Edelmetalle als Krisenschutz: Warum Gold und Silber heute wichtiger sind denn je

Die wirtschaftliche Lage in Deutschland wird immer schlimmer. Täglich verlieren Tausende ihren Job und Unternehmen gehen pleite. Zudem steigen Staatsausgaben und Unsicherheit in der Bevölkerung. Die zentrale Frage lautet deshalb: Wie lässt sich das Ersparte langfristig schützen – vor Wertverlust und staatlichen Eingriffen?

Ein Blick in die Geschichte zeigt: Papiergeld kommt und geht, reale Werte hingegen haben über Jahrhunderte hinweg Bestand. Edelmetalle wie Gold und Silber haben sich immer wieder als zuverlässiger Schutz in Krisenzeiten erwiesen. Und weil das Vertrauen in das heutige Geldsystem arg leidet, lohnt sich ein kritischer Blick auf das aktuelle Geschehen besonders.

Die Staatsverschuldung vieler europäischer Länder erreicht neue Höchststände. Gleichzeitig halten Zentralbanken an einer expansiven Geldpolitik fest. Die Folgen sind bekannt: schleichende Enteignung durch Inflation, Negativzinsen und vermehrte Eingriffe der Politik.

Klassische Anlageformen wie Sparbücher, Lebensversicherungen oder Rentenprodukte bieten in diesem Umfeld kaum noch realen Schutz. Sie sind eng an das Bankensystem gekoppelt und damit letztlich dem Zugriff des Staates ausgesetzt. Wer Vermögen erhalten will, muss sich von rein nominellen Versprechen lösen – und wieder auf Substanz setzen.

Edelmetalle: Bewährte Werte mit realer Substanz

Gold und Silber erfüllen genau diese Rolle. Sie sind begrenzt verfügbar und seit Jahrtausenden als Wertaufbewahrungsmittel anerkannt. Anders als Papiergeld tragen sie kein Gegenparteirisiko – sie sind kein Versprechen, sondern eine physische Realität.

In Krisenphasen dienen Edelmetalle nicht der schnellen Rendite, sondern dem Werterhalt. Sie schützen Kaufkraft, wirken stabilisierend im Portfolio und gleichen Verluste anderer Anlageklassen aus. Besonders in Zeiten hoher Inflation und geopolitischer Spannungen entfalten sie ihre Stärken, was die enorme Preissteigerung in den letzten Jahren bewiesen hat.

Die Schweizer Sachwertstrategie von RealUnit

Die RealUnit Schweiz AG übersetzt diese Erkenntnis bereits seit 25 Jahren konsequent in eine Anlagestrategie, die auf reale Sachwerte setzt – mit einem besonders hohen Anteil an physischem Gold und Silber. Diese Edelmetalle bilden das Rückgrat der Strategie und haben massgeblich zum langfristigen Erfolg beigetragen.

Quelle: RealUnit Schweiz AG. Aufteilung der verschiedenen Vermögensklassen per 31.12.2025 (indikative Angaben)

Das physische Edelmetall und auch Schweizer Bargeldreserven werden bankenunabhängig in Hochsicherheitslagern in der Schweiz verwahrt. Ergänzt wird das Portfolio durch ausgewählte Beteiligungen an mehrheitlich Schweizer Unternehmen mit robusten Geschäftsmodellen, welche die Grundbedürfnisse der Menschen befriedigen. Auf Investitionen in Banken, Versicherungen oder Staatsanleihen wird bewusst verzichtet.

RealUnit verfolgt keinen spekulativen Ansatz. Ziel ist nicht die Maximierung kurzfristiger Gewinne, sondern der Schutz des Vermögens über lange Zeiträume hinweg. Gold und Silber spielen dabei eine zentrale Rolle: Sie wirken als Stabilitätsanker, reduzieren Schwankungen und sorgen dafür, dass das Gesamtvermögen auch in turbulenten Marktphasen widerstandsfähig bleibt.

Gerade in Krisenzeiten zeigt sich der Wert dieser Strategie. Während Finanzmärkte stark schwanken, behalten physische Edelmetalle ihre Funktion als verlässlicher Wertspeicher. Diese defensive Ausrichtung sorgt für Ruhe und Planbarkeit, Eigenschaften, die für langfristige Anleger entscheidend sind. Dieser Fokus auf Stabilität muss aber nicht zwingend renditeschwächend sein. Im Gegenteil – mit rund 23% Wertsteigerung gehört das Anlagejahr 2025 zu den besten der RealUnit-Geschichte.

Reale Werte – mehrheitlich physisch und ausserhalb des Bankensystems

Ein wesentliches Merkmal der RealUnit-Struktur: Anleger werden nicht zu anonymen Investoren, sondern zu echten Mit-Eigentümern, an einer Investmentfirma, deren Anlagen fast ausschließlich in der Schweiz verwahrt werden. Mit der Aktie beteiligt man sich indirekt an einem realen Vermögensbestand, der grossmehrheitlich ausserhalb des Bankensystems aufbewahrt wird. Dies schafft Transparenz und unterscheidet RealUnit klar von klassischen Fonds oder Finanzprodukten, die häufig nur auf Buchwerten und Versprechen basieren.

Trotz ihrer stabilen Grundausrichtung bleibt die Strategie anpassungsfähig. Als Investmentgesellschaft kann RealUnit rasch auf veränderte Rahmenbedingungen reagieren, ohne das zentrale Prinzip zu verlassen: Werterhalt durch reale Substanz.

Die Ergebnisse sprechen für sich: Auch in den vergangenen Krisenjahren konnte RealUnit für Euro-Anleger immer eine positive Netto-Anlagerendite erzielen – trotz Pandemie, geopolitischer Spannungen und wirtschaftlicher Unsicherheiten. Ausserdem beweist der Vergleich mit Strategiefonds, dass es langfristig viel wichtiger ist, bei Korrekturen die Einbusse einzudämmen, als in guten Jahren überdurchschnittlich mehr zu verdienen.

Mehrere Anlageformen zur Wahl – klassisch oder digital

Anleger können zwischen der klassischen Aktie im Wertschriftendepot und einem gleichwertigen Aktien-Token auf der Blockchain wählen. Der gleichwertige Token lässt sich, ähnlich wie Kryptowährungen, bankenunabhängig im persönlichen Wallet verwahren. Dadurch entfallen Depotgebühren, während volle Eigentumsrechte erhalten bleiben. Eine integrierte Wiederherstellungsfunktion sorgt zudem für zusätzliche Sicherheit.

Reale Werte für eine unsichere Zeit

In einer Welt zunehmender Verschuldung, politischer Eingriffe und Vertrauensverlust im Finanzsystem bleibt eine Erkenntnis zeitlos: Reale Werte schaffen echte Stabilität. Gold und Silber haben diese Rolle über Jahrhunderte erfüllt – und bilden auch heute das Fundament einer stabilen Vermögensstrategie.

Die RealUnit Schweiz AG hat diesen Ansatz konsequent umgesetzt. Für Menschen, die ihr Vermögen nicht spekulativen Risiken überlassen wollen, sondern auf Substanz, Stabilität und langfristigen Schutz setzen.

Informieren Sie sich jetzt auf www.realunit.de und melden Sie sich für das nächste Webinar an.

Daniel Stüssi
CEO Real Unit Schweiz AG

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Kommentare ( 6 )

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6 Comments
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Nibelung
4 Tage her

Der falsche Glaube über Edelmetalle ein langes und abgesichertes Leben zu erreichen ist so alt wie die Welt und das ist mehr als trügerisch und selbst die alten ägyptischen Pharaonen in ihren Pyramidenfestungen und Felsstollen daran glauben mußten, indem man sie erleichtert hat und das kann schon zu Lebzeiten erfolgen oder nach dem Ableben, je nachdem man dem Druck anderer ausgesetzt ist. Der Verlust ist allein die letzten Tage eingetreten wo Gold und Silber von 9% bis 26% eingebrochen sind und das ohne Raub und anderen Ereignissen und wenn man so die letzten Jahrtausende zurückblickt, war auch Gold keineswegs bei… Mehr

Richy
2 Tage her
Antworten an  Nibelung

Mit dem Raub muss ich ihnen leider Recht geben. Da unsere aktuelle und die letzten Regierungen dem rechtstreuen Bürger immer mehr Einschränkungen gemacht haben, sich ggf. verteidigen zu können, in dem man sie waffenlos dem Mob überlassen will, kann es durchaus im Krisenfall passieren, um seine Edelmetalle gebracht zu werden. Faeser & Co sei Dank!

alter weisser Mann
5 Tage her

„In Krisenphasen dienen Edelmetalle nicht der schnellen Rendite, sondern dem Werterhalt. Sie schützen Kaufkraft, wirken stabilisierend im Portfolio und gleichen Verluste anderer Anlageklassen aus. Besonders in Zeiten hoher Inflation und geopolitischer Spannungen entfalten sie ihre Stärken, was die enorme Preissteigerung in den letzten Jahren bewiesen hat.“
Können Sie mir bitte noch erklären, wie ich im echten, harten Krisenfall das alles individuell für die Verbesserung meiner alltäglichen Existenz einsetzen kann?
Auf Blockchain Token sollte ich dafür weniger setzen, oder?

Rosalinde
5 Tage her
Antworten an  alter weisser Mann

In einer richtigen Inflation fällt der Mangel an Zinseinnahmen für Goldbesitzer besonders auf.
Wenn ich für Geldeinlagen 120% Zinsen erhalte (weil z.B. die Inflation bei 100 % liegt) erhalte ich für physisches Gold wieviel Zinsen?

tane
4 Tage her
Antworten an  Rosalinde

Der Inflationsausgleich beim Gold liegt in der Wertsteigerung. Interessant ist vor allem im Krisenfall die Kaufkraft. Der Werte der historischen Funde ist auch nach 5000 Jahren noch immer da. Auf Immobilien, Depots und Konten gibt es leichten Zugriff, auf Tafelgold nicht. Erbschaftssteuer und Goldverbot ? Wieviel Prozent haben 1971 in den USA abgeliefert ?

Rosalinde
8 Tage her

Das einzige was man kaufen sollte sind die Aktien der Goldminen. Wobei es dafür schon fast zu spät ist.
Physisches Gold zu kaufen ist dumm, weil man den Zeitpunkt des Goldverkaufsverbotes nicht kennt und deshalb darüber nur spekulieren kann.

Last edited 8 Tage her by Rosalinde