze des Alltags wachsen und es übernehmen. Wer jetzt noch relativiert, trägt dazu bei. Wer jetzt noch beschwichtigt, kapituliert bereits sprachlich. Italien hat in diesen Tagen gesehen, wie offen der Bruch inzwischen ist. Der Rest Europas sollte sich nicht einreden, es handle sich um ein fremdes Problem. Es ist längst das eigene.

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Manche würden es Völkermord, andere würden es Bevölkerungsaustausch nennen. Wiederum andere die Politik unserer Regierungen.
Es ist schon extrem witzig, wenn rechtsextreme sich über Frauenrechte erregen, um ihren Rassismus zu verstecken.
Frauenrechte von denjenigen, die den Körper einer Frau zur Geburtsmaschine degradieren wollen, am liebsten die Frau zurück zum Herd schicken wollen usw., das ist wirklich extrem witzig.
Danke für die Comedy am Dienstag.
Wobei Milieus im Kontext ebenfalls eine Beschönigung darstellt. Das Fundament hierfür bietet der unreformierte Islam.
Zitat(e) 1: „In Dritto e Rovescio saß ein Mann aus dem nordafrikanischen Raum im Studio und erklärte, die Ehefrau dürfe geschlagen werden. (………….). wer öffentlich erklärt, Gewalt gegen die Ehefrau könne berechtigt sein, formuliert einen offenen Angriff auf die Frau.“ > Hier sollte aber mal nicht übersehen und vergessen werden, dass diese muslimische Denke sich so nicht nur auf die Ehefrau bezieht, sondern z.Bsp auch auf die jüngere oder ältere Schwester UND auch auf alle anderen Frauen. – – – – – – Zitat 2: „Vor laufender Kamera wurde sichtbar, was die beschönigte Debatte seit Jahren verdeckt.“ > Mal abgesehen… Mehr
„In italienischen Fernsehsendungen rechtfertigen Zuwanderer und ein Imam Gewalt gegen Frauen, Kinderehen und männliches Eigentumsdenken.“
Ich bin ja örr-abstinent – aber kommen bei uns „Zuwanderer“ im örr überhaupt vor – und wenn, derart?
Auch das müsste dem örr eigentlich das Beitrags-Genick brechen – wenn inzwischen gut 20 – 25% der Bevölkerung so gut wie gar nicht dort vorkommen!
Nein, diese Zuwanderermilieus mit den angesprochenen Charakteristika kommen im ÖRR so gut wie nicht vor. Dafür aber gut integrierte, gebildete und erfolgreiche Leute mit Migrationshintergrund, angefangen bei den Talkshows, aber auch in Unterhaltungsfilmen oder Werbeclips werden sie als Beispiel gelungener Integration eingesetzt. Unsere Bürger sollen zu selbstverständlichem Multi-Kulti, zu Toleranz und Akzeptanz erzogen werden. Die andere Seite der Massenmigrationb wird wie gesagt weitgehend ausgeblendet. Wenn überhaupt berichtet wird, dann weil es ncht mehr anders geht, zum Beispiel bei schweren Verbrechen. Dann ist freilich von Einzelfällen die Rede, die das positive Gesamtbild nicht trüben können bzw. sollen. Daß man keine kritischen… Mehr
Sehr geehrter Herr Deriu, vielen Dank. Erlauben Sie mir bitte einige Ergänzungen und sehen mir deren Umfang nach. (1) Die Verwendung des Begriffs „Steinzeitkultur“ ist m.E unangemessen. Da nur Rückschlüsse auf der Basis von Artefakten möglich sind, wissen wir wenig über die soziale Ordnung der Steinzeit. Man kann aber Analogien aus rezenten Kulturen ziehen, die als Jäger & Sammler leben oder Gartenbau betreiben. Sie sind vor allem durch strikte Arbeitsteilung zwischen Männern und Frauen gekennzeichnet. Meist herrscht Monogamie (evolutionär wegen der langen Kindheit), und die Frauen sind in der Regel nicht oder nicht derart den Männern untergeordnet wie im… Mehr
Frau Ayaan Hirsi Ali spricht eine unbequeme Wahrheit aus:
„Europa fällt wie ein Kartenhaus zusammen, und Großbritannien steht am Abgrund. Die Länder fallen wie Dominosteine – ein Albtraum, der durch Besiedlung und die Infiltration von Institutionen, einschließlich politischer Parteien, erreicht wurde.“
Scharia vs. Grundgesetz,
Gottes Gesetze vs. bürgerliches Recht,
mittelalterliches Feudalrecht vs. Demokratie.
Wer den Islam als das benennt, was er ist, muss mit rechtlichen Konsequenzen rechnen (Rassismus, Volksverhetzung…).
Derweil wird Deutschland/Europa ebenfalls in ein neofeudales Konstrukt umgewandelt:
Herrschen im Namen des Klimas als Ersatzreligion (Klimaurteil des BVerfG),
Sexualisierung von Kindern bis hin zur Geschlechtsumwandlung ab 14 )Selbstbestimmungsgesetz),
Liebt die herrschende Kaste den Islam dshalb so sehr, weil sie sehr ähnliche Machtstrukturen präferiert?
Ich feiere jedes Jahr den 12. September 1683 als den Tag, an dem die Europäer noch genug Selbstachtung und Selbstbewusstsein im Leib hatten, um sich der Türken und ihrer barbarischen islamischen Ideologie zu erwehren.
Wo sind sie jetzt, die Nachfahren dieser stolzen Europäer? Schlafen sie? Gendern sie sich grad um den gesunden Menschenverstand?
Aufgewacht, Leute, es ist wieder soweit, der altbekannte Gegner steht diesmal mitten in der Stadt und vor der eigenen Wohnungstür. Die Hütte brennt!
Ich gedenke jeden Tag beim Mittagsläuten der Vertreibung der Osmanen vor Wien 1456.
Damals vom Papst ausgerufen, damit das christliche Heer siegreich aus dem Felde hervorgehen wird blieb es bis heute installiert, um für die Befreiung zu danken.
„Aus der Perspektive des rot-grünen Vorfelds „harren“ weiterhin 900 Afghanen in Pakistan „aus“, harren der Erteilung eines deutschen Visums (durch das Amt von Johann Wadephul) und dann eines deutschen Charterflugs, der sie ins gelobte Land lebenslanger Staatswohlfahrt bringt. “ (…) „Gebündelt in 180 Verfahren plus 18 Verfassungsbeschwerden liegen die Klagen bei „Verwaltungs- und Oberverwaltungsgerichten in Berlin und Ansbach“, so eine Sprecherin der „Kabul Luftbrücke“ https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/aus-aller-welt/afghanen-wollen-einreise-nach-deutschland-erzwingen/
„Harren“ vielleicht auch deshalb, weil Pakistan die Afghanen eben nicht mehr leiden möchte – und allen angeblich 1.4 Millionen anempfiehlt, das Land Richtung Hindukusch zu verlassen.
Auch der Iran schob bislang ab – mehr als eine Million im Jahr 2025.