Bis zur Befreiung des iranischen Volkes drohen blutige Zeiten

Irans Mullah-Regime wankt. Doch die Freiheit ist noch sehr weit entfernt: Sechs Szenarien wie es weitergehen könnte und warum ein Machtwechsel in Teheran im Bürgerkrieg, im Chaos oder in neuer Tyrannei enden könnte.

IMAGO / ZUMA Press Wire

Ein Ende der Leidenszeiten für das iranische Volk ist noch lange nicht in Sicht. Nach den von der Staatsmacht mit unvorstellbarer Brutalität niedergeschlagenen Volksaufständen gegen das mörderische Regime von Ayatollah Chameini scheint der militärische Angriff Israels und der USA zwar die einzig realistische Option zu einem Machtwechsel in Teheran zu sein. Aber noch ist völlig unklar, ob die schiitischen Fanatiker wirklich entmachtet werden können.

Denn wie so oft in verbrecherischen Diktaturen müssen nicht nur die politische und hier auch die „geistliche“ Führung damit rechnen, für Verbrechen gegen die Menschlichkeit angeklagt zu werden. Es sind auch Hunderttausende, wenn nicht Millionen von hohen und mittleren Funktionären, von Handlangern und Mitläufern im Staatsapparat, im Militär, in den Revolutionsgarden, in Justiz und Polizei, die nach 47 Jahren der Willkürherrschaft und des staatlichen Terrors mit dem Zorn und der Wut der Bevölkerung rechnen müssen. Das Volk ist mit einer gut organisierten, schwer zu stürmenden Bastion der Macht konfrontiert.

„Einzige Chance“ für das iranische Volk in Generationen?

US-Präsident Donald Trump richtete am späten Freitagabend zu Beginn der Kampfhandlungen sehr klarsichtige Worte an das iranische Volk: Die militärischen Angriffe auf den Iran werden „wahrscheinlich eure einzige Chance in Generationen“ sein, sich gegen die Islamisten durchzusetzen und die Macht wieder an sich zu reißen. „Wenn wir fertig sind, übernehmt eure Regierung“, forderte der Republikaner die Iraner auf. Nicht nur wegen der Zerrissenheit der iranischen Opposition im In- und Ausland ist das eine gigantische Herausforderung, die in einem Bürgerkrieg und schrecklichen Blutbädern enden könnte.

Auch wenn die – in vieler Hinsicht – höchst risikoreiche Kriegserklärung Washingtons und Jerusalems gegen eines der übelsten und grausamsten Regime in der Welt jeden anständigen, freiheitsliebenden Menschen zumindest emotional erst einmal mit Freude erfüllen sollte, gibt es weltweit auch viel Kritik.

Da ist die Phalanx islamischer und anderer anti-westlicher Kräfte weltweit, gestützt von zahlreichen weltfremden Idealisten sowie einer Linken in Politik, Medien und Kultur, die sich alle in ihrem Hass auf Amerika und Israel einig sind.

Weltweit gibt es die Bündnisse zwischen Linken und Islamisten

Dieses unausgesprochene muslimisch-linke Bündnis, das im freien Westen vielerorts immer wieder deutlich zu erkennen ist, verweist vor allem auf die formal „völkerrechtswidrigen Aktionen“ der USA und Israels gegen die Mullah-Diktatur. Denn das Völkerrecht erlaube keinen Krieg zum Zwecke des „Regime Change“ – völlig egal, wie blutdürstig und verbrecherisch eine Diktatur ist.

Leider zeigt die Geschichte der Diktaturen, dass es meist einer Intervention von außen braucht, damit eine Schreckensherrschaft beendet werden kann. Am ehesten noch bricht ein System von innen zusammen, so lehren es die Historiker und Philosophen seit Machiavelli, wenn die Herrscher versuchten, mit vorsichtigen Reformen und Kompromissen auf die oppositionellen Kräfte zuzugehen. Diese Lektion im Bewusstsein haben die Mullahs im Januar lieber mehr als 30 000 unbewaffnete Demonstranten umgebracht, als dass sie zu Zugeständnissen bereit gewesen wären.

Für die Linke im Westen waren weder die Lage der Frauen in Iran noch die Verbrechen des Terrorregimes in Teheran wichtig genug, auch nur annähernd so laut und hasserfüllt zu protestieren wie gegen jede einzelne Handlung von Israelis gegen Terrororganisationen. Aber neben der Kritik der Linken an dem aktuellen Waffengang der USA und Israels gegen Iran und ihrer unrealistischen, fast grotesken Argumentation wegen der „Verletzung des Völkerrechts“, eine Sichtweise, die auch einen Adolf Hitler, einen Josef Stalin oder einen Pol Pot schützen würde, gibt es auch durchaus sachliche Bedenken gegen den Iran-Krieg.

Denn einige, durchaus wahrscheinlich anmutende Optionen für den Iran sind nicht viel weniger furchterregend als die Herrschaft des bisherigen Regimes. Sechs Szenarien für die Zukunft des 90-Millionen-Volkes scheinen vorstellbar:

1. Das Regime bleibt an der Macht

Mit dem Krieg gelingt es zwar den Israelis und den Amerikanern die islamistische Führung zu enthaupten, die prominentesten und wichtigsten Figuren des Machtapparats zu töten sowie die nuklearen und militärischen Anlagen Irans massiv zu dezimieren oder zu zerstören. Aber dennoch behalten die schiitischen Hardliner die Macht, weil sie sich auf den Machtapparat in Bürokratie und Armee, auf die republikanischen Garden sowie etwa die Heerscharen von Mullahs, deren Zahl auf 180 000 geschätzt wird, stützen können. Mit der gnadenlosen, grausamen Härte, wie sie das in der modernen Geschichte Irans schon mehrfach demonstriert haben, gehen die neuen Machthaber genauso wie ihre Vorgänger gegen jede Rebellion, jede Opposition vor.

2. Ein Bürgerkrieg mit ungewissem Ausgang

Neue Volksaufstände, eventuell auch die Rebellion von Minderheiten wie die der Kurden, lösen einen Bürgerkrieg und Flüchtlingsströme aus. In verschiedenen Teilen des Landes herrschen unterschiedliche Kräfte, Milizen, Organisationen, möglicherweise unterstützt aus dem Ausland, von Taliban, von Moskau oder auch aus dem arabischen Raum – viele Kräfte könnten eine Israel- und Amerika-freundliche Regierung in Teheran verhindern wollen.

3. Das Venezuela-Modell

Nach der Enthauptung des Regimes – in Venezuela war es die Entführung des Präsidenten Nicolás Maduro vor zwei Monaten – beginnt eine allmähliche Normalisierung in Politik und Wirtschaft. Der politische, militärische und ökonomische Machtapparat bleibt erhalten, aber es gibt vorsichtige Schritte zu einer wirtschaftlichen Erholung und zur Befriedung im Land, wie die Entlassung politischer Häftlinge. Diese Entwicklung findet über einen längeren Zeitraum statt, immer im Schatten der Drohung durch die USA, notfalls bei der Fortsetzung einer anti-westlichen Politik und des Terrors gegen die eigene Bevölkerung, militärisch einzugreifen. Für Iran scheint so eine Entwicklung angesichts der extremen Positionen der Protagonisten, des Fanatismus der Islamisten und des Hasses der Menschen auf das Regime schwer vorstellbar.

4. „Reformkräfte“ in Iran übernehmen die Macht

Nach der dramatischen Schwächung der iranischen Führung in Politik und Militär übernehmen „gemäßigte Reformpolitiker“ die Zügel der Macht und führen das Land hin zu einer echten Demokratie, erklären den Verzicht auf jede weitere nukleare Forschung. USA und der Westen geben die Sanktionen auf, es beginnt eine wirtschaftliche Erholung.

Angesichts der schrecklichen Vergangenheit des Regimes scheint ein solch friedlicher Übergang, der ja beispielsweise auch die Entmachtung der Revolutionsgarden und die Abschaffung der ökonomischen Privilegien aller Sicherheitsorgane und der Geistlichkeit bedeuten müsste, nicht sehr realistisch.

5. Das Modell Südafrika

Noch weniger könnte das Südafrika-Modell ein Vorbild sein. Dank eines visionären, charismatischen Führers der Rebellion gegen das Apartheid-Regime, Nelson Mandela, dank weitsichtiger, friedenswilliger Repräsentanten der weißen Elite, gelang nach Jahrzehnten einer rassistischen Diktatur Anfang der 1990er Jahre ein friedlicher Übergang zu einer – wenngleich bis heute fragilen – Demokratie. Auch wenn zumindest ein Teil der Verantwortlichen für Folter und Staatsverbrechen juristisch zur Rechenschaft gezogen wurden, dominierte der Wunsch zu einer Versöhnung zwischen den Rassen. Es braucht viel Phantasie, um sich vergleichbares in Iran vorstellen zu können.

6. Die USA greifen mit Bodentruppen in Iran ein

Es scheint ausgeschlossen, dass Donald Trump dazu den Befehl geben würde. Sollte den Iranern oder terroristischen Verbündeten ein gigantischer Anschlag gegen die USA – vergleichbar mit den Terroranschlägen vom 11. September 2001 – gelingen, sollten iranische Raketen verheerende Zerstörungen in Israel oder anderen westlichen Zielen anrichten können, sollte man nichts völlig ausschließen.
Aber auch wenn die Islamisten in Teheran vielleicht alles tun werden, um die Amerikaner in ein militärisches Abenteuer zu verwickeln, scheint diese Perspektive am unwahrscheinlichsten zu sein.

Trump hält Wort: Den freien Westen weltweit verteidigen

Donald Trump hat mit den Angriffen auf Iran Wort gehalten. Das hat auch manche seiner Parteifreunde enttäuscht, die das „America first“ als Rückzug der globalen Führungsmacht USA aus allen Teilen der Welt verstanden hatten, wo es nicht unmittelbar um amerikanische Interessen geht.

Wer Trump und auch seinem Vize Vance richtig zugehört hat, musste wissen, dass diese Präsidentschaft auch den Anspruch erhebt, weltweit die amerikanische Führung militärisch und ökonomisch zu bewahren oder wieder herzustellen, zudem die Werte und Interessen des freien Westens zu verteidigen. Üblere und aggressivere Feinde westlicher Werte als die Mullahs in Iran gibt es nicht viele.

Die Iraner selbst stehen vor ungeheuren Herausforderungen, ganz gleich, welche Folgen die militärische Intervention der USA und Israel haben. Für Israel allerdings ist der Waffengang eine Befreiung. Nicht nur, dass kein anderes Land dermaßen vehement und fanatisch die Vernichtung des jüdischen Staates propagierte wie Iran, auch mehrere extremistische Palästinenserorganisationen erhielten die maßgebliche finanzielle und militärische Hilfe aus Teheran. Damit könnte vielleicht bald Schluss sein.

Teheran unterstützt Islamisten und Verbrecher in Europa

Aber auch in Europa, beispielsweise in Schweden und in Belgien, gibt es viele Hinweise auf die iranische Unterstützung islamistischer Kräfte und krimineller Clans. Das Regime der Mullahs hat grundsätzlich fast alles und fast jeden massiv gefördert, der den freien Westen so gehasst hat wie sie selbst. Die Schwächung dieses islamistischen Schreckensregimes müsste in Europa und der westlichen Welt Erleichterung auslösen.

Das davon oft nichts zu spüren ist, beispielsweise in der aktuellen Kriegs-Berichterstattung der öffentlich-rechtlichen Sender in Deutschland, ist ein weiterer Beleg dafür, dass es hier in der Wahrnehmung der wirklichen Feinde von Freiheit und Menschenrechten mehr als nur hapert.

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Kommentare ( 83 )

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83 Comments
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Udo Zimmermann
1 Monat her

Nach meiner Ansicht hat allein Israel die Legitimation, d.h. zum Schutz des Landes und der Nation , Präventivschläge gegen Teheran durchzuführen. Bekommen sie zur zusätzlichen Sicherung militärische Unterstützung durch die USA habe ich Bauchgrummeln, kann aber auch damit leben. Das , was jetzt passiert , liegt allerdings nicht meinen gedanklichen Schranken. Gaza und andere Ziele zu bekämpfen, das sehe ich als offene Kriegserklärung. Es starben/sterben dort zuhauf zivile Bürger, die nicht für die fehlerhafte Politik verantwortlich gemacht werden können. Jetzt ist Zypern angegriffen worden, d.h. der erwartete Flächenbrand hat begonnen. War es das wert ? Washington hat rein wirtschaftliche Interessen,… Mehr

BKF
1 Monat her
Antworten an  Udo Zimmermann

Es ist nicht Zypern angegriffen worden, sondern der Stützpunkt von UK dort, nachdem UK den USA die Nutzung ihrer Basen erlaubt hatte. Warum sitzen die Briten überhaupt noch auf Zypern?

Leroy
1 Monat her
Antworten an  BKF

Damit sich die Türken den Rest nicht auch noch holen

BKF
1 Monat her
Antworten an  Leroy

Aber ist die Türkei nicht unser Verbündeter in der NATO? Oder wäre Zypern dann ein Modell für eine Lösung in der Ukraine und die Briten über dafür schon mal?

Leroy
1 Monat her
Antworten an  BKF

Mir ist die Ukraine so egal wie die Türkei.

Kantkopf
1 Monat her

Entweder laufen Revolutionsgarden und Basidsch (im Vergleich ungefähr wie SS und SA) komplett über und schlagen sich auf Seite des Volkes, oder es wird ganz, ganz schwer. Dann gibt es einen immer noch (militär-)diktatorischen Iran, im besten Fall nur ohne Atomprogramm. Für das Volk wird sich nicht viel ändern. Eine Frage stellt sich mir: Will „man“ den Iran wirklich umkrempeln in Richtung liberale Demokratie, oder sollen dem ewigen Störenfried nur ein wenig die Krallen gestutzt werden, und man holt ihn wieder hervor, wenn sich im nahen Osten ein bisschen zuviel Einigkeit einstellt?

Weltenwandler
1 Monat her
Antworten an  Kantkopf

Das letztere ! Da braucht man nicht bis in den mittleren Osten zu gehen. Das ist weltweit. Der Angriff vom Erzfeind Israel hat mit Sicherheit die Iraner dahingehend geeinigt, daß DAS nicht geht, nicht geduldet werden kann. Wer glaubt schon, daß der Feind einem Gutes will ? Dazu ist der Angriff am Ramadan, einer Zeit der Feierlichkeit, Besinnlichkeit und privater Ruhe, ein ganz klarer zusätzlicher Affront. Die Israelis wissen das, gewissen Amerikaner wissen das auch, aber die normalen Amerikaner auf der Straße eher nicht. Sie haben der Befreiungsbewegung einen Bärendienst erwiesen und die Möglichkeit zukünftiger Militäroperationen offengehalten.

Klaus Uhltzscht
1 Monat her

In der BRD sind die Kommissare, Gewinnler und Mitläufer der Klimareligion auch tief in Staat und Bürokratie verwurzelt, und internationalsozialistisches Gedankengut ist im Volk weit verbreitet.
Welchem afrikanischen oder arabischen Modell hier letztendlich der Regimechange gelingt, hängt von der Summe der Fördergelder ab, die die BRD ihm für ihre eigene Unterwerfung zahlt.

Weltenwandler
1 Monat her

Der Angriff von USA/Israel auf Iran hat wahrscheinlich das Gegenteil von Befreiung von den Mullahs bewirkt. Es war ein Bärendienst gegenüber der Befreiungsbewegung. Freund und Feind im Iran ist sich jetzt einig darin, daß DAS nicht geht. So hat man dafür gesorgt, daß auch künftig die gegenseitige Feindschaft erhalten bleibt. Der Iran kann Frieden brauchen und akzeptieren, die anderen müssen schließlich ihre Armeen und Rüstungsausgaben vor ihrer Bevölkerung rechtfertigen. Das geht nur mit Feind.

Digenis Akritas
1 Monat her

Trump hält Wort – ja!
Nur: gegenüber wem genau? (ein Tipp: Epstein&friends)
Leider nein, der bald 80jährige ist nicht der Messias, und wir treten ein in eine Epoche weltweiten Chaos…

DrRobertFord
1 Monat her

Geht’s noch? Auf diese Art der „Befreiung“ durch imperialistische Verbrecher wird das iranische Volk gerne verzichten.

AmitO
1 Monat her

Klar, den Menschen in Syrien, Lybien, Afghanistan, Irak, Ukraine geht es ja so prima nachdem sich die Amis für sie „engagiert“ haben, nicht?
Das Einzig positive wäre, dass bei den zu erwartenden Flüchtlingsströmen tatsächlich mal ein paar Raketenwissenschaftler dabei wären… auch wenn die sicher bis zum Ende hier mit Bürokratie bombardiert werden würden.

Privat
1 Monat her
Antworten an  AmitO

Die BRD wird an den vielen Gästen, die uns aufgezwungen werden – zugrunde gehen.

Apfelmann
1 Monat her

Was hat Opi nochgleich vor seiner Wahl gefaselt? Unter ihm als Präsident werden sich die USA in keine kriegerischen Handlungen begeben. Aber wenigstens ist es schön zu sehen das Wahlbetrug auch in den USA an der Tagesordnung ist.

H. Priess
1 Monat her
Antworten an  Apfelmann

Könnten sie bitte ein Zitat dieser Aussage, das nicht aus dem Kontext gerissen wurde, hier bitte anfügen?

Nibelung
1 Monat her

Die Leidenszeit wird auch ihm noch bevorstehen, denn es ist ein Krieg ohne Kongreßbewilligung und ohne Mandat der UN und mal sehen ob sich der Iran freiwillig ergeben wird, was man normalerweise bei einem Angriffskrieg der üblen Sorte nicht verlangen kann, denn noch ist es die Entscheidung der iranischen Regierung und die wurde ganz normal gewählt, auch wenn man es im Westen anders sieht und die gleiche Handschrift wie in der Ukraine trägt und man ja sieht wie weit sie gekommen sind. Nun können sie der Welt beweisen, was für Helden sie sind und es bleibt zu vermuten, daß sie… Mehr

Adorfer
1 Monat her
Antworten an  Nibelung

Nein, diese ganze Aktion, saublöd an sich, wird Re-Aktionen hervorrufen, die uns (Europäer meinetwegen) nicht gefallen werden. Einen Regimewechsel im Iran, wenn schon, dann hätte man ihn ganz anders ausführen müssen. Ich sage mir nur, Vietnam und Afghanistan waren anscheinend keine Ausrufezeichen.

Michaelis
1 Monat her
Antworten an  Adorfer

Trump hat sich mit dieser Aktion garantiert ins eigene Bein geschossen. Der November wird’s zeigen, und dann gnade uns Gott!!!

Fatmah
1 Monat her

Wird der jetzige Krieg von den 8 1/2 die Trump bisher beendet hat, abgezogen? Ich frage für einen Freund.