Traditionell teilen Marxisten und Sozialisten aller Couleur weltweit die tiefe Abneigung der Islamisten gegen Amerika. Sie alle klagen immer wieder den Imperialismus und den „Raubtier-Kapitalismus“ Amerikas an. Trump hat die anti-amerikanischen Ressentiments und den Hass auf die Supermacht Amerika noch einmal enorm befeuert.
picture alliance / Anadolu | Selcuk Acar
Zwar wird kaum ein anständiger Mensch viel Sympathien für das menschenverachtende Mullah-Regime in Iran haben. Aber in einem Punkt scheint es weltweit immer mehr Zustimmung für die Sichtweise der schiitischen Gotteskrieger zu geben: der Teufel sitzt in Washington. Für die Islamisten in Teheran sind die USA schon lange der „große Satan“.
Seitdem Amerika und Israel, der „kleine Satan“, erneut Krieg gegen den iranischen Gottesstaat führen, stehen die USA und insbesondere Präsident Donald Trump international am Pranger; die Palette der Kritiker reicht vielerorts – wie auch in Deutschland – von ganz links bis ganz rechts.
Während die einen vor allem einen Verstoß gegen das internationale Recht anprangern, beschwören andere die Gefahren eines regionalen „Flächenbrands“, wenn nicht sogar eines Weltkriegs, und eines drohenden Blutbads, sollte Iran mit seinen 90 Millionen Einwohnern in das Chaos eines Bürgerkriegs versinken.
In vielen Ländern, insbesondere im „globalen Süden“, wurde der Krieg verurteilt, sehr heftig beispielsweise in Brasilien und Südafrika. Die schärfste diplomatische Kritik kam wohl aus Peking: China bezeichnete die Tötung Ayatollahs Chameneis als einen „inakzeptablen Akt“, der die Souveränität eines Staates und die Grundprinzipien der UN-Charta mit Füßen trete. Aber abgesehen von der Kritik weltweit, stößt der Krieg auch in den Staaten des Westens auf viel Ablehnung.
Amerika war schon immer Feindbild der Linken
Traditionell teilen Marxisten und Sozialisten aller Couleur weltweit die tiefe Abneigung der Islamisten gegen Amerika. Sie alle klagen immer wieder den Imperialismus und den „Raubtier-Kapitalismus“ Amerikas an. Die Präsidentschaft eines sendungsbewussten und wortgewaltigen Machtpolitikers wie Donald Trump hat die anti-amerikanischen Ressentiments und den Hass auf die Supermacht Amerika noch einmal enorm befeuert.
Nach den US-Angriffen auf Nuklearanlagen in Iran im Juni 2025 und dem dem spektakulären Militäreinsatz der Amerikaner in Venezuela Anfang Januar scheint der aktuelle Krieg gegen das Mullah-Regime jene zu bestätigen, die Trump noch nie abnahmen, er werde ein „Präsident des Friedens“ werden.
Der Krieg gegen Iran sei „eine ungerechtfertigte, gefährliche militärische Intervention außerhalb des Völkerrechts“, beklagte der spanische Premierminister Pedro Sánchez. Der Sozialist griff Trump unverblümt an, da der Krieg auch „ohne Genehmigung des US-Kongresses oder des UN-Sicherheitsrats“ begonnen worden sei. Sánchez monierte, dass es nun keine „ausgehandelte Lösungen“ gebe, sondern nur eine „Verwüstung der Waffen“. Er plädierte für „Dialog“ und „Deeskalation“.
Kritik auch in den USA
Auch in den USA gibt es auf vielen Seiten heftigen Widerstand gegen den Iran-Krieg. Die Befürworter einer amerikanischen Isolationspolitik in der MAGA-Bewegung betrachten den Waffengang gegen Iran mit größter Skepsis. Vor allem aber die Demokraten kritisieren den Kriegsbefehl Trumps. Linke und islamistische Gruppen demonstrierten in New York und anderen Städten mit Palästina-Flaggen und „Hands off Iran“-Slogans gegen die Trump-Politik.
New Yorks neuer Bürgermeister Zohran Mamdani verurteilte die „katastrophale Eskalation durch einen illegalen Krieg“. Der bekennende Sozialist und gläubige Muslim kritisierte heftig den Versuch eines „gewaltsamen Regime Change“ – und ignorierte, dass die starken iranischen Exilgemeinden in den USA mit riesigem Jubel auf die Nachrichten reagiert hatten, dass es den Ayatollahs in Iran nun an den Kragen geht.
Der frühere britische Labour-Chef Jeremy Corbyn sprach von einem „illegalen, nicht provozierten und nicht zu rechtfertigenden Krieg“. Dabei wäre es durchaus möglich gewesen, sich diplomatisch mit Teheran zu einigen. Der französische Linkspolitiker Jean-Luc Mélenchon bezeichnete Ali Khamenei zwar als „Henker“, aber die Amerikaner und Israelis führten einen „Krieg gegen das internationale Recht“.
Die Generalsekretärin von Amnesty International Agnès Callamard sprach von dem Krieg als einen „rechtswidrigen und rücksichtslosen Akt“, welcher die Prinzipien der Menschlichkeit und des humanitären Völkerrechts verwüste.
EU-Linke kritisieren Herrschaft der Gewalt
Der belgische Linken-Abgeordnete im EU-Parlament, Marc Botenga, kritisierte heftig die EU-Führung, die sich weigerten, den amerikanisch-israelischen Angriff zu verurteilen. Die EU-Linksfraktion sprach von einem „Verzicht auf das Völkerrecht, der eine Weltordnung legitimiert, in der Macht und Gewalt herrschen“.
Die SPD in Deutschland quälte sich sichtlich mit der Einschätzung, allerdings war das Unbehagen an dem Waffengang Trumps deutlich spürbar: Für die SPD stehe fest, „dass nach allem, was wir wissen, augenblicklich das Völkerrecht nicht eingehalten worden ist“, schrieb der SPD-Fraktionsvorsitzende Matthias Miersch. Eine Zukunft im Iran könne „nur am Verhandlungstisch organisiert werden“.
Die ständige Beschwörung von diplomatischen Lösungen hat allerdings bislang den Iran weder von seinen nuklearen Anstrengungen noch von seinen weltweiten Aktivitäten bei der Finanzierung und Unterstützung terroristischer Organisationen abgehalten – auch nicht in vielen europäischen Ländern.
Wunschdenken und Schönreden sind seit langen Jahren Kennzeichen von Stellungnahmen deutscher und europäischer Politiker, wenn es um Probleme im Nahen Osten geht. Die Erkenntnis, dass es so gut wie keine realistische Chance gibt, mit Islamisten und arabischen Nationalisten bei den großen Konfliktthemen Kompromisse und friedliche Lösungen zu erzielen, übersteigt erkennbar seit langer Zeit die Vorstellungskraft deutscher und europäischer Politiker.
Wagenknecht: USA geht es nicht um Demokratie in Iran
„Wo haben die Kriege der USA jemals zu Demokratie geführt?“, fragte auch Sarah Wagenknecht (BSW) und kritisierte ebenfalls die Verletzung des Völkerrechts. Den USA gehe es ohnehin nicht um Demokratie. „Wenn wir auf dieser Welt Frieden wollen, dann müssen Verhandlungen, dann muss Diplomatie das Sagen haben und nicht das Faustrecht und nicht die Waffen“, sagte sie in einer ARD-Sendung.
Der Waffengang der USA und Israels wird auch von der politischen Rechten deutlich in Frage gestellt. Die „Neue Züricher Zeitung“ (NZZ) kommentierte, die Ähnlichkeit der Argumente von links und von rechts bestätigten das irritierende Phänomen des „Hufeisen des Grauens“, demzufolge es eine Nähe zwischen den äußersten Rändern des politischen Spektrums gebe.
In Deutschland gab es von der AfD sehr deutliche Kritik an dem Vorgehen der USA und Israels. In einer Stellungnahme reagiertem die AfD-Chefs Alice Weidel und Tino Chrupalla mit „großer Sorge“ auf den Militärschlag in Iran; das Völkerrecht und das humanitäre Völkerrecht müssten „uneingeschränkt eingehalten“ werden. Eine erneute Destabilisierung des Nahen Ostens liege „nicht im deutschen Interesse… Wir fordern alle Kriegsparteien zur unbedingten Zurückhaltung auf.“
„AfD klingt wie Annalena“
TE spottete, die AfD-Erklärung von Weidel und Chrupalla läse sich wie von Baerbock geschrieben. NIUS-Chefredakteur Julian Reichelt lästerte, die AfD klinge plötzlich „wie die kleine Annalena auf dem Kirchentag“, getrieben vom „Sprach- und Gedankenmief“ aus der Friedensbewegung, DDR-Anti-Imperialismus und SED/Linkspartei.
Der AfD muss sich wohl den Vorwurf gefallen lassen, mit recht viel Nachsicht und Verständnis für Moskau den Krieg Russlands gegen die Ukraine zu bewerten, nun aber sehr klare, harte Worte gegen Washington zu gebrauchen. Die NZZ erinnerte daran, dass der AfD-Politiker Maximilian Krah die Revolution von 1979 und damit die Machtübernahme der Islamisten in Teheran zum „Erwachen eines nichtwestlichen Modells“ verklärt habe.
Auch mit dieser Argumentation ist Krah vielen linken Intellektuellen argumentativ sehr nahe, die Ende der 70er und Anfang der 80er Jahre noch an eine „islamische Demokratie“ glaubten, selbst als der damalige iranische Revolutionsführer Ayatollah Khomeini schon den Befehl gegeben hatte, mit äußerster Brutalität linke und liberale Bündnispartner im Kampf gegen den Schah Pahlevi auszuschalten oder zu beseitigen.
Le Pen solidarisch mit Israel
In Frankreich reagierten die Rechten allerdings sehr viel verständnisvoller auf den Krieg gegen die Mullahs: Jordan Bardella von der „Rassemblement national“ äußerte Verständnis für den Angriff auf das „terroristische Regime“ in Teheran. Parteichefin Marine Le Pen betonte angesichts der Raketenangriffe auf Israel ihre Solidarität mit der israelischen Bevölkerung.
Kritik an dem Krieg kommt allerdings nicht nur von links und rechts, sondern auch von Freunden und Verbündeten Washingtons. Bedächtige Stimmen, zu denen derzeit auch Kanzler Friedrich Merz (CDU), zählt, verweisen ungeachtet der grundsätzlichen Unterstützung der USA auf die Unwägbarkeiten der künftigen Entwicklung. Denn auch in Washington und Jerusalem gibt es keine klaren Vorstellungen, wie dieser Krieg letztendlich ausgeht, wie lange er dauern und wie er insbesondere die Machtverhältnisse in Teheran ändern wird.
Zwar suggeriert Trump, dass die Zerstörung des iranischen Waffenarsenals und der Machtzentralen des Regimes, die Eliminierung einer ganzen Reihe von Führungsfiguren – inklusive des Staatspräsidenten und der höchsten Militärs – dem Volk die Chance geben werde, die Macht wieder zu übernehmen. Dafür aber sind bisher noch keine wirklichen Anzeichen zu sehen.
Iraner haben die Brutalität des Regimes nicht vergessen
Dass der Tod von Ajatollah Ali Chamenei in Teheran und anderswo im Land bei vielen Menschen Jubel ausgelöst hat, sagt noch nicht viel über die Chancen, die Machtverhältnisse wirklich zu ändern. Noch steckt den Iranern die Erfahrung in den Knochen, mit welcher gnadenlosen Brutalität die Sicherheitskräfte und die Revolutionsgarden den jüngsten Volksaufstand im Januar niedergeschlagen haben. Mehr als 30 000 Menschen seien dabei getötet worden, berichteten Menschenrechtsorganisationen.
Die Lage ist unübersichtlich und schwierig. Mit ziemlicher Sicherheit werden einige der Kriegsziele erreicht, selbst wenn es nicht zu einem Machtwechsel kommt. Der Krieg bewirkt mit großer Sicherheit die massive Schwächung der iranischen Streitkräfte, die weitgehende Zerstörung großer Teile der Waffenarsenale von Marine und Luftwaffe, von nuklearen Einrichtungen, Raketenabschussrampen und militärischer Infrastruktur.
Die Gefahren aus Iran für Israel werden deutlich reduziert, auch die Möglichkeiten Teherans, Israel-feindliche Milizen und Organisationen finanziell und militärisch zu unterstützen sinken gravierend. Nicht zuletzt werden indirekt China und Russland geschwächt, die in Teheran bisher einen wichtigen Verbündeten sowie Lieferanten für Waffen (für Moskau) und Öl (für Peking) hatten.
Trump „Kriegs-Präsdident“?
Dennoch könnte AfD-Co-Vorsitzender Tino Chrupalla durchaus Recht haben, als er beim Sender RTL sagte: „Donald Trump ist als Friedenspräsident gestartet – am Ende wird er als Kriegspräsident enden.“ Dabei ist allerdings völlig unklar, ob diese Kriege sich als segensreich erweisen werden oder aber als Etappen zu weltpolitischem Chaos.
Bisher sind die außenpolitischen Rechnungen Trumps weitgehend aufgegangen. Insbesondere ist es ihm gelungen, amerikanische Verluste weitgehend zu vermeiden. Der Iran-Krieg birgt sehr wohl das enorme Risiko, dass er viele Amerikaner, nicht nur auf den Stützpunkten der US-Streitkräfte, in große Gefahr bringen wird. Ähnliches gilt sogar für die Europäer. Sicherheitsexperten gehen von einer rapide wachsenden Terrorgefahr aus.

Sie müssenangemeldet sein um einen Kommentar oder eine Antwort schreiben zu können
Bitte loggen Sie sich ein
Es hat nichts mit „Sozialisten“ zu tun, diesen erneuten Krieg abzulehnen, wenn erneut ein wegen seiner Vorwahlaussagen zur Kriegsverweigerung als Polit-Programm gewählter Präses mit Lügen und vorgeschobenen Verhandlungen ohne Not die Regierung eines anderen, noch dazu fernab liegenden Staates umbringt und dann das dortige Land zerbombt. Besonders perfide, über den Vermittler Oman die iranischen Verhandler sich zur Abstimmung für den nächsten GTermin am kommenden Montag in Genf versammeln zu lassen und dann in der Hoffnung auf deren Vollständigkeit den massiven Militärschlag durchführen. Das haben sich noch nicht mal die größten Verbrecher der Geschichte getraut. Aber gewachsenes Völkerrecht ist damit für… Mehr
Was sich in den Kriegen der USA niederschlägt entspringt dem Raubtierkapitalismus in voller Entartung und zugegebener Weise sind die Handlungen der iranischen Regierung gegen die eigene Bevölkerung nicht gerade human und artgerecht und es ist eine Reaktion nach innen um Gefahren von außen abzuwenden, was sehr bedauerlich ist, aber in anderen Fällen nicht anders gehandhabt wird. Trump selbst ist doch das Beispiel ist, wie man im Inneren der USA verfährt und das schon seit hunderten von Jahren und auch nicht nach christlichen Vorstellungen aussieht und man auch noch die Ukraine herbei zitieren kann, wo die Bevölkerung ebenso aufgewiegelt wurde und… Mehr
Die immer wieder versuchte Einteilung in Gute und Böse greift nicht. Es gibt nur Böse, sehr, sehr Böse: Die Mullahs haben wie auch schon der Schah im Iran gemordet, die Islamisten haben im Irak, in Syrien und eigentlich überall gemordet, die USA haben in den Indianerkriegen ( 90% der Ureinwohner ), in Vietnam ( 3 Millionen Tote) und in ihren vielen Kriegen gemordet, ohne jemals selber angegriffen zu sein, Israel basiert seit der einseitigen Gründung 1948 auf der gewaltsamen Vertreibung und Ermordung der Palestinenser, eingesperrt und bombadiert im Gaza Ghetto ( 72 000 Tote allein in den vergangenen 2 Jahren,… Mehr
Bei diesem ganzen bemitleidenswerten Chor der „Ewig-Morgigen“ hat mich nur die Stimme der AfD überrascht. Wie kann man nur so seine Glaubwürdigkeit aufs Spiel setzen?
Scholl-Latour hat schon vor zwanzig Jahren gesagt, dass nach dem Irak der Iran drankommt. Das ganze ist Geopolitik in reinster Form und der ganze Menschismus, der immer dann eingeschaltet wird, wenn es opportun ist erscheint irgendwann lächerlich. Bei den hunderttausend toten Palästinensern übersieht man das Konzept großzügig. Waren ja lauter Böse. Wie sagte schon US-General Curtis LeMay nach der Bombardierung Tokios: There are no Civilians in Japan.
Es gibt keine Palästinenser, dass sind alles Araber. Humanistisches denken unterscheidet sich insofern vom Islam, als dass Israel, welches umgeben von fanatischen Muslimen am 7.Oktober ein grausames Massaker an Zivilisten (zum Teil allen Glaubens und verschiedener Nationen) erdulden musste, keine Atombombe über Gaza abgeworfen hat, wo die Bevölkerung über diese unbeschreibliche Grausamkeit (Lebendige Babys in den heissen Ofen geschoben, während man die Mutter vergewaltigt und aufschlitzt, Barbareien welche von den sogenannten Muslimen selbst in Deutschland mit Freudentänzen gefeiert wurden) und den puren Vernichtungswillen an eine ganze Religionsgemeinschaft in freudentaumel ausgebrochen ist. Ich kenne nur eine Ideologie die so abgestumpft ist… Mehr
Es gibt keine „Israelis“, das sind hauptsächlich Nachkommen der Chasaren.
Und jetzt?
https://de.wikipedia.org/wiki/Chasaren
Und es ist (Verweis auf Rothschild als den Verwirklicher der „Neubegruendung ‚Israels'“ von 1917 bis 1948, die Rothschilds sind aschkenasisch) ein innerjuedischer Streit um die geistig-religioese Fuehrung im Judentum zwischen khazarischen (urspruenglich turkvoelkischen) Konvertiten/Proselyten („Aschkenasim“) und den orientalisch-semitischen Juden („Sephardim“). Zu letzteren gehoert der urspruenglich nach dem Alhambra-Edikt von Spanien nach Deutschland (wohl wie viele Juden nach Bacherach a.Rhein) und von dort aus in die U.S.A. emigrierte Rockefeller-Clan, der -vgl. den verstorbenen Schattenpraesidenten diverser Administrationen, Zbigniev Brzezinski, selbst ein im Warschau der Zwischenkriegszeit geborener Jude bzw. die Rockfellersche/Brzezinkische „Trilaterale Kommission“-, zwar „Israel“ nicht grundsaetzlich ablehnend gegenuebersteht, andererseits aber auch nicht… Mehr
Sie haben vollkommen recht, aber das ist nicht en vogue. Die Jungen schreien nach Sozialismus, den sie für „gerecht“ halten, und wenn man nachschaut, wer am meisten danach kräht, dann sind es die Jungen, die noch keinen Lebenserfahrung haben, die Versager, die selbst nichts schaffen können und darum wegnehmen wollen, oder die völlig Verbohrten mit Tunnelblick. Alle sozialistischen Staaten gingen bankrott und verschwanden in der Form, aber das zu erkennen, in den Kopf zu bekommen, ist für viel zu viele einfach nicht möglich, weil zu verbohrt oder mit zu wenig Grips versehen. Die Islamfreunde haben sich nach meiner Erfahrung nie… Mehr
Glauben Sie den hetzerischen Stuss -natuerlich darf wieder „der Ofen“ nicht fehlen, der offenbar in der hiesigen Oeffentlichkeit pawlowsche Reflexe zu triggern bestimmt ist-, den Sie hier zum Verdecken der zionistischen Verbrechen aktuell in Gaza, Syrien und im Iran streuen und der nur das Mindset von dessen Urhebern (vgl. die Verbrechen Epsteins, der nachweisslich ein von Barak engagierter und mit Milliarden US$ zwecks Errichtens eines globalen ‚Blackmailing“-Netzwerkes prominenter Figuren aus Politik, Wirtschaft, Adel und Showbiz ausgestatteter Mossad-Agent war [bzw. noch ist, denn wer glaubt denn offiziellen Verlautbarungen zu dessen „Tod“ auch nur noch ein Wort]) entlarvt, eigentlich tatsaechlich selbst oder… Mehr
Natürlich gibt es Palästinenser die unter den Römern unter dem Oberbegriff Syria-Palästina verwaltet wurden, worunter auch Judäa zählte und seit 135 n.Chr. so geführt wurde und danach zum gärigen Haufen wurde, was bis heute anhält. Darüber kann man die Palästinenser nicht verantwortlich machen und andere sollten sich mal fragen, ob sie immer redlich gehandelt haben, denn daraus ist dann der Haß geworden, was friedlicher verlaufen könnte, sofern man sich nicht selbst als Nabel der Welt sieht, was man dann immer mit der Hilfe anderer korrigieren muß und zur Zeit wieder zum Stein des Anstoßes wird. Wie es ausgeht, kann niemand… Mehr
Iran ist vorgeschoben, es geht vorallem nach Venezuela darum, daß die USA die Energieversorgung des Kontrahenten China kontrollieren, ggf. sperren können wollen, halt Geopolitik. Möge der dafür zu zahlende Preis entsprechend hoch werden. Und was folgt, wenn die Amis sich anders als selbst erwartet gegen den Iran und „Freunde“ leer schießen -selbst gegen die verlgeivhsweise kleine Gruppe der Houthis im Jemen haben sie ja recht bald gekniffen- und China sich dann Taiwans annimmt?
Es war doch völlig klar, dass die Linken dieser Welt aufschreien.
Trump hat deren Entmündigungsfeldzug der letzten Jahre enttarnt und ihnen enorme Verluste beschert. Jetzt können die ihren Frust darüber mit vorgeschobener Propanganda gegen Menschenrechtsparagraphen überziehen. Wohingegen die Menschenrechtsverletzungen im Iran die in den letzten vierzig Jahren einen Sch…dreck interessiert haben.
Die linksgrünen Möchtegernherrscher wird das aber nicht retten. Der Wind hat sich gedreht.
Trump kann nicht mehr zurück und wird in einem zweiten Vietnam landen, wo sie am Ende mit Schimpf und Schande abziehen müssen und gelernt haben so manche Idioten nichts daraus, von Afghanistan auch nichts und deshalb wollen sie es erneut probieren, denn wenn das Tier im Manne erwacht, scheint der Verstand auszusetzen, was meistens so war und in der Regel schlecht endete.
Die Kriege heute unterscheiden sich von denen früher schon etwas. Früher ging es um Landnahme, Ideologie und Resourcen. Heute ist das viel flacher. Die Verfügbarkeit von wichtigen Resourcen ermöglicht die Herstellung von Produkten, die benötigt werden, damit die Aktienkurse sich halten oder in die Höhe gehen. Kurz und laienhaft erklärt, ja. Wenn nun plötzlich durch einen Missile&Drohnen-Krieg die Lager der Waffenkunden leer werden läßt, müssen sie neu kaufen, zumindest, wenn sie es sich finanziell leisten können. das hebt die Aktien der Waffenindustrie, die wiederum die Kriegsparteien als Aktionäre haben.
Colonel McGregor sieht die Epsteinokratie am Verlieren: uncut-news.ch > „… Macgregor, bekannt für seine ungeschminkte Kritik an US-Militärpolitik, beschreibt den Konflikt als einen „Krieg der Wahl“ Trumps, der ohne klare Strategie, moralische Kohärenz oder verfassungsrechtliche Grundlage geführt wird. …“ Brisant dabei – Trump 1.0 wollte McGregor zum Botschafter in Buntschland machen, allerdings Dem-Abgeordnete haben die Kandidatur wegen McGregors Kritik an hiesiger Einwanderungspolitik abgeschossen: Douglas Macgregor – Wikipedia. Die Kritik kommt nicht von einem Woken. > „… Trump präsentiert sich als „Präsident des Friedens“, der als erster seit Jahrzehnten keinen neuen Krieg begonnen habe. Er kritisiert seinen Vorgänger als „den schlimmsten,… Mehr
Na da haben wir ja tolle „Verbündete“ unter den Konservativen. Seit 2015 liegen sie uns den Ohren wie schlimm doch die Überfremdung sei, man müsse endlich Recht und Ordnung umsetzen, sich um die eigene Bevölkerung zuerst kümmern – aber irgendwie kommt es nie zur Umsetzung. Ob das vielleicht daran liegt, dass diese „Konservativen“ gerade mal wieder ohne Hemmung etwas schön reden, was bei uns mit 110%-iger Wahrscheinlichkeit in mehr Flüchtlingen, mehr Kriminalität, mehr sexuellen Übergriffen und mehr Terrorakten führen wird, zu mehr Einschränkung der Grundrechte, zu noch weiterer Teuerung von allem. Wie kann man nach Irak und 20 Jahren Afghanistan,… Mehr
Es ist mir vollkommen unerklärlich, woher der Haß auf die USA kommen könnte. Mit der Operation Ajax 1953, dem Sturz eines demokratisch gewählten Ministerpräsidenten und der Einsetzung des Schah dürfte es ja nichts zu tun haben. Oder mit dem Sturz des gleichen Schah und der völligen Fehleinschätzung Khomeinis im Jahr 1979? Oder mit der Unterstützung des Angriffskrieges Saddam Husseins 1980, in Verbindung mit dem Satz „Er ist ein Bastard, aber er ist unser Bastard“? Oder mit dem ans Messer liefern der Kurden im Norden und eines schiitischen Aufstandes im Süden 1991, als die Amerikaner ihren Vormarsch auf Bagdad stoppten, um… Mehr