Wie Politik die Geschichte instrumentalisiert

Cora Stephan zerlegt in „Deutsche Legenden“ die politischen Mythen, mit denen Deutschland bis heute regierbar gehalten wird. Ihr Punkt: Geschichte wird nicht erzählt, sie wird gemacht. Von denen, die Macht wollen, und mit dem Zweck, Schuld zu verteilen.

VON Alexander Wallasch | 25. Januar 2026
Intoleranz als Zeichen für Toleranz?

Mehrere Hunderte – oder waren es Tausende? – mutige und wachsame Antifaschisten stürmten einen AfD-Stand in Flensburg und verhinderten so, dass die Partei potenzielle Wähler infiltrieren, pardon: informieren und Kugelschreiber verteilen konnte. Der Bürgermeister will parallel zu den „Demonstrationen“ die AfD politisch-demokratisch stellen und ein Verbotsverfahren prüfen.

VON Klaus-Rüdiger Mai | 25. Januar 2026
Ein W für ein X vormachen

Die Spannungen zwischen der EU und X sind bekannt. Nun will der Staatenbund eine eigene Online-Plattform für die Selbstrepräsentation von Politikern aufbauen: W Social – W wie „Wir“, W wie Werte. Sie soll ganz anders als X funktionieren und vor allem DSA-konform sein. So mischen sich Naivität und Machtstreben.

VON Matthias Nikolaidis | 25. Januar 2026
Hochmut kommt vor dem Fall

Friedrich Merz will Krankheitstage streichen, Katherina Reiche Rente erst ab 70 gewähren, Steuern und Abgaben steigen, zugleich schrumpft die Sozialleistung: Für wen und warum soll man sich anstrengen? Den Abbau betreibt eine parasitäre Transfer-Oligarchie, die sich durch Zuwanderung Mehrheiten schafft. Da erscheinen extra Krankheitstage als die Rache des kleinen Mannes.

VON Roland Tichy | 25. Januar 2026
Blick zurück – nach vorn

Anstelle des üblichen Tischlein-deck-dich für die woke Elite und einem Goldesel für Selenskyj gab’s diesmal Knüppel aus dem Sack in Davos. Und dann wurde auch noch Feueralarm hinter der Brandmauer gegeben …

VON Stephan Paetow | 25. Januar 2026
Grüne Transformation ins Nichts

Bundesregierung und EU-Kommission zeigen sich von der anhaltenden Rezession unbeeindruckt. In freie Industriekapazitäten stößt der Staat mit Subventionsprojekten vor. Der Prozess des Umbaus der Wirtschaft in eine zentral geplante Kommandowirtschaft lässt sich anhand einzelner Beispiele gut nachvollziehen, etwa beim Umgang mit der Meyer-Werft.

VON Thomas Kolbe | 24. Januar 2026