Hysterie über ein Wahlergebnis

Das Wahlergebnis in Ungarn hat weltpolitische Wellen geschlagen. Die Reaktionen reichen von Begeisterung über den vermeintlichen Sturz eines ruchlosen Autokraten bis zur Bestürzung über den Fall eines Vorkämpfers der Freiheit. Eine vergleichbare Bedeutung hat Ungarn in den vergangenen hundert Jahren nie gehabt. Tatsächlich war es nur eine Wahl, die einen Machtwechsel zur Folge hat. Das gibt es tatsächlich, auch wenn das manche kaum glauben können.

picture alliance / ASSOCIATED PRESS | Darko Bandic

Ungarn ist ein kleines Land in Mitteleuropa, kaum größer als Bayern mit noch nicht einmal zehn Millionen Einwohnern. Das 20. Jahrhundert war für Ungarn ab dem Ende des Ersten Weltkriegs 1918 bis zum Jahr 1989 eine fortlaufende Katastrophe. Es wurde zum Spielball der Großmächte und zum Opfer von Fremdherrschaft. Ungarns Geschichte und Selbstverständnis war wie die Polens vom Kampf um Selbstbehauptung geprägt, allerdings gab es einen gravierenden Unterschied: Ungarn wurde in der Habsburger Doppelmonarchie Österreich-Ungarn zu einer europäischen Großmacht, um nach dem Vertrag von Trianon 1920 auf seine heutige Größe zu schrumpfen. Man wird Ungarn nicht verstehen, wenn man diesen historischen Hintergrund nicht berücksichtigt.

„Orbáns Waterloo“

Der am vergangenen Sonntag abgewählte Viktor Orbán wird wahrscheinlich als der einflussreichste ungarische Politiker in die Geschichte eingehen, den das Land seit 1918 hervorgebracht hat. Er machte diesen kleinen Staat im Zentrum Europas zu einem relevanten Faktor in der europäischen Politik. Dafür wurde er von den einen gehasst, von den anderen verehrt. Seine Wahlniederlage sorgte weltweit für Schockwellen, obwohl dort eigentlich nur das Selbstverständliche passiert ist. Ein Machtwechsel nach sechzehn Jahren Alleinherrschaft, weil 3.103.500 Stimmen ungarische Wähler seiner überdrüssig geworden waren. Sie wählten eine von einem langjährigen Funktionär der Partei Orbáns erst 2024 übernommene Splitterpartei.

Machtwechsel in Budapest:
Orbán ist tot, es lebe Orbán?
Diese Schockwellen reichten von Hillary Clinton bis zu Barack Obamas, beide mit einer inhaltlich identischen Aussage: „Das Ende des autokratischen Regimes von Viktor Orbán ist nicht nur ein Sieg für Ungarn, sondern für alle Menschen weltweit, denen Demokratie am Herzen liegt“, so formulierte es Clinton. Der deutsche Kontrafunk musste sogar seine geplante Sondersendung zur Wahl in Ungarn absagen, weil Burkhard Müller-Ullrich keine Gesprächspartner nach „Orbáns Waterloo“ mehr fand. Dabei hatten immerhin noch 2.247.606 ungarische Wähler Orbáns Fidesz gewählt. Tote gab es auch nicht zu beklagen, selbst die alte Garde Orbáns konnte nicht wie einst die von Napoleon mit wenigen Worten unsterblich werden: „Die alte Garde stirbt, aber sie ergibt sich nicht.“ Vielmehr gestand Orbán seine Niederlage ein und gratulierte seinem designierten Nachfolger Péter Magyar zum Wahlsieg.

Das sind nur wenige Beispiele aus einer kaum überschaubaren Zahl von Reaktionen, die diesen Machtwechsel als ein weltpolitisches Ereignis interpretieren. Der Grund liegt schon in der falschen Analyse des Wahlerfolges von Orbán seit seinem Wahlsieg 2010. Es gab in Ungarn nie ein autokratisches Regime, das mit rechtswidrigen Mitteln seinen Machterhalt sicherte. Das war vielmehr in Rumänien zu beobachten, wo 2024 ein Staatsstreich mit legalistischer Fassade einen drohenden Machtwechsel verhinderte. Dort fanden sich mit ausdrücklicher Billigung und Unterstützung der Brüsseler Bürokratie alle Zutaten, um Wahlen nur noch demokratisch aussehen zu lassen: manipulierte Geheimdienstdossiers, ein willfähriges Gericht, um einen Zweiten Wahlgang kurzerhand abzusagen und schließlich der Ausschluss des potenziellen Wahlsiegers von der angeordneten Neuwahl.

Kritische Anmerkungen von Clinton oder Obama zu diesem beispiellosen Vorgang sind nicht bekannt. Orbán hätte mit den gleichen Methoden seine Wahlniederlage verhindern können. Er verzichtete darauf, obwohl sein Wahlkampf keine Möglichkeit ausließ, um seinen einzigen Konkurrenten zu diskreditieren. Das ging sogar so weit, ihn mit Sexvideos unter Druck zu setzen. Orbán scheiterte nicht an ausländischer Einflussnahme. Die gab es schon immer, hatte aber seine früheren Wahlsiege nicht verhindert. Hillary Clinton war 2016 auch an sich selbst gescheitert – und nicht weil der finstere Putin die amerikanischen Wähler mit bösen Social-Media-Strategien manipuliert hatte.

Dämon der europäischen Politik

Orbán wurde an diesem Sonntag zum Opfer seiner früheren Erfolge. Der berühmt gewordene Lord Acton hatte diese Erkenntnis schon Ende des 19. Jahrhundert formuliert: Macht korrumpiert, absolute Macht korrumpiert absolut. In Ungarn regierte Orbán seit 2010 mit einer Zweidrittelmehrheit im Parlament, die ihm das ungarische Wahlrecht erst ermöglichte, obwohl er damals lediglich 52,7 Prozent Stimmenanteil erreichte. Damit konnte er durchregieren, ohne auf die Opposition Rücksicht nehmen zu müssen. Das sollte ihm in den ersten Jahren durchaus nutzen, weil er mit der wirtschaftlichen Erholung bis 2014 auf deren Bedenken keine Rücksicht mehr nehmen musste. Gleichzeitig hatte Orbán aus der Wahlniederlage nach seiner ersten Amtszeit von 1998 bis 2002 gelernt. Er verschaffte Fidesz eine programmatische Grundlage, die sich bewusst vom liberalen Mainstream abgrenzte, dem er zu Beginn seiner Karriere noch zu Zeiten der kommunistischen Alleinherrschaft verpflichtet war.

Machtwechsel in Ungarn
EU-Favorit Magyar gewinnt in Ungarn
Dem neoliberalen Privatisierungskurs der 1990er Jahre erteilte er eine Absage, sondern setzte wirtschaftspolitisch auf einen Kurs, der den Staatsinterventionismus mit guten Angebotsbedingungen für ausländische (vor allem für deutsche) Investoren verband. Dabei profitierte Ungarn wie alle mittel- und osteuropäischen EU-Mitglieder als Nettoempfänger von den Subventionen aus Brüssel. Ungarn stabilisierte sich ökonomisch und Orbán verschaffte Fidesz eine hegemoniale Stellung im ungarischen Parteiensystem. In dem Buch „Ungarn verstehen. Geschichte. Staat. Politik“ hat Werner J. Patzelt diese Entwicklung gut, aber keineswegs unkritisch für Orbán beschrieben.

Seine wiederholten Wahlsiege waren nicht das Ergebnis autokratischer Herrschaft, sondern der Unfähigkeit der in ihrer Regierungszeit bis 2010 diskreditierten Oppositionsparteien, außerhalb der Hauptstadt Budapest einen Fuß in die Tür zu bekommen. Wer einmal in Ungarn die Gelegenheit hatte, sich auch mit Experten aus diesem Lager zu unterhalten, konnte deren Verzweiflung spüren. Es erinnerte an die von Sozialdemokraten in der bayerischen Diaspora zu Zeiten von Franz Josef Strauß.

In den westlichen Medien spielte das keine Rolle, weil Orbán mit der Flüchtlingskrise von 2015 zum Dämon der europäischen Politik aufgebaut worden war. Mehr als zehn Jahre später ist Orbáns migrationspolitischer Kurs längst europäisches Allgemeingut geworden, aber das änderte nichts an dem grundsätzlichen Problem mit Orbán. Brüssel betrachtete ihn als Störenfried, weil er auf die vereinbarten Regeln der europäischen Verträge beharrte. In grundsätzliche innenpolitische Fragen hat sich Brüssel nicht einzumischen, es hat auch die Einstimmigkeit in außenpolitischen Entscheidungen zu akzeptieren. Da kann das in solchen Angelegenheiten unzuständige Europäische Parlament so viele Resolutionen verabschieden, wie es will.

Um den ungarischen Widerstand zu brechen, wurden verschiedene Hebel genutzt: Ob es die Auszahlung von EU-Gelder betraf oder die Drohung mit einem Entzug des ungarischen Stimmrechts im europäischen Rat. Das betraf in gleicher Weise die ungarische Position zum Ukrainekrieg. Orbán hielt mit guten Gründen die europäische Position für realpolitisch naiv, aber vor allem widersprach sie ungarischen Interessen: Es ist bis heute von den russischen Energielieferungen abhängig, wenn es wirtschaftspolitisch nicht untergehen will. Aus Brüssel kam nichts, außer Sanktionsdrohungen gegen den Mitgliedsstaat Ungarn. Die bisherigen Sanktionspakete der EU gegen Russland scheiterten nie an Ungarn. Es stimmte immer zu. Deutschlands desaströse Wirtschaftsentwicklung wird vermutlich auch in Zukunft niemanden in Ungarn überzeugen, diesen Kurs ernsthaft zu ändern.

Musterschüler der Weltpolitik

Ungarn leidet innenpolitisch unter einer selbstzerstörerischen Polarisierung, die zu einer Politik des „the winner takes it all“ führte. Damit fehlte in diesem politischen System ein Mechanismus der „checks and balances“, die die Opposition machtpolitisch einbindet. Der designierte Nachfolger von Orbán scheint das fortzusetzen zu wollen, so wenigstens der erste Eindruck, wenn er „den Rücktritt der Marionetten Orbáns“ fordert. Noch vor vier Jahren scheiterte ein Allparteienbündnis von extrem rechts bis ganz links bei den ungarischen Parlamentswahlen. Das hat sich erst mit der Übernahme der erst 2021 gegründeten Tisza durch Péter Magyar im Jahr 2024 geändert.

Fidesz abgewählt
Ungarn: Innenansicht eines Niedergangs
Allerdings ist deren politisches Profil allein aus seiner erst vor zwei Jahren entdeckten Feindschaft gegenüber seinem langjährigen Parteifreund Viktor Orbán zu ergründen. Seine neue Partei entspricht dem klassischen Merkmal populistischer Bewegungen: Sie lebt allein von der Figur des Spitzenkandidaten. Insofern ähnelt sein kometenhafter Aufstieg dem von Donald Trump in den Vereinigten Staaten. Magyar fand die Sollbruchstelle, um Orbáns hegemoniale Stellung im ungarischen Parteiensystem zu zerstören. Er konnte frühere Fidesz-Wähler überzeugen und pulverisierte zugleich die früheren Oppositionsparteien. Im zukünftigen Parlament sind nur noch drei Parteien vertreten: Tisza, Fidesz und die rechtsextreme MHM. Eine linke, sozialdemokratische oder liberale Partei ist dort nicht mehr zu finden. Ein vermutlich einmaliger Vorgang in der europäischen Parteiengeschichte.

Zu diesem Ergebnis führte wohl nicht zuletzt die für einen ungarischen Politiker einzigartige Rolle Viktor Orbáns. Er hatte sich in den vergangenen Jahren als rechtskonservativrn Musterschüler der Weltpolitik inszeniert. Er hatte besonders gute Kontakte zu Donald Trump und zu Israels Premierminister Benjamin Netanjahu. Gleichzeitig hatte er gute Beziehungen zu Wladimir Putin und suchte den Kontakt zum chinesischen Präsidenten Xi, nicht zuletzt, um chinesische Investoren nach Ungarn zu holen.

Aus dem früheren Pragmatiker Orbán, der aus seiner Niederlage 2002 gelernt hatte, wurde eine weltweite Symbolfigur des rechten Lagers. Damit konnte er aber die seiner überdrüssig gewordenen Wähler nicht mehr überzeugen. Die sind auch nicht mehr von ideologischen Beistandserklärungen amerikanischer Vizepräsidenten zu überzeugen, wenn sie den Eindruck haben, dass dem langjährigen Alleinherrscher die Macht zu Kopf gestiegen ist. Man wird allerdings abwarten müssen, ob der zukünftige Ministerpräsident die unvermeidlichen Positionskämpfe in seiner Magyar-Partei überstehen wird.

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Kommentare ( 30 )

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Sonny
20 Tage her

Nun, eines ist zumindest gewiß:
Die linksgrünwoke Seite hat n i c h t gewonnen. Im Gegenteil: Sie bleibt zum Glück für die Ungarn bedeutungslos.
Insofern werden wir sehen, wie es in Ungarn weitergeht. Vielleicht ist ja der jüngere Magyar gar kein großes Übel, sondern nur die Fortsetzung der rechten Politik mit mehr diplomatischem Geschick. Das hoffe ich zumindest.

giesemann
20 Tage her

Woher wissen Sie das?

weihnachtsmann_frau_lein
21 Tage her

„…Das Ende des autokratischen Regimes von Viktor Orbán … so … Clinton…“
Seit wann lassen autokraten sich abwählen, frau intelligenzia clinton?

Haba Orwell
21 Tage her

Röper heute: https://anti-spiegel.ru/2026/die-folgen-der-abwahl-von-orban-und-wie-die-eu-die-kontrolle-ueber-ungarn-uebernimmt/ > „… Für den Wahlsieg der Opposition werden die Ungarn schon bald mit stark steigenden Preisen und explodierenden Energiekosten „belohnt“. … Ich denke, es ging vielen so, wie wir, als klar wurde, dass Viktor Orban die Wahl gegen Peter Magyar verloren hat. Es war staunende Ungläubigkeit darüber, dass die Ungarn so dumm wählen konnten. Aber dafür gab es natürlich Gründe, allerdings dürften die Ungarn sich schon sehr bald so fühlen, wie die Briten, Franzosen und Deutschen, die in den letzten Jahren immer neue Regierungen gewählt haben und dann sehr schnell enttäuscht wurden. Man muss kein Hellseher sein,… Mehr

Madame Blume
21 Tage her

„Das Ende des autokratischen Regimes von Viktor Orbán ist nicht nur ein Sieg für Ungarn, sondern für alle Menschen weltweit, denen Demokratie am Herzen liegt“, so formulierte es Clinton.“ Oder um es anders zu betrachten: „Demokratie“ und die damit verbundenen Wahlen sind ein bequemes Mittel, um die jeweiligen Regierungschefs nach Belieben und „Notwendigkeit“ ein- oder abzusetzen mittels Wahlmanipulation und unter Vermeidung von Krieg. DIe heutigen „Wahlen“ sind so leicht zu manipulieren… Wer überwacht denn die Stellen, die die Zahlen der ausgezählten Stimmzettel digital erfassen? Und wer überwacht die Weitergabe der digital erfassten Stimmen an weitere Medien? Wer kann garantieren, dass… Mehr

Egge940
21 Tage her

Und tschüss. Endlich kann Demokratie wieder Einzug halten in Ungarn, nachdem man Pressefreiheit, Gewaltenteilung, die Rechte von Minderheiten und den europäischen Gedanken zugunsten von Selbstbereicherung mit Füßen getreten hat. Das einzige was man Orban zugute halten muss, ist der gewaltfreie Übergang. Da können andere noch von ihm lernen. Die Zweidrittelmehrheit war aber auch zu offensichtlich, da kann der Autor noch so sehr verwirrende Stimmenzahlen nennen. Es war ein Erdrutschsieg für die demokratischen, europafreundlichen Kräfte.

thinkSelf
21 Tage her
Antworten an  Egge940

Einen karieregeilen Funktionär aus dem Fidez-Sumpf als „Sieg für die Demokratie“ zu bezeichnen zeigt schon eine arge Form kognitiver Dissonanz.Zudem hat sich Magyar nicht als Gegenpol zu Orban positioniert, sondern als seine bessere Version. Jünger, agiler, positiver in seiner Kommunikation, nicht korrupt. Was bei der in Ungarn systemischen Korruption sowie Magyars Biographie schon maximal lächerlich ist.
Merke: Die Schweine wechseln, aber der Trog bleibt der Gleiche.
Viel spannender ist das die Linke, die zumindest in Budapest (ca. 20% der ungarischen Bevölkerung) ein erhebliches Potential haben dürfte, als politische Kraft praktisch völlig verschwunden ist.

doktorcharlyspechtgesicht
21 Tage her

Die Ungarn sind ein besonderes Völkchen. Die Sprache ist einzigartig und für Ausländer sehr schwer zu erlernen. Sie stammen von einem beim Ural siedelnden ugrischen Reitervolk ab, das sich im 9. Jhdt. im Karpatenbecken ansiedelte. Später erzkatholisch, leisteten sie viele Jahrhunderte den Abwehrkampf gegen die Osmanen und mussten mit der Schlacht von Mohács eine der furchtbarsten Niederlagen einstecken. National- und Kulturbewußtsein ist den Ungarn daher stark eingeschrieben. Magyar Péter wird also kein Multikulti- oder LGBTirgendwas-Paradies installieren. Auch eine Einwanderung wie in Deutschland werden die Ungarn niemals akzeptieren. Er wird sich an der Bekämpfung der Korruption messen lassen müssen; fraglich, ob… Mehr

T. Pratchett
21 Tage her

Was „die Ungarn niemals akzeptieren“ interessiert nur einen neuen Regierungschef, der von Brüssel frenetisch bejubelt wird, nicht!
Zu hoffen ist, das die Ungarn nicht so lethargisch sind wie insbesondere Deutsche und Österreicher, sondern sich vehement wehren.

Bedenkentante
21 Tage her

Hysterisches Geheule im Lager der Sieger wie auch im Lager der Verlierer.
Hoffentlich kehrt bald Ruhe ein. Dann wird sich hoffentlich zeigen, dass Magyar beide enttäuscht. Was ein gutes Omen wäre.

Koepenicker
21 Tage her

Die „Hysterie“ um das ungarische Wahlergebnis ist gerade hier bei „TE“ alleine an der Anzahl der Artikel zum Thema zu erkennen. Das der Autor nur über Clinton oder Obamas Reaktion darauf berichtet ,wirkt bezeichnend für die Einseitigkeit der Berichterstattung. Denn wenn man mitbekommen hat was Obama und Clinton dazu gesagt haben ,dann hätte man die unzähligen Kommentare aus „MAGA“ Bewegung auch mitbekommen müssen. Und diese sind bezeichnend für Ausmaß einer Wahlniederlage in einem kleinen europäischen Land für die gesamte „neue Rechte“ des ehemaligen Westens. Ganz zu schweigen von den Reaktionen rechtsnationaler Parteien in Europa. Es drängt sich der Eindruck auf… Mehr

Konservativer2
21 Tage her

In Ungarn werden Nachrichtensendungen des ÖR nun ausgesetzt, bis eine unabhängige Berichterstattung gewährleistet ist.

Das hat für Deutschland Vorbildcharakter, finde ich.