Ein Zoobesuch lohnt sich diesen Sommer in Deutschland. Auch wenn sie erst einige Wochen nach der Geburt für die Besucher sichtbar sind und dann zwischen Steinen, Bäumen oder behütenden Müttern erspäht werden müssen, sind sie die Stars der Zoos: die Tierbabys.
Beim Raketen- und Drohnenangriff der Hisbollah auf Israel kam offenbar auch ein deutsches Bauteil zum Einsatz. Ein israelischer Experte zeigt sich gegenüber TE wenig überrascht. Es gebe verbreiteten Gebrauch deutscher Teile in Waffen, die vom Iran und seinen Stellvertretern genutzt werden.
Hohe Energiekosten belasten Thyssenkrupp. Das Unternehmen will seine Stahlproduktion in Duisburg herunterfahren, mit erheblichen Folgen für die Beschäftigten. Die internen Spannungen haben sich durch den Rücktritt von Sigmar Gabriel und weiterer Aufsichtsratsmitglieder verschärft.
Nach über 40 Tagen als Präsidentschaftskandidatin hat Kamala Harris CNN nun erstmals ein Interview gegeben. Nicht nur, dass dieses nur gekürzt veröffentlicht wurde, sie wich allen Widersprüchlichkeiten ihrer politischen Karriere wiederholt aus. Trump nannte das Interview „langweilig!“
Bodo Ramelow gehörte lange zu denen, die eine seriöse Politik der Linken möglich scheinen ließen. Nun steht er vor seiner Abwahl als Ministerpräsident Thüringens – doch er könnte noch lange als Untoter erhalten bleiben.
NRW-Justizminister Limbach bekommt die Besetzung des Präsidentenamtes am Oberverwaltungsgericht nicht korrekt hin. Er wollte den Posten mit einer Duzfreundin besetzen. Nun hat das Bundesverfassungsgericht ihn gestoppt. Eine Blamage für einen Justizminister – und seinen Regierungschef Hendrik Wüst.
Ulrike Herrmann hat sich schon längst als „böser Bulle“ der grünen Transformation etabliert, der das Volk mit gezielten Meldungen auf die Folgen des neuen Sozialismus einschwört. Nun ging sie weiter und fordert unter anderem Wohnraumbeschränkungen und Abschaffung des Geldes.
Nur ein paar Miesepetern fällt auf, dass der plötzliche hektische Aktionismus der Ampel gegen die grenzenlose Einwanderung außer mit dem Messerattentat von Solingen auch noch mit den kommenden Wahlen zu tun haben könnte.
Ganze 48 Stunden vor Öffnung der Wahllokale in Sachsen und Thüringen und sechs Tage nach der Ermordung von drei Volksfestbesuchern in Solingen durch einen Syrer werden plötzlich 28 kriminelle Afghanen nach Kabul ausgeflogen – ausgestattet mit je 1.000 Euro „Handgeld“. Das Gute: Das Wahlvolk hat das kapiert.
Ein typisch deutscher Denkfehler: ohne Bündnis zueinander passender Parteien (ob Liebesheirat oder Zweckbündnis) sei ein Land unregierbar. Mühsam ausgehandelte, fette Koalitionsverträge, in denen jede der beteiligten Parteien sich bis ins letzte Detail selbst verwirklicht, braucht es nicht.
Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.
Klaus-Rüdiger Mai analysiert jene Frau, die einer Partei ihren Namen gab. Von Heinz Theisen
In Teil 1 wurde dargelegt, wie durch die Wahlen in Ostdeutschland alles anders wird. Teil 2 der Kurzserie zeigt nun: Es wird sich gar nichts ändern. Aber das ist kein Grund zu verzweifeln, denn sie können dennoch ein wichtiger Prüfstein sein auf dem Weg zur Veränderung.
Nach den Teilnehmern der TE-Wahlwette liegen AfD, CDU und BSW in Sachsen weit vor der SPD, die mit 5,2 Prozent gefährlich nahe an der Fünfprozent-Hürde siedelt. Kein Wunder, dass das SPD-nahe Umfrageinstitut Forsa auf Kosten von RTL/n-tv seine Befragungsdichte seit Solingen verdoppelt hat.
Geht es mit rechten Dingen zu, kriegt Thüringen einen CDU-Ministerpräsidenten. Die Gesamtlinke aus BSW, Linkspartei und SPD ist von einer Mehrheit weit entfernt. BSW und Linkspartei können nur mit der CDU eine Mehrheit gegen die AfD bilden. Die SPD braucht es nicht. Wo bleibt Ramelow?
In Berlin soll eine neue Unterkunft für Flüchtlinge entstehen. Diese kostet in zehn Jahren mehr als 140 Millionen Euro – hier sollen 1.200 Menschen unterkommen. Was halten Nachbarn und Passanten davon?
„Blau ist keine gute Wahl“, heißt es in den Anzeigen von Edeka kurz vor den Landtagswahlen. Was aufgrund der Farbe des Unternehmenslogos bereits für mehr Spott als Verärgerung sorgte. Ernstnehmen kann die „Wir gegen die“-Kampagnen ohnehin kaum noch jemand. Nun distanzieren sich auch noch mehrere Marktbetreiber.
Als die NRW-Integrationsministerin Josefine Paul (Grüne) am Donnerstag im Ausschuss formulierte, der Fall der gescheiterten Abschiebung des Solingen-Attentäters sei „eher die Regel und nicht die Ausnahme“, war das nicht weniger als eine Selbstoffenbarung des deutschen Asylsystems.
Angst vor Terror und Gewalt werden zum Alltag in Deutschland. Seit Solingen sind sechs Tage vergangen und die Messerangriffe nehmen nicht ab. Deutschland lebt in einer neuen Normalität von Gewalt in Supermärkten, Bahnhöfen, öffentlichen Verkehrsmitteln, auf Festen oder direkt vor der eigenen Haustür.
Faeser mauerte lange gemeinsam mit den Grünen, Scholz tat nichts. Aktuell werden dann 28 Afghanen auf einen Streich abgeschoben, und dazu gibt es 28.000 Euro Handgeld. Immerhin, die Rückreisen Richtung Afghanistan sind damit offen – obwohl bereits zurückgerudert wird.





















