Es vergeht „kein Tag ohne verbale Beleidigungen und Bedrohungen von Lehrkräften durch Schüler“. Die Polizei kommt oft. Zeitweise ist jeder dritte Lehrer aus Angst krankgeschrieben. Die Friedrich-Bergius-Schule galt mal als vorbildlich. Jetzt ist sie ein Beispiel dafür, wie linke Politiker die Bildung ruinieren.
Ein außergewöhnliches Verfahren des EU-Gerichtshofs gegen Ungarn macht deutlich: Über die Zukunft der EU werden am Ende nicht die Wähler entscheiden, sondern Richter.
Die Zahlen zur Gewalt gegen Frauen sind alarmierend: Von 2019 bis 2023 stieg die Anzahl der Frauenmörder oder jener Täter, die ihre Opfer schwer verletzten, von 747 auf 853. Davon sind 32 Prozent Nicht-Deutsche – bei einem Bevölkerungsanteil von 15,2 Prozent. Allein im Vorjahr wurden 938 Frauen Opfer. Von Richard Schmitt
Karl Lauterbach hat keine Ahnung, wie er selbst immer wieder in der Sendung sagt. Das ist nun wirklich kalter Kaffee. Aber dass Olaf Scholz seine Aufgabe als Bundeskanzler erfolgreich gemeistert habe, ist dann doch etwas ganz Neues. Nur mit Realitätsverlust lässt sich erklären, was Lauterbach hier behauptet.
Gestiegen sind nur die Steuereinnahmen bei Ausgaben-Steuern – Abstieg Autoindustrie: Grün-Habeck bedauert, dass seine Wenden wirken? – kommt „Widerspruchslösung“ für Organentnahmen noch vor der Wahl? – X nun vor Fox News die wichtigste Plattform gegen die US-Woken
Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.
Martin Mosebachs Buch „Die 21“ ist Reportage, Essay, Lektion und sprachlich ein Lesegenuss. Die Lektüre ist aber vor allem erschütternd und eine Provokation für die deutsche Wellness-Spiritualität. Von Alexander von Schönburg
Das Problem der Christenverfolgung ist in Europa angekommen. Registriert wird es bisher nur von wenigen. Dabei häufen sich die Fälle, wie sie verschiedentlich in Berichten erfasst werden. Doch die öffentliche Aufmerksamkeit mag sich dieser Gefahr nicht zuwenden, insbesondere, wenn die steigende Gewalt gegen Christen mit der Ausbreitung des Islam zusammenhängt.
Ein chinesischer Frachter wird verdächtigt, Datenkabel zwischen Deutschland und Schweden, Finnland und Litauen zerstört zu haben. Der Sabotage-Fall führt zu verschiedener Rhetorik bei Rot und Grün. Pistorius überlässt den Angriff Baerbock. Aber vor allem scheint man gemeinsam entschieden, in dieser Sache nicht zu viel zu sagen.
Der Skandal um überzogene Strafanzeigen wegen angeblicher Beleidigungen im Netz und damit verbundener Hausdurchsuchungen zieht immer weitere Kreise. Besonders eifrig widmen sich Teile der bayerischen Justiz den verletzten Gefühlen von Habeck und Co: Hier sollen Exempel statuiert werden.
In Asien sehen sich Christen aus ethnischen, religiösen und ideologischen Gründen massiven Repressionen ausgesetzt. Neben den klassischen Beispielen wie China und Indien deutet sich seit diesem Jahr auch eine Verschlechterung in Bangladesch an, wo Islamisten einen rein-muslimischen Staat anstreben.
Mit Verweis auf das Kindeswohl hatte Richter Christian Dettmar die Maskenpflicht an zwei Schulen aufgehoben – dafür wurde ihm nun der Prozess gemacht. Er verliert Beamtenstatus und Pension, obwohl die Aufarbeitung der Pandemie bereits jetzt deutlich macht, wie unsinnig diese Maßnahme war. Das Corona-Unrecht setzt sich fort.
Trotz Glaubwürdigkeitskrise und aufgeblähten Überangebots vermeint der öffentlich-rechtliche Rundfunk, nicht über genügend Geld zu verfügen. Obwohl Sparmaßnahmen im Raum stehen, wenden sich ARD und ZDF an das Bundesverfassungsgericht, um eine Erhöhung der Rundfunkgebühr einzuklagen.
Auf Kurzarbeit folgt Stellenabbau: Der US-Konzern Ford will in Europa Arbeitsplätze abbauen, vor allem in Deutschland. Die Probleme sind aus Sicht der Geschäftsführung nicht hausgemacht. Es gehe um die Frage, wie der Umsatz mit Elektroautos stabilisiert oder gesteigert werden könne, und das sei Sache der Politik.
Zum Tag der Toleranz und kurz vor dem Gedenktag für verfolgte Christen veröffentlichte nicht nur die OSZE ihren Hate Crime Report, der unter anderem antireligiöse Hassverbrechen dokumentiert. Auch eine österreichische NGO, die Verbrechen gegen Christen in Europa erfasst, legte ihren Jahresbericht vor – mit beunruhigenden Ergebnissen.
Es geht um 36 Millionen Euro des Auswärtigen Amtes für Aufträge an die FAZ-Gruppe, worüber Tichys Einblick berichtete. Die Art und Weise, wie sich die FAZ mit Hilfe der „Welt“ gegen TE-Recherchen zur Wehr zu setzen sucht, lässt am „klugen Kopf“ zweifeln.
Der höchst umstrittene CDU-Bundestagsabgeordnete aus Chemnitz mag nicht mehr zur Bundestagswahl im Februar 2025 antreten. Angeblich sei seine Familie bedroht – in Wahrheit wäre er weder aussichtsreich auf die Landesliste gekommen, noch hätte er seinen Wahlkreis gegen die AfD gewonnen.
Am 20. November ist „Red Wednesday“, also der Aktionstag zum Gedenken an Christenverfolgungen weltweit. Die EU ist vom „Christenclub“ zur Druckgruppe eines militanten globalistischen Atheismus geworden. Ein kurzer Überblick.
Überall in Europa versuchen linke Politiker, familiengeführte Agrarbetriebe zu schleifen und die Lebensmittelversorgung zu zentralisieren. Doch der Widerstand wächst. In der ganzen EU machen die Bauern mittlerweile mobil. Jetzt gibt es auch in Großbritannien heftige Massenproteste.
Habeck will den Strom sauber und grün gemacht haben, nun will er ihn günstig machen. Wenn Habeck mit „sauber“ meint, dass der Strom durch Windräder und Photovoltaik-Anlagen erzeugt wurde, dann stimmt das nicht. Derzeit laufen Kohlekraftwerke auf vollen Touren, um die Folgen der „Dunkelflaute“ zu mildern.





Trotz all dieser unbeantworteten Fragen arbeiten sich deutsche Politiker, Funktionäre und Medien weiterhin kriegsrhetorisch an der Leipziger Drohne ab. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis die fehlenden Beweise vergessen sind. Im medialen und öffentlichen Gedächtnis bleibt die „Leipziger Drohne“ als ein Einschnitt zurück: Russland bedroht Deutschland. Und Deutschland entging nur knapp einer Katastrophe. Die Folgen: mehr Geld in die Ukraine, mehr Macht für den Bundesnachrichtendienst, mehr Abwehr und Bespitzelung im Inneren und weitere Aufrüstung. Und eine weitere Eskalationsstufe der deutsch-russischen Beziehungen.
Was den Mitarbeiter verwundert, war die Geschwindigkeit mit der die Polizei, Bombenentschärfungsspezialisten, Feuerwehr, Fernsehteams und Bombenentschärfungsausrüstung, inklusive eines speziellen Roboters, Vorort waren. Diese Geschwindigkeit habe die Mitarbeiter am Flughafen verwundert: 20 Kilometer vom Leipziger Zentrum entfernt, hinzukommen die Sicherheitskontrollen, um auf das Flughafenfeld zu gelangen, so spezifisch ausgestattet und zahlreich zu erscheinen, das alles dauere normalerweise deutlich länger, wird der Informant zitiert.





















