Thomas Walach, ehemaliger SPÖ-Kommunikationschef, Journalist und Historiker, hatte als Lehrer an einer Wiener Brennpunktschule den Mut, die Realität über die MIgrationssproblematik in den Schulklassen auszusprechen. Nun droht ihm die Wiener Bildungsdirektion mit einem Redeverbot.
picture alliance | Franz Perc
In einem Interview mit der „Presse am Sonntag“ schilderte der nunmehrige Lehrer die dramatischen Zustände an seiner Mittelschule: Kinder, die trotz ihrer Geburt in Wien erst in der Schule erstmals mit Deutsch in Kontakt kommen, Walach schildert die massiven Sprachdefizite, die fehlenden Basiskompetenzen. Und der Ex-SPÖ-Mitarbeiter berichtet über Ramadan-bedingte Lernausfälle sowie über einen Lebensentwurf der Schüler, der für viele „für immer von der Sozialhilfe zu leben“ vorsieht.
Thomas Walach, der vor drei Jahren die Politik verließ, um an einer Mittelschule zu unterrichten, beschreibt ein ethnisch segregiertes Schulsystem: In seiner Schule in Wien haben von 400 Kindern nur fünf keinen Migrationshintergrund. Viele Schüler können weder richtig lesen noch schreiben, nicht einmal in ihrer Muttersprache.
Zwangsverheiratung nach Pflichtschule
Außerdem falle der Ramadan-Monat für den Lernerfolg faktisch aus, weil die Kinder tagsüber nichts essen und trinken, aber nachts feiern. Und Mädchen würden nach Abschluss der Pflichtschule häufig zwangsverheiratet und verlassen somit das Bildungssystem.
Dass die Bildungsdirektion nun zur Zensur greift, statt offen mit der ohenhin nicht mehr vertuschbaren Problematik der Massenzuwanderung umzugehen, sorgt nun für viel Kritik auf den Social-Media-Plattformen. Auch der bekannte österreichische Verfassungsrechtler Peter Bußjäger sieht für den versuchten Zensur-Erlass keine rechtliche Grundlage: Solange Walach sachlich bleibt und keine Persönlichkeitsrechte verletzt, ist seine Meinungsäußerung durch Artikel 10 der Menschenrechtskonvention geschützt. Die Genehmigungspflicht wirkt wie ein bürokratischer Maulkorb, der kritische Stimmen aus dem Schuldienst mundtot machen soll.
In Wien bereits mehr Geburten von Nicht-Österreicherinnen
Der Fall ist auch deshalb besonders brisant, weil Thomas Walach kein rechter Politiker ist, sondern ein Linker mit eindeutiger SPÖ-Vergangenheit. Genau deshalb können seine Schilderungen nicht einfach als „rechte Propaganda“ weggewischt werden, wie dies bereits bei unzähligen Warnungen der FPÖ erfolgt ist.
Die FPÖ von Herbert Kickl sieht darin natürlich nun eine Bestätigung der schon seit Jahren existierenden Staatskrise aufgrund der Folgen der unkontrollierten Massenzuwanderung. Aktuelle Daten der Statistik (Geburtenbarometer 2026 der Österreichischen Akademie der Wissenschaften) belegen übrigens die Entwicklung, über die nun offen diskutiert wird: So sind bereits 58 Prozent der Frauen, die in Wien ein Kind gebären, nicht aus Österreich.


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Migrationsfolgenleugnung ist Regierungsprogramm.
Nicht nur bei Bärbel Bas sondern in Österreich auch.
Bemerkenswert, dass Herr Walach überhaupt bereit war,
Klartext zu reden. Danke für den Mut zur Wahrheit.
In Berlin fällt mir da Heinz Buschkowsky als gestandener
SPD Bezirksbürgermeister von Neukölln ein.
Der war auch für Klartext zu haben gegen
alle die Grinsemonster und Migrationsfolgenleugner
der Landesregierung.
„In seiner Schule in Wien haben von 400 Kindern nur fünf keinen Migrationshintergrund. Viele Schüler können weder richtig lesen noch schreiben, nicht einmal in ihrer Muttersprache.“
Die Grinsemonster in der Regierung leugnen aber weiter die Folgen ihrer perversen menschen- und zukunftsfeindlichen Republik.
„1984“ lässt grüßen: ein Sachverhalt, der nicht benannt und geschildert wird, existiert nicht. So habe ich mir den Kulturraum, in dem ich aufgewachsen bin, nicht vorstellen können. Aber die Realität ist stärker.
Gerade die Linken, die angeblich immer davon reden, daß man „differenzieren“ müsse, wollen also die Probleme aus diesem „Kulturkreis“ – kaum Deutschkenntnisse, Zwangsehen, Gewaltaffinität und einen importierten Antisemitismus – totschweigen: Diese Heuchler!
Ein mutiger Mann, Wien’s Spezialität: alles Unangenehme unter die diversen Teppiche zu kehren, und den Whistleblower kalt stellen.
„…weil Thomas Walach kein rechter Politiker ist, sondern ein Linker mit eindeutiger SPÖ-Vergangenheit.“ Thilo Sarrazin ist auch SPD´ler und man versucht ihm seit Jahren den Mund zu verbieten. Was nicht sein darf, das nicht sein kann…
Einer der wenigen aufrechten SPÖler, die die Probleme beim Namen nennen. Unter Bruno Kreisky, der mit seinen vier Kabinetten von 1970 – 1983 eine SPÖ-Alleinregierung führte, hätte das alles nicht gegeben. Weder Masseneinwanderung, noch Massenalimentierung, noch Bildungsnotstand. Die österreichische Sozialdemokratie hat alles, was gut und heilig war, weswegen sie über Jahrzehnte gewählt wurde, über Bord geworfen. Musste das Rote Wien (1918 – 1933) – eines der wenigen gelungenen sozialistischen Projekte – noch alle Sozialleistungen, die Wohnbauprogramme, die medizinische Versorgung aus Steuern und Abgaben bezahlen; der damalige Finanzstadtrat Hugo Breitner lehnte jede Verschuldung ab und gab die Parole der Finanzautarkie „Man… Mehr
Politiker, die nicht den Willen der Bürger vertreten, gehören umgehend ersetzt.
Wäre schön, wenn auch in Deutschland SPD-, CDU- und Grünen-Politiker mal als Lehrer tätig würden – das fördert ungemein die Erkenntnis.
Leider sind Grüne zuviel als Lehrer vorhanden, sonst würde bei uns durch die anderen Lehrer ein Aufschrei durch die Bevölkerung gehen. So reden sich die Grünen doch alles schön.
Was soll man noch schreiben?
Alle Empörung nutzt nichts.
Der Fortgang der Dinge wird sich auf einer ganz anderen Ebene abspielen.
Nur überhebliche Deppen glauben, mit Redeverboten, Probleme zu beseitigen