Im Ukrainekrieg steckt ein politischer Krieg, den die EU-Kommission zusammen mit der Ukraine gegen Ungarn und Slowakei führt mit negativen Folgen für deren Bevölkerung. Zuvor führte Selenskyj bereits einen Krieg gegen die Gasversorgung Deutschlands, die, weil Pipeline-Gas, vom Boykott nicht betroffen war.
picture alliance/dpa | Kay Nietfeld
Eigentlich lautet die Antwort auf die Frage, „Gegen wen und für wen führt Selenskyj Krieg“, gegen Russland und zur Verteidigung der Ukraine. Doch die letzten Monate werfen immer mehr Fragen auf. Seit dem 27. Januar leitet die Ukraine kein russisches Erdöl mehr durch die Pipeline Druschba nach Ungarn und in die Slowakei. Selenskyj behauptet, die auf ukrainischem Gebiet zerstört Pipeline konnte noch nicht repariert werden. Doch wie vertrauenswürdig ist Selenskyj? Wie vertrauenswürdig war er, als behauptete, die Ukraine hätte nichts mit dem Angriff auf Deutschlands kritische Infrastruktur zu tun? Doch dazu später.
Doch offensichtlich war man in diesen Medien nicht in der Lage, einen Blick auf die Landkarte zu werfen, denn von Unetschka geht ein Strang an die Ostseeküste nach Ust-Luga, von wo aus Putins Tanker Erdöl verschiffen. Doch für Deutschland viel wichtiger ist, dass erst im weißrussischen Mozyr sich die Druschba in einen Nordstrang durch Polen bis zum PCK Schwedt und einen Südstrang, der nach Ungarn und in die Slowakei führt, teilt. Deutschland traf es aus dem Grund auch, weil durch die Pipeline auch kasachisches Erdöl nach Deutschland transportiert wird.
Selenskyj behauptet, dass die Schäden an der Pipeline den Weitertransport verhindere. Doch es existiert kein Beweis dafür. Der luxemburgische Außenminister Bruno Bettel schlug der Ukraine vor, dass Fachleute aus Ungarn und der Slowakei den Schaden untersuchen. Selenskyj lehnte ab. Was hat der ukrainische Präsident zu verbergen?
Für die Ungarn und die Slowaken wird die Situation schwierig, für die Wirtschaft, für die Menschen. Das kümmert Selenskyj nicht. Der slowakische Ministerpräsident Robert Fico schrieb auf X, dass die Ukraine die technische Unmöglichkeit des Transports des Erdöls behauptet, gleichzeitig aber Inspektionen verweigert, zumal laut slowakischen Geheimdiensterkenntnissen die Pipeline funktionsfähig ist.
Warum also unterbricht Selenskyj die Erdöllieferung nach Ungarn und in die Slowakei? Wie stand es mit dem Einsatz der „Energiewaffe“ gegen Deutschland beim Anschlag auf NordStream. Dreist behauptete Selenskyj Sprecher Podoljak im September 2022 „So eine Tat kann nur ausgeführt werden mit großen technischen und finanziellen Ressourcen“ „Und wer hatte all das zum Zeitpunkt des Anschlags? Nur Russland.“ Und auch der CDU Abgeordnete Kiesewetter, der anscheinend zu viele Spionageromane während der Plenarsitzungen gelesen hatte, wusste ganz genau, dass es sich ungeachtet des ukrainischen Verdächtigen nur um eine Aktion unter falscher Flagge gehandelt haben könnte. Selenskyj selbst behauptete: „Kiew wusste nichts von einem Plan, die Nord-Stream-Gaspipelines zu sprengen“, und fügte hinzu: „Nichts dergleichen wurde von der Ukraine getan. Ich würde niemals so handeln.“ Und natürlich würden solche Vorwürfe gezielt in Umlauf gebracht, um die internationale Unterstützung für sein Land zu schwächen.
Erreichen wollte der Anwalt mit dem Eingeständnis die Haftentlassung aufgrund von Immunität, denn zum einen hätte der Ukrainer im Auftrag eines anderen Staates gehandelt und fiele damit unter das Kombattantenprivileg, weil er zum anderen die gegnerische Infrastruktur angegriffen habe. Interessant sind die Ausführungen der Verteidigung schon deshalb, weil im Falle die ukrainische Regierung hätte den Auftrag erteilt, die ukrainische Regierung Deutschland nicht als Verbündeten sehen würde, sondern als Kriegsgegner, jedenfalls hätte sie Deutschland dann so behandelt. Sonst würde ja nicht das Kombattantenprivileg in Anspruch genommen werden können.
Was sagt der Bundesgerichtshof dazu? Nachdem der Bundesgerichtshof den Ablauf des Sprengstoffanschlages geschildert hat, stellt er fest: „Dem Beschuldigten, der Offizier einer Spezialeinheit der ukrainischen Streitkräfte war, kam die Aufgabe zu, die Aktivitäten zu koordinieren und die Mannschaft anzuführen. Hochwahrscheinlich waren er und die Mitbeteiligten in fremdstaatlichem Auftrag tätig. Nach dem Befestigen der Sprengsätze an drei Rohrleitungen der beiden mit russischem Erdgas befüllten, in der Russischen Föderation beginnenden und in Lubmin (Mecklenburg-Vorpommern) endenden Gaspipelines begaben sich die Besatzungsmitglieder mit der Yacht zurück nach Rügen, wo der Beschuldigte das Schiff verließ und am 23. September 2022 von einem Fahrer zurück in die Ukraine gebracht wurde.“
Der Bundesgerichtshof nimmt an, dass der Angriff auf Deutschlands Erdölversorgung „von staatlichen Stellen der Ukraine initiiert und gesteuert wurde.“ Und kommt zu dem Schluss: „Denn der Ausfall erheblicher Gaslieferungen führte zu einer (zeitweiligen)Verknappung dieses sowohl für die Wirtschaft als auch für Privathaushalte zentralen Energieträgers; es waren deutliche Preissteigerungen und negative Auswirkungen für die Wirtschaftsleistung der Bundesrepublik und die Grundversorgung der Bevölkerung mit ausreichenden Mengen von Wärme und Elektrizität zu besorgen. Damit eng verbunden war die Gefahr einer Erschütterung des Vertrauens der Bevölkerung, in der Bundesrepublik vor den Folgen gewaltsamer Einwirkungen, hier auf Infrastruktureinrichtungen mit direktem Bezug zu Deutschland und die Energieversorgung der dort lebenden Menschen, geschützt zu sein.“
Wenn, wie der Bundesgerichtshof annimmt, staatliche Stellen der Ukraine den Angriff auf Deutschlands kritischer Infrastruktur initiiert haben, dann hätte Selenskyj billigend in Kauf genommen, dass den Bürgern des Verbündeten, der ihm am stärksten unterstützt, deutliche Preissteigerungen ins Haus standen, vor allem aber die Grundversorgung der Bevölkerung mit „ausreichenden Mengen von Wärme und Elektrizität“ in Frage gestellt wurde. „Bei der tatbetroffenen Pipeline „Nord-Stream 1“ handelte es sich angesichts der Menge des durch sie importierten Erdgases zum Tatzeitpunkt um eine für die Energieversorgung Deutschlands wesentliche Infrastruktureinrichtung. Die Sabotageakte bedeuteten eine Gefährdung der Grundversorgung der deutschen Bevölkerung mit Energie und berührten die innere Sicherheit der Bundesrepublik.“ Macht das ein Verbündeter, dem Deutschland fast 100 Milliarden Euro zur Verfügung stellt?
Die Art und Weise, wie Selenskyj Ungarn und die Slowakei und wohl nach Annahme des Bundesgerichtshofes in seinem Beschluss vom 10. Dezember 2025 auch Deutschland behandelte, wirft grundsätzliche Fragen auf, Fragen, die sich noch schärfer stellen vor dem Hintergrund der Verteuerung von Gas und Öl aufgrund des Irankrieges, Fragen die sich eine Bundesregierung, die sich bewusst ist, zuallererst im Dienst der deutschen Bürger zu stehen, stellen muss.







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Selensky hat im Auftrag des Westens sein eigenes Volk in einen Krieg gegen Russland geführt. Die Fakten sind bekannt. Nun müssen die Menschen in der Ukraine dafür büßen, was ihr von der Nato und den USA instrumentalisierte Präsidentenschauspieler angerichtete hat. Die auf beiden Seiten vielen Getöteten sind den Kriegstreiber dabei egal. Die haben aus diesem Krieg ein Milliarden-Geschäft auf dem Rücken der Ukrainer gemacht.
Vielleicht führt Selenskyj vor allem für sich selbst Krieg, schließlich wurde er die letzten Jahre zum Milliardär mit diversen noblen Anwesen im Ausland. Die Korruption ist in der Ukraine bekanntlich sehr hoch und bei den vor allem auch von Deutschland dorthin transferierten Milliarden greifen bestimmte Leute wohl kräftig zu. Solange das Kiewer Regime von Brüssel und Berlin unterstützt und hofiert wird, dürfte sich daran nichts ändern. Übrigens würde der Krieg rasch enden, wenn die EU wie die Amerikaner den Geldhahn zudreht und keine Waffen mehr liefert. Aber das wollen Brüssel und Berlin offensichtlich nicht. So wird Kiew einen sinnlosen, nicht… Mehr
Dass die Ukraine (wahrscheinlich zusammen mit USA-Biden) Nord-Stream gesprengt hat, das stört die Mehrheit der dummen und irren Deutschen ja bis heute nicht.
Wohl wahr. Offensichtlich läuft hier nicht erst seit gestern eine kollusive, koordinierte Aktion gegen diese Republik , an der mehrere, natürlich auch inländische Täter beteiligt sind. Die Ziele dieser Aktion kann man sich ohne weiteres denken, wobei nicht alle Mittäter zwingend die gleichen Motive verfolgen müssen. Jedenfalls gibt es ( inzwischen ? ) eine erhebliche Anzahl feindlicher Kräfte, deren Pläne es dringend angeraten erscheinen lassen, angemessen zu handeln. Davon kann leider nicht einmal im Ansatz die Rede sein. „Man“ tut immer noch so, als ob es um schlichte politische Auseinandersetzungen geht, die man meint, politisch lösen zu können. Falls es… Mehr
Nur wenige wissen, dass es diesen Artikel 42(7) im EU-Vertrag gibt, der härter formuliert ist, als der Artikel 5 des NATO-Vertrages :
https://www.n-tv.de/politik/Irans-Attacken-auf-Zypern-testen-Beistandspflicht-der-EU-id30431757.html
Nun sollte auch dem Letzten klar werden, was eine von Brüssel und Kiew forcierte und schnelle EU-Mitgliedschaft der Ukraine zur Folge hat.
„für wen führt Selenskyj Krieg?“
für sich und seine Getreuen, die sich nicht bei Korruption erwischen lassen und für Euer Gnaden Ursula von der Leyen von den EU Höhen.
Ein Staat und deren Politiker, sofern sie noch alle Tassen im Schrank hätten, würden einem feindlichen Staat sämtliche Unterstützung streichen und auch deren Bevölkerung nur als nachgewiesene Asylanten im Land dulden.
„Nord-Stream 1“….man hat der Ukraine erlaubt diese zu sprengen wenn man diese nicht sogar dazu gedrängt hat. Glaubt hier ernsthaft wer das diese das ohne erlaubniss hätte tun können? Die ostsee ist mit abstand das best überwachte seegebiet der welt und da soll dann einfach wer so reinspazieren und eine pipeline sprengen – je ne ist klar. Und Ungarn und die Slowakei sind es selber schuld denn man ist ja pro russland bzw gegen die Ukraine. Deutschland fast 100 Milliarden Euro zur Verfügung stellt…..das ist weniger als Ungarn und die Slowakei als nettoempfänger von der EU (uns) bekommen hat. Warum… Mehr
„Fragen die sich eine Bundesregierung, die sich bewusst ist, zuallererst im Dienst der deutschen Bürger zu stehen, stellen muss.“ Diese Regierung, wie auch deren Vor- und Vorvorgänger hatten und haben ganz andere Interessen im Sinn. Auf jeden Fall werden Deutschland und die EU niemals zugeben, dass sie sich in unberechtigter Art und Weise sowie Intensität bis zur Selbstschädigung in den Konflikt zweier Nachbarländer, die weder EU- noch NATO-Mitglieder sind, eingemischt haben – aus Eigeninteresse, Russland zu schädigen und zu diskreditieren. Und genau das macht diese vdL-EU und Merz so unberechenbar und gefährlich. Sie haben (berechtigte) Angst, ihren Bürgern Rede und… Mehr
Ich glaube der letzte Satz liefert die Lösung. „Fragen die sich eine Bundesregierung, die sich bewusst ist, zuallererst im Dienst der deutschen Bürger zu stehen, stellen muss“
Die Bundesregierung ist sich dessen nicht bewusst! Sie glaubt eher im Dienst der Ukraine, Klimabewegung und der Flüchtlinge zu stehen.
Das ist unser Problem.