Die Frau als Fabrik und der Mensch als Ware

In den Sozialen Medien bildet sich gerade eine schräge Allianz. Linksideologen und selbsternannte Liberale verteidigen gemeinsam die Leihmutterschaft. Diese Koalition der Materialisten sieht gar nicht, wie frauenfeindlich sie ist.

picture alliance / Zoonar | Elena Shishkina

Stellen wir uns nur für einen Moment einen deutschen Politiker vor, der nach Afghanistan fliegt und dort ein elfjähriges Mädchen heiratet. Dann kommt er zurück und erklärt, das sei doch völlig in Ordnung. In Deutschland ist Kinderehe zwar verboten, aber in Afghanistan ist sie erlaubt. Alles bestens also.

Das Flugticket als Persilschein.

So ungefähr haben Jens Spahns Büchsenspanner sein Verhalten und das seines Ehemanns gerechtfertigt: formaljuristisch. „Eltern werden oder Leihmutter sein, steht nicht unter Strafe.“ Tatsächlich sanktionieren unsere Gesetze vor allem die Ärzte, die eine Leihmutterschaft medizinisch ermöglichen, sowie mögliche Vermittler – aber nicht die Bestelleltern. Rechtlich ist das ein Unterschied. Inhaltlich ist es ein feiges Ausweichmanöver.

Allianz für Menschenhandel

Die Leihmutterschaft bringt eine bemerkenswerte Koalition hervor.

Menschenhandel im Namen der Toleranz?
Das Milliardengeschäft mit der Leihmutterschaft
Auf der einen Seite stehen Linksideologen, die jeden Vorgang, der mit dem Körper einer Frau zusammenhängt, automatisch und apodiktisch zum unantastbaren Objekt der weiblichen „Selbstbestimmung“ erklären. Auf der anderen Seite stehen selbsternannte Liberale, die jede menschliche Beziehung ausschließlich als ökonomische Transaktion verstehen.

Die einen rufen „Autonomie“, die anderen rufen „Vertragsfreiheit“, und beide treffen sich an der Kasse.

Auf der liberalen Seite stehen vor allem Männer, Rainer Zitelmann und Ali Utlu zum Beispiel. Außerdem sind da die direkt Betroffenen: Jens Spahn, der CDU-Bundestagsabgeordnete Hendrik Streeck und der Medienanwalt Ralf Höcker. Letzterer hat sich zusammen mit seinem Mann ebenfalls in den USA drei Kinder von Leihmüttern besorgt. Er verteidigt sich nun: Bezahlt worden seien nur medizinische, juristische und organisatorische Leistungen, nicht die Kinder.

Das ist, bei allem Respekt, ein leider doch sehr billiges Pseudo-Argument, hinter dem sich nur ein Jurist verstecken kann.

Dokumente deuten auf Rechtsbruch
Kostenpunkt 75.000 Euro: So kaufen Sie ein Baby
Höcker beruft sich dann noch auf sein Recht, Kinder zu haben und dafür die Reproduktionsmedizin zu nutzen. Sehr ähnlich äußerst sich die linke Juristin Frauke Brosius-Gersdorf. Sie erklärt das Verbot der Leihmutterschaft für „paternalistisch“. Man dürfe Frauen nicht gegen deren erklärten Willen vor sich selbst schützen. Frau Brosius-Gersdorf vergleicht die Entscheidung zur Leihmutterschaft mit Rauchen, Alkohol, Sterbehilfe und sogar mit riskantem Sport. Für homosexuelle Paare sei Leihmutterschaft der einzige Weg zu einer eigenen Familie.

Das ist noch nicht ganz ein einklagbares Menschenrecht auf ein Kind – aber ganz dicht davor.

Aussagenlogisch führt der Gedanke dieser Dame – und auch ihres Juristen-Kollegen Höcker – fast auf geradem Weg zu einem im Zweifel technisch durchzusetzenden Recht auf Reproduktion. Wo der Kinderwunsch als rechtlich geschützter Anspruch gilt und die Medizin entsprechende Wege eröffnet, ist jede gesetzliche Grenze irgendwann nur noch eine Diskriminierung.

Dieser Gedanke ist in jeder Hinsicht fundamental falsch.

Der unsichtbare Dritte

Denn ein Kind ist eben nicht nur eine physische Verlängerung der Frau. Ein Kind ist eben nicht nur sozusagen ein außerkörperliches Organ der Mutter, über das die Frau die alleinige Entscheidungsgewalt besitzt.

Ein Kind ist ein Mensch mit eigenem Recht.

Höcker schreibt ausdrücklich, ein Kind gehöre niemandem. Das stimmt. Aber seine ganze sonstige Argumentation räumt diese Erkenntnis dann einfach ab. Zuerst kommt die Autonomie der Leihmutter, dann kommt der Wunsch der Bestelleltern. Dann kommen die Agentur, der Vertrag und die Klinik.

Fachkongress tagt in Berlin
Menschenhandel und Ausbeutung: Leihmutterschaft im Fokus
Das Kind ist die ganze Zeit über ausschließlich Objekt einer Transaktion zu Gunsten Dritter. Seine Herkunft, seine Bindungen und sein Interesse an der eigenen Geschichte werden zu nachgeordneten Verwaltungsfragen degradiert.

Aber ein Kind ist nicht einfach ein Projekt von Erwachsenen. Ein Kind ist keine Therapie gegen Kinderlosigkeit, kein Identitätsbaustein und kein Beweis gesellschaftlicher Gleichstellung. Selbst die Autonomie der leiblichen Mutter endet dort, wo ein anderer Mensch zum Mittel wird.

Ein Kind hat Rechte gegenüber seinen Eltern. Erwachsene dagegen haben kein Recht auf ein Kind.

Ein Kind hat – soweit möglich – das Recht, seine Eltern zu kennen und von ihnen betreut zu werden. So steht es zum Beispiel in der UN-Kinderrechtskonvention. Es gibt keinen spiegelbildlichen Anspruch von Erwachsenen auf Lieferung eines Kindes. Ethisch sowieso nicht, aber noch nicht einmal juristisch.

Kinderlosigkeit kann tiefes Leid verursachen. Doch das Leid eines Menschen erzeugt keinen Verfügungsanspruch über den Körper eines anderen Menschen. Auch die Medizin schuldet uns nicht alles, was ihr technisch möglich ist.

Adoption zeigt den Unterschied. Dort sucht der Staat Ersatzeltern für ein bereits geborenes Kind. Bei der Leihmutterschaft dagegen suchen Erwachsene eine Frau, damit ein bestelltes Kind für sie entsteht. Die Blickrichtung kehrt sich um: vom Bedürfnis des Kindes zum Bedürfnis der Erwachsenen.

Der Preis macht die Ware

Die Verteidiger der kommerziellen Leihmutterschaft betonen, niemand bezahle für ein Baby. Bezahlt würden Klinik, Medikamente, Anwälte, Versicherung, Agentur und die „Arbeit“ der Schwangeren.

Diskurssteuerung
Hendrik Streeck und Leihmutterschaft: Politik als Einzelfallkampagne
Das ist gleichermaßen juristisch geschickt wie lebensfremd. Niemand zahlt sechsstellige Summen für einen hübschen Aktenordner. Der ganze Vorgang hat überhaupt nur deshalb einen wirtschaftlichen Wert, weil am Ende ein Neugeborenes übergeben wird. Ohne Kind sind all die mit der Leihmutterschaft verbundenen Dienstleistungen im Wortsinn zwecklos.

Geld fließt, damit ein Mensch entsteht und nach der Geburt den Geldgebern übergeben wird. Da können Höcker und alle Juristen dieser Welt noch so viel herummäandern:

Auch wenn der Vertrag formal andere Leistungen abdeckt, bleibt sein wirtschaftlicher Mittelpunkt doch immer das Kind.

Die Frau als Produktionsmittel

Leihmutterschaft entwertet nicht nur das Kind, sondern auch die Frauen. Es ist bemerkenswert, dass ausgerechnet Linksideologen wie Frau Brosius-Gersdorf das nicht sehen.

Causa Jens Spahn
Leihmutterschaft: Eine zweigeteilte Debatte
Leihmutterschaft ist ein weiterer Schritt bei der Dekonstruktion der Frau in unserer Gesellschaft. Früher spielten Frauen und Mütter eine entscheidende Rolle für den Erhalt und den Zusammenhalt einer Familie. Nicht umsonst nannte man sie „Familien-Managerinnen“. Keine Frage: Auch dieses einstige Ideal hatte seine eigenen blinden Flecken. Doch zumindest war die Frau ein ganzer Mensch in einem Geflecht aus Beziehungen, Verantwortung und Fürsorge.

Die moderne Ideologie, bei Linken wie Liberalen, zerlegt heute die Frau wie einst Henry Ford die Autoproduktion am Fließband.

Es gibt Sexarbeiterinnen, Gebärarbeiterinnen, Betreuungsarbeiterinnen, Hausarbeiterinnen, Erwerbsarbeiterinnen. Aus der Frau, dem Menschen, wird ein Bündel separat buchbarer Dienstleistungen. Fehlgeleitete Geister feiern diese Zerstückelung als Wahlfreiheit oder Selbstbestimmung. Doch wo der Körper nicht mehr ist als eine Produktionsstätte und die Fruchtbarkeit nur eine geldwerte Ressource, da ist emotionale Bindung ein Störfaktor. Am Ende verschwindet die Frau als Mensch.

Übrig bleibt ein Glied in einer Lieferkette.

Marxistische Grammatik

Karl Marx hat einst die Verwandlung von menschlichen Beziehungen in Warenbeziehungen beschrieben. Die heutige Leihmutterschaftsallianz aus Linksideologen und Liberalen folgt exakt dieser Grammatik.

Der Mensch ist nur noch Teilnehmer am Produktionsprozess. Der weibliche Körper ist nur noch Produktionsmittel. Schwangerschaft ist nur noch Arbeit. Das Kind ist nur noch das Ergebnis einer merkantilen Transaktion. Kritik entsteht nur durch technische Organisationsmängel. Probleme können durch einen besseren Vertrag erledigt werden.

Das ist ein materialistisches Menschenbild aus der Hölle.

Linksideologen wie Liberale gleichermaßen misstrauen Bindungen, die sich nicht bepreisen lassen. Beide verwechseln Freiheit mit Verfügbarkeit. Beide sehen im technisch Machbaren bereits einen Auftrag. Doch der Körper einer Frau ist keine Infrastruktur, Schwangerschaft ist kein Produktionsprozess, ein Kind ist kein Produkt.

Und erst recht kein Anspruchsgegenstand.

Das gilt nicht nur für homosexuelle Paare mit Kinderwunsch. Das gilt immer. Und ja: Das stellt die ganze Reproduktionsmedizin in Frage.


Im Oktober 2025 recherchierte Tichys Einblick auf der Messe „Wish for a baby“ in Köln, auf der widerrechtlich für Leihmutterschaft geworben wird. Lesen Sie mehr zum Thema hier:



Unterstützung
oder

Kommentare ( 113 )

Liebe Leser!

Wir sind dankbar für Ihre Kommentare und schätzen Ihre aktive Beteiligung sehr. Ihre Zuschriften können auch als eigene Beiträge auf der Site erscheinen oder in unserer Monatszeitschrift „Tichys Einblick“.
Bitte entwerten Sie Ihre Argumente nicht durch Unterstellungen, Verunglimpfungen oder inakzeptable Worte und Links. Solche Texte schalten wir nicht frei. Ihre Kommentare werden moderiert, da die juristische Verantwortung bei TE liegt. Bitte verstehen Sie, dass die Moderation zwischen Mitternacht und morgens Pause macht und es, je nach Aufkommen, zu zeitlichen Verzögerungen kommen kann. Vielen Dank für Ihr Verständnis. Hinweis

113 Comments
neuste
älteste beste Bewertung
Inline Feedbacks
Alle Kommentare ansehen
Elisabeth5
22 Tage her

Eltern sein ist immer Selbstverwirklichung. Eltern sein ist immer eine Identität. Aber wer würde es sich freiwillig aussuchen, bei zwei homosexuellen Männern Kind zu sein?

bkkopp
22 Tage her

Es ist zu hoffen, dass wenigstens die Bild-Zeitung, die amerikanische Vertragsbeispiele über den Kauf eines Kindes mit all den Klauseln veröffentlicht, genug Breitenwirkung hat, um neben Birgit Kelle, und den TE-Veröffentlichungen, das Bewußtsein in der Bevölkerung festigt, dass das bio-ethische Argument gegen die Leihmutterschaft und dem Kind als Ware mit Rückgaberecht bei Nichtgefallen, das auch von der katholischen Kirche, und in Teilen auch von der EKD vertreten wird, das überzeugendere ist.

Dieter Rose
22 Tage her

Hab ich was übersehen/-lesen? Wer von den Selbstverwirklichern spricht von dem Kind? Ich könnte Geschichten erzählen von Menschen, denen ihre Mutter vorenthalten wurde.

Michaelis
22 Tage her

Mich interessiert die Causa Spahn eigentlich nur in einer Hinsicht: dass die CDU/CSU (möglichst massiv) an Wählerstimmen verliert! Alles andere ist im wesentlichen Privatsache, in die sich der Staat und die Justiz möglichst nicht einzumischen hat. Denn auch die Frage des Kindeswohls ist (heute) leider keine Frage der Wissenschaft mehr, sondern der Ideologie. Jedenfalls hat sich Spahn nichts Kriminelles zuschulden kommen lassen, und dass die CDU-Bonzen verabscheuungswürdige Heuchler und Volksverräter sind, das weiß inzwischen jedes Kind!!

Last edited 22 Tage her by Michaelis
verblichene Rose
22 Tage her
Antworten an  Michaelis

„…jedenfalls hat sich Spahn nichts Kriminelles zuschulden kommen lassen…“
Wären Sie sehr überrascht, wenn ich das vollkommen anders sehe?
Dabei geht es mir übrigens nicht nur um den hoffentlich kerngesunden, kleinen Burschen, der nun die ganze Suppe für den Rest seines Lebens aus zu löffeln hat!

Magdalena
23 Tage her

Ein Leihmutterkind in die Welt zu setzen und sich an diesem Menschenhandel zu beteiligen, ist skrupellos, menschenverachtend und ein Verbrechen an dem Kind.

greenout
23 Tage her

Die Kinder tun mir sehr sehr leid wenn sie den Mitschülern erklären wollen ihre Mutter sei ein Mann den Komentarkann ich mir vorstellen (A…geburt)

Pesta Lozzi
23 Tage her

Danke, dass Sie sich in Ihrem Artikel auf Immanuel Kant beziehen, niemand darf von anderen als bloßes Mittel benutzt werden. Mit zunehmendem Alter wird mir dieser Gedanke immer klarer und immer deutlicher, über jede Tagesaktualität und wechselnde politische Konstellationen hinaus. Kant bietet, was auf so schmerzliche, verheerende Weise verloren gegangen ist: moralische Orientierung – ohne wenn und aber.

Ich will Frieden
23 Tage her

„Ein Kind hat – soweit möglich – das Recht, seine Eltern zu kennen und von ihnen betreut zu werden.“ Wie soll ein Kind, wenn es dann älter ist, damit leben können, wenn es erfährt, daß sein genetischer Vater ein anonymer Samenspender war und die Leihmutter, die es geboren hat, genetisch nicht mit ihm verwandt ist, weil die Eizelle, aus der es entstanden ist, von einer anonymen Eizellenspenderin stammt und daß bei der Retorten-Befruchtung es nach – von den „Kaufeltern“ vorgegebenen – Kriterien selektiert wurde? Wer kümmert sich um ein so erzeugtes Kind, wenn es behindert zur Welt kommt, bzw. von… Mehr

moorwald
23 Tage her

„Richtige“ Eltern haben im Normalfall das Wohl ihres Kindes – wie sie es verstehen – im Auge. Es gibt immer Unwägbarkeiten, und oft entwickeln Kinder sich ganz anders, als die Eltern es gewünscht und sich vorgestellt haben. Auch in entsprechenden Urteilen von Familiengerichten spielt das „Kindeswohl“ eine zentrale Rolle. Dem liegt ein bestimmtes Menschenbild zugrunde, das weit in kulturelle Urgründe zurückreicht. Es bleibt meistens unbefragt und wird als selbstverständlich angenommen – wie alles, was zur Kultur geworden ist. Erst in solchen Grenzfällen wie der Causa „Spahn“ kommt es zu teils heftig geführten Diskussionen. Viele, fast nie selbst Betroffene fühlen sich… Mehr

Last edited 23 Tage her by moorwald
thinkSelf
22 Tage her
Antworten an  moorwald

Ich möchte in dem Sinne widersprechen, das es hier so etwas wie „nicht Betroffene“ überhaupt gibt. Denn wie bei allen zentralen ethischen Fragen geht es letztlich darum „was ist der Mensch“. Und das geht jeden im tiefsten Inneren etwas an. Auch wenn viele sich (am Ende immer erfolglos) gerne davor drücken.

Britsch
23 Tage her

Dagegen müßte vor Allem Frauen Protestieren. Frauen werden Qasie zur Züchtung von Babys misbraucht und quasi Verkauft. Babys werrden zur Ware. Man hat ja auch schon damit geliebäugelt Eizellen etsprecghend genetischh zu verändern um Menschen zu bekommen mit den Eigenschaften, die man sich vorstellt. Zum Glück lassen sich Babis noch nicht Künstlich künstlich herstellen. Ich bin Naturverbunden, die Natur hat bestimmt das nur eine Frau und ein Mann zusammen ein Kind bekommen können und dieses im Idealfall gemeinsam aufziehen und das ist wohl für die Menschheit das Beste, wenn dies das Ziel ist. Was die Natur erschaffen hat, Manche sagen… Mehr

Joe X
23 Tage her
Antworten an  Britsch

Frauen als homogene, einige Gruppe zu sehen, entspricht wohl vor allem der Vorstellung der Feministinnen.
Ob eine Frau für oder gegen Leihmutterschaft ist, hängt sicherlich davon ab, ob sie sich mit der Rolle der Leihmutter oder eher mit der Rolle der ungewollt kinderlosen Frau identifiziert.

Michaelis
22 Tage her
Antworten an  Joe X

Feministinnen kennen in der Tat nur DIE FRAUEN und DIE MÄNNER. Müssen sie auch, weil andernfalls ihr ideologisches Kartenhaus zusammenfallen würde und ihre Lügenpropaganda keine Wirkung hätte.

thinkSelf
22 Tage her
Antworten an  Joe X

Weder noch. In der Regel werden hier einfach Menschen ausgebeutet die in irgend einer Form in einer existentiellen Klemme stecken (die muss nicht zwangsläufig wirtschaftlicher Natur sein).
P.S.: Menschen sind zwar nicht so homogen wie ein Zuckerkristall, aber so „individuell“ wie viele sich gerne sehen sind sie aber auch nicht. Die Standardabweichung bei praktisch allen Eigenschaften ist erstaunlich klein.