„Hört auf die Wissenschaft“ – das sollte man tun: kritisch, prüfend und unvoreingenommen. Das gilt umso mehr, wenn die Erkenntnisse der Forscher nicht so recht in ein vorgefertigtes Weltbild passen und drohen, Grundüberzeugungen und ganze energiepolitische Ziele in Frage zu stellen.
IMAGO / IlluPics
Mit dem schlichten Titel „Offshore-Windenergienutzung in Deutschland“ liegt eine neue Studie des internationalen Fachverbandes vgbe energy e.V. vor, die detaillierte Untersuchungen beinhaltet und in der Folgerung nicht weniger als den Kurs des deutschen und EU-Dekarbonisierungsvorhabens im Stromsektor in Frage stellt. Der schlichten Annahme „viel hilft viel“ und der Forderung „wir brauchen mehr Erneuerbare“ wird de facto die Grundlage entzogen. Das Ziel, mit einer extrem hohen installierten Leistung an offshore-Windkraftanlagen große Teile Deutschlands, vor allem Süddeutschlands, mit Strom versorgen zu können, stellt sich als realitätsfern heraus.
Abgesehen von der stets kolportierten Falschaussage, man könne mit Windstrom Verbraucher „versorgen“, hilft auch hier ein Mehr vom selben nicht. Windstrom wird in der Regel am Bedarf vorbei produziert. In einem Betrachtungszeitraum von 2015 bis 2024 erreichte im jährlichen Durchschnitt das Minimum des Aufkommens an Strom von See tatsächlich an insgesamt drei Tagen weniger als ein Prozent der installierten Leistung, an 44 Tagen weniger als fünf Prozent.
Dass der exzessive Ausbau der Windkraft auf See den Stromertrag nur noch degressiv steigern kann, ist eine der Erkenntnisse der neuen Studie von Diplomingenieur Thomas Linnemann und Diplomphysiker Guido S. Vallana. Sie schließt an ihre Studie aus dem Jahr 2017 an und bestätigt die dortigen grundlegenden Erkenntnisse.
In Auswertung zahlreicher Daten haben die Autoren für den Zeitraum von 2015 bis 2024 die Einspeisung der einzelnen sogenannten Windfarmen in Viertelstundenwerten erfasst. Es handelt sich also nicht um angenommene „Szenarien“, wie sie heute in vielen Untersuchungen angewendet werden, sondern um eine Untersuchung realer Daten. Eine wesentliche Erkenntnis der Studie ist die Aussage, dass der Ausnutzungsgrad der Anlagen im Untersuchungszeitraum in Ost- und Nordsee abgenommen hat. Nicht nur leicht, sondern von 42 auf 33 Prozent.

Quelle: Linnemann/Vallana „Offshore-Windenergienutzung in Deutschland“, vbge, 2026
Thomas Linnemann
Die Grafik zeigt die deutliche Abnahme des Ausnutzungsgrades der deutschen offshore-Windkraftanlagen (WKA). Im Onshore-Bereich gibt es einen leichten Anstieg, der aber gering erscheint, wenn man das enorme Größenwachstum der onshore-WKA bedenkt.
Der Erwartungshorizont für offshore-Anlagen mit günstigen Standortbedingungen von 46 bis 51 Prozent wurde nirgendwo erreicht. Eine wesentliche Rolle spielt dabei die Ausfallarbeit durch Netzengpässe, die von 0,2 auf 18 Prozent stieg. Etwa die Hälfte des insgesamt abgeregelten Ökostroms entfällt auf die offshore-Windkraft. Seit 2020 wird im Mittel mehr Windstrom von See durch die Netzbetreiber zurückgefahren, als jedes Jahr zugebaut wird. Schon dies entkräftet im Grunde die Forderung nach einem weiteren, zumal schnelleren, Ausbau der offshore-Windkraft.
Die Stiftung Offshore-Windenergie beziffert die Wirtschaftlichkeitsgrenze für offshore-WKA auf 3.500 Volllaststunden jährlich, was einem Ausnutzungsgrad von 40 Prozent entspricht. Neben der netzbedingten Abregelung wirken die Verschattungseffekte, der sogenannte Winddiebstahl, in den mit durchschnittlich 53 WKA besetzten Windfarmen. Neu ist die Erkenntnis, dass sogenannte Intermittenzen auftreten, die zu Ertragsminderungen von bis zu 20 Prozent führen können. Gemeint sind kurzzeitige Windschwankungen durch Böen oder die Verwirbelung der Luft durch vorgelagerte Anlagen. Dadurch entstehen periodische, chaotische und kaum vorhersagbare Leistungsverläufe. Die sprunghaften Änderungen der Stromeinspeisung seien größer als bei Anlagen an Land. Das korrigiert fundamental die verbreitete Ansicht, die 2012 bei Errichtung der ersten Offshore-Anlagen vorherrschte: Strom von See sei gleichmäßiger und „grundlastnah“. Die ohnehin großen Leistungssprünge, bedingt durch die Abhängigkeit der Leistung von der Windgeschwindigkeit in dritter Potenz, werden dadurch weiter verstärkt. Die relativ hohe Anlagendichte an den Standorten ist den enormen Kosten der Unterwasser-Verkabelung geschuldet, was zum Zielkonflikt zwischen möglichst kurzen Kabelstrecken und stärkerer Verschattung und Beeinflussung benachbarter Anlagen führt.
Widerlegt wurde auch die regelmäßig wiederkehrende Behauptung, irgendwo sei immer Wind. Dunkelflauten und windschwache Zeiten können großräumig und länger andauernd auftreten. Offshore-Anlagen brauchen wie Anlagen an Land auch ein fast vollständiges Backup-System, denn offshore- und onshore-Anlagen ergänzen sich in der Stromlieferung nicht. Gordon Hughes untersuchte zudem 2012 für die Renewable Energy Foundation den Leistungsabfall von Offshore-WKA in Großbritannien und Dänemark durch Alterung und bezifferte ihre Lebensdauer auf 15 Jahre. Nach den deutschen Zielzahlen würde dies bedeuten, dass bis 2045 und bei vorgesehenen 70 Gigawatt (GW) neben dem Zubau auch der komplette heutige Anlagenpark erneuert werden müsste.
Windstärken nach Bedarf
Ergänzend zur Studie von Linnemann/Vallana sei auf weitere Faktoren hingewiesen. Einerseits wünscht man sich viel Wind für die Stromproduktion auf See, andererseits auch längere Schwachwindphasen. Es stellt sich die ganz praktische Frage der Zeitfenster, die für die Montage der Offshore-Anlagen bleiben. Straffer Wind ist gut für die Stromproduktion, gleichzeitig aber Gift für die Installation neuer Anlagen. Schon eine Windstärke 4 kann die Montage der heute 115 Meter langen Rotorblätter mit ihrer erwünscht großen Oberfläche problematisch werden lassen. In der Nabenhöhe von 140 Metern dürften Windstärke 4 und mehr häufig vorkommen und in Herbst und Frühjahr Montagearbeiten über Wochen unmöglich machen. Flauten sind oft auch kurz und die verfügbare Menge an Montageplattformen und -schiffen ist begrenzt. Auch diesen Umstand haben Politiker bei der Formulierung ihrer „ehrgeizigen“ Ausbauziele wohl vergessen.
Im Gegensatz zu Politikern haben interessierte Unternehmen den Ernst der Lage erkannt. BP und Totalenergies wollen ihre früher bezuschlagten Angebote zurückziehen und bereits an die Bundesrepublik gezahltes Geld zurückhaben. Steigende Kosten und abnehmende Erträge lassen keine Wirtschaftlichkeit mehr erwarten, die angegebene 3.500-Stunden-Grenze wird offensichtlich auch von potenziellen Investoren berücksichtigt.
Der nachhängende Netzausbau führt zu immer mehr Redispatch-Maßnahmen und zerstört die theoretischen Annahmen des Atomausstiegsbeschlusses von 2011. Damals ging man davon aus, eigentlich war es eine Voraussetzung, dass die großen Nord-Süd-Stromtrassen bis zum Abschalten des letzten Kernkraftwerks 2022 in Süddeutschland verfügbar sein würden. Nun geht man von einer Fertigstellung dieser 2028 aus, abgeschaltet wurden die KKW trotzdem. Analog wird der Kohleausstieg fortgeführt, obwohl Ersatz-Gaskraftwerke nicht vor 2031 wirksam sein werden.
„Wir können den Wind nicht ändern, aber die Segel anders setzen“, dieses Zitat von
Aristoteles ist der Studie vorangestellt. Heute wissen wir, wir können sehr wohl durch den massenhaften Ausbau der Windkraft den Wind ändern, aber macht das Sinn für das Ziel einer preisgünstigen, sicheren und umweltschonenden Energieversorgung?
Die Erkenntnisse dieser Studie und der Wissenszuwachs sollten in die energiepolitischen Entscheidungen einfließen. Dabei steht es den Befürwortern des umfangreichen offshore-Windkraftausbaus frei, selbst Studien anhand realer Daten zu fertigen, und die vorliegende Studie zu verifizieren. Dann wäre ein „hört auf die Wissenschaft“ wirklich sinnvoll. Dann bräuchte es noch eine Politik, die wissenschaftliche Erkenntnisse wahrnimmt und zur Grundlage des Handelns macht, was zunächst erfordern würde, sich von Lobbyinteressen und Ideologie freizumachen.




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Eines Tages werden auch die Dümmsten der dummen WK-Befürworter erkennen, welchen Irrweg sie da befeuert und beschritten haben – nämlich dann, wenn auch der letzte lernresistente WK-Befürworter erkennen muss, dass mit der Windkraft eine der absolut grössten und schlimmsten Umwelt-Zertörungen in Gang gesetzt wurden. Stichwort Mikro-Plastik in der Landschaft. Jede WK-Anlage emittiert Mikro-Plastik in die Landschaft, und das nicht zuwenig; die Rede ist da allein für Deutschland von tausenden von Tonnen jedes Jahr. Mikroplastik durch Abrieb an den Flügeln der Rotoren. Und es ist kein Verfahren in Sicht, diesen Mikroplastik wieder einsammeln zu können, im Gegensatz z.B. zum Mikroplastik im… Mehr
schön wie sich hier jemand für unsere Umwelt und Klima mit Ehrgeiz interresiert. Aber statt sich auf die tatsächlichen Verschmutzer, wie Kohle und Gaskraftwerke zu stürzen werden hier nur psydowissenschaftlcihe Argumente der FossilenbrennstoffLobby weitergegeben, schade
Selbst wenn Micorplastic in diesem Umfang durch Abbrieb entstehen würde, steht das doch in keinem Vergleich zu der Weltweiteverschmutzung die die Fossilenindustrien seid Jahrzentzen prduziern und von ihnen und allen anderen Steuerzahlen subventioenist werden. Weltweit wir die „arme“ fossielen Energien mit knapp 7 Billionen US-Dollar subentioniert. Stellt das mal in Vegleich
Sie haben ganz offensichtlich null Ahnung von diesem Thema, davon aber jede Menge!
Mit „psydowissenschaftlcihe Argumente der FossilenbrennstoffLobby“ zeigen Sie deutlich, wes Geistes (oder besser gesagt: grün versifften Ungeistes) Kind sie sind.
Ideologie- und Glaubensbetriebene Quäker haben wir aber auch hier schon zur Genüge, Sie braucht es nicht auch noch, schon gar nicht für funderte Diskussionen.
Mein Ratschlag an Sie: gehen Sie dahin zurück, wo man Ihren faktenfremden Märchen noch glaubt; hier ernten Sie nur Kopfschütteln.
man braucht nicht auf „eines Tages“ warten. Schon jetzt kann man die folgen des Kohleabbaus in der JETZT-Zeit sehen und welchen Irrweg man lange weiter befeuert hat. Hochsubventioniert wurde noch jahrzehnte weitergegraben. Ganze historische Dörfer wurden oberirdisch vernichtet, Mondlandschaften wurden erschaffen, ohne adäquate Rauchgasfilter wurden tonnenweise Schwermetalle in die Luft gepustet. Das Ruhrgebiet liegt inzwischen soweit unter dem Grundwasserspiegel das bis in alle Ewigkeit die Pumpen laufen müssen damit die Städte nicht absaufen und mit ihr hochbelastetes Grundwasser hochsteigt. Die Schäden die einstürzende Stollen an Infrastruktur und Gebäuden verursacht sind immens. Aber ja, wahrscheinlich ist das Mikroplastik von WKA ganz… Mehr
Bei 15 Jahren Laufzeit würde mich sehr interessieren, wieviel Energie für die Produktion, Montage, Wartung, Abbau und Entsorgung der Anlagen aufgewendet wird, durch welche Energiegewinnung diese Dinge erfolgen und wie hoch die durchschnittliche Ausbeute an Energie pro Laufzeit und Windrad ist. Außerdem wüsste ich gern, wie man solche Anlagen entsorgen oder recyclen kann. Auch die Folgen für Ökosysteme und Gesundheit bei solchen Anlagen müssten meiner Meinung nach stärker untersucht und transparent kommuniziert werden. Da Wind und Sonne nur in bestimmten Zeitfenstern nutzbar sind, können sie auch nur einen Teil des Energiebedarfs decken. Wie hoch dieser Anteil sinnvollerweise sein kann und… Mehr
Das EIKE-Institut gibt seit Jahren Auskunft über ihre Fragen.
Aber das sind ja alles ausgebuffte Klimaleugner (Satire aus)
Das ficht doch unsere selbstgefälligen politmedialen Eliten nicht an. Die wissen das besser. Notfalls gibts halt Bundeswindparks mit Steuergeld errichtet, dann klappts auch mit der Energiewende. Wir werden von völlig bekloppten Ideologen regiert, anders kann man das nicht mehr bezeichnen, oder ?
Ich würde das eine korrupte links-grüne (CDSU-SPD-Grüne-Die Linke) Subventionspolitik nennen, die zur Verarmung der Verbraucher führt.
ich würde die GasLobby unter Frau Reiche eine korrupte konservative geführte Subventionspolitik nennen, die zur Verschmutzung und zerstörung unseres Planeten führt
Wenn der Wind sich legt und die Sonne nicht scheint. Und Rot-Grüne extremistische Dummheit blüht. Es ist sehr wohl bekanntes Faktum dass es in deutschland nur 1600 bis 2100 Sone und Winstunden gibt von 8760 Jahrestunden gibt. Also im Mitel 20% Sonne aber nur am Tage – aber gerade Nachts muss in kalten Jahreszeiten geheizt werden. Diese ideologische Dummheit in Deutschland ist schon regelrecht pathologisch krank „am deutschen Wesen muss die Welt genesen“ Von 1930 bis heute ist CO2 um 0,0144%gestiegen, 280ppm auf 440ppm. Quellen: ETH Zürich und Berkeley Universität Deutscher Anteil 1,5% – also 0,00024% Anteil am Welt CO2… Mehr
Sehr gut erläutert, vielen Dank. Es wär halt nur zu wünschen, dass die medial verseuchten Mainstreamler das auch zur Kenntnis nehmen. Übrigens auch sehr treffend der Hinweis auf Gustave le Bon – 1895 wohlgemerkt!
Hier ist überhaupt nichts gut erläutert.
Die Konzentration ist um knapp 60% gestiegen.
280->440ppm
0,028->0,044%
Wohlgemerkt!
Angemessener wäre der Hinweis auf Svante Arrhenius, der 1896 berechnet hat was eine Verdoppelung der CO2-Konzentration für die Erdtemperatur bedeutet.
Vielleicht einfach mal die Ergebnisse richtig lesen und nicht nur seine Schlüsse drauß ziehen weil sie zu deinem Weltbild passt: Obwohl ein Sprung von 0,0144 % im ersten Moment nach sehr wenig klingt, hat diese Veränderung massive Auswirkungen auf das Klimasystem der Erde. Zum besseren Verständnis lässt sich dieser Wert mathematisch und historisch einordnen: Die mathematische Perspektive Wenn man den reinen Prozentanteil an der gesamten Erdatmosphäre betrachtet, ist der Wert klein, da unsere Luft hauptsächlich aus Stickstoff (ca. 78 %) und Sauerstoff (ca. 21 %) besteht. Schaut man sich jedoch das Wachstum des CO₂-Gases selbst an, ergibt sich ein anderes… Mehr
In der DDR haben sie sich über solchen Schwachsinn noch lustig gemacht:
https://www.youtube.com/watch?v=fOQ-ORhHW7A
Niemand weiß oder kann einschätzen wi groß die Schäden bezüglich Wetter / Klinas ist durch den Abbau und Umleitung des Windes durch die immer noch mehr werdenden Windrädern. Wieviel Schaden wurden wohl schon angerichtert
jeder vernünftige Wissenschafler kann einschätzen was ein unbegrenzeter Anstieg an CO2 und andern menschlichen Eingriffen in unsere Flora, Fauna und Klima haben. Guck dir mal Satelitenfotos von Gletchern Polarkappen an. Sind bestimmt alle gephotoshoped um die linkenNGOs reich zu machen, nicht von der Millardenschweren korrupten Öl-und Gas Industrie verursacht
Ach nee und wieviele solcher Wissenschaftler sind Ihnen selbst bekannt? Mit wievielen solcher Wissenschaftler hatten Sie schon zu tun?
Wer nicht zu Ergebnissen kommt, wie sie Ihrer Voprstellung entspricht ist unvernünftig?
Und wer ist vernünftiger Wissenschaftler, der der sagt was man nach der eigenen Ideologie, dem eigenen Glauben hören will
In der Wissenschaft wird gesagt, wenn man etwas entdeckt muß man auch eine gute Vorstellungskraft haben für eine glaubhafte Geschicht drum herum, wie es gewesen sein könnte, wie es werden könnte
Vorstellung eine Welt ohne Co²?
Die Welt, Natur ist ein geschlossenes System, auch der Mensch wurde geschaffen gehört dazu.
Windkraftanlagen zu bauen, wenn die Betroffenen zustimmen ist für mich in Ordnung. Wir müssen ja lernen. Nur die Unternehmen müssen die Mittel für den Rückbau während des Aufbaus direkt in betroffenen Gemeinden hinterlegen. Mit den finanziellen Gewinnen für eine Gemeinde schrumpft die hinterlegte Summe. Absichtserklärungen für die Finanzierung des Rückbaus könne Sie in die Tonne treten. Kein beteiligtes Unternehmen sollte sagen können: „Wir würden gerne Zurückbauen, aber leider haben wir die Mittel nicht! Das treibt uns in den Bankrott!“ Wir wollen keine AWK-Rückbaukatastrophe mit Windkraftanlagen, oder?
Es würde niemand Windkraftanlagen bauen, wenn Ihre – berechtigte – Forderung Realität wäre.
Dann wäre das gut so. Gerade Diuejenigen die Windkraftanlagen wollen, sind doch die wo lautstark vorgeben Naturschützer zu sein, aber da Spielen dann die Verursachten Schäden keine Rolle, werden ganz negiert oder Total verharmlost. Vor Allem ist man bestrebt für sich selbst soviel finanziellen Gewinn raus zu holen wie nur geht. Auf Kosten Anderer ist egal
Ist vielleicht ein existierendes Gesetz hilfreich?
Denn Grundstückseigentümer sind für die komplette Entsorgung von Alt-Immobilien verantwortlich/haftbar.
So weit ich weiss, gilt Dies auch für Ackerbesitzer, wenn der Pachtvertrag für den W-Anlagen-Nutzer keine vollständige Entsorgung (Fundament) vorsieht.
Weitere Haftung regelt ggf. wohl das Insolvenzrecht.
Das gilt wohl nur für (entdeckte) schädliche Altlasten (Chemikalien usw).
Wenn da ein riesiger Stahl/Beton-Klotz im Boden ist, wird das niemand interessieren.
Es ist sinnlos, dass GG ist mit dem Klimaneutralitätsartikel kontaminiert. Es gibt nur noch einen Weg vorwärts in den Abgrund. Die BRD ist nicht mehr zu retten: Wahlen ändern nichts mehr und der wirtschaftliche Abstieg ist politisch gewollt.
das stimmt leider, man bekommt es so leicht nicht wieder weg, auch die EU „Gesetze“ schlagen nochmals zu. Auch ein Wiedereinstieg in AKW ist schwierig, aber nicht im Verfassungsrang. Genau genommen müssen es AKW werden, wenn die Irren PV und Wind noch weiter ausbauen. Oder wie es Transformatoren wie Schwab und anderen Kommunisten vorschwebt, der Kapitalismus und das Kapital muss weg, es lebe die Internationale 🙁
guckt mal in andere Länder wo dezentralle vorallem Solarpanelle inzwichen fast über 50% des Strombedarfs decken, und vor allem diese Länder unabhängig von den Arabern und Russland machen
Wiedereinstieg AKW: Italien hat soeben den ersten Schritt getan.
Leider haben Sie recht.
„Hört auf die Wissenschaft“
das sollte man schon seit Greta nicht mehr tun, spätestens seit Corona sollte doch wirklich allen klar geworden sein, dass die „Wissenschaft“ nur noch Sprachrohr der Politik ist, wie die sogenannte Top Ökonomen, Wirtschafts“weisinnen“ etc.
Der Autor meint ja mit „Wissenschaft“ ergebnisoffenes Forschen und nicht das Merkelsche Denken („vom Ende oder vom Auftraggeber her“). Es ist schon auffällig, dass sich zur „Energiewende“ und zu Corona vorrangig Emeriti, also pensionierte Wissenschaftler, kritisch zu Wort melden.
haha, ermeriti oder Senil und von der Öl-und Gaslobby einfach aufzukaufen?