Angekündigtes Desaster: Der peinliche Puma und der uralte Marder

Die Fehler beim „Puma“-Schützenpanzer dürften zu einer endlosen Geschichte werden – aber es ist eine mit (ignorierter) Vorgeschichte. Jetzt muss der 1971 eingeführte „Marder“ herhalten. Nutznießer des Versagens könnte ausgerechnet die Rüstungsindustrie sein.

IMAGO / Sven Eckelkamp
Schützenpanzer "Marder" bei einer Übung September 2022

Eigentlich sollte niemand in der Bundeswehr und in der deutschen Verteidigungspolitik und von dem Puma-Desaster überrascht sein. Vermutlich hat man sich in der hohen Politik und der hohen Generalität aber lieber gegenseitig die Legende vorgespielt: Der Puma sei der modernste Panzer, den es weltweit gebe. Tatsächlich lagen Dichtung und Wahrheit schon seit Jahren weit auseinander.

Der Reihe nach: Am 18. Dezember 2022 haben wir hier auf TE berichtet, dass alle 18 Exemplare des zuvor hochgerühmten Puma-Schützenpanzers nach einem noch nicht einmal sonderlich anspruchsvollen zweiwöchigen Manöver in der Lüneburger Heide nicht mehr einsatzfähig waren und damit auch nicht für die Bundeswehr als „Speerspitze“ für die Schnelle Eingreiftruppe der NATO zur Verfügung stehen können. Die Pannen betreffen nämlich 18 Fahrzeuge in einer speziellen Konfiguration der Panzergrenadier-Brigade 37, die ab 2023 an der VJTV-Truppe (Very High Readiness Joint Task Force) der NATO beteiligt sein soll.

Die Aufregung war denn auch über das unmittelbar vorausgegangene Wochenende mit Händen greifbar. Am Montag, 19. Dezember, wurde eilends eine Krisensitzung im Verteidigungsministerium angesetzt. Teilnehmer waren Verteidigungsministerin Lambrecht (SPD), Spitzen der Generalität, Vertreter des Bundesamtes für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) sowie Vertreter der Rüstungsindustrie. Das einzige bislang sichtbare Ergebnis der Krisensitzung, die nun so gar nicht in die vorweihnachtliche Euphorie um den aktuellen Kauf von 35 Stück des US-Tarnkappenbombers F-35 passt, war: „Lambrecht setzt Kauf von Schützenpanzer Puma vorerst aus.“ Gemeint ist: Es sollen über die bislang gekauften 350 Puma-Schützenpanzer hinaus zunächst keine weiteren 50 Stück gekauft werden. Weiter: „Und die NATO kann sich weiter auf unsere Pflichterfüllung bei der VJTF verlassen. Wir haben den Schützenpanzer ‚Marder‘ bereits bei den Vorbereitungen eingeplant und das hat sich als klug erwiesen.“ Na sowas! Man hat dem eigenen neuen Gerät also nicht vertraut. Jetzt muss der in die Jahre gekommene Schützenpanzer „Marder“ herhalten, den die Bundeswehr erstmals am 7. Mai 1971 in Serie ausgeliefert bekam.

Die vermeintliche Überraschung über das Puma-Desaster kündigte sich allerdings schon länger an.

Die traurige Vita des hochgerühmten Puma-Schützenpanzers

Unter Fachleuten galt der Puma seit Jahren als Problempanzer. Seine „Vita“ ist denn auch voller Ecken und Kanten, Pleiten und Pannen. Ein wenig Chronologie:

  • 1996 erste Projektion
  • 2002 Entwicklungsvertrag mit Krauss-Maffei-Wegmann und Rheinmetall
  • Vertrag über Lieferung von zunächst fünf Vorserienpanzern mit Option für 405 weitere Panzer
  • 2006 erste Lieferung
  • 2009 Einsatzprüfung erst nach drei Jahren abgeschlossen
  • 2009 Bestellung von 405 Stück (Gesamtkosten: 3,1 Milliarden Euro; Stückpreis also 7,6 Millionen Euro)
  • 2012 Reduzierung der Bestellung von 405 auf 350 Stück (Gesamtkosten: 6 Milliarden Euro; Stückpreis also 17,1 Millionen Euro)
  • 2015 formelle Übernahme im Heer
  • 2019 (wohlweisliche) Verlängerung der Nutzungsdauer des Marder-Schützenpanzers bis mindestens 2025
  • 3/2020 und 2/2021 Feststellung erheblicher Mängel bei Einsatzprüfungen
  • Ende 2022: siehe oben!

Man könnte auch sagen: Der Puma hat nun immerhin ein Vierteljahrhundert an enormen Kostensteigerungen, an immer neuen technischen Neuerungen, an immer neuen Defizitanalysen, aber auch an immer neuen Jubelmeldungen oder zumindest Beschwichtigungen hinter sich. Und niemand hat die Reißleine gezogen und etwa gesagt: Jetzt lassen wir allen hypermodernen Ingenieurs- und Digital-Schnickschnack und bauen etwas, was uns früher als führendes Land der Panzerbauer mit dem Leopard 1 gelungen ist. Nein, sogar für schwangere (!) Soldatinnen sollte der Puma in Frage kommen. In seinem hinterem Kampfraum waren – wie im zivilen Leben – Feinstaubwerte vorgeschrieben, die so niedrig sein mussten, dass dort Schwangere hätten arbeiten dürfen.

Zeit zum Lesen
„Tichys Einblick“ – so kommt das gedruckte Magazin zu Ihnen
Was nun tatsächlich die Gründe für technische Ausfälle der genannten 18 Puma-Schützenpanzer sind, wird sich weisen: Fehler in den Computersystemen, mechanische Probleme bei Kabelleitungen oder bei der Abdichtung der Türme? Womöglich waren beim Manöver nicht genügend Ersatzteile, Spezialwerkzeuge und digitale Diagnosegeräte verfügbar. Bedienungsfehler usw.

Rüstungsindustrie als Abzocker?

Dass die Politik und auch Teile der Generalität in ein Desaster schlitterten, ist das eine. Das andere ist, dass die deutsche Rüstungsindustrie sich auch nicht mit Ruhm bekleckert hat, aber schnell die Hand aufhält. Siehe die Kostensteigerung pro Puma-Einzelstück binnen drei Jahren (von 2009 bis 2012) um satte 125 Prozent!

Dafür ist die Rüstungsindustrie immer gut. Soeben mussten wir erfahren, dass Rheinmetall satte 100 Millionen Euro mehr kassiert hat als früher bei ähnlichen Geschäften üblich. Konkret: Das Verteidigungsministerium hat bei seinem Panzer-Ringtausch mit der Slowakei rund 100 Millionen Euro mehr bezahlt als bei früheren Deals dieser Art mit Ungarn. Demnach erhielt Rheinmetall für 15 Kampfpanzer des Typs Leopard 2 rund 159 Millionen Euro, also je Stück rund 10 Millionen.

Anschließend exportierte die Bundesregierung die Fahrzeuge in die Slowakei. Die Slowakei lieferte im Gegenzug alte sowjetische Waffensysteme an die Ukraine. In einem vergleichbaren Deal mit Ungarn im Jahr 2018 erhielt das Münchner Rüstungsunternehmen Krauss-Maffei Wegmann (KMW) allerdings nur rund drei Millionen Euro pro Panzer, also knapp ein Drittel. Auch beim Ringtausch mit Tschechien zahlte das Ministerium laut einer Mitteilung des tschechischen Verteidigungsministeriums im Oktober 2022 einen ähnlich hohen Betrag, um Leopard-Panzer und ein Bergefahrzeug liefern zu können. „Das Ministerium hätte das Geschäft prüfen und nachverhandeln müssen“, heißt es in der Rüstungsbranche, die sich einen schlanken Fuß macht. 

Und die politische Verantwortung? Übernimmt mal wieder keine(r)! Es geht ja nur um zwei- bis dreistellige Millionenbeträge. Was ist das schon bei einem „Sondervermögen“ (vulgo: Sonderschulden) von 100 Milliarden?

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Kommentare ( 72 )

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doli
1 Monat her

Kurz
Erste Lieferung 2006
Man findet raus er funktioniert nicht 2020
14 jahre hatte die Bundeswehr also keine Ahnung ueber die einsatzfaehigkeit
Alle Verteidigungsministerder zeiten sollten sich rechfertigen.
Ich fuerhle mich wieder verarrscht

Oliver Koenig
1 Monat her

Die von der Ukraine so vehement eingefordertePanzerhaubitze 2000, erweist sich ja gerade auch als Metallschrott. Komisch, man hört gar nichts mehr von diesen verschenkten „Waffenlieferungen in die Ukraine“. Wo sind die Dinger abgeblieben?
20.12.2022, 08:35 Uhr BR24
Bericht: Großteil der Panzerhaubitzen 2000 nicht einsatzbereit
Ein Großteil der Panzerhaubitzen 2000 im Bestand der Bundeswehr sind einem Medienbericht zufolge aktuell nicht einsatzbereit. Die Bundeswehr könne laut einem vertraulichen Papier derzeit nur etwa jede dritte Panzerhaubitze 2000 verwenden.

Th. Nehrenheim
1 Monat her
Antworten an  Oliver Koenig

In der Ukraine ist der Grund ein anderer, nämlich die enorme Belastung des Geräts. Die verschießen irre Munitionsmengen.
Ich bin kein Artillerist gewesen, aber ich kann mir vorstellen, dass das Material eben verschleißt. Darum sind ja Instandsetzungen in Litauen und – ich glaube – der Slowakei – eingerichtet worden.
So ein Panther IV ist seinerzei auch nicht nur in die Inst gegangen, um Schäden durch Feindwirkungen zu beheben.

Michael M.
1 Monat her
Antworten an  Th. Nehrenheim

Konnte ja keiner wissen, dass damit auch geschossen werden soll oder wie?! Sorry, das ist ja nun mal gar kein Argument. Natürlich gibt es hier Verschleiß und sicher auch Wartungspläne, was wann, bzw. nach wie viel Schuss, gemacht werden soll bzw. muß. Man stellt sich aber hin und schwärmt von Schussleistungen die die Systeme offensichtlich nur auf dem Papier können bzw. nur für ein marginal kurze Zeit bis es wieder zurück in die Werkstatt geht. Es bewahrheitet sich leider immer mehr, dass unsere Bundeswehr alles mögliche (in erster Linie offensichtlich eine gigantische Geld-Verbrenn-Maschinerie) ist, aber sicher keine Armee die unsere… Mehr

Last edited 1 Monat her by Michael M.
FuerchteGottPotz
1 Monat her

Mal unter uns… Klappt in diesem Land irgendwas von Relevanz? Ich befürchte, nein. Aus dem Land der Entscheider ist ein Land der spontanempörten Bedenkenträger und moralischen Konjunktive geworden (was, wenn ein Blinder im Kampfraum sitzt? Wie kann der das Teil dann bedienen? Hat man das bedacht?). Und zweite Frage – und nur, weil es oben erwähnt wurde: Was soll das eigentlich mit dem „Ringtausch“? („…Das Verteidigungsministerium hat bei seinem Panzer-Ringtausch mit der Slowakei rund 100 Millionen Euro mehr bezahlt als bei früheren Deals dieser Art mit Ungarn….“) Warum muss Deutschland Panzer „ersetzen“, die u.a. Polen oder die Slowakei in die… Mehr

doli
1 Monat her
Antworten an  FuerchteGottPotz

„Klappt in diesem Land irgendwas von Relevanz? Ich befürchte, nein.“
Doch
Steuern erhoehungen fuer die normalen Arbeiter,
AUTOMATISCHE diaetenerhoehung fuer Politiker

Index
1 Monat her

„Feministische“ Verteidigungspolitik oder was?
Seit 2013 Millionen und Milliarden für nix oder an korrupte Rüstungs- oder Beraterkonzerne verpulvern, egal, Frauen dürfen das?

doktorcharlyspechtgesicht
1 Monat her

Es ist bei Waffensystemen anders als bei Smartphones oder Elektroautos weniger ausschlaggebend, wie alt sie sind, obwohl es natürlich auch hier eine Grenze der Aufrüstbarkeit gibt. Viele Länder setzen aufgewertete, stark modifizierte Waffensysteme, die auf sehr alten Grundkonstruktionen beruhen, erfolgreich ein. Es spricht also nichts dagegen, den gründlich erprobten, zuverlässigen Marder weiterhin einzusetzen; die Ersatzteillage dürfte wohl gut sein und die schiere Masse der Fahrzeuge stellt durch Ausschlachtmöglichkeit einen langen Betrieb sicher. Natürlich ist der Marder schlechter geschützt und hat keine aktiven Abwehrsysteme – allerdings zeigt ja gerade jetzige Ukrainekrieg, dass hochgezüchtete, teure und von vielen Komponenten abhängige Systeme nicht… Mehr

ramseshelge
1 Monat her

Das ist ja wieder eine Lachnummer, wenn es nicht so traurig wäre. Und solche Firmen haben früher einen Tiger, Panther oder Leopard gebaut. Aber diese Tüftelei bis zum Komplettversagen ist typisch deutsch. Gab es aber früher schon. Beim Vergleichsfahren der Prototypen des Tiger versagte ebenfalls der Antrieb von Porsche. Dieselelektrisch sollte der sein und es zerbröselte ein Antriebsmotor ausgerechnet vorm GRÖFAZ-KE. Und hier ist das ähnlich. Für Schwangere? Wie dämlich ist das denn?? Aber so was passiert, wenn Quote alles ist.

Tizian
1 Monat her
Antworten an  ramseshelge

Naja, der Fairniss halber muß man ja nun auch feststellen, daß, wie Sie auch richtig sagen, auch Tiger und Panther ihrer Zeit und den Gegnern zwar technisch weit voraus waren, aber auch ihre Probleme hatten. Nicht weil die dt. Panzerbauer keine Ahnung hatten, sondern weil viele der modernen Komponenten (Laufwerk, Motor, Getriebe usw.) auch unter enormen Zeitdruck und nicht unter den normalen Testbedingungen-und Zeiten gefertigt werden konnten. Heutzutage fallen diese Problemfelder zwar weg, aber dafür hat dann die Politik wieder zig unrealistische oder techn. sehr aufwändige Änderungswünsche usw. Man wird sicher nie genau erfahren, wer oder wirklich Schuld an dieser… Mehr

Ante
1 Monat her

Es ist ein Fehler, westliche Systeme wie Puma, Marder, Leopard nicht in der Ukraine zu testen. Jetzt ist die Gelegenheit dazu. Alle Systeme brauchen dringend Kriegserfahrung und könnten helfen, die Russen zu verjagen. Ukrainer werden uns in wenigen Jahren sagen, wozu Westtechnik taugt und wozu nicht. Die gesamte Nato wird von der Ukraine lernen müssen, da man eigene Kriegserfahrung nicht hat. Kein einziger Nato-Staat hat einen vergleichbaren Krieg wie in der Ukraine gekämpft. Entsprechend fehlt es an Kampferfahrung. Von der Ukraine lernen, lautet das Motto. Künftige Kriege werden konventionelle Kriege sein. Atomkrieg kann sich keine Seite leisten, weder Russland noch… Mehr

Tizian
1 Monat her
Antworten an  Ante

So ist es. Man kann sicher sein, daß auf der anderen Seite die Russen ihrerseits das genauso sehen und nutzen und ihre Schlußfolgerungen daraus ziehen werden. Damit hat dann auch Rußland leider einen unschätzbaren Vorteil, was den realen und knallharten Test ihrer Waffensysteme, ihrer Doktrin, ihrer Truppenzusammenstellung etc. betrifft.

Axel Fachtan
1 Monat her

Der Puma ist ein Hochsicherheitsfahrzeug, mit dem Dutzende von hochschwangeren Soldatinnen unter Gefechtssimulationsbedingungen in die Gebärklinik gefahren werden können. Die Arbeitsstättenverordnung wird dabei eingehalten. Ansonsten scheint er nicht zu taugen. Sollte man die Bundeswehr nicht einfach in „Rettungsdienst“ umbenennen und die nicht hochschwangeren Soldaten und Soldatinnen der Personalreserve in Krankenhäusern, Altenheimen und kommunalen Rettungsdiensten zuschlagen? Wer schon kein Material (mehr) hat, um das Land zu verteidigen, der sollte sich doch zumindest in anderer Weise nützlich machen. Ist im Jahrtausend des Genderns und der Geschlechtergerechtigkeit jetzt auch mit hochschwangeren männlichen Bundeswehrangehörigen zu rechnen ? Wenn von 18 Panzern 18 nicht fahren,… Mehr

Nibelung
1 Monat her

Bislang dachte man doch immer, der deutsche Maschinen -und Anlagenbau, einschließlich der Waffenschmieden seien die Krönung deutschen Wirkens und federführend auf der Welt, was anscheinend nicht mehr zutrifft, wenn das so ist wie seit Tagen beschrieben wird. Vermutlich ist nun auch in einer der letzten Bastionen der Schlendrian eingetreten und dieses Sittengemälde neuer Unkultur legt sich doch schon seit Jahren wie Mehltau über das Land und wenn man dann noch mit einer unfähigen Regierung zusätzlich belastet wird, dann kann daraus nichts mehr werden. Das alles kam nicht über Nacht und ist dem sozialistischen Ungeist gezollt, der nur von nehmen spricht,… Mehr

teanopos
1 Monat her

Aus anderem Lichte betrachtet: was gäbe es in diesem Land denn noch zu verteidigen? wofür sollten (echte) Männer(und ein paar Frauen die sich vllt. manchmal zurecht dafür halten) in diesem Land pot. ihr Leben lassen? — Soll heißen: Wir haben in diesem Land noch viel tiefer liegende, gravierendere Probleme. Bekannte, medial nur in rechten Medien(wie hier) des öfteren adressierte Probleme – aber bekanntlich ohne Konsequenzen, man schaue dazu nur nach Berlin… — Wie kann es sein dass in diesem Land politische Spitzenämter von komplett Ressortfremden DilettantInnen besetzt werden? Dazu häufig ohne jegliche Berufserfahrung aus der Realwirtschaft? [Politische Ämter sollten/dürften nur… Mehr