Integrationspolitik und Dutschkes Revolution

Das Zusammenwachsen der Türken mit der deutschen Kultur hätte sicher viel länger gedauert als bei Italienern und Südslawen. Aber sie sollten durch „Integration“ neue Bürger werden, ohne mental Deutsche zu sein, „deutsch“, ohne deutsch zu sein.

© Keystone/Getty Images

Im Mittelpunkt stand die Erkenntnis, dass mit den deutschen Bürgern eine revolutionäre Transformation im gewünschten Sinne nicht möglich sein werde. Einig waren sich die Beteiligten der Gesprächsrunde, dass die „neue Mittelklasse“ – also jener Teil der Gesellschaft, der heute mehr noch als 1967 in seinem Wohlstand die breite Masse der Bürger stellt – ebenso wie die „Intelligenz“  für die gewünschte Revolution gänzlich ungeeignet seien. Lediglich Einzelne dieser „Intelligenz“ könnten „zu führenden Trägern der Revolution“ werden, gab sich Dutschke überzeugt und dachte dabei offensichtlich in der ihm eigenen Hybris maßgeblich an sich selbst – das klassische Symptom „linker“ Vordenker, in der Überhöhung ihrer selbst die eigene Weltsicht als die einzig zulässige Utopie zulassen zu können.

Rabehl setzte nach, befand diese zur gesellschaftlichen Transformation unfähigen „Schichten“ würden „eher Zyniker als Revolutionär“.  Dutschke resümierte, dass es in Deutschland auch kein „revolutionäres Arbeitermilieu“ mehr gäbe, weshalb es gelte, ein solches „ Milieu als Resultat der Revolutionierung von Randschichten“ zu schaffen. Rabehl  schloss: „Wir sollten die Frage stellen, welche gesellschaftlichen Schichten bereit wären, bis zur radikalen Gewalt zu gehen, indem sie versuchen, das System zu beseitigen.

Welche Gruppen der Bevölkerung also seien im Sinne der Revolution bereit, „die Sprache der Gewalt zu sprechen“? Dann wagte Rabehl den Rückgriff auf den früheren, innerideologischen  Gegner des Karl Marx: Bakunin rechnete noch mit einer revolutionären Bauernschaft. Die revolutionäre Bauernschaft lebt aber heute in der Dritten Welt.“

Damit war das entscheidende Stichwort gefallen. Nach heutigen Maßstäben politisch in mehrfacher Hinsicht gänzlich unkorrekt richtete der Studentenführer Dutschke, inspiriert durch die eher harmlosen Aussteiger der Hippies, seinen Blick auf die USA:

„In Amerika ist ein Lotse in die Zukunft zu erkennen. Es gibt dort die radikale Negation in Gestalt der nationalen Minoritäten, der Neger. Das ist schon in der Gegenwart radikale Negation bis zur äußersten Konsequenz. Das bedeutet Schaffung neuer menschlicher Beziehungen im Kampf, Organisierung der armen Neger … In Amerika sind die Ansätze der Zukunft schon in der Gegenwart sichtbar, in der radikalen Opposition, in der Negerbewegung. Daraus folgere ich, daß die Hippie-Bewegung in ihrer ganzen Ambivalenz durch die radikale Opposition der nationalen Minoritäten strukturiert und vorangetrieben wird. Das ist aber spezifisch amerikanisch, das findet keine Analogie bei uns. Wir haben weder Ghettos noch nationale Minoritäten.“

Dutschke befand demnach, dass es für seine Revolution in Deutschland bedauerlicherweise ein solches „Negerproletariat“ nicht gäbe. Das war eine für 1967 uneingeschränkt zutreffende Feststellung, denn Farbige, die man seinerzeit noch ohne jede herabwürdigende Absicht als Neger bezeichnen durfte, waren im Wirtschaftswunder-Deutschland Exoten – und jene „Gastarbeiter“ aus dem Süden des Kontinents waren auch für Dutschke und Co eben nichts anderes als Gastarbeiter, die nach getaner Arbeit wieder in ihre Heimat zurückkehren würden.

Der Revolutionär wäre jedoch genau dieses nicht gewesen, hätte er nicht weiter gedacht:

„Das führt uns dann zurück zu der Frage: kann man diese Bedingungen für einen solchen Ansatz schaffen oder muß er vorgegeben sein? Und meine Antwort ist, daß eine solche Dynamik produziert werden kann durch die diffusen, auf die ganze Gesellschaft verteilten Gruppen, Individuen, Schichten, daß aus diesem Brei durchaus – nicht durch Selbstbewegung, sondern durch kämpferische Auseinandersetzung mit der staatlichen Exekutive – eine Basis, vergleichbar dem Ghetto, in der Gestalt von Gegenmilieu entstehen kann. Aber diese Basis muß erst produziert werden. … Diesen Abbau [als Negation der gesellschaftlichen Wirklichkeit] gilt es zu politisieren und das Potential zu gewinnen, das explosive Potential von Randschichten, die in der Tat bei Demonstrationen nicht davor zurückschrecken, Gewalt anzuwenden.

Das war nicht nur die geistige Geburtsstunde der „Schwarzen Blocks“, die bei „Demonstrationen“ Jagd auf alles machen, was ihrer vorgeblich „antifaschistischen“ Weltsicht nicht gefällt – es wies auch den Weg in eine damals selbst für Dutschke kaum vorstellbare Zukunft. Zutreffend ist: Dutschke und Rabehl gingen in dieser Gesprächsrunde noch nicht so weit, diese von ihnen angestrebten Ghettos, aus denen heraus die gewaltsame Revolution zu organisieren sei, mittels gezielter Ansiedlung von Zuwanderern in das revolutionäre Proletariat konkret zu definieren. Dazu fehlte ihnen, obgleich der Prozess des Entstehens von Importgesellschaften türk-islamischen Ursprungs bereits begonnen und obgleich Rabehl mit seinem Hinweis auf die „revolutionäre Bauernschaft der Dritten Welt“ bereits eine mögliche Richtung gewiesen hatte, der gesellschaftliche Weitblick.

Und doch bleibt festzuhalten: Die Idee, den als revolutionsunfähig erkannten deutschen Michel über die gezielte Produktion von Ghetto-ähnlichen Strukturen mittels „Gegenmilieu“ mit der revolutionären Gesellschaftstransformation zu beglücken, war in der Welt. Und sie prägte eine Generation von Nach-Denkern, denen Dutschke gleich einem Lenin vergötterter Führer der Revolution ist.

Rabehl schwingt um

Der von seinen früheren Weggefährten mittlerweile als „rechtsextremer Nationalist“ gebannte Rabehl hatte die Tragweite der 67-Diskussion und ihre Folgen durchaus erkannt. Geistig gereift  warnte er bereits 1998 in München als Gast der Burschenschaft Danubia vor der „kulturellen Überfremdung Deutschlands“, die „bürgerkriegsähnliche Zustände und  Terrorismus“ hervorrufen werde.

Der ewige Provokateur Rabehl wagte es sogar, gänzlich politisch unkorrekt festzustellen: „Dieses Problem der Überfremdung und der Auflösung einer nationalen oder städtischen Kultur soll in Deutschland nicht thematisiert werden. Die Antifa-Linke steht hier bewußt in einem Bündnis mit bestimmten Medien im In- und Ausland, die deutsche Kulturintelligenz einzubinden, bestimmte Fragen nicht zu stellen. Würde dieses Anliegen einer Tabuisierung der deutschen Frage  im Zusammenhang von Zuwanderung und ‚Überfremdung‘ aufgehen, wären auch die herrschenden Machteliten handlungsunfähig, die auf die Kritik und die Stimmungen im Lande angewiesen sind. Bei dieser Unbeweglichkeit in der nationalen Frage würden Extrempositionen irgendwann wie ein Rettungsanker wirken: etwa die Massenarbeitslosigkeit und die innere Zerrissenheit des Landes über eine Diktatur lösen.“

Rabehl ist heute inhaltlich nicht weit entfernt von dem ebenfalls an der Berliner „Freien Universität“ politisch sozialisierten Soziologen Gunnar Heinsohn, der als Folge seiner Forschungen in der „globalen Völkerwanderung“ und der daraus resultierenden „Flüchtlings“-Aufnahme eine reale Gefahr für die Existenz der europäischen Kultur erkennt – und beide gehören notwendig für die selbsternannten „Progressiven“ in der 68er-Tradition zu Renegaten, die die wahren Ziele der Revolution verraten.

Versagen oder Verschwörungstheorie?

Haben wir es also bei der scheinbar verfehlten Integrationspolitik tatsächlich lediglich mit einem politischen oder gesellschaftlichen Versagen zu tun, wie angesichts der Erdogan-Zustimmung behauptet wurde? Oder liegen vielleicht jene richtig, die hinter diesem scheinbaren Versagen einen faktischen Erfolg im Sinne der revolutionären Vorstellungen der Dutschkesianer vermuten? Erfolgt die strikte Ablehnung des natürlichen Weges der Assimilation in die Gastgesellschaft nicht auf Grundlage fehlverstandener Toleranz, sondern auf Grundlage eines „Masterplans“ der revolutionären Systemüberwinder?

Weltbevölkerungspolitik im 21. Jahrhundert
UN - A Torrent of Faces
Nun – abschließend beantworten lässt sich diese Frage nicht. Tatsächlich jedoch bewegt sich die deutsche Republik seit geraumer Zeit genau in jenes damals noch utopische Bild einer über Ghettos, über „Gegenmilieus“ revolutionär zu transformierenden Gesellschaft, entworfen vom Vordenker der deutschen „Revolution“, Rudi Dutschke. Denn Gegenmilieus sind es, die im vergangenen halben Jahrhundert entstanden sind – geistig wie lokal. Geistige Ghettos sind es auch, wenn aus diesen Nischen der Kultur, die nicht einmal vier Prozent der Wohnbevölkerung des deutschen Staates ausmachen, beständig Forderungen erhoben werden, ihre in eklatantem Widerspruch zur Mehrheitskultur stehende Archaik gesellschaftsfähig machen zu wollen. Wie sehr diese Ghettos sich bereits in den Köpfen selbst führender Politiker eingenistet haben, wird beispielsweise dann deutlich, wenn der österreichische Bundespräsident öffentlich darüber sinniert, dass die aufgeklärte, europäische Frau „aus Solidarität“ das Kopftuch tragen sollte – jenes Zeichen einer als Religion bezeichneten, frühmittelalterlichen Herrschaftsdoktrin, die die Menschen in totalitärer Unmündigkeit hält.

Dutschke am Ziel seiner Träume

Wir wissen nicht, ob Dutschke es begrüßt hätte, wenn in diesen von ihm herbeigesehnten Ghettos heute die Unterwerfung unter eine fiktive Figur namens Allah gepredigt wird. Wir wissen auch nicht, ob es Dutschke gefallen hätte, dass die Menschen in diesen Ghettos, statt seiner revolutionären Führung zu folgen, sich hinter einem faschistoiden, jedoch nicht minder autoritären Führer scharen. Tatsächlich will es eher so erscheinen, als ob das revolutionäre Ziel der Transformation der deutschen Gesellschaft zufällig perfekt mit der Integrationsverweigerung von Migrantengruppen korreliert. Doch es kristallisiert sich in seiner Substanz strukturell als genau jene Vision von der deutschen Republik heraus, die Dutschke dereinst herbeiorganisieren wollte.

Und es hilft vielleicht zu erklären, warum eine Simone Peter die Schuld an der Verhinderung von Übergriffen auf Frauen in der Silvesternacht umgehend umzulenken suchte auf die den Revolutionären verhassten „Büttel“ des Staates. Es hilft erklären, warum Katrin Göring-Eckardt bei den illegalen Einwanderern, Dutschkes „Negern“, die heute nicht mehr so bezeichnet werden dürfen, von „Menschengeschenken“ erzählt. Es hilft erklären, warum Claudia Roth die „Schuld“ am angeblichen Versagen der Integrationspolitik nicht bei den in der Bringschuld stehenden Zuwanderern sucht, sondern ausschließlich bei der ihr verhassten deutschen Gesellschaft findet. Und es könnte sogar erklären helfen, warum die angeblich in ihrer breiten Mehrheit als „hochqualifiziert“ geschönten Invasoren sich als in breitester Masse als gänzlich unqualifiziert und letztlich für eine moderne Gesellschaft untauglich erweisen – und dennoch aus dieser Erkenntnis keinerlei Konsequenzen gezogen werden.

Vielleicht waren jene Türken, die dereinst auf der Suche nach Arbeit in das ihnen kulturell fremde Deutschland kamen, diesen Protagonisten der Transformation mit dem Bestreben, gänzlich kleinbürgerlich ihren Verdienstmöglichkeiten in einer sie längst akzeptierenden Gesellschaft nachzugehen, schon viel zu „deutsch“ geworden. Vielleicht sind sie schon deshalb transformatorisch ungeeignet, weil es ihnen viel zu gut geht, um noch revolutionäres Potential zu sein.

Die immer noch durch verwirrte Ideologen angestrebte revolutionäre Transformation nicht nur der deutschen Gesellschaft ist – das hat Dutschke vor einem halben Jahrhundert definiert – auf ein gewaltbereites Proletariat ohne Zukunftsaussichten zwingend angewiesen. Die nach wie vor ungebremste Einschleusung von vorrangig jungen, kräftigen Männern vor allem aus Afrika, organisiert von sogenannten Hilfsorganisationen ebenso wie der Bundesmarine als Handlanger der Profis, schafft Dutschkes „Negerproletariat“ in den satten Norden. Spätestens damit nun hätte sich Dutschke fast schon am Ziel seiner vor einem halben Jahrhundert gesponnenen, revolutionären Träume gesehen.

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Kommentare ( 78 )

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Wir reden aneinander vorbei. Mir geht es bereits nicht mehr nur ums aufklären, da ist in meiner Reichweite eigentlich alles gesagt, sondern um die Sortierung in eindeutige Gegner und potentielle Allianzen. Da muss man zwangsläufig ein wenig mehr ausholen: Wer macht was warum und wie bekommt man ihn auf seine Seite. Wenn wir das laufende Problem abstellen wollen, brauchen wir Mehrheiten. Und zwar gerade unter denen, die bereits alles wissen und bereits Einfluss haben.
Wenn Sie die Unwissenden weiter aufklären wollen, nur zu. Ich werde meine Strategie aus bestimmten Gründen ein wenig ändern. Hat mit ihnen nichts zu tun.

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Dem idiotischen Fanatiker Dutschke fehlte nur ein Lehmklumpen zum Gottspielen. Aber erklärt das denn diese gravierenden Fehler in der Migrationspolitik, die ja von allen führenden Politikern mitzuverantworten sind? Gastarbeiter an sich sind kein Fehler, es gibt sie bis heute überall auf der Welt. Der entscheidende Fehler war der Familiennachzug für diese Arbeiter und damit de facto die Einwanderung der zahlenmäßig so übergroßen und gleichzeitig kulturell so kritisch zu bewertenden Gruppe der Türken. Die sind bis heute nicht aus ihren Inzuchtgemeinschaften herausgekommen, weil die groß genug sind und an die Türkei angebunden. Mit der Hilfe der Demografie und von Lobbyleuten wie… Mehr

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Arabische Invasion in Spanien, 711, Tour und Portier (Karl Martell) 732
Dazwischen liegen etwa 20 Jahre, so ist es korrekt.
Hunderte Jahre später war die Reconquista mit der Eroberung von Cordoba, 1492, und Wiedereinsetzung christlicher Könige abgeschlossen.

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