Seine Armee steht im Krieg gegen Russland unter Druck - ohne 90 Milliarden Euro der europäischen Steuerzahler ist sein Land in wenigen Wochen bankrott: Da bietet Ukraine-Präsident Wolodymyr Selenskyj der EU seine Hilfe an beim dringend notwendigen Ausbau der Raketenabwehr.
Neu gewählte Landtage in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz im März werden leider nichts ändern am falschen Kurs des leck geschlagenen Tankers Deutschland. Die Neuordnung der Welt am persischen Golf ist nicht nur eine politische, sondern vor allem weltwirtschaftliche. Den Welt-Öl-Basar beherrscht bald nur einer: die USA.
Tichys Börsenwecker: jeden Tag ab 6 Uhr morgens. Gilt der alte Kostolany-Spruch auch im Iran-Konflikt? Der Börsenwecker berichtet heute über die ersten Reaktionen an den asiatischen Börsen und welche Chancen sich jetzt für Anleger ergeben.
Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.
Als hätten Börsianer die Einsatzplanung gemacht. Am frühen Samstagmorgen griffen USA und Israel den Iran an. Der reagierte mit Raketen- und Drohnenbeschuss auf die Region. Weil die Börsen erst am Montag wieder öffnen, blieb den Finanzmärkten das hektische Sofort-Agieren erspart.
Passend zu den Skandalen, die ARD, ZDF und Deutschland-Radio seit Monaten in immer höherer Frequenz erschüttern, haben sich zwei Insider den jährlich mit fast neun Milliarden Euro zwangsfinanzierten und politisch einseitigen öffentlich-rechtlichen Rundfunk (ÖRR) Deutschlands zur Brust genommen. Es ist daraus eine 200 Seiten starke Abrechnung mit dem ÖRR geworden.
Sicher lagern statt vertagen: Finnland bringt sein Endlager bei Olkiluoto auf Kurs, während Deutschland bei der Zeche Konrad weiter Jahre verliert. Schweden ist ebenfalls im Bau. Der Norden zeigt, dass Atommüll-Entsorgung planbar ist – wenn man denn will. Von Wolfgang Kempkens
Teheran greift gezielt die Golf-Staaten an. Ihr demonstrativer Reichtum, Luxus und Verweltlichung machen sie zum ideologischen Gegner der schwarzen Mullahs und ihrer düsteren Weltsicht.
Merz zitiert Custine und erklärt ein 186 Jahre altes Reiseschriftsteller-Wort über Russland zur Diagnose von heute. Baerbocks Patzer konnte man einst noch kassieren – bei des Kanzlers Unkenntnis wird es allerdings gefährlich. Ein wenig Textgenese, die lohnt. Von Georg Etscheit
Arabische Staaten verbieten sie, der Westen macht sie zu Partnern. Ein israelischer Regierungsbericht enthüllt das „Spinnennetz“ der Muslimbrüder in Europa. Sie geben sich gesetzestreu, werden von der EU üppig finanziert und hofiert. Das Endziel bleibt ein europäischer Regime-Change hin zu Gottesstaat und Scharia.
Der Kanzler verkündet Reformen. Der Heizhammer soll abgeschafft werden. Da freut sich der Bürger, bis er merkt: Der Heizhammer kommt trotzdem. Denn statt Gasheizungen zu verbieten, wird Gas bald so teuer gemacht, dass man es nicht mehr bezahlen kann.
Irans Mullah-Regime wankt. Doch die Freiheit ist noch sehr weit entfernt: Sechs Szenarien wie es weitergehen könnte und warum ein Machtwechsel in Teheran im Bürgerkrieg, im Chaos oder in neuer Tyrannei enden könnte.
Die Arbeit für einen säkularen Iran kann erst nach dem Abschluss der laufenden Militäroperationen beginnen und wird lange dauern. Damit der Iran säkular werden kann, müssen Amerika und Israel – zusammen mit den Zuverlässigen in der Großregion den Mullah-Apparat Bayt zerschlage und sein Wiedererstehen unmöglich machen.
Ein instinktloser Bundeskanzler Merz kann mit seinem "Work-Life-Balance"-Schmu nicht aus seiner Haut. Während eines Auftritts in Volkmarsen in Hessen verhöhnt er abermals diejenigen, die die Folgen auch seiner desaströsen Politik tragen müssen und den ganzen Laden trotzdem noch irgendwie am Laufen halten. Wie lange noch?
Die SPD kassiert selbst ihre Mini-Zugeständnisse an die Union wieder ein und demontiert Reiche gleich mit. Die Union darf Habecks Heizhammer zwar umtaufen, mehr aber auch nicht. Inhaltlich bleibt alles beim Alten, inklusive der nächsten Demütigung für Merz und Reiche.
Linke können ihre Solidarität für totalitäre Systeme nicht für sich behalten. Jetzt wo ihre Freunde - denen sie zu jeder Zeit gratuliert und lachend high-five ausgetauscht hatten - von den USA und Israel angegriffen werden, müssen sie sich und der Welt ihre Sympathie, manchmal etwas verschämt verklausuliert, für die iranischen Terror-Mullahs offenbaren. Und wegen der Reichweite auf der bösen Plattform von Elon Musk.
Die Bundesregierung freut sich über ein Konjunkturstrohfeuer mit Mini-Wachstum – eine mit hohen Schulden erkaufte, flüchtige Schlagzeile für den Wirtschaftsteil der Zeitungen. In der Realwirtschaft gehen derweil die Lichter aus; ganze Regionen befinden sich im Prozess kollabierender Wertschöpfung.
Ein einfaches, blaues Sofa von IKEA zum Einkaufspreis von 149,- Euro soll zur Schicksalsfrage für Tichys Einblick werden. Der mächtige Medienkonzern Bertelsmann will uns wegen dieses Möbelstücks vernichten – mit einer absurd hohen Klage. Kompromisslos. Aber die Bertelsmänner haben nicht mit unseren Lesern gerechnet.
Im Iran wird der Tod von Ali Khamenei mit Feuerwerk gefeiert. Frauen reißen sich das Kopftuch herunter und tanzen auf der Straße. Deutschland und die EU geben Erklärungen mit den üblichen nichtsagenden Textbausteinen ab. Mit dabei diesmal auch die AfD, die jetzt ebenfalls das Völkerrecht entdeckt hat. Und auch die tagesschau berichtet...
Armageddon oder brüllt bloß ein Löwe? Flüchtlingskrisenlösung oder billiges Papier? Gesichert rechtsextrem oder gesichert blöde? Wie dem auch sei, wir müssen unsere Arbeit machen…






















