Widersprüchliche Angaben in der Presse

Am Ende war es eben doch kein Grieche. Der Täter von Homburg ist ethnischer Albaner. Die Nennung der bloßen Staatsangehörigkeit nach schweren Gewalttaten genügt nicht mehr. Die ethnische Herkunft muss hinzukommen, damit die Öffentlichkeit nicht desinformiert wird. Der genaue Name des Täters bleibt nach einem griechischen Bericht weiter unklar.

VON Matthias Nikolaidis | 16. Februar 2026
Armselig und nicht sexy

Der Länderfinanzausgleich, von dem Berlin lebt, ist der SPD zu gering. Die Zuwendung des Bundes, sprich des deutschen Steuerzahlers, für Wahrnehmung von Aufgaben als Hauptstadt: nicht ausreichend. Die weiteren Zuschüsse des deutschen Steuerzahlers, die der Staatsminister für Kultur an Museen, Oper und Philharmonie weiterleitet: ungenügend.

VON Redaktion | 16. Februar 2026
Neue Forderungen an Unternehmen

Politiker der Koalitionsparteien fordern von deutschen Unternehmern Standortpatriotismus ein. Im Moment des Kollapses politischer Hybris greifen also auch die Träger des Kulturkampfes auf bewährtes bürgerliches Vokabular zurück. Friedrich Merz und Genossen werden lernen müssen, dass Patriotismus nicht ein per Anweisung aktivierbarer Gemütszustand des Volkes ist.

VON Thomas Kolbe | 16. Februar 2026
Marc Rubios versöhnlicher Ton – ein Affront

Selbst der wohlwollende Ton des US-Außenministers Marco Rubio auf der Münchner Sicherheitskonferenz ist für Miosga und Konsorten nur ein einziger Affront. Statt sich über seine versöhnlichen Thesen auszutauschen, fühlen sich alle von den USA kollektiv auf den Schlips getreten. Von Brunhilde Plog

VON Gastautor | 16. Februar 2026
Billiger Geschmack

Die Metzgereien sterben rasant und mit ihnen ein Stück deutscher Esskultur. Der Veggietrend ist nicht daran schuld. Es ist die Unattraktivität des Handwerks und die ungebrochene Billigmentalität der Deutschen, wenns ums Essen geht. Von Ingo Swoboda und aufgegessen.info

VON Gastautor | 15. Februar 2026