Wie schlecht kann man sein? Da bemühen sich ARD, ZDF und staatsnahe Zeitungen täglich, grün-rote Propaganda zu machen. Und dann watscht sie der Kanzler ab. Aus seiner Sicht zu recht. Denn nicht mal Propaganda können die grün-roten Medien.
Deutschlands selbsternannte Leitjournalisten verzweifeln an den Wählern: Weil Letztere einfach nicht damit aufhören, anders zu wählen, als Erstere das für richtig halten. Dass in einer Demokratie allein der Bürger entscheidet, was er will: Das wollen die Besserwisser einfach nicht hinnehmen.
Das morgige TV-Duell Trump vs. Harris könnte das einzige direkte Aufeinandertreffen der Präsidentschaftskandidaten bleiben. Die Einigung über die Debattenregeln gibt Einblick in die Auseinandersetzungen und ist von strategischer Bedeutung für den Wahlkampf. Von Hannes Märtin
Grau ist alle Theorie, besser gesagt, grün. Die Sektorenkopplung, also die Elektrifizierung des Wärme- und Mobilitätssektors soll beginnen, während wir gerade in einer angefangenen Stromwende hängenbleiben. Das macht wenig Sinn. Zwei Faktoren werden zum Scheitern führen: die Kosten und der Mensch.
Konjunktursorgen und ein enttäuschender Ausblick des Chipkonzerns Broadcom haben am Freitag die US-Börsen stark belastet. Besonders heftig traf es erneut die Technologiewerte, die bereits am Dienstag auf Talfahrt gegangen waren.
Ampel „bringt auf den Weg“, aber nichts zustande – je jünger, desto mehr sehen in Grünrotschwarz keine Zukunft – ZDF-Trend: Unzufriedenheit mit Regierung, „wie wir sie bisher noch nicht kannten“ – ARD-Trend: 77 Prozent wollen grundlegend andere Asyl- und Flüchtlingspolitik
Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.
Sein „Erschrecken über die Expertokratien“, so der Autor, war der Anlaß für sein neues Werk – was unweigerlich an das Gesundheits-, Lebens- und Sterberegime der Covid-Zeit denken lässt. Ein Plädoyer für die Wieder- und Neuaneignung der Künste des Lebens und des Sterbens.
Im Bücherschrank stapeln sich die opulent aufgemachten Kochbücher, doch auf dem Teller landet meist dasselbe. Über die beruhigende Kontinuität der Alltagsküche.
Von Georg Etscheit und aufgegessen.info
Lange glaubte die Linke, einen großen Sieg errungen zu haben. Doch nun hat Macron sich, wetterwendisch wie je, der Rechten zugewandt. Michel Barnier soll eine Minderheitsregierung führen, die sich auch den „Nationalen“ öffnen will. Die stehen skeptisch abwartend vor den Toren der Macht.
Die Ankündigung des schwedisch-chinesischen Automobilherstellers Volvo, auch nach 2030 Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren anzubieten, hat in der Branche für Aufsehen gesorgt. Noch vor kurzem hatte das Unternehmen angekündigt, ab diesem Zeitpunkt ausschließlich Elektroautos zu produzieren und zu verkaufen.
Der Krimi um die Ermittlungen gegen Pawel Durow, CEO von Telegram, geht weiter. Die Presse erwartet noch viele Folgen. Der Kampf der Individualisten mit den Staaten und Kollektiven hat damit ein Spielfeld mehr gefunden. In Deutschland träumen die Grünen von einem „Kampf für die Demokratie“ à la brasilienne.
Fällt nun die Brandmauer zur AfD? Das ist die Erwartung, die einige Politiker der CDU und der AfD nach den Wahlergebnissen in Sachsen und Thüringen haben. Das Geschehen analysiert Prof. Jürgen Falter für Tichys Einblick.
Ungarn hat im Migrationsstreit mit Brüssel den Einsatz erhöht. Bei einer Pressekonferenz zeigte Bence Rétvári Busse, mit denen Ungarn Migranten direkt in die Hauptstadt der Europäischen Union befördern könnte. „Wenn die Europäische Union Ungarn zwingt, illegale Einwanderer ins Land zu lassen, wird Ungarn diesen Migranten anbieten, sie kostenlos nach Brüssel zu bringen.“
Rund 1.000 Teilnehmer beim Stuttgarter Bürgergipfel stellen 12 Forderungen für Deutschland, die wir gerne dokumentieren.
Das ZDF-Politbarometer attestiert: Null Prozent der Befragten wollen die Ampel-Koalition. Olaf Scholz ist zugleich unbeliebter denn je. Selbst die eigenen Anhänger wollen ihn nicht mehr. Und um die Kritiker im eigenen Stall und auch außerhalb den Wind aus dem Segel zu nehmen, deklamiert er: „Boris Pistorius will, wie viele andere, dass ich wieder als Kanzler antrete.“
Im Netz tobt ein Kampf der Narrative zwischen Diktaturen und Demokratien. Offenbar steht Annalena Baerbock dabei auf der falschen Seite. Denn während sie die Israelis in ihrer Instagram-Story einer ausführlichen Kritik unterzieht, verliert sie kein einziges kritisches Wort über die palästinensische Führung.
Die Tinte auf den Wahlzetteln ist noch nicht einmal getrocknet, da überlegt man in Berlin und Brüssel schon, wie man einer möglichen AfD-Regierung in Thüringen das Leben schwer machen könnte. Eine Beraterin rechnet vor, wie man Thüringen 1,5 Milliarden EU-Gelder vorenthalten könnte.
Nach nur zwei Jahren Ampel geht es an die wirtschaftliche Substanz Deutschlands. Wohl noch nie in der Geschichte hat eine Regierung derartig sehenden Auges das ihr anvertraute Land ruiniert – selbst Argentinien hat dafür länger benötigt. Erst geht es bergab, aber aus dem Scheitern erwächst neue Kraft.
Annalena bekämpft Terrorismus „mit der gemeinsamen, vielfältigen Gesellschaft“, Mario Voigt glaubt, er habe einen Regierungsauftrag, und niemand (in Prozenten: Null) will mehr diese Regierung. Gute Nachricht: Schwäbische Bastler erfinden den besten Hausmann der Welt.
























