Im Iran fürchten viele, Trump könnte sie in Stich lassen bei ihrer großen Hoffnung, das Mullah-Regime loszuwerden. In Israel fürchten viele, Trump könnte sie allein lassen in ihrem Existenzkampf. Aktuelle Äußerungen Trumps klingen nach dem Gegenteil.
Screenshot X / Paul White Gold Eagle
Ein heutiges Statement von President Trump lässt mehr aufhorchen als vieles, was er in den letzten Tagen und Wochen sagte.
Trump sagt, »der Iran dachte, er könne ihn mit den Midterms ausmanövrieren, die er vor sich habe. Aber um die Zwischenwahlen sorge er sich nicht. Was heute Nacht geschehen sei, wäre sein Auftakt zu den Zwischenwahlen.«
— Paul White Gold Eagle (@PaulGoldEagle) May 28, 2026
»Das US-Militär hat den Iran angegriffen, vier Drohnen zerstört und Sekunden vor einem weiteren Angriff einen Drohnen-Abschussplatz bombardiert. Es handelte sich um Verteidigungsschläge zum Schutz der Waffenruhe.«
AbuAliExpres: »Präsident Trump spricht die Sprache des Nahen Ostens und macht den Iranern klar, dass er alle Zeit der Welt hat, und selbst die Zwischenwahlen in den USA werden ihn nicht beeinflussen, weil er ihnen nicht erlauben wird, Atomwaffen zu besitzen.«
Das iranische Staatsfernsehen verbreitete gestern einen angeblichen Entwurf der Vereinbarung zwischen America und Iran mit den folgenden Punkten als endgültiges Abkommen innerhalb von 60 Tagen durch den UN-Sicherheitsrat:
• US-Truppen ziehen sich von den iranischen Grenzen zurück
• Seeblockade aufgehoben
• Schiffsverkehr in der Straße von Hormus erreicht innerhalb von 30 Tagen wieder das Vorkriegsniveau
• Keine Militärschiffe in der Straße von Hormus
• Iran und Oman verwalten die Schifffahrtsrouten in der Straße von Hormus
Dazu sagte Trump: »Die Straße von Hormus wird für alle offen wie internationale Gewässer. Niemand wird die Straße kontrollieren. Wir werden sie überwachen. Oman wird sich, wie alle anderen auch, anständig verhalten, andernfalls müssen wir sie in die Luft jagen. Das verstehen sie. Es wird schon gut gehen.«
AbuAliExpress zitiert Trump: »Hier ist von keiner Lockerung der Sanktionen oder Geldtransfers die Rede. Wir kontrollieren die Gelder, die ihnen angeblich gehören, und werden dies auch weiterhin tun. Wenn sie sich korrekt verhalten und das Richtige tun, werden sie ihr Geld erhalten. Sie beginnen, die geforderten Dinge herauszugeben. Wenn sie das tun, ist das hervorragend. Wenn nicht, wird Hegseth die Sache mit ihnen zu Ende bringen.«
Dann schob Trump in Richtung Qatar, Saudi-Arabien und Kuwait hinterher, wenn den Abraham-Abkommen mit Israel nicht beitreten, könne es sich vielleicht nicht lohnen, ein Abkommen mit dem Iran zu unterzeichnen.
Im Iran fürchten viele, Trump könnte sie in Stich lassen bei ihrer großen Hoffnung, das Mullah-Regime loszuwerden. In Israel fürchten viele, Trump könnte sie allein lassen in ihrem Existenzkampf. Aktuelle Äußerungen Trumps klingen nach dem Gegenteil.

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„Aktuelle Äußerungen Trumps klingen nach dem Gegenteil.“
Das tun sie immer. Die aktuellen Äußerungen Trumps klingen immer nach dem Gegenteil dessen was er letzte Woche sagte.
Ja, der Iran wird Trump die Midterms nicht versalzen. Das macht er selber. Und zwar genau dadurch, dass nichts passiert, von dem was er ankündigte oder versprach.
Irgendwann merkt das sogar der letzte, alte, weiße, orangeblonde Hinterwälder. Auch in der US-Kolonie Germoney (Keim- bzw. Saatgeld, auf dem die USA Heißluftgeld ernten).
Nicht nur der Iran sondern mit ihm der gesamte globalistische Komplex (US deep state, Soros und Co, D-EU, UN, Nato, WHO, UK, IMF, Kanada) hofft das Trump die Midterms verliert.
Der Iran und die Strasse von Hormus sind wichtige Bausteine in der Machtarchitekur der Globalisten.
Es geht im Iran um viel mehr als nur Iran.