Zorniger Trump erkennt eigene Schwäche: Er wird die Islamisten in Teheran nicht besiegen

Donald Trump hat sich verkalkuliert: Irans Mullahs und Revolutionsgarden folgen keiner westlichen Vernunftlogik. Sie fürchten amerikanisch-israelische Schläge – doch besiegen ließen sie sich wohl nur in einem Krieg, den der Westen nicht führen will.

picture alliance / NurPhoto | Jakub Porzycki

US-Präsident Donald Trump hasst Niederlagen. Wann immer er kann, versucht er, selbst politische Schlappen irgendwie als Erfolg umzudeuten. Beim Krieg gegen Iran wird ihm das kaum gelingen. Er hat erkannt, dass es für einen Sieg gegen die islamistischen Gotteskrieger so gut wie keine Chance gibt.

Entsprechend zornig und selbst für seine Verhältnisse hoch emotional und hasserfüllt zog Trump am Mittwoch zum Ende des NATO-Gipfels in Ankara über die Machthaber in Teheran her: „Das ist Abschaum … Sie sind kranke Menschen. Sie werden von kranken Menschen angeführt. Und sie sind bösartige, gewalttätige Menschen. Und wenn sie eine Atomwaffe hätten, würden sie sie einsetzen.“
Aber schließlich gestand er indirekt seine eigene Schwäche ein: „Alles, was ich angepackt habe, war erfolgreich, und wenn ich mit solchen Typen zu tun habe, denke ich nur: ‚Die sind von einer anderen Schule.‘ Das sind Lügner, Betrüger, kranke Menschen … Mit denen stimmt was nicht. Die sind doch verrückt!“

Obwohl der 80 Jahre alte Republikaner außenpolitisch schon lange sehr viel nüchterner und pragmatischer agiert als die meisten europäischen Regierungschefs, muss auch Trump nun bittere Lektionen in Sachen Realität in der Welt schlucken. Weder in Iran noch in der Ukraine reichen beste Absichten, gute Argumente oder die politischen und militärischen Druckmittel der Supermacht USA aus, um Frieden, westliche Interessen und Werte durchzusetzen.

Ähnliche Mentalität von Islamisten und Nazis

Vergleiche mit dem Nationalsozialismus sind meist sehr problematisch, aber im Fall Irans scheinen sie zum Verständnis durchaus hilfreich. Gleich in drei Aspekten versteht man die Ausgangslage in dem schiitischen Gottesstaat am besten, wenn man sie mit der Nazi-Diktatur in Deutschland vergleicht.
Adolf Hitler und seiner fanatischen Führungsriege waren die Leiden aller Menschen völlig gleichgültig. Selbst das stets beschworene „deutsche Volk“, in dessen Namen der Nationalsozialist seine Menschheitsverbrechen begang, war Hitler bereit, für seine Wahnideen zu opfern. Anstatt angesichts der militärischen Lage zu kapitulieren, wurde der „totale Krieg“ – und damit der Tod weiterer Millionen Menschen – beschlossen.

Die Ayatollahs in Iran haben schon im Krieg gegen den Irak (1980–1988) sowie bei zahlreichen Aufständen der eigenen Bevölkerung sowie in ihren gefürchteten Foltergefängnissen ihre menschenverachtende, mörderische Gesinnung demonstriert. Erst im Januar wurden Tausende friedlicher Demonstranten in den iranischen Städten erschossen und totgeschlagen, Schätzungen sprechen von mehr als 30.000 Toten.

Irans Islamisten sind eine Gefahr für die ganze Welt

Das Vorgehen gegen die Feinde der schiitischen Diktatur, die unmenschliche Anwendung der Scharia-Gesetze sowie die aggressiven, weltpolitischen Ambitionen der iranischen Machthaber belegen sowohl den totalitären Charakter des Regimes als auch die Tatsache, dass sie eine Gefahr für die übrige Welt bedeuten. Der Hass auf die Dekadenz westlicher Demokratien verbindet Islamisten mit den Nazis.

Aber auch ein drittes, sehr wesentliches Element legt den Vergleich zwischen der deutschen Nazi-Diktatur und dem islamischen Gottesstaat nahe. Beide Regime hatten die Unterstützung weiter Teile der Bevölkerung, die willig und oft begeistert den wahnhaften Ideologien ihrer Führer folgten.

Besonders anschaulich wurde das diese Woche, als insgesamt Millionen Menschen in Iran an den mehrtägigen Trauerfeierlichkeiten für den verstorbenen iranischen Obersten Führer Ayatollah Ali Khamenei teilnahmen. Nicht nur der New-York-Times-Reporter Abdi Latif Dahir, der bei dem Staatsbegräbnis und den Massenaufmärschen dabei war, schildert recht glaubwürdig, dass viele Menschen nicht nur auf Druck des Regimes und seiner Schergen dabei waren.

Die Trauer über den Tod des obersten geistlichen Führers (der bei einem amerikanisch-israelischen Luftangriff getötet wurde) und die Wut vieler Teilnehmer auf den „großen Teufel“ (USA) und den „kleinen Teufel“ (Israel) sind wohl nicht nur Reaktionen einer kleinen Minderheit in dem 93-Millionen-Volk.

Die Mullahs werden von Millionen Iranern unterstützt

Das iranische Regime hält sich seit fast fünf Jahrzehnten an der Macht durch eine Mischung aus zwei Faktoren: brutale Repression und eine tatsächlich vorhandene Anhängerschaft in Teilen der Bevölkerung – obwohl die selbstgerechten, gnadenlosen und korrupten Islamisten bei einem Großteil der Iraner verhasst sind.

Auch Hitler und die Nazi-Ideologie hatten bis zuletzt noch viele Anhänger in der Bevölkerung – das wurde sogar in den Nachkriegsjahren deutlich, wie verschiedene Entnazifizierungsstudien aus den 1950ern belegen, wie beispielsweise die „OMGUS-Surveys“ (Public opinion in occupied Germany: 1945–1949, erstellt im Auftrag der US-Militärregierung).

Die Kriegsführung von Diktaturen und fanatische Ideologen folgen nicht der Logik vieler Kriege, bei denen rational abgewogen wird. Carl von Clausewitz (1780–1831), der einflussreichste moderne Theoretiker des Krieges, definierte Krieg als „bloße Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln“. Kosten, Chancen und Ziele eines Waffengangs müssten kalkuliert und gewogen werden, lautet sein Konzept.

Genauso wenig wie Hitler dieser Logik der Zivilisation folgte, sind auch die Islamisten aller Couleur nicht bereit, ihre Ziele wie die totale Vernichtung des Feindes aufzugeben, gar Kompromisse einzugehen. Die Philosophin Hannah Arendt hat besonders klar die irrationale Dynamik herausgearbeitet, die eine normale Kosten-Nutzen-Rechnung einer kriegsführenden Landes außer Kraft setzt. „Totalitäre Ideologien behaupten, die Geheimnisse … der Geschichte“ zu kennen und damit die Zukunft vorhersagen zu können. „Die Wirklichkeit wird sekundär gegenüber der ideologischen Konsistenz.“ Dies gilt für Nazis ebenso wie für Kommunisten und Islamisten.

Israelis kennen die mörderische Irrationalität von Islamisten

Niemand weiß vermutlich mehr über die Irrationalität und den Fanatismus von Islamisten und Terroristen im Nahen Osten als Israel. Aus einer gut nachvollziehbaren Sicht zumindest der konservativen und anderer rechten Politiker in Israel scheiterten letztendlich alle gut gemeinten Friedensinitiativen im israelisch-arabischen Konflikt in den vergangenen 77 Jahren mehr oder minder am Starrsinn der Feinde des jüdischen Staates.

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu betreibt schon lange eine Politik, die in erster Linie auf die Erkenntnis der begrenzten Möglichkeiten im Kampf gegen Diktaturen, Terroristen und Ideologen gründet. Während die meisten der (echten oder vorgeblichen) Freunde und Verbündeten Israels diese Sichtweise als „rechtsradikal“ abtun, Netanjahu und seiner Regierung mangelnden Friedenswillen vorwerfen, folgte US-Präsident Trump zu einem guten Teil den israelischen Analysen.

Demzufolge würden Palästinenserorganisationen ebenso wie Iran und andere Israel-feindlichen Kräfte nur die Sprache der Macht verstehen, der Fanatismus der Islamisten und der Hass auf Israel schließe jede Verhandlungsmöglichkeit aus.

Sowohl im Krieg im Gaza-Streifen, nach dem palästinensischen Massaker in Israel am 7. Oktober 2023 als auch im Kampf gegen die Hisbollah im Libanon und schließlich beim gemeinsamen Waffengang gegen Iran ließ sich Trump davon überzeugen, dass es gegen die Front der erbitterten Feinde des Westens keine Alternative zum militärischen Vorgehen gibt. Sonst drohe Iran, schon sehr bald eine hoch gefährliche Nuklearmacht zu werden.

Während Netanjahu einzig und allein die Existenzsicherung des jüdischen Staates im Auge hat, muss Trump ganz andere Faktoren berücksichtigen, die ihn nun in eine enorm schwierige Lage bringen. Das hängt vor allem mit den verfehlten Kriegszielen in Iran zusammen.

Krieg hat Iran schwer geschadet – auch der Nuklearrüstung

Von den beiden zentralen Anliegen Washingtons und Jerusalems wurde nur eines teilweise erreicht: die nukleare Aufrüstung Teherans wurde durch das Bombardement mit ziemlicher Sicherheit zumindest um Jahre zurückgeworfen, insbesondere aber wurden die Streitkräfte Irans massiv geschwächt, vor allem die Luftwaffe und die Marine erlitten enorme Verluste.

Ein Waffengang des Mullah-Regimes gegen Israel, das nach dem Willen der Islamisten von der Landkarte ausgelöscht werden soll, ist damit für die nahe Zukunft deutlich unwahrscheinlicher geworden. Auch die materiellen Möglichkeiten der Machthaber in Teheran, die anti-israelischen und anti-westlichen Terrororganisationen weltweit zu unterstützen, sind angesichts der schweren Kriegsschäden sicherlich kleiner geworden. Netanjahu kann deshalb im Unterschied zu Trump den Waffengang in Iran zumindest zu einem Teil als Erfolg verbuchen.

Als eine Illusion hat sich die Erwartung der beiden Politiker entpuppt, der Krieg gegen Iran würde das Regime in Teheran zum Einsturz bringen. Weder gab es einen Militärputsch noch eine Volkserhebung, im Gegenteil: Vieles spricht dafür, dass trotz der erfolgreichen Enthauptung der iranischen Führung, des Ausschaltens zahlreicher Spitzen-Politiker und -Militärs, die herrschenden Mullahs mit ihren hoch gerüsteten Revolutionsgarden, mehreren Geheimdiensten und bewaffneten Unterorganisationen fester im Sattel sitzen als zuvor, nach den blutig niedergeschlagenen Aufständen im ganzen Land zu Beginn des Jahres.

Invasion in Iran scheint ausgeschlossen

Trumps Dilemma besteht aus gleich mehreren massiven Problemen. Die einzige Möglichkeit, den Krieg siegreich zu beenden, wäre ein massiver Militäreinsatz mit Invasions-Truppen. Für einen solchen Waffengang hätte der Präsident in den USA angesichts der bitteren Erfahrungen mit den Kriegen in Afghanistan, Irak oder auch Vietnam kaum Unterstützung.

Ohnehin sprechen manche Historiker wie Edward Luttwak von „post-heroischen Zeiten“, in denen vor allem die Bevölkerungen der reichen, westlichen Länder kaum für Kriege zu gewinnen, geschweige denn zu begeistern wären, selbst wenn es gegen wirklich schreckliche, mörderische Diktaturen ging.
Es gebe heute, nicht zuletzt auch, weil kaum noch eine Familie viele Kinder hat, eine dramatisch gesunkene Toleranz gegenüber eigenen Verlusten im Krieg, argumentierte der amerikanische Wissenschaftler schon 1995. Er verwies darauf, dass damit die wohlhabenden, sensiblen Nationen besonders verwundbar sein würden. Inzwischen haben auch schreckliche Terroranschläge in der westlichen, freien Welt ihre Verletzlichkeit offenbart.

Als Trump sich zum Krieg gegen Iran entschloss, war ihm nicht nur die kaum kriegsbereite Einstellung sehr viel Amerikaner bewusst, er stand bei seinen Wählern auch im Wort, die USA aus gewagten Militäreinsätzen herauszuhalten. Einzig und allein die massiven Militärschläge aus der Luft und von See aus konnte der US-Präsident vertreten, ohne einen Sturm der Entrüstung und des Widerstands auch in der eigenen Partei auszulösen.

Allerdings zeigte sich dabei auch, dass ein Krieg mit angezogener Handbremse zumindest gegen einen so starken und entschlossenen Gegner wie das Mullah-Regime einen wirklichen Sieg so gut wie ausschließt.

Trump ohne viel Optionen

Der US-Präsident muss angesichts der militärisch verfahrenen Lage ohne Aussicht auf nachhaltigen Erfolg einen Ausweg finden. Offenbar will er mit einer Mischung aus schmerzhaften, gezielten Militärschlägen in Iran und einer Fortsetzung von Verhandlungen dafür sorgen, dass die Straße von Hormus frei wird und damit gravierende Folgen für den Welthandel verhindert werden. Gleichzeitig müsste er auch eine Vereinbarung mit Teheran über einen Stopp der nuklearen Aufrüstung erzielen, schließlich war es das erklärte zentrale Ziel des Krieges.

Das iranische Regime hat angesichts seiner nahezu militärischen Unangreifbarkeit auch dank der geografischen Verhältnisse, seiner Machtbasis in einer teilweise militarisierten Gesellschaft, seiner hemmungslosen, menschenverachtenden Terrorherrschaft im Innern sowie der Opfer- und Todesbereitschaft fanatischer Islamisten, die recht glaubwürdig vom „Märtyrertod“ schwärmen, gegenüber Trump eine ungemein starke Position.

Andererseits haben die amerikanischen Blockaden iranischer Häfen, die Sanktionen gegen Ölexporte, die israelischen und amerikanischen Luftschläge gegen Raffinerien und Infrastruktur durchaus massive Wirkung. Trump und Netanjahu können Iran erhebliche ökonomische Schäden zufügen, erneut gezielt führende Personen der politischen und militärischen Eliten töten, auch auf längere Zeit das Land unter einen enormen Druck setzen. Denkbar wäre vielleicht sogar die Invasion der strategisch wichtigen Insel Kharg. Trump hatte das als eine Option bezeichnet.

Der US-Präsident wirkt ratlos

Die Ausgangslage insgesamt allerdings sieht für den Milliardär im Weißen Haus nicht gut aus. Das belegen auch seine fast hilflosen Formulierungen: „Für mich ist die Sache erledigt … Ehrlich gesagt, will ich meine Zeit nicht mit denen verschwenden. Meine tollen Verhandlungsführer können ja weiterreden, wenn sie wollen, aber ich sehe da keinen Sinn drin. Ich mag diese Leute nicht.“ Das sind Worte eines eher ratlosen Mannes, der sich allerdings als „Führer der freien Welt“ ansieht.

Das auf 60 Tage angelegte Waffenstillstands-Abkommen mit Teheran, das „Memorandum of Understanding“, sei „beendet“, meinte Trump. Schließlich habe Teheran Schiffe in der Straße von Hormus angegriffen, die USA hätten darauf militärisch antworten müssen. Teherans Antwort: Raketen und Drohnen auf die US-Verbündeten Bahrain und Kuwait.

„Für mich ist die Sache erledigt“, sagte Trump über das Waffenstillstandsabkommen. „Ich will nichts mit denen zu tun haben.“ Das sind schon ziemlich wirre Äußerungen in einer wahrlich verworrenen Lage.

Brutale Realitäten der Weltpolitik

Es ist derzeit völlig ungewiss, was nun passieren wird. Mit Sicherheit aber sind das schmerzhafte Tage für den US-Präsidenten, der im November auch noch die amerikanischen Zwischenwahlen und eine mögliche Bestrafung seiner Republikaner fürchten muss. Für Iran muss er eine Lösung finden, bei der er halbwegs sein Gesicht wahren kann.

Im Ukrainekrieg scheint er seine Ambition, mit guten Worten und manchen Zugeständnissen an Russlands Präsident Wladimir Putin den Weg zu einem Frieden ebnen zu können, als Illusion erkannt zu haben. Die weltpolitische Realität ist noch viel brutaler und vor allem irrationaler als selbst der nüchterne „Dealmaker“ aus New York gedacht hatte.

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Kommentare ( 6 )

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alter weisser Mann
21 Minuten her

„Irans Mullahs und Revolutionsgarden folgen keiner westlichen Vernunftlogik.“
Tja, damit passen die doch zu Trump. Der kündigt Verträge, weil er dem Vertragspartner und dessen Vertragstreue (meinetwegen zu Recht) nicht traut, führt dann einen Krieg, zerkloppt denen das Land, nur um dann mit demselben Vertragspartner wieder Verträge abzuschließen, die noch weniger wert sind.

luxlimbus
21 Minuten her

So unkritisch wie man sich die marxistische Laus in den Pelz hat setzen lassen, so einfach bekommt man sie halt nicht wieder heraus. Das wäre jedoch die Vorbedingung um die islamische Dominanz abzuwenden.

Mankovsky
21 Minuten her

Ideologische Ziele ohne Rücksicht auf die Bevölkerung……
Na, da denke ich doch auch an die linksgrünen.Zerstörer von Demokratie und Wohlstand.

Haba Orwell
24 Minuten her

> Die Ausgangslage insgesamt allerdings sieht für den Milliardär im Weißen Haus nicht gut aus. Das belegen auch seine fast hilflosen Formulierungen: „Für mich ist die Sache erledigt

Er kann jederzeit sämtliche Soldaten aus Nahost abziehen, wie es auch viele US-Experten empfehlen. Ob aber AIPAC und Frau Adelson es durchgehen lassen?

Laurenz
26 Minuten her

Hier handelt es sich quasi nur um eine Kuhtreiber-Schießerei. Es ist nicht, wie 1941, als es reichte, daß Briten & die Rote Armee gemeinsam mit 200k Mann in Persien einmarschierten. Heute käme man nicht über den Zagros & auch nicht im Süden durch die Wüste. Bis 60 Grad Celsius in der Mittagshitze macht kein Material mit, schon gar keins aus dem Westen. Die einzigen, die tatsächlich einen Angriff vortragen könnten, wären die Russen über das Kaspische Meer. Aber, die Russen werden einen Teufel tun….

Haba Orwell
36 Minuten her

> Donald Trump hat sich verkalkuliert: Irans Mullahs und Revolutionsgarden folgen keiner westlichen Vernunftlogik.

Inwiefern soll „westlicher Vernunftlogik“ folgen, alles in jenen Grenzen erobern zu wollen, die angeblich wer vor 3800 Jahren versprochen hat?