Die Rolle der Kirche im Gleichnis vom Barmherzigen Samariter

Kirchen inszenieren sich mit Diakonie und Caritas als barmherzige Samariter. Die folgende Nacherzählung des biblischen Gleichnisses vom Barmherzigen Samariter verdeutlicht jedoch, dass die Kirchen eine ganz andere Rolle eingenommen haben.

IMAGO / David Ebener

Es war ein Mensch, der ging von Jerusalem hinab nach Jericho und fiel unter die Räuber; die zogen ihn aus und schlugen ihn und machten sich davon und ließen ihn halbtot liegen.

Zufällig zog ein reicher saudi-arabischer Imam dieselbe Straße hinab; und als er den überfallenen Glaubensbruder sah, ging er vorüber, denn er war auf dem Weg nach Mekka. Desgleichen ein japanischer Buddhist; als er zu der Stelle kam und ihn sah, ging er vorüber, weil er vermutete, dass der Überfallene sein Schicksal durch ein schlechtes Karma selber verursacht hatte.

Da traf es sich, dass der samaritanische deutsche Michel dahin kam. Und als er den Überfallenen sah, jammerte es ihn. Und er ging zu ihm, goss Öl und Wein auf seine Wunden und verband sie ihm, hob ihn auf sein Tier und brachte ihn in eine kirchliche Herberge und pflegte ihn.

Am nächsten Tag zog der samaritanische deutsche Michel zwei Silbermünzen heraus, gab sie dem kirchlichen Herbergswirt und sprach: „Pflege ihn weiter für mich; und wenn du mehr ausgibst, will ich es dir bezahlen, wenn ich wiederkomme.“

Da freute sich der kirchliche Wirt und dachte: „Liebe Seele, habe nun Ruhe, iss und trink und habe guten Mut. Denn viele Räuber und Schlepper stehen bereit, unzählige Menschen weiterhin auszurauben. Und der samaritanische deutsche Michel hat wegen seiner dunklen Geschichte noch einiges wiedergutzumachen. Ich will um mich herum alle Mühseligen sammeln, denen das barmherzige deutsche Volk meine Herbergen und meine Pflege der Armseligen finanziert.“

Und der kirchliche Wirt ließ wohlklingende Worte an die Fassaden seiner Herbergen anbringen: „Wir sind die Guten“, „Wo die refinanzierte Liebe wohnt, da ist unser Gott“ und „Wir sind da, wo Liebe sich lohnt“.

Nach einigen Jahren und nach der Aufnahme unzähliger Überfallener und Glücksuchender, die von den offenen Herbergen gehört hatten, verschlechterte sich die finanzielle Lage beim samaritanischen deutschen Michel merklich. Damit wuchs die Zahl der Kritiker, die alternativ ihre Stimme erhoben und sich politisch organisierten, um ihre Barmherzigkeit dem eigenen Vermögen und dem gedeihlichen Miteinander im Volk anzupassen.

Daraufhin fing der kirchliche Herbergsvater an zu toben. „Ihr Unmenschen! Fernstenliebe und Staatsschulden kennen keine Obergrenze.“

Doch mittlerweile stellte sich selbst einigen Mitarbeitern der kirchlichen Herberge die Frage: Wer von diesen Beteiligten ist hier wem zum Räuber geworden?

PS. In Anlehnung an das Original aus dem Evangelium nach Lukas 10,30-36:
30) Da antwortete Jesus und sprach: Es war ein Mensch, der ging von Jerusalem hinab nach Jericho und fiel unter die Räuber; die zogen ihn aus und schlugen ihn und machten sich davon und ließen ihn halb tot liegen.
31) Es traf sich aber, dass ein Priester dieselbe Straße hinabzog; und als er ihn sah, ging er vorüber.
32) Desgleichen auch ein Levit: Als er zu der Stelle kam und ihn sah, ging er vorüber.
33) Ein Samariter aber, der auf der Reise war, kam dahin; und als er ihn sah, jammerte es ihn;
34) und er ging zu ihm, goss Öl und Wein auf seine Wunden und verband sie ihm, hob ihn auf sein Tier und brachte ihn in eine Herberge und pflegte ihn.
35) Am nächsten Tag zog er zwei Silbergroschen heraus, gab sie dem Wirt und sprach: Pflege ihn; und wenn du mehr ausgibst, will ich dir’s bezahlen, wenn ich wiederkomme.
36) Wer von diesen dreien, meinst du, ist der Nächste geworden dem, der unter die Räuber gefallen war? 

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Kommentare ( 43 )

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43 Comments
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Laurenz
9 Tage her

Sie faseln, Frau Grimm, wie meist. Herr Zorn schrieb hier die Nummer des Barmherzigen Samariters um, in der Zeit der Römischen Besatzung kein beliebtes Nachbarvolk. Warum der Rassist Jesus von Nazareth trotzdem die Samariter-Nummer zum Besten gab, hat mit seiner politischen Situation, als seinerzeitiger Osama bin Laden zu tun. Jesus wußte nur zu genau, daß seine militanten Follower alleine militärisch keine Chance gegen die Römer hatten. Es konnte nur mit jenen Nachbarn Widerstand aufgebaut werden, die auch unter der Knute Roms litten. Sie unterstellen mir, ich würde Israel für ein unzivilisiertes Land halten, im Gegenteil. Israel ist der Prototyp eines… Mehr

Retlapsneklow
10 Tage her

Israel versucht noch nicht einmal, die Apartheid im Alltag gegen die Araber mit israelischer Staatsbürgerschaft raffiniert zu verbergen. Mit „israelischem Pass“ kann man kaum sagen, weil die Araber einen anderen haben, der sie als Araber ausweist.

Laurenz
10 Tage her

Hebräer nahmen noch nie wen auf, außer Hebräer. Der rassistische Jesus von Nazareth heilte erst dann die Tochter der bettelnden Kanaaniterin, als diese ihren Status als Hund akzeptiert hatte. Diese christliche Faselei der Nächstenliebe stammt aus den Pilgerprojekten zu Wallfahrtsorten. Santiago de Compostela mußte deswegen auch möglichst weit weg sein. Die Pflege von kranken Pilgern war eine billige Investition im Verhältnis zu den Gewinnen, welche die Pilger brachten. Die Bigotterie der Christen ist einfach nur ekelhaft.

Retlapsneklow
10 Tage her
Antworten an  Laurenz

Das mit dem Hund braucht zur Klärung des Verständnisses zwingend eine Quellenangabe. Man weiß ja, wie wandelnde Sprache selber, vor allem aber auch Übersetzungen mit beschränkter Perfektion sowie zeitgeistige, insbes. neuartige und individuelle Interpretationen das Original bis zur Unkenntlichkeit verbiegen können.

Laurenz
10 Tage her
Antworten an  Retlapsneklow

Warum sind Sie zu faul in Ihrer Suchmaschine Selbst die entsprechenden Bibel-Stellen herauszusuchen? Wenn ich in der Schrift falsch läge oder eine Falschbehauptung aufgestellt hätte, wäre uns eine Antwort Herrn Zorns sicher gewesen. Herr Zorn ist weder so faul, noch so ahnungslos, wie Sie. Matthäus 15.21-28 & Markus 7.24-30. Wenn wir anhand entscheidender Bibel-Stellen ökonomisch analysieren, war Jesus überzeugter Nationalsozialist (im Sinne Ernst Röms), vielleicht auch eine Nummer härter, National-Stalinist, wobei Stalin Ethnien nur aus politischem Kalkül nutzte.

Retlapsneklow
10 Tage her
Antworten an  Laurenz

Sie haben offensichtlich die Begründing nicht begriffen, warum Bibelstellen nichts nutzen. Zu faul zum Mitdenken?

Laurenz
9 Tage her
Antworten an  Retlapsneklow

Jesus war Politiker, Marx & Mao waren Religionsgründer, Karl May war der größte Deutsche Entertainment-Autor, der auch noch nebenbei diesen Nationalsozialisten Jesus von Nazareth verkaufte. May wurde in 70 Sprachen übersetzt. Und jetzt kommen Sie angeschissen & wollen den weltweiten Lesern erzählen, Übersetzungen seien Scheiße? Herrn Zorn ist aber die Debatte wichtiger als den meisten anderen Autoren. Also antwore ich.

Retlapsneklow
9 Tage her
Antworten an  Laurenz

Und Sie, Laurenz, sind dafür ein unterhaltsamer Dichter, der die Nase zwischen Buchdeckel wie Scheuklappen steckt, der sich auf mündliche Überlieferungen, später von Nicht-Augenzeugen Aufgeschriebenes, noch später auf mängelbehaftete Übersetzungen beruft, der herausselektiert, woran er glauben möchte und das andere verwirft und trotzdem meint, auf diese Art die Wahrheit gefunden zu haben, an die er selber, fest entschlossen, nach eigenem Gusto selektiv nicht glaubt.

Last edited 9 Tage her by Retlapsneklow
h.milde
11 Tage her

Die vorwiegend fremdenliebenden „Asylkirchensteuerkirchen“ setzen nicht nur den samaritischen Michel mit der Moral & Nazikeule unter Druck, sie beteiligen sich sogar selbst am Räubertum & Menschenhandel, zB. mit den multidelinquenten sog. „Seenotrettern“. Daß dabei auch etliche elendig ertrinken, wenn sie sich in fragilen Schlauchbooten über ein lebensgefährliches Meer wagen, ficht sie so gar nicht an. Sie beschimpfen stattdesen den von ihr mit/ausgebeuteten Michel, daß er nicht schon längst eine Luftbrücke uo. die AIDA-Flotte zur „sozial & klimagerechten“ Rettung schickt. Leider bläst wohl auch Papst Leo XIV in diese linksGRÜNE Jerichotrompete, die das keltisch, römisch jüdisch & christlich geprägte Europa zum… Mehr

Retlapsneklow
10 Tage her
Antworten an  h.milde

Der Papst guckt halt nicht nur mit einem halben Auge hin. Die halben und ganzen Blinden, die sich nur für stark gefilterte Ausschnitte interessieren, sitzen meist auf der Seite der Kritiker.

verblichene Rose
11 Tage her

Es ist ein Vierter, der dem Samariter überhaupt erst zu seinen Silbergroschen verhilft. Und das bedeutet, dass niemand mehr die Bibel sonderlich ernst nimmt, sondern sie sich zum eigenen Wohlgefallen umgedacht hat.
Oder war das jetzt so eine Frage aus einem IQ-Test?

Last edited 11 Tage her by verblichene Rose
humerd
11 Tage her

„Kirchen inszenieren sich mit Diakonie und Caritas als barmherzige Samariter.“
sowohl Diakonie, als auch die Caritas sind knallharte und renditeorientierte Konzerne der Sozial- und Asylindustrie.

Retlapsneklow
10 Tage her
Antworten an  humerd

Haben Sie sich eigentlich dafür interessiert, was Diakonie und Caritas alles tun, und dass wirtschaftlich notwendige Gewinne nicht an Gesellschafter, Vorstände oder die Kirche ausgezahlt werden dürfen? Niemand darf sich persönlich an den Überschüssen bereichern.

Es fließt alles wieder zurück in den sozialen Hilfebereich, dient als Inflationsschutz u.ä.

Würde der Staat die unerlässlichen Aufgaben der Sozialorganisationen übernehmen, wäre er teurer.

Laurenz
10 Tage her
Antworten an  humerd

Beide Organisationen bekommen aber keinen Centavo aus den Milliarden-Kirchen-Imperien. Beide dürfen zwar in der Bilanz Rückstellungen machen, aber keine Gewinne ausweisen. Problematisch sind nur die Entscheider, die sind von den Krichen bestimmt. Beide Organisationen sollten privatrechtlich verstaatlicht werden.

Retlapsneklow
10 Tage her
Antworten an  Laurenz

« privatrechtlich verstaatlicht »

Vom Regen in die Traufe. Wo der Staat etwas in die Hand nimmt, wird es teurer und leistet weniger.

Nibelung
11 Tage her

So ist es, geehrter Herr Zorn, denn wo wäre denn die Liebe und Fürsorge zum Nächsten, wenn man anderen nicht in die Tasche greifen könnte um vom Überschuß was abzugeben, der guten Publicity wegen, wo jeder was davon hat, außer dem Geldgeber, der die ideale Melkkuh abgibt und sich noch nicht einmal bei diesen ausbeuterischen Angelegenheiten wehrt. Das ist nicht nur bei den Kirchen der Fall, die damit ihr Ansehen auf Kosten anderer pflegen und zieht sich durch die ganze Politik und selbst die Verteidiger der Malocher sind mit von der Partie und das alles in einem Übermaß, was nicht… Mehr

olympos
11 Tage her

Kirche und Politik gehen immer Hand in Hand. „Halt du sie Dumm, ich halte sie arm“.

StefanH
11 Tage her

„Desgleichen ein japanischer Buddhist; als er zu der Stelle kam und ihn sah, ging er vorüber, weil er vermutete, dass der Überfallene sein Schicksal durch ein schlechtes Karma selber verursacht hatte.“ Nanana, das ist jetzt aber schon arg schräg. Erstens ist der Japaner gemeinhin gleichzeitig auch Shintoist und der Buddhismus eigentlich nur für das Reich der Toten gedacht, zweitens hat das ganze Karma-Dings für ihn in den meisten Fällen relativ wenig Bedeutung (er ist ja Shintoist und Buddhist, und für die meisten (je nach Glaubensrichtung) ist das ganz anders als hier im Artikel „befürchtet“, mal nach Jodo-shu oder Jodo-Shinshu googeln)… Mehr

achijah
11 Tage her
Antworten an  StefanH

Meine Aussage ist einfach dem empirischen Befund geschuldet, dass Japan kaum Flüchtlinge aufnimmt.

verblichene Rose
11 Tage her
Antworten an  achijah

Das ist spannend. Nimmt „Deutschland“ also aus lauter Scham so viele Leute auf und sind die Japaner trotz der beiden Atombomben noch nicht demütig genug…?

Laurenz
10 Tage her
Antworten an  achijah

Japan ist auch überfüllt. Wo sollen denn die Flüchtlinge wohnen? In der Kanalisation? Uns nahm auch keiner auf, nachdem 14 Mio. vertrieben wurde. Ein paar hübsche Mädels konnten einen GI heiraten, auch reine Opportunität. Nichts ist kostenlos, auch keine informelle Dirne oder Ehefrau. Haushälterinnen & Prostituierte sind gewiß kostengünstiger.

Retlapsneklow
10 Tage her
Antworten an  achijah

Japan legt generell großen Wert auf „Reinheit“.

Retlapsneklow
11 Tage her

Für eine faire Betrachtung im Zusammenhang der Absätze:

Was tun Diakonie und Caritas genau, außer dem, was öffentlich bekannt ist?

Sind Nächstenliebe und sozialer Dienst der ev. Kirchen für Menschen in Not eine „Inszenierung“? Ist die Hilfe etwa nicht so gemeint, obwohl sie manifest stattfand?

Was wären Alternativen zu Diakonie und Caritas, bei denen Nächstenliebe & Co. nicht entfallen wie bei Leuten, die im Vorübergehen nur hin- oder wegschauen? Sollen Diakonie und Caritas auch so werden?

Antworten bitte ohne die Häme des zugrundeliegenden Artikels und ohne das faule Schutzschild kontextbefreiter Bibelzitate.

verblichene Rose
11 Tage her
Antworten an  Retlapsneklow

Diese Art Hilfe sollte die absolute Ausnahme sein! Sinngemäß ist mir daher lediglich wichtig zu wissen, woher der Samariter die beiden Silberlinge hatte.

Retlapsneklow
10 Tage her
Antworten an  verblichene Rose

Unklar, welche Hilfe Sie mit „dieser Art“ meinen, die obendrein nur „absolute Ausnahme“ sein sollte, womit ein Urteil über die Hilfe einhergeht. Kann man nicht helfen lassen, wer helfen will?

Auch ein kritischer Ansatz muss fair sein, d.h. auf zwei Seiten sehen, Für und Wider betrachten. Der Staat entscheidet hinterher, wer bleiben darf, nicht die Caritas.

Nicht zum ersten Mal, dass der Autor ein an sich gutes Verhalten schlecht findet – ohne selber etwas Besseres zu hinterlassen. Kritik um der Kritik Willen nennt man notorisch. Gibt kein gutes Bild. Aber Anhänger mögen es. Macht keine Hoffnung auf etwas Besseres.

Last edited 10 Tage her by Retlapsneklow
Laurenz
10 Tage her
Antworten an  Retlapsneklow

Mit den Mitarbeitern der Diakonie in Neu-Anspach (Hochtaunuskreis in Hessen) habe ich gute Erfahrungen gemacht. Das sind aber auch nur Bauern im Schachspiel. Von denen wird auch keiner reich, anders als Würdenträger. Frau Rose hat insofern Recht, daß es kirlchliche Schleuser-Organisationen sind, United4Rescue, Sea-Watch, Sea-Eye, Sant’Egidio & viele andere, die den Bedarf für kirchliche Betreuung bei uns erst schaffen.

Retlapsneklow
10 Tage her
Antworten an  Laurenz

Die Kirche hat den Seenotrettungsdienst nicht selbst betrieben, sondern dies über ein unabhängig agierendes, assoziiertes Bündnis und bestehende Hilfsorganisationen umgesetzt. Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) initiierte Ende 2019 das überkonfessionelle zivilgesellschaftliche Bündnis United4Rescue (Trägerverein Gemeinsam Retten e.V.). Die Kirche sammelte erhebliche Spenden und stellte finanzielle Mittel bereit, um Rettungsschiffe wie die Sea-Watch 4 zu ersteigern. Der eigentliche, operative Betrieb der Schiffe und die Durchführung der Rettungseinsätze auf dem Mittelmeer wurden jedoch vollständig an erfahrene, private Seenotrettungsorganisationen wie Sea-Watch, Sea-Eye oder SOS Humanity übertragen. 1. Anteil der Finanzierung durch die EKD Das Bündnis United4Rescue finanziert sich primär aus Spenden und… Mehr

Laurenz
10 Tage her
Antworten an  Retlapsneklow

Die Kirche hat aber Kapital. Glauben Sie ernsthaft, sonst vermietet irgendwer ein Schiff an junge linke Habenichtse?

Retlapsneklow
10 Tage her
Antworten an  Laurenz

Es steht doch drin, dass es Spenden gab.

Laurenz
9 Tage her
Antworten an  Retlapsneklow

Jaja, aber sind die Spender öffentlich?

Retlapsneklow
9 Tage her
Antworten an  Laurenz

Es steht auch drin, woher die Spenden kommen. Können Sie auch mal umschalten, wenn die Informationen schon da sind? Vergleíchen Sie das doch mal mit dem böswilligen Wunschdenken von anderen, die jedes Haar in der Suppe für wichtiger halten als die Übersicht.

Retlapsneklow
8 Tage her
Antworten an  Laurenz

« Jaja, aber sind die Spender öffentlich? »

Zeigen Sie doch Belastbares vor, falls Sie welches finden! Die werden Ihnen nicht von allein einen Brief schicken, ohne zu wissen, dass Sie einen brauchen.

Sie können natürlich auch auf einer Website für Verschwörungstheorien suchen.

Last edited 8 Tage her by Retlapsneklow
Laurenz
8 Tage her
Antworten an  Retlapsneklow

Selbst die Öffentliche Hand spendet. Das ist pervers.

verblichene Rose
10 Tage her
Antworten an  Retlapsneklow

Sie haben bestimmt Verwendung für den Begriff Selbstzweck. Ich bin ein Fan des Mehrwerts und den kann ich in diesem „Geschäftsmodell“ leider nicht erkennen! Und grundsätzlich sehe ich die Aufgabe „der Kirche“ ohnehin in der Seelsorge. Ganz abgesehen davon, daß der Glaube zunächst eine sehr persönliche Angelegenheit ist. Gott fragt nämlich nicht nach meinen Konsultationen, sondern danach, wie ich persönlich mit dem Glauben umgehe. Und ich bin mir ziemlich sicher, daß er es ablehnt, daß manche Menschen quasi vom Elend anderer Leute leben!

Retlapsneklow
10 Tage her
Antworten an  verblichene Rose

Mit dem Selbstzweck haben Sie recht… Es kommt immer darauf an, für wen es alles ein Mehrwert sein könnte, wenn man als Zuschauer nicht nur eine eigene Agenda im Blick hat und sich Altruismus zumindest vorstellen kann.