TE berichtete bereits im Sommer 2025

Der bislang unveröffentlichte Bericht des Bundesrechnungshofs vom Juni 2025 über Habecks skandalöses Vorgehen bei Northvolt liege „Politico“ nun vor, berichtet die „Welt“ aktuell. Dabei hatte TE über die Rüge des Rechnungshofes bereits damals informiert. Aber gut, dass an den Skandal, an dem auch Daniel Günther beteiligt war, nochmals erinnert wird.

VON Klaus-Rüdiger Mai | 4. Februar 2026
Epstein, Ukraine, Mercosur…

Deutschland hätte eigentlich genügend eigene Probleme. Doch bei Lanz geht es mal wieder um die große weite Welt. Sollte der Moderator es im Nachhinein nicht wieder abstreiten, könnte es gestern Abend um die Epstein-Files gegangen sein, um die Ukraine und selbstverständlich – um Donald Trump. Von Brunhilde Plog

VON Gastautor | 4. Februar 2026
Stephans Spitzen

Eine junge Frau ist tot. Ihren Mörder hat der Staat selbst eingeflogen. Doch empört ist man über ICE statt über eigene Verantwortung. Der Staat versagt und die extrem linke Blase feiert den „Antifaschismus“, in einer von der Bundesregierung geförderten Ausstellung, die der Generalsekretär des Goethe-Instituts eröffnet.

VON Cora Stephan | 3. Februar 2026
Die Staatsschuld steigt

In Frankreich gibt es einen Zwischenstand im Schulden-Derby: eins zu null für die Sozialisten und ein blaues Auge für Macron. Dessen Rentenreform wird verschoben, kommt vielleicht nie. Aber noch wichtiger ist nun der Zusammenhalt gegen den Angstgegner: das Rassemblement national unter einer umkämpften Marine Le Pen.

VON Matthias Nikolaidis | 3. Februar 2026
Die EU zieht in den Krieg gegen X

Die Pariser Polizei durchsucht Musks X-Büro. Die Vorwürfe sind vage und wirken konstruiert. Es verstärkt sich der Eindruck, die Plattform X solle eingeschüchtert werden. Der Konflikt zwischen den USA und der EU über die Kontrolle von Inhalten im Internet wird sich dadurch weiter zuspitzen.

VON Redaktion | 3. Februar 2026
Zwei Eiffeltürme aus Papier:

Das US-Justizministerium hat 3,5 Millionen Seiten aus den Epstein-Ermittlungen freigegeben – und ebenso viele zurückgehalten. Was die Dokumente über westliche Eliten enthüllen, ist beispiellos in Umfang und Tiefe. Von Bill Gates über die skandinavischen Königshäuser bis zur britischen Regierung: Das Netz des toten Financiers reichte weiter, als irgendjemand zugeben wollte. Von Silvia Venturini

VON Gastautor | 3. Februar 2026