Sachsen-Anhalt hat gewählt – und die Brandmauer ist am Wählerwillen zerschellt. Trotz massiver NGO-Mobilisierung und medialer Dauerbeschallung liegt die AfD nach erster Prognose bei 44,5 Prozent. Jetzt zeigt sich, wie ernst die selbsternannten Demokraten den Wähler nehmen.
picture alliance / dts-Agentur
Die Wahlbeteiligung in Sachsen-Anhalt war hoch – und Brandmauer-Politiker und Brandmauer-Journalisten taten auch alles, um diese Wahl zur Schicksalswahl für die Bundesrepublik zu überhöhen, als gälte es, den Sturz ins Jahr 1933 zu verhindern, mehr noch, die Wahlen von 1932 und 1933 zu korrigieren.
In wieweit die Prognosen Bestand haben, wird man im Laufe des Abends sehen, zumal die Briefwahlen noch fehlen. In Sachsen-Anhalt wählte die Mehrheit jedoch Sachsen-Anhalt und nicht die Brandmauer. Nach der ersten Prognose der ARD, die noch sehr mit Vorsicht zu betrachten ist, könnte die AfD auf 44,5 %, die CDU hingegen nur noch auf 18,5 %, die Linke auf 9,5%, die SPD 8 %, die Grünen kommen auf 9%. Das in Thüringen von linken Karrieristen wie Katja Wolf verratene BSW würde mit 5% knapp reinkommen oder doch rausfliegen, man darf gespannt sein. Und die heruntergewirtschaftete FDP verpasst den Einzug in den Landtag sicher. Damit steht nach diesen Zahlen einer AfD-Regierung in Sachsen-Anhalt nichts mehr im Wege.
Sicher kann man indes sein, dass die so sehr wichtigen Damen, Herren und Queeren auf der Zinne der Brandmauer wieder Hass und Hetze gegen die Ostdeutschen versprühen werden, sicher kann man indes sein, dass bereits die Brandmauer-Reparaturtrupps unterwegs sind – und dass in Landesverband und CDU-Fraktion von Sachsen-Anhalt die Abgeordneten unter steigendem Druck stehen, entsprechen sie der Erwartung ihrer Wähler und Parteifreunde an ihrer jeweiligen Basis in den Orts- und Kreisverbänden oder der Parteiführung von Schulze über Söder bis Merz.
Die nächsten Tage werden in jeder Beziehung spannend, als Lehrstück wie unsere Demokraten es mit dem Wählervotum und den Bürgern halten.
Wie viel Gelder wurde nicht vom stramm rotgrünen NGO-Komplex in Sachsen-Anhalt investiert, was wurde nicht alles an Winkelzügen ausbaldowert, was nicht alles an Falschmeldungen und Unterstellungen veröffentlicht, mit welcher Arroganz wurden die Ostdeutschen von Besser-Wessis wie Habeck, Özdemir, Merz, Klingbeil, Miersch, Hallervorden, Steinmeier, Kerkeling belehrt, von Brandmauer-Propagandisten und Jammer-Wessis wie Blome beschimpft. Und das alles aus Panik, dass die Brandmauer, die die Herrschaft der dysfunktionalen Eliten garantiert, die das Einkommen der NGOs sichert, nicht bröckelt.
Über Didi Hallervorden, der sich so selbstverliebt und so wichtigtuerisch an der Seite Schulzes engagierte, und über dessen Unternehmen bspw. berichtete die Berliner Zeitung, dass allein 2025 Hallervordens Filmgesellschaft Halliwood Filmgesellschaft „vom Land Berlin rund 1,26 Millionen Euro für den Betrieb des Theaters“ bekam. „Hinzu kamen etwa 73.000 Euro zur Auszahlung von Gehältern sowie für ein Projekt zur digitalen Infrastruktur. Insgesamt flossen damit im vergangenen Jahr rund 1,33 Millionen Euro an regulären Fördermitteln an Halliwood.“ Weiter schreibt die Berliner Zeitung: „Besonders umfangreich waren die staatlichen Hilfen während der Corona-Pandemie. Für das von der Halliwood Filmgesellschaft betriebene Schlosspark Theater und das ebenfalls von dem Unternehmen betriebene Kabaretttheater Die Wühlmäuse wurden insgesamt rund 2,3 Millionen Euro an Corona-Hilfen bewilligt.“ Neu-Versailles von Berlin eben, das süße Leben hinter der Brandmauer.
Das könnte jetzt ins Wanken geraten. Auf die nächsten Zahlen darf man gespannt sein.
So hatten die TE-Leser bei der Wahlwette bis 17 Uhr abgestimmt:


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Die Brandmauer ist explodiert. Weltweit war der Knall nicht zu überhören. Selbst in den USA und in Russland sind die Fakten nun bekannt. Die Brandmauer ist weg. Und logischerweise hat die UNION nur noch EINE demokratische Überlebenschance: Auswechseln der Führungsmannschaft, Rückkehr zu den Christlich-Demokratischen (CD) Werten der Union und ihrer Wähler sowie Koalitionen mit der AfD in Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern und Berlin. Dann Neuwahlen im Bund und Koalition mit der bisherigen demokratischen Oppositionspartei. Der somit beschrittene Weg zurück zu Demokratie und Friedenspolitik wird von dem informierten Teil der Bevölkerung getragen, der immer größer wird. Er wird auch in den konservativ-demokratischen Teilen… Mehr
Ich lese gerade in der JF, dass der CDU-Ministerpräsident Hendrik Wüst erneut ein Anlauf zum AfD-Verbotsverfahren anstreben will, nach der verlorenen Wahl in S-A. So sind sie die Demokraten UnsererDemokratie, Wahl verloren und als ultimativen Racheakt mit Parteiverbot drohen.
Eine überwältigende Zahl der Wahlbürger (siehe Sachsen-Anhalt) bewertet diese Angriffe gegen die demokratische Opposition als demokratie- und friedensfeindlich.
Weiter so! Dann implodiert die CDU vielleicht noch vor dem Zähltermin von Mecklenburg-Vorpommern und Berlin.
Diese antidemokratischen Aktionen gegen die Opposition bringen gewaltigen Stimmenzuwachs für die demokratische Oppositionspartei AfD und entlarven antidemokratische Politik der EU.
(51) Der letzte Akt des Euro: Frankreich und Deutschland im Schuldenstrudel | Dr. Markus Krall – YouTube
Crash-Alarm: Frankreichs Schulden-Bombe explodiert! – YouTube
Am nähesten an der realität (? — siehe eigenartig krasse abweichung des briefwahlergebnisses) ist die wette interessanterweise bei der AfD, am weitesten weg bei der sekte.
PS: ich denke, daß die anhaltiner cdu an den futtertrögen bleiben möchte und daher im bundesland die brandmauer abbrennen wird. Der erste dominostein …
Das Wahlergebnis in Sachsen-Anhalt ist ein Triumph der Aufklärung, Information, Demokratie und Friedenspolitik.
Für Mecklenburg und Vorpommern in ein paar Tagen wissen die restlichen Nichtwähler und CDU-Wähler, dass die demokratische und friedensorientierte AfD auch ihre Stimmen braucht, um Demokratie und Frieden zu retten.
Durch einen fulminanten und volksnahen Wahlkampf hat die AfD haushoch gewonnen.
Aus dieser Höhe kann jeder Bürger glasklar den Betrug erkennen, der sich hinter der Brandmauer versteckt.
Es ging bei der Brandmauer um die Abschaffung der Opposition, somit die Abschaffung der Demokratie und die Abschaffung des Friedens.
Das sind Billionen-$-Geschäftsmodelle der Hochfinanz – wie Corona, Klimawandel, Ukrainekrieg usw.
Ich frage mich woher der Autor sich das Recht nimmt für „Die Ostdeutschen“ zu sprechen!? In SA haben sich über 50% der Wähler absichtlich gegen die „AfD“ entschieden. Nein ,es gibt ihn nicht „Den Ostdeutschen“ und Sie sollten endlich mal von Ihrem bevormundenden hohen Ross heruntersteigen.
„Ich frage mich woher der Autor sich das Recht nimmt für „Die Ostdeutschen“ zu sprechen!“ Weil er sich da sehr gut auskennt. Kommt von dort.
Ein Wähler wählt FÜR etwas, nicht GEGEN etwas.
Auf dem Wahlzettel steht nicht, GEGEN wen man wählen will, sondern WEN man wählen will.
Wenn wir in der zweiten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts eine der Regierungsparteien gewählt hatten, dann haben z.B. 35 oder 40 % genügt, um zu regieren, wenn man zusammen mit der FDP die absolute Mehrheit der Sitze im Bundestag hatte.
Niemand hatte behaupptet, aber die Mehrheit (100-35 oder 40 %)
Das Ergebnis der Grünen verwundert auf den ersten Blick, aber es lässt sich ziemlich sicher sagen, dass sie es entgegen dem Trend nur deutlich über 5% schafften, weil die CDU für die Schwesterkartellpartei wählte, um die Hürde für die Alleinregierung zu erhöhen (selbst ohne BSW wäre die AfD beim vorläufigen Ergebnis 0,1% unter dem Kartell).
Interessant. Das TE-Wählervotum entspricht der Realität, insbesondere bei Grün und Rot. Bei den Umfragen wurden die realistischen Annahmen für Rot und Grün von der Wahl plötzlich um zwei Punkte vernbessert. Vermutlich, um die Mogelei ( Wahlbetrug möchte ich nicht sagen) mit der Briefwahl glaubwürdiger zu machen. Ähnlich, wie bei Trumps Wahl, wo es in den Wahlergebnissen nachts gegen drei Uhr einen Riesensprung für die Dems hab. Die Hinterleute in den speziellen Gremien wie z.B. Trilaterale Kommission, wissen, wie man es macht.
Eine Überprüfung des Wahlergebnisses nicht nur bezüglich der Grünen, fördert sicher ‚Unsere Demokratie‘ Methoden zu Tage.
Wäre die Wahl medial neutral begleitet worden und hätten nicht die staatsfinanzierten GONGOs sowie die als „Künstler“ bezeichneten Linksler ihren abstrusen Furuor ausgelebt, hätte die AfD auch 60-70% erreichen können.