Die Krise am Standort Deutschland verschärft sich weiter. Nun kündigt Volkswagen ein Effizienzprogramm an, das die konzernweiten Kosten um 20 Prozent senken soll. Deutschlands Unternehmen reagieren spät auf den anhaltenden Niedergang – doch fallen ihre Maßnahmen umso drastischer aus.
Grüne 2021: „Keine Waffen in Kriegsgebiete.“ Grüne 2026: „Noch mehr liefern!“ Jetzt sucht das Verteidigungsministerium mit Landser-Kitsch-Plakaten Soldaten, die so gar nicht in der grün-woken bunten, diversen, queeren und vielfältigen Welt vorkommen. Ob das funktionieren kann?
Belgiens Premier Bart De Wever sagt es Ursula von der Leyen ins Gesicht: Europas Industrie stehe „am Rand einer existenziellen Krise“. Chemie schließt, Kapital flieht, Bürokratie wächst. Brüssel liefert Etiketten statt Ergebnisse.
Besonders bei den Mannschaftsdienstgraden melden sich zu wenige Freiwillige für den Dienst an der Nato-Ostflanke. Bis 2027 sollen 4.800 Soldaten und 200 Zivilbeschäftigte dauerhaft in Litauen Dienst leisten. Gegenwärtig sind dort aber nur 1.700 bis 1.800 Bundeswehrangehörige stationiert.
Am Ende war es eben doch kein Grieche. Der Täter von Homburg ist ethnischer Albaner. Die Nennung der bloßen Staatsangehörigkeit nach schweren Gewalttaten genügt nicht mehr. Die ethnische Herkunft muss hinzukommen, damit die Öffentlichkeit nicht desinformiert wird. Der genaue Name des Täters bleibt nach einem griechischen Bericht weiter unklar.
Top-Kino: Der Parteichef der größten ungarischen Oppositionspartei gesteht, dass er Sex mit einer Frau hatte, die ihn zuvor bereits erpresst hatte – in einer Wohnung mit offen herumstehenden Drogen. Péter Magyar sieht sich als Opfer einer geheimdienstlichen Operation.
Der Länderfinanzausgleich, von dem Berlin lebt, ist der SPD zu gering. Die Zuwendung des Bundes, sprich des deutschen Steuerzahlers, für Wahrnehmung von Aufgaben als Hauptstadt: nicht ausreichend. Die weiteren Zuschüsse des deutschen Steuerzahlers, die der Staatsminister für Kultur an Museen, Oper und Philharmonie weiterleitet: ungenügend.
Die Münchner Konferenz hat die europäischen Nationalstaaten alleine als zu unbedeutend und zu sehr von Dritten abhängig bestätigt, um geopolitisch oder geoökonomisch in der ersten Liga spielen zu können – und die EU als unfähig, die Kräfte zu bündeln.
ABER-Merz und ABER-EU sind das eine. Handelnde wie Italiens Premier Meloni und Geistesverwandte das andere.
In Sachsen ist ein viel zu zutraulicher Wolf eingefangen und besendert worden. Aktivisten ließen ihn dann mit einem sogenannten „Hard Release“ wieder frei. Was dabei gefilmt wurde, ist jetzt ein Fall für den Staatsanwalt.
Politiker der Koalitionsparteien fordern von deutschen Unternehmern Standortpatriotismus ein. Im Moment des Kollapses politischer Hybris greifen also auch die Träger des Kulturkampfes auf bewährtes bürgerliches Vokabular zurück. Friedrich Merz und Genossen werden lernen müssen, dass Patriotismus nicht ein per Anweisung aktivierbarer Gemütszustand des Volkes ist.
Mercedes redet von „dynamischem Umfeld“, die Bilanz spricht Klartext: Umsatz runter, Gewinn halbiert, Rendite eingebrochen – und China bricht weg. Während Ola Källenius das Elektro-Experiment kleinlaut korrigiert, kippt an den Börsen die Stimmung: KI-Zweifel, Risiko raus, Woche rot.
Selbst der wohlwollende Ton des US-Außenministers Marco Rubio auf der Münchner Sicherheitskonferenz ist für Miosga und Konsorten nur ein einziger Affront. Statt sich über seine versöhnlichen Thesen auszutauschen, fühlen sich alle von den USA kollektiv auf den Schlips getreten. Von Brunhilde Plog
Er schüttelte die Hände von Annalena Baerbock und Robert Habeck: Der ehemalige ukrainische Energieminister Herman Halushchenko (52) ist bei einem Fluchtversuch an der ukrainischen Grenze verhaftet worden.
Secretary Marco Rubio killte die Classe Politique européenne in München so unterkühlt, dass die das für erwärmend hielt. Seine zentrale Warnung scheinen sie überhört zu haben: Wir in Amerika werden nicht der Hausmeister des Selbstabbruchs des Westens sein.
Tichys Börsenwecker: jeden Tag ab 6 Uhr morgens. Ein Papier des Kreml sorgt für Aufregung: Moskau schlägt eine Neuordnung der russisch-amerikanischen Wirtschaftsbeziehungen vor und will zum US-Dollar zurückkehren. Potenzielle Verlierer: die EU und Goldanleger.
Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.
Die Geschichte einer Ent-Täuschung nennt Joana Cotar ihr Buch, die Geschichte einer Frau, die wirkliche Veränderung wollte – und lernen musste, dass hinter der Fassade freies Denken, wirkliche Demokratie und das Gewissen des Abgeordneten nicht zählen.
Höherer Strombedarf in der Kälte, aber die Produktion sinkt - die Preise steigen: Eine anhaltende Kältewelle hat in Finnland zu massiven Ausfällen bei der Windenergieerzeugung geführt.
Die Metzgereien sterben rasant und mit ihnen ein Stück deutscher Esskultur. Der Veggietrend ist nicht daran schuld. Es ist die Unattraktivität des Handwerks und die ungebrochene Billigmentalität der Deutschen, wenns ums Essen geht. Von Ingo Swoboda und aufgegessen.info






























