Triell: Scholz und Baerbock für rot-grüne Koalition – Laschet allein zuhaus‘

Im letzten Triell zogen die Kandidaten Annalena Baerbock (Grüne) und Olaf Scholz (SPD) an einem Strick Richtung rot-grüner Koalition – inhaltlich und den Machtanspruch betreffend. Die CDU ist außen vor.

IMAGO / Future Image

Mit dem dritten sogenannten «Triell», diesmal von Pro Sieben und Sat 1 inszeniert, wird klar: In Zukunft werden viele Kanzlerkandidaten antreten. Waren es bislang zwei, von den Großparteien CDU und SPD, so wurde Annalena Baerbock von den Grünen von ihren Strippenziehern dazwischengeschummelt – die Vertreterin der zahlenmäßig kleinsten Oppositionspartei. Warum darf sie auftreten, nicht aber Christian Lindner oder Alice Weidel von der AfD, deren Parteien mehr Stimmen auf sich vereinen konnten?

Es ist ein Trick der Grünen, die sich ja mit Hochstapelei bis in den Lebenslauf ihrer Kandidatin auskennen. Dazu kommt Schwäche der FDP und generelle Ablehnung der AfD durch Medien und Politik, aber auch mangelnde Raffinesse der anderen Parteien inklusive CDU und SPD, die es zulassen. Sie alle machten Baerbocks folgenreiche Hochstapelei möglich. Sendezeit im Fernsehen münzt sich in Relevanz und Stimmen um – FDP, AfD und Linke sind zweitklassige Parteien, derer man sich bedient. Wenn man sie braucht. Die FDP vermochte sich nicht aus dieser Rolle zu befreien.

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Zudem spielt Annalena Baerbock auch die Frauen-Karte aus. Sie steht im Zentrum; Olaf Scholz und Armin Laschet sind Randfiguren, die sich ihr zuneigen müssen. Die Körpersprache ist entlarvend. Immer versucht sich Laschet bei ihr anzubiedern, hinwendend, zuzuhörend. Er würde so gerne mitspielen, aber man spürt, dass er sich selbst schon aufgegeben hat. Sein schwarz-grünes Projekt – im Triell ist es nicht nur gescheitert. Er wird offen verhöhnt dafür. Armer Laschet. Mitleidstränen folgen seinen Bemühungen. „Er hat sich bemüht“ wird in seinem Arbeitszeugnis stehen müssen.

Langeweile, und gegen Ende eine Offenbarung

Olaf Scholz monologisiert isoliert und geradezu ohne jede Gefühlsregung. Eine Frau  steht hinter ihm: Saskia Esken, die Parteivorsitzende zieht die Fäden und das kräftig.

Diesmal wird deutlich, wo es hingeht. Das Triell ist ermüdend, und doch folgt am Ende eine Offenbarung.

Scholz und Baerbock möchten beide, dass CDU und CSU nach der Bundestagswahl nicht mehr Teil der Regierung sind. Übereinstimmend sagen Olaf Scholz und Annalena Baerbock am Ende, die Union solle am besten nicht weiter die Geschicke des Landes bestimmen, sondern in die Opposition gehen; vom „Regenerieren“ sprechen sie nicht. Ihr Demokratieverständnis ist klar – die Macht ist nur bei ihnen gut aufgehoben. Während der gesamten Debatte vertreten Scholz und Baerbock oft dieselben Positionen. Scholz sagt, er wünsche sich die Grünen als Koalitionspartner in der nächsten Bundesregierung. Wichtiger noch: Auf die Frage nach den Linken antwortet er gar nicht. Nachgefragt wird nicht; zu sehr hängen die Moderatoren an seinen Lippen; Nachfragen sind nicht erwünscht, also unterbleiben sie.

Dritte Kandidaten-Runde
Das letzte "Triell" bei Sat1: Scholz angeschlagen, Baerbock aufgedreht, Laschet langweilig
Scholz schließt die Einbeziehung der Linken damit nicht mehr aus; lange ein Eckpfeiler der Politik und nur langsam von der SPD zerbröselt: erst durch Duldung auf Landesebene, dann durch Regierungsbeteiligung und schließlich auch von der CDU geadelt, indem ein Linker mit ihrer Hilfe in Thüringen Ministerpräsident wurde. Und jetzt also stehen wir vor dem Schlussstück: Der Beteiligung der umbenannten SED in einer rot-grün-roten Regierung. Die CDU in Person von Laschet gibt den Segen dazu. Mit Linken will er sprechen, mit Rechten nicht. Damit sitzt er in der Falle, die er selbst aufgespannt hat. Denn sein Kalkül geht nicht auf.

Da mag Laschet noch so werben um die Dame, die die grün durchwirkten Fernsehleute in die Mitte platziert haben: Sie weist ihn zurück. Immer wieder wird deutlich, dass Grüne und SPD (und mit ihr die immer mitgedacht LINKE) ein gemeinsames Projekt verfolgen: Die Reduzierung der Marktwirtschaft auf eine staatliche geplante Wirtschaft und den Ersatz von Lohn und Leistung durch Gaben von der Gnade des Staates. Armut soll durch Mindestlöhne bekämpft werden, nicht durch gutbezahlte Arbeitsplätze. Kinder sollen aus Hartz 4 herausgeholt werden in ein anderes, irgendwie umbenanntes, aber doch staatliches Kinderförderprogramm – nicht die Verdienstmöglichkeiten der Eltern sollen dies leisten, sondern der Staat – die Netto-Steuerzahler.

Scholz schwärmt vom Mindestlohn, da seien doch dann Leute zur Arbeit zurückgekehrt, für die es sich bislang nicht gelohnt habe. Klar, angesichts der faktischen Grundsicherung ist Arbeit weitgehend unattraktiv. Kommt es zur weiteren Steigerung staatlicher Zuschüsse für dieses und jenes, wofür Baerbock schrill wirbt, wird Arbeit sinnlos: Wer sollte sich bücken, wenn liegenbleiben am Morgen bis zum Mittag mehr Segen – Einkommen – bringt als sich regen? Und so begibt sich die neue rotgrüne Wirtschaft in den Sozialisten-Wettbewerb, immer noch höhere Löhne zu fordern, damit sich Arbeit doch noch ein wenig lohne. Fairerweise muss man sagen: Das gilt dann auch für die Industrie. Wenn sie nur brav Elektroautos bastelt und grünen Stahl erzeugt, der nirgendwo verkauft werden kann – der Staat wird auf Kosten der Netto-Steuerzahler die Produktion finanzieren und die staatlicherseits subventionierten Produkte verschenken. Geht doch!

Linker Populismus und ganz viel Klima

Wenn Laschet fordert, die Politik dürfe sich nicht einmischen und Löhne müssten von den Gewerkschaften mit den Arbeitgebern ausgehandelt werden, klingt das wie aus der Zeit gefallen. Sozialistische Staaten brauchen Gewerkschaften nur für die Organisation von Betriebsfeiern und gemeinsamen Urlauben, nicht zum verhandeln.  Lohnfindung übernimmt der Staat, denn das, sagt Baerbock, ist so gerecht. Sie und Scholz sind sich in ihrem Weltbild einig: Deutschland besteht nur aus Sozialleistungsempfängern, die sich ein Leben ohne Subventionen gar nicht vorstellen können. Wer arbeitet aus Motivation oder etwas leisten will, findet in ihrer Welt nicht statt. Es ist der abhängige Versorungsempfänger, den sie umschmeicheln und befördern.

Nur noch Orthodoxe und Ketzer
Merkel: Chronik einer angekündigten Niederlage
Mindestlöhne sind der Versuch, Wählerstimmen auf Kosten Dritter zu kaufen. Ludwig Erhard war bekanntlich in der SPD (Baerbock); er erhält vermutlich ein Parteibuch posthum. So jagt eine populistische Forderung die nächste – kräftig angeheizt von den „Fragenden“. Denn natürlich wird gegegendert bis zur Unverständlichlichkeit; nuschelt Scholz ständig von „Bürgern und Bürgern“ und „Mitbürgern und Mitbürgern“, das -innen entfällt. Genderismus frisst die eigenen Sternchen. Aber noch sind die „Klimaforschenden“ präsent im Studio, und allen Ernstes muss sich Laschet die Frage gefallen lassen:

„Wieviel Katastrophen und Tote braucht es noch?“, bis er handelt. So steht er tatsächlich in der Ecke. Er ist verantwortlich für Hochwasser, das immer wieder kommt seit Anbeginn der Zeiten und durch den Abbau von Schutzmaßnahmen seine Wirkung zur Katastrophe steigern konnte; irgendwelche anonymen wissenschaftlichen Koofmichs werden mit ihren Gefälligkeitsgutachten zitiert, die das bestätigen und ein bedauernswertes Flutopfer wird als letzter Beweis ins Bild gesetzt. 

Laschet reagiert wie der berühmte Pawlow`sche Hund, dem schon beim Klingelzeichen das Wasser die Lefzen runtertropft: Er will grüner sein als die Grünen und mit aller Weltmacht, ach was, mit allen seinen planetarischen Kräften das Klima kontrollieren wie den Heizkörper ins seinem Wohnzimmer. Geht doch mit der CDU! Die hatte doch schon einen Umweltminister namens Töpfer! Es ist ein Grundkurs in Gefälligkeit und Anbiederei. Laschet gibt dem größten Unsinn Recht, wenn er nur mit Baerbock noch ins Bild kommt, wenigstens am Rand.

Kleine Ehrlichkeit von den Grünen – es hilft nichts

Da ist ja geradezu Baerbock ehrlich, wenn sie sagt: „Das Ganze verhindern werden wir sie eh nicht können.“ Sie meint die Sturzfluten an der Ahr, die Dürre in Australien, die Waldbrände in Kalifornien, den Permafrost in Sibirien – nicht alles ist aus Königswusterhausen steuerbar. Ist ja klar, Deutschlands Beitrag zum Weltklima ist irrelevant; und auch für Baerbock hat es nur symbolischen Propaganda-Wert: „Wir müssen vorangehen.“ Der Wille ist die Tat, der Wunsch die Wirklichkeit, am deutschen Wollen soll sich die Welt orientieren und dem nacheifern. Wird schon!

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Und eifrig nickt Laschet, wenn er dann doch noch mal wie aus Versehen ins Bild kommt. Natürlich will er auch Kraftwerke abschalten und muss zugeben, dass „wir dann nicht genug Strom erzeugen können“. Der soll dann irgendwie global herkommen; womit er bezahlt werden soll, darüber schweigt der Trick-Künstler, im Hauptberuf Ministerpräsident des einstigen Energie-Landes Nordrhein-Westfalen. Er verspricht „Gewinn für die Wirtschaft wenn wir als Erste den Stahl umstellen“, auf unverkäuflichen Grünstahl. Man schüttelt den Kopf und wundert sich. Vor allem: Laschets Anbiederei zieht nicht. Höhnisch machen Scholz und Baerbock klar: Es wird auch ohne ihn gehen. Und so bleibt er am Rand allein stehen. Einsam, etwas vergrämt, mutlos, sichtbar darauf hoffend, dass es bald Montag wird, an dem für ihn alles Berufliche vorbei ist; Bergleute werden früher in Rente geschickt und war nicht sein Vater einer davon?

Es wird rot-grün, notfalls mit Stasi-rot beigemischt

Laschet fehlt die Kraft, dummes Zeug als solches zu benennen; er ging seiner Kanzlerin auf dem Leim, die ihn zwar Parteivorsitzender werden ließ, aber sonst durfte er nichts. So muss er in ihrem Namen Wahlkampf machen und für Positionen eintreten, die dieses Land ruinieren werden, soweit es noch nicht geschehen ist; nur ein klein wenig, etwa beim Mindestlohn, darf er die von Merkel längst abgegessenen Reste von Marktwirtschaft in Form von Tarifverträgen ganz dolle verteidigen. 

Wille und Kraft zur Umkehr fehlen im gänzlich. Laschet steht da wie ein Bräutigam mit Brautstrauß; leider hat ihn die Braut gerade stehen lassen. Politisch gesehen hat sich die CDU erniedrigt und siehe: Sie wurde erniedrigt.

Es müsst‘ schon ein Wunder geschehen, dass Deutschland nicht rot-rot-grün regiert wird; ein bißchen Gelb dazwischen diente nur der Show, wir kennen unseren Lindner.

Baerbocks Sprache ist verräterisch: Von „Ahbeid“ spricht sie und von „Ahmud“; wer schneller spricht, als er denken kann, hat keine Zeit für „r“ und „t“. Ihr fehlen Kenntnisse und Hintergrund, die sie durch rasendes Gerede wettmacht und eingelernte Phrasen dazwischen haut.

Und so ist die Roßtäuscherei mit dem Triell gelungen: Olaf Scholz und Annalena Baerbock werden dieses Land zu Grunde richten und man schaut amüsiert bis desillusioniert zu. Fürs Ärgern bleibt noch Zeit genug und bis zum Wahltag, nicht mehr viel Zeit, zu retten, was privat noch zu retten ist. Was gar nicht so schlimm ist. Wir werden ja auch linksgrün regiert, wenn es Laschet irgendwie doch schaffen sollte.

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Kommentare ( 181 )

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Roellchen
25 Tage her

Wenn Laschet den Führungsanspruch stellt, dann hat er verloren. Obwohl es mich verwundert, das dieser an Merkels Rockschürze Hängende das tut. Für die SPD ist es nämlich nicht sinnvoll oder produktiv mit der linken politischen Konkurrenz ins Bett zu springen. Verzichtet Laschet auf den Kanzler, dann wäre der logische Schritt der SPD eine Koalition mit der CDU und der FDP. Persönlich sehe ich allerdings sehr gerne die CDU in Opposition. Denn nur so kann sie sich wieder auf die alten Werte und Stärken konzentrieren und die Merkelgetreuen Sozialisten und Weichspüler Schritt für Schritt loswerden. Vielleicht ist ja dann auch mit… Mehr

Last edited 25 Tage her by Roellchen
Don Martin
27 Tage her

er distanziert sich nicht von Merkel. er setzt keinen eigenen (erkennbaren) Kurs. er agiert als Chamäleon, das die Farben der anderen Parteien annimmt. Und dadurch ist er unsichtbar. Und mit ihm die Partei mit dem U.

Karl Martell74
29 Tage her

… eigentlich ist rot-rot-grün der absolute Supergau.
Aber mittlerweile bin ich der Meinung, da es sowieso nur mit einem Crash und massiven Job- & Geldverlust besser werden kann …
Also runterschalten und mit Vollgas gegen die Wand ist wenigstens konsequent

Olaf W1
1 Monat her

Normalerweise würde ich sagen, bevor man das Fell des Bären verteilen kann, muss er erlegt werden… Ist hier aber offensichtlich nicht so, denn egal wie es ausgeht, die immer gleichen Versager regieren wieder weiter. Die Wahl ist nutzlos, denn es ändert sich nichts!!! Darum kann Baerbock mit Scholz zusammen bereits koalieren, obwohl es so wohl nicht vom Souverän gewünscht sein wird….

Wolfsohn
1 Monat her

Was sollen diese Überlegungen?!
Wenn die CDU und die GrünINNEN!!!!! so viel Stimmen bekommen, dass sie die koalieren können um die Mehrheit im Bundestag zu bekommen, dann werden sie es tun!
Wer etwas anderes glaubt, hat in den letzten Legislaturperioden geschlafen.

Albert Pflueger
1 Monat her

Alle, die jetzt „taktisch wählen“ wollen, sollten sich überlegen, welchen Nieten sie damit zum Weiterwurschteln verhelfen würden. Laßt diese Abwracker Deutschlands absaufen, schickt sie in die Opposition! Es ist ja nicht ausgemacht, daß eine Legislaturperiode 4 Jahre dauern muß. Es gibt auch Mißtrauensanträge und vorgezogene Neuwahlen. Wenn die CDU ihr unsägliches Personal nach Hause geschickt hat und mit neuen Leuten und wieder bürgerlicher Ausrichtung antritt, wird sie auch wieder wählbar. Derzeit ist sie es nicht …

Albert Pflueger
1 Monat her

Laschet hat natürlich mit dem Ahr-Hochwasser ein Problem. Wenn er der Deutung widerspräche, daß es vom Klimawandel verursacht sei, der ja schön anonym bleibt, wer wäre dann dafür zur Verantwortung zu ziehen? Er selbst!

Eberhard
1 Monat her

Schon Linksgrün regiert ist schlimm. Aber wenn die roten Socken wieder mit an der Bundesregierung, dann frage ich mich ganz ernsthaft, wo die Solidarität mit deren einstigen Opfern hingekommen. Waren das alles nur Krokodilstränen was bundesdeutsche Politik zur Zeit der DDR da vergossen? Wenn Politik so schnell wegen kurzem Vorteil vergisst, lohnt es sich überhaupt noch Leben, Lebensunterhalt und sogar die Familie für eine solche Demokratie zu gefährden? Leider können die toten Opfer sich nicht mehr dafür rächen.

Michael Scholz
1 Monat her
Antworten an  Eberhard

Warum wurde die SED nicht verboten? Kohl lebt nicht mehr, Waigel, antworten Sie!

schwarzseher
1 Monat her

Laschet hat nicht einmal gemerkt, daß ihm Merkel wie ein Mühlstein um den Hals hängt und den Mühlstein wie ein Schmuckstück betrachtet. Während die GRÜNEN und die SPD keine Hemmungen haben, mit den Anhägern der DDR Diktatur zu koallieren, hat sich die CDU/CSU von den linken Medien eine Koalition mit der bürgerlichen AfD madig machen lassen. Daß Herr Laschet nach der Wahl seien Rücktritt als Parteivorsitzender bekannt geben wird und sich mit den Privilegien eines MP in NRW “ begnügen “ muß, ist ein schwacher Trost. Und ob der Niedergang dieses Landes unter Laschet, Scholz oder Baerbock ( die würde… Mehr

teanopos
1 Monat her

Es gibt einen roten Faden. Die Staats- und Mainstreammedien, sowie die zahlreichen mit ihnen verquickten, von selbiger Ideologie geprägten NGOs; ganze vorne weg bspw. das WEF mit Schwab & Co., dazu ein Soros und viele Weitere haben meisterhafte Arbeit in ihrem Sinne geleistet. Ja sogar die Dumpfbacken Antifa haben sie auf ihrer Seite. All ihre Marionetten erfüllen in erster Linie folgende Doktrin: Gleichschaltung und Zersetzung über Feminismus und Quote zum Zwecke der Etablierung von schwachen, manipulierbaren aber ideologisch belehrten Sockenpuppen bei im Fortgang noch schwächeren Gegenspielern die unter der Knute der divers entweltlichten Machthinterzimmer stehen. Verschwörung? Nein, das hat eindeutig… Mehr

Last edited 1 Monat her by teanopos